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Bildergalerie - PC Games: Stark angefangen, stark nachgelassen - PC-Spiele, die zum Ende hin enttäuschten

AW:

hawkytonk am 08.12.2008 12:53 schrieb:
[...]Das dies natürlich schwierig ist, gerade für einen (Ego-)Shooter, müsste man zumindest über die Story und Inszenierung ein wenig nachhelfen, dmit sich die gleichen Sachen immer wieder anders und neu anfühlen. Und das ist, wie gesagt, schwer - aber nciht unmöglich. Auf Enticklerseite ist das reitativenatürlich einfacher, Resourcen sparender.
Das Thema kann man fast 1:1 auf Filme ummünzen und wie du schon zu Spielen sagtest sind Geschichte und Inszenierung die wichtigsten Gesichtspunkte um sich von Genre-Verwandten und vom Einheitsbrei abzusetzen. Dass eine gute Geschichte und Inszenierung aber auch ein völlig Repetitives Gameplay nicht rausreißen können, zeigt grade Ubisoft mit Far Cry 2, Assassin's Creed und dem aktuellen Prince of Persia.

MMn begehen viele Spiele den Fehler, zwischendrin den Spieler hängen lassen und ihm von der Geschichte her kaum Motivation geben weiter zu spielen. Anfangs kommt meistens eine tolle Einleitungssequenz, im weiteren Spielverlauf flacht die Geschichte immer weiter ab und erst zum Schluss kommt noch mal ein Storyfetzen, der die Geschichte mehr oder weniger gut zum Abschluss bringt. Genau das reicht, zumindest den Spieler-Veteranen, langsam nicht mehr, da sonstige Innovationen nur noch sehr selten gibt und fast nur noch Story und Inszenierung Abwechselung bringen können.
 
AW:

maloukian am 08.12.2008 11:08 schrieb:
Halo.
Erst cool, Waffen austauschen gegen Alien-Waffen, Fahrzeuge...
Und die Erklärung für alle Feindseligkeiten? Untote.
Abgesehen davon, dass es immer das gleiche war ab der Mitte des Spiels, auch solche beknackten Wendungen können jedes Spiel kaputt machen....

uebernimmt PC Games immer zeug von leuten die keine Ahnung haben?

die Untoten (die Flood) sind der grund warum der Halo (und noch 6 weiter + Installation 00) (jaja und plus Ring 4a) existieren, nicht fuer den Allianz / Menschenkrieg

die Ringe toeten alles was genug Biomasse hat um der Flood als Nahrung/Wirt zu dienen, sterilisieren also so die gesamte Galaxie, das erfaerht man indirekt in der Bibliothek, nur das 343 nen detail vergisst, um spaeter von Cortana zurechtgestutzt zu werden.. ab da rennt man naehmlich alles rueckwaerts ab..

allerdings sieht die Allianz die teile als heilige artefakte die ihnen den weg zur goettlichkeit ebnen werden, sprich der grund des Krieges in Halo ist, aufgepasst RELIGION!, nicht die Flood, von der weiss die allianz nix, und die menschen auch nicht..

spiele sind natuerlich scheisse wenn man sie nicht versteht, das ist klar, aber Halo gehoert trotzdem hier rein, der wirkliche Grund? Zeitmangel, weil Halo 1 zum Xbox start kommen sollte hat Bungie levelrecycling betrieben, das zurueckgerenne ist tatsaechlich langweilig, Halo 2 hat das nicht.. Halo 3 allerdings wieder, wobei Halo 3 eh der schlechteste teil ist :pissed:

@eX2tremiousU , das liegt daran das Doom 3 nen Doom 1 remake ist, das arbeitet genauso ;-)
 
AW:

Bei bisher allen gezeigten Spielen (mit Ausnahme von Sacred) muss ich zustimmen. Hinzufügen würde ich Space Siege...
 
AW: Bildergalerie - PC Games: Stark angefangen, stark nachgelassen - PC-Spiele, die zum Ende hin enttäuschten

Interessantes Thema.

