• Aktualisierte Forenregeln

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Battlefield 3: Origin sorgt für miese Amazon-Bewertungen - "Spionage", "Bundestrojaner" und mehr

ich hab mal Origin blockiert und werde es wohl nicht mehr starten, solange EA nichts ändert.. Also kein BF3 zocken :/
 
Der Hersteller räumt sich selbst in den EULA überraschend ein, kompletten Zugriff auf sensible Daten zu erhalten. Dies beinhaltet

"Geschlecht, Postleitzahl, Daten über Ihren Rechner, Ihre Hardware, Software, Plattform, Spielsystem, Medien, mobiles Gerät, einschließlich Geräte-IDs, Ereignisdaten, Internet Protocol (IP)-Adresse, Netzwerk-Media Access Control (MAC)-Adresse und Verbindung.",

sowie die Rechte:

"Sammeln, Nutzen, Speichern und Übertragen von technischen und verwandten Informationen, die deinen Computer (einschließlich IP-Adresse), dein Betriebssystem, deine Nutzung der Anwendung (einschließlich erfolgreicher Installation und/oder Deinstallation), Software, Software-Nutzung und deine Hardware-Peripherie identifizieren"


:) Der OBERGAU, Drecks-EA! Pfui!
Mehr muss man doch nicht mehr sagen....
 
Alle Proteste werden wohl nichts nützen wer BF3 spielen will muss EA einen gläsernen PC zur Verfügung stellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alle Proteste werden wohl nichts nützen wer BF3 spielen will muss EA einen gläsernen PC zur Verfügung stellen.
Darauf würd ich nicht setzen.
Ich hab jetzt schon viele NEGATIV BEWERTUNGEN bei Amazon gelesen und eine Pedition gibt es auch schon. Selbts wenn diese Pedition sich nur gegen die PC Version richtet, es gibt eine menge Leute die keine Konsole aber dafür einen guten bis sehr guten Rechner haben. (Ich bin einer davon xD)
Wenn die meisten User nun das Spiel zurückschicken, wie ich, wegen ORIGIN und den ganzen Installation ROTZ, bekommt EA einen linken und rechten Hacken von den Usern verpasst. (War doch bei GTA4 ganau so) Außerdem fehlen die Geld einnahmen.
 
...
worum es mir hier geht is das ich den wirbel nicht verstehe...heutzutage werfen leute mit ihren daten (zumeist freiwillig) um sich und das is ok.
aber kaum steht in den agbs von origin das ea deinen pc scannen darf flamet hier alle welt rum...mal gut für euch das man sich das game auch cracken und dann den singleplayer ohne origin spielen kann dann haben wir dafür ja noch ne entschuldigung - "ja ich wollt nich das ea meine daten bekommt"-.-

Ich glaube was du eher nicht verstehst ist der Unterschied zwischen einem Cookie und einem Trojaner.
 
Das Problem bei der Sache ist ja auch folgendes. Selbst wenn jemand jetzt kein BF3 oder FIFA 12 kaufen sollte, aber mind. ein altes EA Spiel mal im Multiplayer gespielt hat oder spielt, wird ihm das Ganze trotzdem aufgedrängt.
Warum? Weil man früher, um im MP zu spielen, einen EA-Account anlegen musste (Beispielsweise für Command & Conquer 3 oder die FIFA-Spiele)
Als jetzt Origin offiziell erschien, wurde jeder EA-Account automatisch in einen Origin-Account umgewandelt. Also jeder der mal ein MP-Spiel von EA gespielt hat, hat jetzt automatisch einen Origin-Account, ob er will oder nicht und muss wahrscheinlich auch den ganzen AGBs zustimmen, selbst wenn er nur ein altes, damals gekauftes, EA-Spiel online zocken will.
 
ich glaub die petition wird unserem staat eher am a... vorbeigehen.
ausserdem wenn doch nicht wird es sehr schwer in der hinsicht was zu erreichen da ea hierzulande keinen sitz hat.
einfach das game nicht kaufen ist meiner ansicht nach das wirksamste in dem fall,
dann müssen aber alle mitziehen.

Um das vielleicht noch einmal kurz klar zu stellen. Die Petition richtet sich nicht an EA oder den deutschen Staat. Sie richtet sich and die Verbraucherzentrale und zielt darauf ab einen Verkaufsstopp von BF3 zu erreichen weil EA mit Origin und den entsprechenden EULAS gegen das deutsche Gesetz verstößt.

