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Bildergalerie - PC Games: Stark angefangen, stark nachgelassen - PC-Spiele, die zum Ende hin enttäuschten

AW:

Bartspritze am 08.12.2008 11:19 schrieb:
GTA4 und langweilig?
Dann lernt mal englisch =D

Die Missionen sind relativ gleich, aber was die labern und manchmal so ablassen... xD
Wenn man den Text unten mitlesen mus, ums zu verstehen, geht sehr viel flöten =/

nur weil se bissl was lustiges erzählen wird das was man macht qauch nicht besser :rolleyes:
 
AW:

@Redaktion

schön dass ihr meinen Kommentar mit übernommen habt, aber meinen Usernamen schreibt man klein :-D ;-)
 
AW:

ich finde es nur langweilig wenn leute solche threads ausnutzen um über games herzuziehen, ob es zu diesem thema gerade passt oder nicht^^

ich muss hier mal world of warcraft nennen. mich hatte die levelsucht bis lvl 40 gepackt. aber an dem spiel ist eigentlich überhaupt nix dran. ich bin sehr froh keiner von denen zu sein die tag für tag den gleichen quatsch machen und dabei richtig gute spiele dich durch die lappen gehn lassen ;)
 
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Für mich fehlen hier definitiv noch die beiden Stalker-Spiele. Die beiden haben für mich die enttäuschendsten Enden. Dieses endlose Portal-Rumgehopste wirkt doch einfach nur lächerlich und aufgesetzt. Und das es auch noch für Clear Sky recycelt wurde ist ja fast schon ein Armutszeugnis.
 
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Star Wars Republic Commando
Anfangs Gut gemacht und tolle Atmosphäre und die Steuerung des Teams geht wunderbar von der Hand und unterhält aber spätetents nach der Hälfte langweilt es nur noch weil immer die gleiche Gegner kommen, und man sie immer mit der selben Taktik besiegen kann.
 
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Call of Duty - World at War gehört für mich eindeutig in die oberen Ränge.
Ich habs mir aus der Videothek geholt - und gleich nachmittags wieder zurück gebracht!

Activision hat sich damit echt nicht mit Ruhm bekleckert,man merkt gleich das es von nem Konsolenstudio entwickelt wurde.
-Thumbe Gegner die sich auf offener Fläche hinter nicht existierenden Deckungen bücken
-immer der gleiche Massenansturm,Gleiche Bewegungsabläufe
-Waffen die sich wie Spielzeugpistolen anhören-Jede Knallerbsenpistole ist Eindrucksvoller!
-Es fehlt eine Leitfigur wie Cpt Price der einen durch die Handlung führt,ja förmlich mit zieht

Mein Fazit:

Man wollte es so Schnell wie möglich noch vor Weihnachten in die Läden bekommen um Kasse machen zu können.Call of Duty 2 ist besser gemacht und hat auch heute noch Motivationsfaktor,ganz im Gegensatz zu seinem Nachfolger,und es ist mit 10€ auch günstiger.Das man dem bisherigem Entwickler nicht einen Folgeauftrag gab verwundert mich wirklich,es ist auch nicht das erste mal das dadurch eine Gelungene Serie den Todesstoss bekam.
Ein absolutes No Go für den Preis!

~Glaskugel bemüh~ CoD5 wird noch vor seinen Vorgängern als Heftbeigabe enden!
 
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Vampire: Bloodlines - Fünf verschiedene Enden und alle unbefriedigend.
 
AW:

mindlessjack am 08.12.2008 11:25 schrieb:
was macht denn Half - Life 2 in der Liste ?sehr unverständlich!

naja
wenn´s einem nicht Gefällt?

Btw.

Genrell haben Open-End-Spiele irgendwie oft das Problem am Ende hin Schlapp zu machen
die Sims z.B.
Man kommt oft an einen Punkt an dem nur alltägliche RL-Alltag Eintritt: Aufstehn, waschen, Arbeiten, essen, lernen, schlafen
Sonderereignisse oder Abwechslung sind teils zu wenig vorhanden, auch weil man irgendwie wenig Freispielen kann und dann auch nur wenn man 5 Tage lang entweder Blumen bastelt oder Bücher wältzt, die Alternativen Möglichkeiten sind nicht mal nötig und das ist Schade

Wobei, interesanter Weise fesselt mich das Spiel in der Form, wo es ja mal Ursprünglich zu gedacht war: Häuser basteln und einrichten :ugly:
 
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Wollt nur mal erwähnt haben, dass ihr da den besten Spielen überhaupt ans Bein pisst. Andere Spiele die die Kritik verdient hätten bleiben verschont. Aber dann wieder die schönsten Screens aus Crysis zeigen.
 