Das erwähnte Doom 3 ist für mich das Paradebeispiel in dieser Kategorie. Der Einstieg ins Spiel war exzellent inszeniert und im Hinblick auf Atmosphäre und mit der überwältigenden Technik ein totaler Overkill. Aber schon nach ein bis zwei Spielstunden ging es nur noch bergab. Der Höllenlevel war dann nochmal ein kurzes Zucken von dem endgültigen Ableben jeglicher Art von Spielspass. Eins der wenigen Spiele, dem eine kürzere Spielzeit gut getan hätte.

Quake 4 war zwar auf die gesamte Spielzeit bezogen wesentlich unterhaltsamer und abwechslungsreicher, dafür war das Versagen auf der Zielgeraden umso offensichtlicher. Selten hat mich ein Schluss so unbefriedigt zurückgelassen wie der von Quake 4. Sowohl der finale Bossfight, als auch die uninspiriert beendete Storyline waren eine einzige Enttäuschung. Wenn es wenigstens ein Cliffhanger à la HL2 gewesen wäre ...

Obwohl es Gemecker auf hohem Niveau ist, muss ich an dieser Stelle auch Call of Cthulhu erwähnen. Das Spiel gehört neben Riddick zu den am (wunderbar) unkonventionellsten konzipierten Actionspielen der letzten Jahre und die Story ist für ein Computerspiel auch verdammt ausgefeilt, aber das Ende fand ich irgendwie ... dumm. Stumpf. Uninspiriert. Ausserdem fehlte ein richtiger Showdown, ein finaler Höhepunkt. Da hätte man mehr draus machen können.

SSA
 
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SoSchautsAus am 08.12.2008 13:44 schrieb:
Wenn es wenigstens ein Cliffhanger à la HL2 gewesen wäre ...

scheiss auf HL2, guck dir den Cliffhanger von Halo 2 an, DAS ist einer, und der von Halo 3 toppt das noch

im uebrigen

Chronicles of Pern: Dragonriders, ich mein der anfang ist toll, dann kommt ein haufen monotonie auf, sprich schalter druecken, tunnelschlangen bekaempfen um staerker zu werden, ne aetzende schleichpassage

was allerdings dann wieder entschaedigt ist die perfekt umgesetzte welt, zenth (der drache) ist genauso wie man sich die Drachen aus den buechern vorstellt, aber irgendwie ist nach 3/4 die luft raus, das ganze wird vorhersehbar und etwas langweilig, man merkt auch da das dem Team die zeit ausging

und dann verspricht der Delphin auf Ista auch noch nen zweiten teil, auf den warte ich bis heute.. scheiss Ubi :finger2:

irgendwie ist die Zeit ein haeufiger grund
 
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Was neben Doom 3 analog gilt ist Dead Space. Nach einer Weile denkt man sich einfach nur noch "Oh nein , eine dunkle Ecke. Als nicht nahkampfgeschulte , 50kg wiegende Blondine kann ich mich neben den dort liegenden verstümmelten Leichen bestimmt sicher fühlen ohne von einem ekligen Kadaver in Stücke gerissen zu werden!"
Sind wir so naiv?
Die ersten 2 - 3 Stunden ist das noch spannend...
 
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ich frag mich was da mass effect drinne macht?
grade das ende die letzten hauptmissionen waren einfach sehr gut gemacht und überhaupt nicht fade!!
klar die nebenmissionen war nicht der bringer aber die hauptmissionen wie gesagt grade am ende sehr packend finde ich!!
 
