• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Beyond: Two Souls im Test: Emotional, atmosphärisch, vielschichtig

Die Wertungen gehen ja sehr weit auseinander. Ich hab zwar noch nicht viel gespielt, aber ich kanns nachvollziehen. Die Wertungen hier kommen absolut darauf an, was man erwartet. Will man ein Spiel? Keine gute Bewertung möglich. Will man dicke Entscheidungsfreiheit mit derben Auswirkungen? Da müsste es auch dicken Punktabzug geben.
Ich habs nichts gespielt, aber ich hab dafür die verschiedenen Tests gelesen. Und was du hier außer acht lässt, ist der Umstand, dass die meisten Reviewer nicht dumm sind und ziemlich genau wissen, was sie mit Beyond Two Souls erwartet. Sie haben wahrscheinlich auch die Vorgängerspiele gespielt und haben wahrscheinlich auch im Vorfeld mehr Infos gehabt als Otto-Normalverbraucher.

Der Tenor einiger der eher negativen Kritiken ist ja eben, dass die Story nicht wirklich spannend ist, dass die Charaktere unglaubwürdig sind, dass der Spannungsbogen fehlt usw. Beyond Two Souls wird nicht etwa deshalb kritisiert, weil es kein Action oder keine Entscheidungen bietet (gut, das wird auch kritisiert teilweise, aber das ist nicht der Punkt für die wirklich schlechteren Wertungen), sondern es wird WEGEN seiner Story und seinen Charakteren kritisiert. Laut Ansicht all dieser Tester ist es genau dort nicht gut (genug), wo es glänzen und punkten sollte, bei der Narrative. Und das ist ja gerade das Schlimme an der ganzen Sache... ;-)
 
Tja, und so gehen Meinungen auseinander. Das Gameplay ist mittelprächtig, steht auch so im Test. Mir haben Story und Charaktere gefallen, anderen eben nicht. Solls geben, gerade bei Filmen. Und da ist Beyond deutlich näher dran als am klassischen Videospiel.
Ich fand zum Beispiel Fahrenheit sterbenslangweilig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, und so gehen Meinungen auseinander. Das Gameplay ist mittelprächtig, steht auch so im Test. Mir haben Story und Charaktere gefallen, anderen eben nicht. Solls geben, gerade bei Filmen. Und da ist Beyond deutlich näher dran als am klassischen Videospiel.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Aber gerade weil es so viele unterschiedliche Meinungen dazu gibt, lohnt es sich schon, verschiedene Tests zu lesen, um verschiedene Ansichen zu haben. ;-)

Ich fand zum Beispiel Fahrenheit sterbenslangweilig.
Hab ich auch noch nicht gespielt, aber hab auch wenig Gutes darüber gehört...
 
Rein wertungstechnisch (ohne die Tests selbst gelesen zu haben) scheint das Spiel ja aber im Durchschnitt noch im guten Mittelfeld zu liegen.
 
Ich habs nichts gespielt, aber ich hab dafür die verschiedenen Tests gelesen. Und was du hier außer acht lässt, ist der Umstand, dass die meisten Reviewer nicht dumm sind und ziemlich genau wissen, was sie mit Beyond Two Souls erwartet. Sie haben wahrscheinlich auch die Vorgängerspiele gespielt und haben wahrscheinlich auch im Vorfeld mehr Infos gehabt als Otto-Normalverbraucher.

Der Tenor einiger der eher negativen Kritiken ist ja eben, dass die Story nicht wirklich spannend ist, dass die Charaktere unglaubwürdig sind, dass der Spannungsbogen fehlt usw. Beyond Two Souls wird nicht etwa deshalb kritisiert, weil es kein Action oder keine Entscheidungen bietet (gut, das wird auch kritisiert teilweise, aber das ist nicht der Punkt für die wirklich schlechteren Wertungen), sondern es wird WEGEN seiner Story und seinen Charakteren kritisiert. Laut Ansicht all dieser Tester ist es genau dort nicht gut (genug), wo es glänzen und punkten sollte, bei der Narrative. Und das ist ja gerade das Schlimme an der ganzen Sache... ;-)

Ich kann aber noch nicht ganz nachvollziehen wieso die Story auf objektiver Ebene schlechter ist. Klar. Letztendlich ist es subjektiv, wie sie wahrgenommen wird. Aber die Charaktere z.B. gefallen mir deutlich besser als in Heavy Rain.
Dazu kommt eben, dass Heavy Rain mehr als nur ein Logik Loch war. Massive Spoilergefahr zu Heavy Rain:

Grundlegend ist da eben z.B. die Geschichte darum wie der dunkelhaarige Typ in Heavy Rain, weiss nimmer wie er heisst, die Origamis macht, obwohl er gar nicht der Killer ist. Dazu gehört diese übersinnliche Verbindung, die im Spiel einfach total offen bleibt. Letztendlich kam ja in nem Interview raus, dass da mehr geplant war, das aber zu verrückt war und gestrichen wurde. Jetzt hat dieser massive Aspekt der Geschichte einfach gar keinen wirklichen Sinn.
Die ganzen Entscheidungsmöglichkeiten brachten aber auch immer mal wieder eine Lücke mit sich. Auch wenn das die Story grundsätzlich nicht schlecht macht, wenn man Heavy Rain speziell mehrfach durchspielt, bröckelt die Fassade da gewaltig.