Ich glaube schon das die Petition aAussicht auf Erfolg haben könnte. EA und DICE werden sich vermutlich 3 mal überlegen den deutschen PC Markt zu verlieren (der einer der größten und damit wichtigsten PC-Märkte der Welt ist), oder ihre EULA's abzuschwächen.

Grüße,
Flo
 
Darauf würd ich nicht setzen.
Ich hab jetzt schon viele NEGATIV BEWERTUNGEN bei Amazon gelesen und eine Pedition gibt es auch schon. Selbts wenn diese Pedition sich nur gegen die PC Version richtet, es gibt eine menge Leute die keine Konsole aber dafür einen guten bis sehr guten Rechner haben. (Ich bin einer davon xD)
Wenn die meisten User nun das Spiel zurückschicken, wie ich, wegen ORIGIN und den ganzen Installation ROTZ, bekommt EA einen linken und rechten Hacken von den Usern verpasst. (War doch bei GTA4 ganau so) Außerdem fehlen die Geld einnahmen.
Da bist du aber sehr optimistisch, ich denke mir mal bei der Generation Facebook scheißen die meisten auf ihre Privatendaten und die die es normal nicht tun, können vielleicht einfach nicht die Finger von BF3 lassen weil sie es unbedingt zocken wollen.

WGyvV.jpg
 
Heute steht sogar ein Artikel über die Dreistigkeit auf Spiegel-Online:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,794600,00.html
 
super, das darüber endlich berichtet wird. es ist unfassbar, was man den konsumenten zumutet !
 
Ich finde man muss hier leider auch deutlich die PC Games kritisieren. In den letzten Wochen kamen täglich mindestens ein halbes Duzend Meldungen zu Battlefield 3 zu jedem kleinen Videofetzen. Das Origin-Problem wird erst aufgegriffen, als das Spiel schon draußen ist. Die Gamestar hat es immerhin geschafft am 25.10. einen Artikel über den Sachverhalt zu berichten, obwohl das eigentlich auch schon relativ spät ist - aber immerhin. Diese ganze Geschichte hat sich doch schon mit FIFA 2012 angedeutet, wo es bei vielen starke Probleme bei der Installation wegen der BETA-Version von Origin gab(Praktischerweise viel somit auch die Supportpflicht weg). Da hätte man sich die Sache vielleicht schon mal näher angucken können (Ich glaube mich zu erinnern, in diesem Zusammenhang schon einen Post verfasst zu haben).

Als Abonennt, der 60€ im Jahr für das Magazin ausgibt, erwarte ich ab jetzt wesentlich bessere und umfangreichere Recherche.

Es geht ja nicht primär um Battlefield 3 sondern darum wie die Zukunft des Spielens am PC aussieht.
 
Die Videospieleindustrie ist kriminell. Sie verweigern, dass man das Eigentum an dem hält was man kauft.
 
Was macht Origin?
Diverse besorgte Spieler haben überprüft, was genau Origin macht und wirklich und real zu EA sendet - denn das ist ja der Knackpunkt: Wird EA meine Pornos einsehen? Meine Briefe? Meine Bankdaten? Omas Kuchenrezept? Die dann an dubiose Firmen weiterverkaufen? Die Antwort lautet: Nein, Origin macht nichts dergleichen. Die einzigen Daten die Origin wirklich zu EA sendet sind, welche Spiele auf dem Rechner sind und welche Hardware genutzt wird - also das, was etwa beispielsweise auch Steam macht, wegen dem niemand in Tobsuchtsanfälle verfällt und etwas von Spyware schreit. Eigentlich wäre hier der Punkt erreicht, wo man sagt: Punkt. Aus. Das Thema ist durch. Leider ist das nicht der Fall - und das aus zwei Gründen: EA selber und diversen übereifrigen Leuten...

Schlagende Schlagworte
Dass im Internet ein Schlagwort mehr wert ist als eine generell gut durchdachte Argumentation ist neben dem Faible vieler Leute für Anfeindungen gegen Menschen mit anderen Meinungen kein Geheimnis. Und so werfen besorgte Datenschützer mit Schlagwörtern um sich wie Battlefield-Spieler mit Granaten auf Strike at Karkand: Gläserner User, Data Mining und Supertrojaner ziehen sich gerade durch die Amazon-Rezensionen wie Hundescheiße durch ein ewig nicht gereinigtes Hundeklo. Warum? Nicht weil EA wirklich Omas Kuchenrezept bekommt, sondern weil sie die Möglichkeit hätten, die EULA zu verändern und dann an alle Daten herankommen könnten und die auch noch weitergeben könnten. Hätte. Könnte. Vielleicht. Allein der Gedanke, dass EA das wirklich tun würde wirkt schon aus rein technischen Gesichtspunkten - am Ende müsste Origin alle Daten zu EA schicken und damit massenhaft Material hochladen - bei den Internetanbindungen der meisten Leute schlichtweg lächerlich; der Aufregung tut das aber natürlich keinen Abbruch.