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Schuld daran, dass Spiele langweilig werden, ist meiner Meinung nach die KI, die sich fast immer einfach zu berechenbar und dämlich verhält, dass man schlichtweg nicht gefordert wird. Und man möchte gefordert werden, sonst langweilig man sich, ist ja immer so. Das hat wenig mit der Story des Spiels zu tun. Wenn ich einen Shooter a la Crysis spielen, tu ich das zunächst weil es nett aussieht und alleine das innovativ ist, aber dann solls bitte auch zur Sache gehen. Wenn ich mich für einen erfahrenen guten Shooter Spieler halte und natürlich direkt die schwerste Stufe wähle, möchte ich dass mir permanent die Kugeln um die Ohren fliegen und ich ordenttlich gegenhalten muss. Leider beschränkt sich das "veteran o.ä." bei den meisten Spielen darauf, dass man entweder vor absolut nervige unlösbare Aufgaben gestellt wird, z.B. mit 10 Schuss in der Pistole 3 Helicopter abschießen, die einen dann zum 100maligen sterben und neuladen zwingen oder es fliegen einem, wie bei COD5, jede Sekunde 5 Granaten vor die Füße, wobei man da ja noch den Spaß sehen kann diese zurückzuwerfen. Das gleiche lässt sich auch z.B. bei AoE3 beobachten. entweder greift die KI sofort übertrieben an, ohne dass man den Hauch einer Chance hat. Oder man baut und baut und baut und am Ende stellt sich raus, der Gegner hat nur einen Bogenschützen. Sowas kann tierisch nerven. Mir ist kein Spiel bekannt, bei dem man wirklich durch geschicktes Agieren der KI und z.B. umherfliegende Kugeln absolut auf Trap gehalten wird, Crysis Warhead war meiner Meinung nach aber kurzweiliger (weil mehr Action, aber immer noch zu wenig) als Crysis.
 
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Ich muss mich einigen meiner Vorredner anschließen und Shooter wie Doom 3, Crysis und Half-life 2 in diese Liste schreiben - je weiter man in diesen Spielen vorangeschritten ist, desto mehr hat sich der Bezug zur Story (sofern sie überhaupt gegeben war) verloren. Abläufe haben sich ständig wiederholt, weitere (Story-)Impulse blieben aus, man hat sich gefragt: was mach ich hier überhaupt? Wieso tu ich das? Langeweile kam auf.
demon-chan am 08.12.2008 10:54 schrieb:
Haflife 2: Je länger man spielt, desto langweiliger wurde ist.
Man war nur am weglaufen und gefühlt-sinnlos durch die Welt irren.
Farcry2 hab ich zwar noch nicht angespielt, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es da ähnlich sein wird.

Um zu verdeutlichen was ich meine sei hier auch ein absolutes Gegenbeispiel genannt: die No One Lives Forever Reihe - so muss ein Spiel sein: tolle Grafik (damals), gutes flüssiges Gameplay, gute Steuerung, gute Story die durchgängig vorhanden ist und vorangetrieben wird, gute Charaktere, witzige Dialoge... einfach unterhaltend eben, und das über ca. 12-15 Std. lang.
Weitere Highlights waren: Mafia (freu mich schon aufs zweite) und Starlancer, echte Knaller damals. Auch CoD 4 Modern Warfare sei genannt... zwar erschreckend kurz, zugegeben, vielleicht zu kurz, aber dafür keine Längen, sondern pausenlose Action.

Dead Space z.B. leidet auch sehr an den immer gleichen kalten Räumen und Gängen. War im Grunde schon vor Release klar, ein Raumschiff bietet da eben nicht viel Spielraum. Hin und wieder kam man sogar in genau dieselben Ebenen (Levels) zurück, wo man zuvor schonmal war - sowas ist nicht gerade abwechslungsreich. Immerhin gab es aber ab und zu doch mal optische Abwechslung (botanische Ebene) und auch von den Aufgaben her Frisches - hätte aber mehr davon nicht geschadet. Dennoch hat mir das Spiel bis zum Schluß sehr viel Spaß gemacht. Hauptgrund dafür sicherlich: die durch den Sound bedingte, echt tolle und gruselige Atmosphäre. Einen Anteil daran hatte sicher auch, dass diese Art Gameplay und Steuerung für mich neu war, aber auch die echt tolle Grafik, die zudem flüssig lief, und die Tatsache, dass das Spiel fehlerfrei und ohne Absturz lief - auch sowas gehört dazu und ist leider keine Selbstverständlichkeit mehr heutzutage.

P.S.: Diesbezüglich höchst interessante Phänomene sind, meiner Meinung nach, Diablo 1+2 - im Grunde absolut und total gleichförmiges, sich immer wiederholendes Gameplay, aber erzeugt einen unheimlichen Spielspaß und Drang, es immer weiter und immer wieder zu spielen (wenn man diese Art Spiel mag).
 