Das scheint bisher in Beyond nicht der Fall zu sein. Die langfristigen Entscheidungen wurden halt gestrichen, die Story ist größtenteils linear. Dafür hab ich Situationsbedingt mehr Freiheiten, siehe den Spoilerbereich im anderen Post.
Das macht für mich die Story auf objektiver Ebene im Vergleich besser. Ob einem letztendlich das Setting und so gefällt, ist halt nochmal ne andere Geschichte.

Die Geschichte um Nathan, Jodie und Aiden gefällt mir auch richtig gut. Das ist zwar eben ohne wirkliche Einflussmöglichkeiten, aber das muss ja nicht grundsätzlich schlecht sein. The Last of Us hat im Prinzip auch keine wirkliche Wendung und erzählt nur die Geschichte zwischen Joel und Ellie. Macht es das schlecht? Absolut nicht.

Mir scheint es im Moment so, dass die Entwickler die Probleme in Heavy Rain erkannt haben und die alle los werden wollten. Durch die technischen Möglichkeiten sind sie dafür auch ein Schritt zurück gegangen. Meiner Meinung nach wird die Erfahrung dadurch aber besser. Bei einigen Tests, die ich gelesen habe, scheint es eher so als wäre die Erwartung gewesen noch mehr Möglichkeiten zu haben und die Probleme von Heavy Rain zu beseitigen. Das bietet Beyond halt nicht unbedingt.

Ich kann halt noch nicht sagen wie die Geschichte nachher im Gesamten funktioniert. Aber auch die Zeitsprünge find ich super. Ich mag sowas in Filmen, wo viel gesprungen wird aber am Ende doch irgendwie alles Sinn macht. 8 Blickwinkel z.B. oder auch Memento sind da ein wenig ähnlich. Das find ich super. Und bisher macht Beyond das auch sehr gut. N abschließendes Urteil wie gut die Story nun ist, kann ich halt auch erst am Ende fällen. Wenn das am Ende beispielsweise trotz der Komprimisse, die man eingegangen ist, auch voller Lücken im Plot ist, wäre das natürlich fatal. Aber bisher hab ich nicht den Eindruck.

Edit:
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Aber gerade weil es so viele unterschiedliche Meinungen dazu gibt, lohnt es sich schon, verschiedene Tests zu lesen, um verschiedene Ansichen zu haben.

Aber sowas von! Ich glaube je nach Wünschen und Erwartungen kann das Ding hier Wertungen zwischen 1 und 90 kriegen, die alle irgendwie nicht falsch wären. Und sowas kann ein Test alleine nicht behandeln ^^
 
Ich kann aber noch nicht ganz nachvollziehen wieso die Story auf objektiver Ebene schlechter ist. Klar. Letztendlich ist es subjektiv, wie sie wahrgenommen wird. Aber die Charaktere z.B. gefallen mir deutlich besser als in Heavy Rain.
Dazu kommt eben, dass Heavy Rain mehr als nur ein Logik Loch war. Massive Spoilergefahr zu Heavy Rain:

Grundlegend ist da eben z.B. die Geschichte darum wie der dunkelhaarige Typ in Heavy Rain, weiss nimmer wie er heisst, die Origamis macht, obwohl er gar nicht der Killer ist. Dazu gehört diese übersinnliche Verbindung, die im Spiel einfach total offen bleibt. Letztendlich kam ja in nem Interview raus, dass da mehr geplant war, das aber zu verrückt war und gestrichen wurde. Jetzt hat dieser massive Aspekt der Geschichte einfach gar keinen wirklichen Sinn.
Die ganzen Entscheidungsmöglichkeiten brachten aber auch immer mal wieder eine Lücke mit sich. Auch wenn das die Story grundsätzlich nicht schlecht macht, wenn man Heavy Rain speziell mehrfach durchspielt, bröckelt die Fassade da gewaltig.

Das scheint bisher in Beyond nicht der Fall zu sein. Die langfristigen Entscheidungen wurden halt gestrichen, die Story ist größtenteils linear. Dafür hab ich Situationsbedingt mehr Freiheiten, siehe den Spoilerbereich im anderen Post.
Das macht für mich die Story auf objektiver Ebene im Vergleich besser. Ob einem letztendlich das Setting und so gefällt, ist halt nochmal ne andere Geschichte.