AW:

DeiMuddaInSchoen am 08.12.2008 11:52 schrieb:
Wollt nur mal erwähnt haben, dass ihr da den besten Spielen überhaupt ans Bein pisst. Andere Spiele die die Kritik verdient hätten bleiben verschont. Aber dann wieder die schönsten Screens aus Crysis zeigen.

ja, dir fällt aber auch schon auf das:
Ein Spiel schön, aber auch Langweilig sein kann?
Und vorallem die Kritiker normale User sind? Wirklich Problemematisch wäre eher wenn die Kommentare gelöscht werden würde

Wie gesagt, schreib Leuten nicht vor welche Spiele sie schlecht finden sollen bzw. man sollte selbst dann Beispiele bringen
Zumal Populäre Spiele natürlich auch mehr Leute gefunden haben, die es schlecht finden können
 
AW:

DeiMuddaInSchoen am 08.12.2008 11:52 schrieb:
Wollt nur mal erwähnt haben, dass ihr da den besten Spielen überhaupt ans Bein pisst. Andere Spiele die die Kritik verdient hätten bleiben verschont. Aber dann wieder die schönsten Screens aus Crysis zeigen.

Alleine schon wenn ich das hier lese: "Ob’s jetzt, mit diversen Patches, besser ist? Interessiert mich nicht mehr. Sympathien verspielt. Ich trauer nicht drum."

MMOGs sind wie Weine. Erst wenn man sie eine zeitlang lagert werden sie gut.
 
AW:

Total subjektive Einzelmeinungen, die einfach nicht stimmen. Finde das ein wenig schade... Gerade HL 2 war bis zum Ende hin spannend und ich hab mich so auf die folgenden Episoden gefreut...
 
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kavoven am 08.12.2008 12:09 schrieb:
Total subjektive Einzelmeinungen, die einfach nicht stimmen. Finde das ein wenig schade... Gerade HL 2 war bis zum Ende hin spannend und ich hab mich so auf die folgenden Episoden gefreut...

Und nur weil sie nicht deiner Meinung entsprechen, sind sie FALSCH, ja? Wer sagt denn, dass deine Meinung RICHTIG ist? Ein wenig anmaßend, meinst du nicht? ICH fand HL2 nicht besonders gut, es hatte Höhen und Tiefen wobei für mich letzteres überwog. Gegen Ende fand ich es eigentlich nur noch nervig, wollte aber dennoch das Ende sehen. Die nachfolgenden Episoden habe ich alle im Regal stehen lassen.
Ewiges Thema, Unterhaltungssoftware ist immer subjektiv zu bewerten. Es gibt mit Sicherheit auch Leute die einen U-Bahn Simulator superspannend finden.

Grüße,

Flo
 
AW:

Mir fallen unzählige Spiele ein, die recht schnell an Faszination verloren haben, und sich zum Ende hin recht zäh spielten bzw. die Motivation beim Spieler gänzlich ausgelöscht haben. Doom 3 ist da aber noch immer ein Musterbeispiel. Ich kann bis heute nicht begreifen, wie id Software die letzten 10 Spielstunden so langweilig und monoton realisieren konnte. Sogar der Endkampf versagte auf ganzer Linie und war weder spannend, noch anspruchsvoll. Half-Life 2 war da aber aus hier genannten Gründen auch nicht viel besser. Der erste Durchlauf begeisterte noch richtig gut (vielleicht auch wegen der Hype-Brille), der zweite hingegen zeigte alle Defizite mehr als deutlich. Nervige Spielflussunterbrechungen wegen der Ladezeiten, übertrieben lange Fahrzeugmissionen, langweilige und langsame Action ohne echten „Bums“, Story-Fetzen zum freien Interpretieren, farbloser Held und ein extrem unbefriedigendes Ende. Bis zum heutigen Tage habe ich das Spiel nur einmal bewältigen können. Die diversen Neuversuche versumpften recht schnell im Nirwana - spätestens bei der Fahrt in den Kanälen ist dann Ende.

Generell kränkeln viele Action-Games an einer schnellen und starken Abschwächung des Spielflusses. Unreal 2, Far Cry, Far Cry 2, Kane & Lynch, Crysis, GTA4, Max Payne, Call of Duty-Serie, Doom 3, Quake 4. Man setzt dem Spieler über 5 - 15 Stunden lang ein monotones Gameplay vor, das keine Abwechslung bietet und sich primär auf das oftmals eher fad inszenierte Umnieten von zahlreichen Gegnern konzentriert. Max Payne hatte zum Glück noch die tolle Story, die zum Beenden motivierte, aber ohne die Geschichte wäre das Spiel auch eher belanglos und repetiv gewesen.