AW: Bildergalerie - PC Games: Stark angefangen, stark nachgelassen - PC-Spiele, die zum Ende hin enttäuschten

Shubbidu am 08.12.2008 14:10 schrieb:
Um zu verdeutlichen was ich meine sei hier auch ein absolutes Gegenbeispiel genannt: die No One Lives Forever Reihe - so muss ein Spiel sein: tolle Grafik (damals), gutes flüssiges Gameplay, gute Steuerung, gute Story die durchgängig vorhanden ist und vorangetrieben wird, gute Charaktere, witzige Dialoge... einfach unterhaltend eben, und das über ca. 12-15 Std. lang.


tja nur das miese HL2 verkauft sich, das gute NOLF nicht.. wuerden spiele nach qualitaet gekauft werden gaebs Valve bereits nicht mehr
 
AW:

CHMB am 08.12.2008 12:45 schrieb:
Also da fällt mir Mass Effect ein: Am Anfang hat es mich fast weggeblasen, aber dann durch öde Sidequests und kurze Story extrem enttäuscht (gerade von Bioware ist man Gameplay von 50-90 Stunden gewöhnt).
Ich kann verstehen dass du deshalb vom Spiel insgesamt enttäuscht warst, aber gerade bei Mass Effect fand ich, dass man gerade in der Schlußphase wieder einiges an Boden gut gemacht hat. Deshalb ist es für mich eher kein Kandidat für "stark angefangen- stark nachgelassen".

Ein Spiel, das für mich in die Kategorie paßt ist Hellgate: London.
Zuerst der gelungene Start mit der grandiosen Intro-Rendersequenz, und auch die folgenden ersten Spielstunden fand ich noch recht unterhaltsam. Doch leider war schon bald die Luft heraußen und das Spiel konnte nicht mehr nachlegen. Alles wiederholte sich, die NPCs blieben blasse Questautomaten, die Zwischensequenzen nach jedem Akt waren schlichtweg ein Witz und alles andere als eine Belohnung, und auch das bisschen Story war überhaupt nicht greifbar oder gar spannend.
Einzig das Render-Outro war wieder ganz nett anzusehen- allerdings ein schwacher Trost für die stundenlange Monotonie zuvor.
 
AW: Bildergalerie - PC Games: Stark angefangen, stark nachgelassen - PC-Spiele, die zum Ende hin enttäuschten

Huskyboy am 08.12.2008 14:15 schrieb:
Shubbidu am 08.12.2008 14:10 schrieb:
Um zu verdeutlichen was ich meine sei hier auch ein absolutes Gegenbeispiel genannt: die No One Lives Forever Reihe - so muss ein Spiel sein: tolle Grafik (damals), gutes flüssiges Gameplay, gute Steuerung, gute Story die durchgängig vorhanden ist und vorangetrieben wird, gute Charaktere, witzige Dialoge... einfach unterhaltend eben, und das über ca. 12-15 Std. lang.


tja nur das miese HL2 verkauft sich, das gute NOLF nicht.. wuerden spiele nach qualitaet gekauft werden gaebs Valve bereits nicht mehr

Da kann ich dir nicht zustimmen. Was aber in dem Falle schon längst vom Erdboden verschwunden währe, ist Crytek.
 
AW: Bildergalerie - PC Games: Stark angefangen, stark nachgelassen - PC-Spiele, die zum Ende hin enttäuschten

memberx1 am 08.12.2008 14:25 schrieb:
Huskyboy am 08.12.2008 14:15 schrieb:
Shubbidu am 08.12.2008 14:10 schrieb:
Um zu verdeutlichen was ich meine sei hier auch ein absolutes Gegenbeispiel genannt: die No One Lives Forever Reihe - so muss ein Spiel sein: tolle Grafik (damals), gutes flüssiges Gameplay, gute Steuerung, gute Story die durchgängig vorhanden ist und vorangetrieben wird, gute Charaktere, witzige Dialoge... einfach unterhaltend eben, und das über ca. 12-15 Std. lang.


tja nur das miese HL2 verkauft sich, das gute NOLF nicht.. wuerden spiele nach qualitaet gekauft werden gaebs Valve bereits nicht mehr