Die Geschichte um Nathan, Jodie und Aiden gefällt mir auch richtig gut. Das ist zwar eben ohne wirkliche Einflussmöglichkeiten, aber das muss ja nicht grundsätzlich schlecht sein. The Last of Us hat im Prinzip auch keine wirkliche Wendung und erzählt nur die Geschichte zwischen Joel und Ellie. Macht es das schlecht? Absolut nicht.

Mir scheint es im Moment so, dass die Entwickler die Probleme in Heavy Rain erkannt haben und die alle los werden wollten. Durch die technischen Möglichkeiten sind sie dafür auch ein Schritt zurück gegangen. Meiner Meinung nach wird die Erfahrung dadurch aber besser. Bei einigen Tests, die ich gelesen habe, scheint es eher so als wäre die Erwartung gewesen noch mehr Möglichkeiten zu haben und die Probleme von Heavy Rain zu beseitigen. Das bietet Beyond halt nicht unbedingt.

Ich kann halt noch nicht sagen wie die Geschichte nachher im Gesamten funktioniert. Aber auch die Zeitsprünge find ich super. Ich mag sowas in Filmen, wo viel gesprungen wird aber am Ende doch irgendwie alles Sinn macht. 8 Blickwinkel z.B. oder auch Memento sind da ein wenig ähnlich. Das find ich super. Und bisher macht Beyond das auch sehr gut. N abschließendes Urteil wie gut die Story nun ist, kann ich halt auch erst am Ende fällen. Wenn das am Ende beispielsweise trotz der Komprimisse, die man eingegangen ist, auch voller Lücken im Plot ist, wäre das natürlich fatal. Aber bisher hab ich nicht den Eindruck.

Edit:

Aber sowas von! Ich glaube je nach Wünschen und Erwartungen kann das Ding hier Wertungen zwischen 1 und 90 kriegen, die alle irgendwie nicht falsch wären. Und sowas kann ein Test alleine nicht behandeln ^^

Kurz um, weniger ist manchmal doch mehr. ^^
Ich warte aber trotzdem einen Kauf ab, bis ich auch ein paar konstruktive Usermeinungen gelesen hab.
 
Die auseinandergehenden Wertungen habe ich aber auch genauso erwartet. Beyond ist eines der Spiele, bei dem klar wird, dass ein klassisches 100er-Wertungssystem in manch einem Fall nicht wirklich sinnvoll ist.
Filme gefallen dem Zuschauer oder eben nicht, es gibt keine feststehenden technischen Dinge, die man objektiv in irgendwelche Skalen einordnen kann. Klar kann man Schnitt, Kameraführung, Kostüme und dergleichen irgendwie abhandeln und in einen Gesamtkontext reinpressen. Worauf es aber ankommt, sind Story und Charakterzeichnung bzw. schauspielerische Leistung. Und das ist a) höchst subjektiv und b) bei Beyond der Fall.
Ich behaupte ja nirgendwo, dass Beyond die Krone der Videospielschöpfung ist. Es ist nur halt kein klassisches Spiel, es ist ein Film, ein künstlerisches Werk. Und das hat mir eben sehr, sehr gut gefallen, anderen weniger.
 
Die auseinandergehenden Wertungen habe ich aber auch genauso erwartet. Beyond ist eines der Spiele, bei dem klar wird, dass ein klassisches 100er-Wertungssystem in manch einem Fall nicht wirklich sinnvoll ist.
Filme gefallen dem Zuschauer oder eben nicht, es gibt keine feststehenden technischen Dinge, die man objektiv in irgendwelche Skalen einordnen kann. Klar kann man Schnitt, Kameraführung, Kostüme und dergleichen irgendwie abhandeln und in einen Gesamtkontext reinpressen. Worauf es aber ankommt, sind Story und Charakterzeichnung bzw. schauspielerische Leistung. Und das ist a) höchst subjektiv und b) bei Beyond der Fall.
Ich behaupte ja nirgendwo, dass Beyond die Krone der Videospielschöpfung ist. Es ist nur halt kein klassisches Spiel, es ist ein Film, ein künstlerisches Werk. Und das hat mir eben sehr, sehr gut gefallen, anderen weniger.
Ich sehe das übrigens für fast alle Spiele so.....;-)

Das ist ja genau der Punkt, warum ich seit längerem für richtig subjektive "Kritiken" plädiere. Spielspaß lässt sich für meine Begriffe ebenso wie Filmgenuss nicht in Zahlen und Statistiken usw packen.