Am Rande: Der Gipfel der Dummheit
Ja, das muss sein: Abseits vom generell auf Deutschland beschränkten Toben gegen Origin haben wir etwas gefunden, was uns zu Lachtränen gebracht hat: Eine Facebook-Petition. Gegen Origin. Und wein Blick auf die “Battlefield 3”-Facebook-Seite zeigt weiterhin hunderte Menschen, die zwar alle intimen Lebensdetails oft ungeschützt auf Facebook zeigen, aber gegen Origin protestieren. Gläserner User? Daten-Sammeln ist böse? Ach was - Facebook macht sowas doch nicht! Und jetzt alle schön im Chor: Gläserner User. Origin ist der Teufel und Übertrojaner. Seid dagegen. Auf Facebook...
 
Das Facebook Argument ist lächerlich, jeder kann dort FREIWILLIG seine Angaben machen. Auch in welchem Grad oder Ausmaß er dort persönliches freigibt, kann selbst bestimmt werden. Bei Origin ist wohl kaum kontrollierbar was über den User gesammelt wird und in welchen tiefen persönlichen Eingriff die Sache stattfindet.
 
Der gute alte Spiegel berichtet also auch schon darüber.
Es wird spannend die nächsten Tage, soviel steht fest. Ich hoffe, dass bei EA schon alles in Flammen steht.
 
Es geht darum, dass nach und nach die Rechte beschnitten werden ohne das jemand etwas davon mirkriegt. So wurde das schon immer mit Machtspielen gemacht. Leider verstehe ich EA ganz gut, da sie eigentlich nur ihre Produkte schützen wollen. Du glaubst aber doch echt nicht, dass der Publisher nicht wirklch mehr einbauen wird, wenn er erstmal den Kunden davon überzeugt hat. Genauso hat Valve ja auch seine Kunden enteignet. Und EA macht das ja unterschwellig auf DEINEN Rechner. Es ist ja nicht so, dass du dich irgendwo extra anmelden müsstest. Mit dem Komfort den Steam bietet braucht man sich weniger Gedanken um den Erwerb seiner Spiele machen, aber eben auch nicht mehr um ihr Besitzrecht (nicht verwechseln mit Eigentumsrecht). All das ist gekoppelt an einen Account den man problemlos knacken kann oder sperren, wenn Valve es als erwiesen erachtet, dass du gegen die Nutzungsbestimmung verstoßen hast. Dann ist es nicht gesagt, dass du den wiederbekommst, zumindest nicht problemlos. In den Startlöchern liegen schon die ganzen "Cloud"- Programme, Apple tut so als ob es ein "technischer Fehler" war, dass GPS-Daten hemlich gesammelt wurde.... usw ect pp.
Wenn man sich Anbetracht solcher Entwicklungen keinen Kopf macht, dann ist man wirklich naiv oder man profitiert selber davon.
Alles im Namen der Marktforschung (oder öffentlicher Sicherheit), versteht sich.


Was macht Origin?
Diverse besorgte Spieler haben überprüft, was genau Origin macht und wirklich und real zu EA sendet - denn das ist ja der Knackpunkt: Wird EA meine Pornos einsehen? Meine Briefe? Meine Bankdaten? Omas Kuchenrezept? Die dann an dubiose Firmen weiterverkaufen? Die Antwort lautet: Nein, Origin macht nichts dergleichen. Die einzigen Daten die Origin wirklich zu EA sendet sind, welche Spiele auf dem Rechner sind und welche Hardware genutzt wird - also das, was etwa beispielsweise auch Steam macht, wegen dem niemand in Tobsuchtsanfälle verfällt und etwas von Spyware schreit. Eigentlich wäre hier der Punkt erreicht, wo man sagt: Punkt. Aus. Das Thema ist durch. Leider ist das nicht der Fall - und das aus zwei Gründen: EA selber und diversen übereifrigen Leuten...