Da kann ich dir nicht zustimmen. Was aber in dem Falle schon längst vom Erdboden verschwunden währe, ist Crytek.

da ist ja Crysis schon gefloppt, naja es hat sich deutlich weniger verkauft als geplant, ein gutes zeichnen das nicht alle sich von grafik blenden lassen
 
AW: Bildergalerie - PC Games: Stark angefangen, stark nachgelassen - PC-Spiele, die zum Ende hin enttäuschten

Shubbidu am 08.12.2008 14:10 schrieb:
Ich muss mich einigen meiner Vorredner anschließen und Shooter wie Doom 3, Crysis und Half-life 2 in diese Liste schreiben - je weiter man in diesen Spielen vorangeschritten ist, desto mehr hat sich der Bezug zur Story (sofern sie überhaupt gegeben war) verloren. Abläufe haben sich ständig wiederholt, weitere (Story-)Impulse blieben aus, man hat sich gefragt: was mach ich hier überhaupt? Wieso tu ich das? Langeweile kam auf.
demon-chan am 08.12.2008 10:54 schrieb:
Haflife 2: Je länger man spielt, desto langweiliger wurde ist.
Man war nur am weglaufen und gefühlt-sinnlos durch die Welt irren.
Farcry2 hab ich zwar noch nicht angespielt, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es da ähnlich sein wird.

Um zu verdeutlichen was ich meine sei hier auch ein absolutes Gegenbeispiel genannt: die No One Lives Forever Reihe - so muss ein Spiel sein: tolle Grafik (damals), gutes flüssiges Gameplay, gute Steuerung, gute Story die durchgängig vorhanden ist und vorangetrieben wird, gute Charaktere, witzige Dialoge... einfach unterhaltend eben, und das über ca. 12-15 Std. lang.
Weitere Highlights waren: Mafia (freu mich schon aufs zweite) und Starlancer, echte Knaller damals. Auch CoD 4 Modern Warfare sei genannt... zwar erschreckend kurz, zugegeben, vielleicht zu kurz, aber dafür keine Längen, sondern pausenlose Action.

Dead Space z.B. leidet auch sehr an den immer gleichen kalten Räumen und Gängen. War im Grunde schon vor Release klar, ein Raumschiff bietet da eben nicht viel Spielraum. Hin und wieder kam man sogar in genau dieselben Ebenen (Levels) zurück, wo man zuvor schonmal war - sowas ist nicht gerade abwechslungsreich. Immerhin gab es aber ab und zu doch mal optische Abwechslung (botanische Ebene) und auch von den Aufgaben her Frisches - hätte aber mehr davon nicht geschadet. Dennoch hat mir das Spiel bis zum Schluß sehr viel Spaß gemacht. Einen Anteil daran hatte sicher, dass diese Art Gameplay und Steuerung für mich neu war, aber auch die echt tolle Grafik, die zudem flüssig lief, und die Tatsache, dass das Spiel fehlerfrei und ohne Absturz lief - auch sowas gehört dazu und ist leider keine Selbstverständlichkeit mehr heutzutage.

P.S.: Diesbezüglich höchst interessante Phänomene sind, meiner Meinung nach, Diablo 1+2 - im Grunde absolut und total gleichförmiges, sich immer wiederholendes Gameplay, aber erzeugt einen unheimlichen Spielspaß und Drang, es immer weiter und immer wieder zu spielen (wenn man diese Art Spiel mag).
Bei Diablo liegt das aber nur am Lockmittel Items+Level. Das, was D1+2 ausmachen sind drei Sachen: das Settiing, nette Chars mit coolen Angriffen, Wahrscheinlichkeitseditor. Es greift der Glücksspielfaktor und Belohnungsmodus. Man will etwas, bekommt es, will noch mehr usw. :-)
 
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Huskyboy am 08.12.2008 14:26 schrieb:
memberx1 am 08.12.2008 14:25 schrieb:
Huskyboy am 08.12.2008 14:15 schrieb:
Shubbidu am 08.12.2008 14:10 schrieb:
Um zu verdeutlichen was ich meine sei hier auch ein absolutes Gegenbeispiel genannt: die No One Lives Forever Reihe - so muss ein Spiel sein: tolle Grafik (damals), gutes flüssiges Gameplay, gute Steuerung, gute Story die durchgängig vorhanden ist und vorangetrieben wird, gute Charaktere, witzige Dialoge... einfach unterhaltend eben, und das über ca. 12-15 Std. lang.