In eine durch und durch subjektive Wertung fließen ja auch alle Begleitumstände (und damit auch Technik usw) mit ein, wenn man das gut schreibt und aufzieht. Nur fällt dann eben die Illusion weg, dass man Spiele irgendwie wertungstechnisch miteinander vergleichen könnte und sollte oder die Wertung überhaupt irgendetwas aussagt. Und für die ganzen Vergleiche und das "Geflame" usw. kann man meiner Meinung nach auch nicht die Leser verantwortlich machen, dafür sind diejenigen verantwortlich, die Noten vergeben. ;-)
 
4Players, aber auch die Gamestar nehme ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr ernst. ^^
Naja, so allgemein kann man das nicht fassen. Bei 4players und Gamestar arbeiten wie bei der PCG und Computec auch viele verschiedene Redakteure, die unterschiedlich gut schreiben und unterschiedliche Meinungen haben. ;-)
 
Naja, so allgemein kann man das nicht fassen. Bei 4players und Gamestar arbeiten wie bei der PCG und Computec auch viele verschiedene Redakteure, die unterschiedlich gut schreiben und unterschiedliche Meinungen haben. ;-)
Im Allgemeinen sind meine Erfahrungen mit beiden Redaktionen aber sehr negativ ausgefallen.
 
dann hörst du jetzt mal was gutes:
ich fand fahrenheit einfach hervorragend!
hatte jede menge macken, aber spaß gemachts hats trotzdem
Hm, wenn ich mal Zeit über habe, schaue ich mir das noch mal an. Vlt ist es ja mal in einem Sale günstig zu haben und kreuzt meine Wege.... :-D
 
Im Allgemeinen sind meine Erfahrungen mit beiden Redaktionen aber sehr negativ ausgefallen.
Ach, das schwankt. Und das schließt die PCG auch mit ein. Wenn man sich die älteren Magazine mal so ansieht, fällt einem ja auch schnell auf, dass die Volatilität unter den Spieleredakteueren doch schon ganz schön hoch ist und alle paar Jahre das halbe Personal ausgetauscht ist....;-)
 
Und da ist Beyond deutlich näher dran als am klassischen Videospiel.

trotzdem verleiht die interaktivität solchen "spiel-filmen" doch ein ganz besonderes flair.
es ist was anderes, wenn ich selbst hin- und wieder eingreife, egal wie spielerisch simpel dieses eingreifen auch aussehen mag.
die identifikation mit dem oder den protagonisten ist eine ganz andere als in einem rein passiven medium.
ich habe vermutlich in keinem einzigen film und in keiner serie so mit'gelitten' wie in the walking dead (the game), das ja vom gameplay her wohl ähnlich angelegt ist.

nur bevor hier wieder ein ganz schlauer ankommt und behauptet, dass man dann ja auch gleich ein lets play anschauen könnte, anstatt sich das spiel zu kaufen. :-B
 
Hm, wenn ich mal Zeit über habe, schaue ich mir das noch mal an. Vlt ist es ja mal in einem Sale günstig zu haben und kreuzt meine Wege.... :-D

atmosphäre: (vor allem zu anfang) überragend
story: teilweise arg wirr und bescheuert, trotzdem hat sie mich bis zum schluss bei der stange gehalten
gameplay: primitiv

edit:
kannst dir ja die demo ziehen.
 
Ich sehe das übrigens für fast alle Spiele so.....;-)

Das ist ja genau der Punkt, warum ich seit längerem für richtig subjektive "Kritiken" plädiere. Spielspaß lässt sich für meine Begriffe ebenso wie Filmgenuss nicht in Zahlen und Statistiken usw packen.

In eine durch und durch subjektive Wertung fließen ja auch alle Begleitumstände (und damit auch Technik usw) mit ein, wenn man das gut schreibt und aufzieht. Nur fällt dann eben die Illusion weg, dass man Spiele irgendwie wertungstechnisch miteinander vergleichen könnte und sollte oder die Wertung überhaupt irgendetwas aussagt. Und für die ganzen Vergleiche und das "Geflame" usw. kann man meiner Meinung nach auch nicht die Leser verantwortlich machen, dafür sind diejenigen verantwortlich, die Noten vergeben. ;-)

Dann freu dich, das da oben ist vergleichsweise subjektiv ;)
 
ich habe vermutlich in keinem einzigen film und in keiner serie so mit'gelitten' wie in the walking dead (the game), das ja vom gameplay her wohl ähnlich angelegt ist.
Nein, das ist es scheinbar nicht. Denn entgegengesetzt zu The Walking Dead und TLOU trifft man in Beyond praktisch keine großen Entscheidungen bis kurz vor Ende. Beyond ist wirklich ein interaktiver Film, aber leider ein linearer, weswegen ihn manche Tester ja auch für etwas langweilig halten....
 
Zurück