Schlagende Schlagworte
Dass im Internet ein Schlagwort mehr wert ist als eine generell gut durchdachte Argumentation ist neben dem Faible vieler Leute für Anfeindungen gegen Menschen mit anderen Meinungen kein Geheimnis. Und so werfen besorgte Datenschützer mit Schlagwörtern um sich wie Battlefield-Spieler mit Granaten auf Strike at Karkand: Gläserner User, Data Mining und Supertrojaner ziehen sich gerade durch die Amazon-Rezensionen wie Hundescheiße durch ein ewig nicht gereinigtes Hundeklo. Warum? Nicht weil EA wirklich Omas Kuchenrezept bekommt, sondern weil sie die Möglichkeit hätten, die EULA zu verändern und dann an alle Daten herankommen könnten und die auch noch weitergeben könnten. Hätte. Könnte. Vielleicht. Allein der Gedanke, dass EA das wirklich tun würde wirkt schon aus rein technischen Gesichtspunkten - am Ende müsste Origin alle Daten zu EA schicken und damit massenhaft Material hochladen - bei den Internetanbindungen der meisten Leute schlichtweg lächerlich; der Aufregung tut das aber natürlich keinen Abbruch.

Am Rande: Der Gipfel der Dummheit
Ja, das muss sein: Abseits vom generell auf Deutschland beschränkten Toben gegen Origin haben wir etwas gefunden, was uns zu Lachtränen gebracht hat: Eine Facebook-Petition. Gegen Origin. Und wein Blick auf die “Battlefield 3”-Facebook-Seite zeigt weiterhin hunderte Menschen, die zwar alle intimen Lebensdetails oft ungeschützt auf Facebook zeigen, aber gegen Origin protestieren. Gläserner User? Daten-Sammeln ist böse? Ach was - Facebook macht sowas doch nicht! Und jetzt alle schön im Chor: Gläserner User. Origin ist der Teufel und Übertrojaner. Seid dagegen. Auf Facebook...
 
Was macht Origin?
Diverse besorgte Spieler haben überprüft, was genau Origin macht und wirklich und real zu EA sendet - denn das ist ja der Knackpunkt: Wird EA meine Pornos einsehen? Meine Briefe? Meine Bankdaten? Omas Kuchenrezept? Die dann an dubiose Firmen weiterverkaufen? Die Antwort lautet: Nein, Origin macht nichts dergleichen. Die einzigen Daten die Origin wirklich zu EA sendet sind, welche Spiele auf dem Rechner sind und welche Hardware genutzt wird - also das, was etwa beispielsweise auch Steam macht, wegen dem niemand in Tobsuchtsanfälle verfällt und etwas von Spyware schreit. Eigentlich wäre hier der Punkt erreicht, wo man sagt: Punkt. Aus. Das Thema ist durch. Leider ist das nicht der Fall - und das aus zwei Gründen: EA selber und diversen übereifrigen Leuten...

Schlagende Schlagworte
Dass im Internet ein Schlagwort mehr wert ist als eine generell gut durchdachte Argumentation ist neben dem Faible vieler Leute für Anfeindungen gegen Menschen mit anderen Meinungen kein Geheimnis. Und so werfen besorgte Datenschützer mit Schlagwörtern um sich wie Battlefield-Spieler mit Granaten auf Strike at Karkand: Gläserner User, Data Mining und Supertrojaner ziehen sich gerade durch die Amazon-Rezensionen wie Hundescheiße durch ein ewig nicht gereinigtes Hundeklo. Warum? Nicht weil EA wirklich Omas Kuchenrezept bekommt, sondern weil sie die Möglichkeit hätten, die EULA zu verändern und dann an alle Daten herankommen könnten und die auch noch weitergeben könnten. Hätte. Könnte. Vielleicht. Allein der Gedanke, dass EA das wirklich tun würde wirkt schon aus rein technischen Gesichtspunkten - am Ende müsste Origin alle Daten zu EA schicken und damit massenhaft Material hochladen - bei den Internetanbindungen der meisten Leute schlichtweg lächerlich; der Aufregung tut das aber natürlich keinen Abbruch.

Am Rande: Der Gipfel der Dummheit
Ja, das muss sein: Abseits vom generell auf Deutschland beschränkten Toben gegen Origin haben wir etwas gefunden, was uns zu Lachtränen gebracht hat: Eine Facebook-Petition. Gegen Origin. Und wein Blick auf die “Battlefield 3”-Facebook-Seite zeigt weiterhin hunderte Menschen, die zwar alle intimen Lebensdetails oft ungeschützt auf Facebook zeigen, aber gegen Origin protestieren. Gläserner User? Daten-Sammeln ist böse? Ach was - Facebook macht sowas doch nicht! Und jetzt alle schön im Chor: Gläserner User. Origin ist der Teufel und Übertrojaner. Seid dagegen. Auf Facebook...

Ach komm, deine Meinung will hier keine hören.Bist bestimmt ein Mitarbeiter von EA!!
 
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