tja nur das miese HL2 verkauft sich, das gute NOLF nicht.. wuerden spiele nach qualitaet gekauft werden gaebs Valve bereits nicht mehr

Da kann ich dir nicht zustimmen. Was aber in dem Falle schon längst vom Erdboden verschwunden währe, ist Crytek.

da ist ja Crysis schon gefloppt, naja es hat sich deutlich weniger verkauft als geplant, ein gutes zeichnen das nicht alle sich von grafik blenden lassen
Kann mir aber auch vorstellen, dass ein Teil der ausgebliebenen Umsätze auf fehlende Hardware bei Spielern zurück geht, die damals keine Lust oder vielmehr kein Geld hatten, sich entsprechende Hardware zuzulegen, um das halbwegs vernünftig spielen zu können. Zum Release waren damals einfach die Hardware-Anforderungen zu hoch auch.
 
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Shubbidu am 08.12.2008 14:30 schrieb:
Huskyboy am 08.12.2008 14:26 schrieb:
memberx1 am 08.12.2008 14:25 schrieb:
Huskyboy am 08.12.2008 14:15 schrieb:
Shubbidu am 08.12.2008 14:10 schrieb:
Um zu verdeutlichen was ich meine sei hier auch ein absolutes Gegenbeispiel genannt: die No One Lives Forever Reihe - so muss ein Spiel sein: tolle Grafik (damals), gutes flüssiges Gameplay, gute Steuerung, gute Story die durchgängig vorhanden ist und vorangetrieben wird, gute Charaktere, witzige Dialoge... einfach unterhaltend eben, und das über ca. 12-15 Std. lang.


tja nur das miese HL2 verkauft sich, das gute NOLF nicht.. wuerden spiele nach qualitaet gekauft werden gaebs Valve bereits nicht mehr

Da kann ich dir nicht zustimmen. Was aber in dem Falle schon längst vom Erdboden verschwunden währe, ist Crytek.

da ist ja Crysis schon gefloppt, naja es hat sich deutlich weniger verkauft als geplant, ein gutes zeichnen das nicht alle sich von grafik blenden lassen
Kann mir aber auch vorstellen, dass ein Teil der ausgebliebenen Umsätze auf fehlende Hardware bei Spielern zurück geht, die damals keine Lust oder vielmehr kein Geld hatten, sich entsprechende Hardware zuzulegen, um das halbwegs vernünftig spielen zu können. Zum Release waren damals einfach die Hardware-Anforderungen zu hoch auch.

dann muesste ja ein spiel dessen namen ich hier nicht nennen will nen totalflop sein :ugly: Kann natuerlich auch ne rolle spielen

viele wussten wohl schon von FarCry das in sachen story usw nicht viel von Crytek zu erwarten war sondern nur ne grafikorgie..

lass uns lieber hoffen das Crytek mal nen spiel mit inhalt macht, ansonsten kann ich auf die gut verzichten.. Origin konnte das damals auch, gute technik UND inhalt
 
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Also ich möchte gerne Mass Effect "verteidigen". Klar die Nebenquests waren teilweise ziemlich eintönig ABER
meiner Meinung nach war das Gesamtpaket super ! Grafik, Story, Charaktere, Gameplay...

Bioware macht tolle Spiele und wenn jemand sagt "Von Bioware ist man gewöhnt 60-90 Std. zu zocken und bei Mass Effect sind es nur 30-40" dann kann ich demjenigen nicht zustimmen. Überlegt mal 30-40 Std. ist sehr viel im Vergleich zu anderen Spielen...

Andere Hersteller machen Spiele mit einer Spielzeit von 6-10 Std. und verlangen 50 EUR für das Game.
Aber im Endeffekt - kann natürlich jeder seine Meinung posten und hat seinen eigenen Geschmack.
Ich finde nur, dass Mass Effect und KOTOR 2 hier nichts zu suchen haben. Habe beides sehr gerne gespielt.
 