Bisher ist mir einzig mit Riddick ein Spiel auf die Platte gekommen, das einen überzeugenden und abwechslungsreichen Mix anbietet. Starke Elemente von Action, Charakterkommunikation, Stealth-Gameplay und die permanent dichte Atmosphäre machen das Spiel einfach einzigartig und auch nach mehrmaligen Anläufen interessant. Aktuell spiele ich es mal wieder, und es ist fast so, als würde man ein neues Spiel spielen. Für mich unbegreiflich, warum man bis heute das Spielprinzip aus Riddick nicht auf andere Action-Konzepte übertragen hat.

Regards, eX!
 
AW:

Also da fällt mir Mass Effect ein: Am Anfang hat es mich fast weggeblasen, aber dann durch öde Sidequests und kurze Story extrem enttäuscht (gerade von Bioware ist man Gameplay von 50-90 Stunden gewöhnt).

Ansonsten würde ich noch sagen WoW. Da es von Blizzard ist hatte ich sehr viel erwartet und war am Anfang auch zufrieden. Allerdings wurde von Blizzard viel versprochen aber nichts gehalten, das Spiel sogar immer schlechter gemacht von der Balance her. Das führte auch dazu dass ich wütend aufgehört habe.

Ansonsten fallen mir jetzt keine ein. Aber ich wähle meine Spiele auch sehr gründlich aus.

EDIT: Ah doch mir ist noch eins eingefallen: TF2
Am Anfang macht die lustige Atmosphäre und tolle Grafik Laune, aber nach einer Weile merkt man wie extrem das Spiel zu nem Konsolenspiel versimpelt wurde. Gar kein Vergleich zu TFC. Hat mich auch extrem enttäuscht und wurde nach kurzer Zeit wieder deinstalliert. Typisches Beispiel von "Außen Hui, Innen Pfui".
 
AW:

Bartspritze am 08.12.2008 11:19 schrieb:
GTA4 und langweilig?
Dann lernt mal englisch =D

Die Missionen sind relativ gleich, aber was die labern und manchmal so ablassen... xD
Wenn man den Text unten mitlesen mus, ums zu verstehen, geht sehr viel flöten =/

Und was hat das mit der Story ansich zu tun? Auch auf englisch wird das Spiel nicht spannender oder motivierender. Das Gameplay bleibt doch dasselbe. Aber schön, dass du uns mitteilst, dass du fließend englisch kannst. ;)

Also ich muss sagen, dass es mir bisher bei allen GTA Teilen so ging. Zu Anfang ziemlich geil. Dann recht schnelle Lustlosigkeit gepaart mit Frustration.
 
AW:

eX2tremiousU am 08.12.2008 12:29 schrieb:
Mir fallen unzählige Spiele ein, die recht schnell an Faszination verloren haben, und sich zum Ende hin recht zäh spielten bzw. die Motivation beim Spieler gänzlich ausgelöscht haben. Doom 3 ist da aber noch immer ein Musterbeispiel. Ich kann bis heute nicht begreifen, wie id Software die letzten 10 Spielstunden so langweilig und monoton realisieren konnte. Sogar der Endkampf versagte auf ganzer Linie und war weder spannend, noch anspruchsvoll. Half-Life 2 war da aber aus hier genannten Gründen auch nicht viel besser. Der erste Durchlauf begeisterte noch richtig gut (vielleicht auch wegen der Hype-Brille), der zweite hingegen zeigte alle Defizite mehr als deutlich. Nervige Spielflussunterbrechungen wegen der Ladezeiten, übertrieben lange Fahrzeugmissionen, langweilige und langsame Action ohne echten „Bums“, Story-Fetzen zum freien Interpretieren, farbloser Held und ein extrem unbefriedigendes Ende. Bis zum heutigen Tage habe ich das Spiel nur einmal bewältigen können. Die diversen Neuversuche versumpften recht schnell im Nirwana - spätestens bei der Fahrt in den Kanälen ist dann Ende.

Generell kränkeln viele Action-Games an einer schnellen und starken Abschwächung des Spielflusses. Unreal 2, Far Cry, Far Cry 2, Kane & Lynch, Crysis, GTA4, Max Payne, Call of Duty-Serie, Doom 3, Quake 4. Man setzt dem Spieler über 5 - 15 Stunden lang ein monotones Gameplay vor, das keine Abwechslung bietet und sich primär auf das oftmals eher fad inszenierte Umnieten von zahlreichen Gegnern konzentriert. Max Payne hatte zum Glück noch die tolle Story, die zum Beenden motivierte, aber ohne die Geschichte wäre das Spiel auch eher belanglos und repetiv gewesen.