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Huskyboy am 08.12.2008 14:33 schrieb:
Shubbidu am 08.12.2008 14:30 schrieb:
Huskyboy am 08.12.2008 14:26 schrieb:
memberx1 am 08.12.2008 14:25 schrieb:
Huskyboy am 08.12.2008 14:15 schrieb:
Shubbidu am 08.12.2008 14:10 schrieb:
Um zu verdeutlichen was ich meine sei hier auch ein absolutes Gegenbeispiel genannt: die No One Lives Forever Reihe - so muss ein Spiel sein: tolle Grafik (damals), gutes flüssiges Gameplay, gute Steuerung, gute Story die durchgängig vorhanden ist und vorangetrieben wird, gute Charaktere, witzige Dialoge... einfach unterhaltend eben, und das über ca. 12-15 Std. lang.


tja nur das miese HL2 verkauft sich, das gute NOLF nicht.. wuerden spiele nach qualitaet gekauft werden gaebs Valve bereits nicht mehr

Da kann ich dir nicht zustimmen. Was aber in dem Falle schon längst vom Erdboden verschwunden währe, ist Crytek.

da ist ja Crysis schon gefloppt, naja es hat sich deutlich weniger verkauft als geplant, ein gutes zeichnen das nicht alle sich von grafik blenden lassen
Kann mir aber auch vorstellen, dass ein Teil der ausgebliebenen Umsätze auf fehlende Hardware bei Spielern zurück geht, die damals keine Lust oder vielmehr kein Geld hatten, sich entsprechende Hardware zuzulegen, um das halbwegs vernünftig spielen zu können. Zum Release waren damals einfach die Hardware-Anforderungen zu hoch auch.

dann muesste ja ein spiel dessen namen ich hier nicht nennen will nen totalflop sein :ugly: Kann natuerlich auch ne rolle spielen
Ey, wehe du sagst was gegen GTA4, dann gibt's aber... hihi, nur Spaß. Nein, es kommt natürlich drauf an, ob sich die Leute vorher informieren. Bei Crysis wusste man eben vorher schon: das wird evtl. happig mit der Hardware. Bei GTA4 hat aber glaub niemand damit gerechnet, was sich nun offenbart hat, nämlich dass sogar ein leistungsstarker DualCore lediglich 15-20 fps schafft und man im Grunde nach Möglichkeit für das Ding nen QuadCore braucht (weil sie offenbar keine Anstrengungen unternommen haben, auf dem PC die Performance zu verbessern, da wär nämlich schon mehr drin). Wenn die Leute das vorher wüssten, dann hätten's bestimmt net soviel gekauft bisher (deshalb sind ja jetzt viele auch so verärgert). Viele Leute kaufen halt meist einfach "blind", nur nach Name, ohne sich vorher zu informieren (deshalb vermutlich auch die hohen Verkaufszahlen von Gothic 3, oder sogar Götterdämmerung *kopftisch* und Need for Speed Undercover).
 
AW: Bildergalerie - PC Games: Stark angefangen, stark nachgelassen - PC-Spiele, die zum Ende hin enttäuschten

also so einen misst wie in diesem artikel hab ich schon lange nicht mehr über spiele gelesen, jetzt begibt sich pc games schon auf unterstes bild niveau. und muss solche haterkommentare von den größten deppen deutschlands online stellen. arme arme arme pc games, das wird immer schlimmer hier
 
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ChozenOne am 08.12.2008 14:37 schrieb:
Ich finde nur, dass Mass Effect und KOTOR 2 hier nichts zu suchen haben. Habe beides sehr gerne gespielt.
Und ich finde, Half Life 2, Tomb Raider: Underworld, Monkey Island 3 und Fahrenheit haben hier nichts zu suchen, aber wie du schon sagst:
Aber im Endeffekt - kann natürlich jeder seine Meinung posten und hat seinen eigenen Geschmack.
Wenn jeder anfängt seine Lieblinsspiele zu verteidigen, sind wir hier doch ganz schnell weg vom Treadthema... oder auch nicht... *grübel*
 
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