Bisher ist mir einzig mit Riddick ein Spiel auf die Platte gekommen, das einen überzeugenden und abwechslungsreichen Mix anbietet. Starke Elemente von Action, Charakterkommunikation, Stealth-Gameplay und die permanent dichte Atmosphäre machen das Spiel einfach einzigartig und auch nach mehrmaligen Anläufen interessant. Aktuell spiele ich es mal wieder, und es ist fast so, als würde man ein neues Spiel spielen. Für mich unbegreiflich, warum man bis heute das Spielprinzip aus Riddick nicht auf andere Action-Konzepte übertragen hat.

Regards, eX!
Also erst einmal hast du Assassins Creed vergessen - für mich DIE Enttäuschung der letzten Jahre. (Da freut man sich auf ein ansatzweise neuartiges Spiel, in einem Setting, was ich liebe - und was macht man daraus? Nen 2minuten-kaugummi. Aber lassen wir das...)

Das Riddick nur wenig (von Entwicklerseite) beachtet wurde (und noch wird) liegt wohl daran, dass es als sogenannte 'Spiel zu Film-Umsetzung' nicht beachtet, und wenn, nur belächelt, wurde. Es ist ja nicht so, als wenn die alle verfügbaren Games des Marktes jedes Mal analysieren würden. So kennen viele dieses Spiel einfach nicht. Also wird es auch nicht kopiert. -- Ich mochte (und mag) Riddick auch sehr und freue mich auf das 'neue' Spiel, es wird an den An- und Einsichten der anderen Entwickler aber leider nix ändern.

Wirklich Abwechslung in ein Spiel zu packen ist sehr sehr schwer. Nimmt man nur einmal Brettspiele oder Tabeltop, stellt man fest, dass alle irgendwie zumindest leicht repitativ sind. Überall wird dasselbe Prinzip von Anfang bis Ende verfolgt. Will man dies ändern - oder zumindest modifizieren - muss man neue Spieleelemente miteinbingen, die nicht zum eigentlichen Grundkern des Spiels und der Regeln gehört. Das dies natürlich schwierig ist, gerade für einen (Ego-)Shooter, müsste man zumindest über die Story und Inszenierung ein wenig nachhelfen, dmit sich die gleichen Sachen immer wieder anders und neu anfühlen. Und das ist, wie gesagt, schwer - aber nciht unmöglich. :-) Auf Enticklerseite ist das reitativenatürlich einfacher, Resourcen sparender.
 
AW:

Ich finde, Far Cry 2 gehört hier nicht rein. Weil es für mich der größte Langweiler und Nervtöter aller Zeiten ist und nicht erst am Ende enttäuscht sondern bereits nach zwei Stunden unerträglich wird;-) Der erste Shooter, den ich nicht zu Ende spielen konnte. Aber ich hatte einfach Angst, dass mich diese Eintönigkeit und der Nervfaktor irgendwann in eine Depression stürzen und die Gesundheit geht schließlich vor.

Mafia und GTA San Andreas fand ich wegen der ständigen rumgurkerei irgendwann auch ziemlich anstrengend. Vor allem GTA wegen den fixen Speicherorten...

ach ja: Crysis natürlich auch! War ich froh, als diese blöde Alienballerei endlich vorbei war.
 
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kavoven am 08.12.2008 12:09 schrieb:
Total subjektive Einzelmeinungen, die einfach nicht stimmen. Finde das ein wenig schade... Gerade HL 2 war bis zum Ende hin spannend und ich hab mich so auf die folgenden Episoden gefreut...
Subjektive Einzelmeinungen sind subjektive Einzelmeinungen und keine Fakten. Darum müssen sie bzw. können sie nicht stimmen. HL2 war am Anfang schick doch dann wurds wirklich bissel öde. Da konnte auch die Gravity Gun nicht viel ändern.
 
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Crysis.
Zuerst der Eindruck der schönen Grafik und die Atmossphäre ware super. Dann schwebte ich irgendwann in einem Raumschiff mit eintönigen dunklenTexturen und ohne Gravitation für Ewigkeiten fast planlos durch die
Gänge und Hallen. In deinem kurz darauf folgenden Level musste man einen Gleiter mit einer kaum zu beherrschenden Steuerung durch Täler und Schluchten steuern, ab diesem Level habe ich die Lust verloren
und das Spiel in die Ecke gelegt. ich habe es nie zu Ende gespielt. Anfangs hui, am Ende pfui.

WOW
Wenn es soviele Millionen Spieler als Kunden hat, muss es wohl gut sein dachte ich. Habe es mir gekauft, um es mit zwei Bekannten online zusammen zu spielen. 2 Wochen hatte ich noch etwas Freude, dann merkte ich irgendwann, dass ich mich mit der Bonbongrafik (war Guildwars und Age of Conan gewohnt) und dem einfachen Questen und Itemgefarme nicht anfreunden konnte. Das Account wurde gekündigt. Vielleicht passt das Spiel auch nicht zu meinem fortgeschrittenen Alter :-)
 
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