OldShatterhand
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Ich mochte die Pause vor Origins. Hat gut getan. Vielleicht mochte ich das Spiel deshalb besonders. Oder auch wegen dem Ägypten-Szenario, das lag mir sehr.
Wieso, vieles davon ist doch rein optional und man muss es nicht machen um das Ende zu sehenVom Setting her finde ich viele Assassin's Creed Teile interessant. Aber der Gameplay-Loop, vor allem die zahlreichen Neben- und Sammelaufgaben und die Map, die zugekleistert ist mit "Theme Park Attraktionen" für den Spieler (kurz: Die Ubisoft-Formel), haben mich irgendwie nie abgeholt und fast immer auf halbem Weg aufgeben lassen.

In den älteren Titeln war es sogar in "überschaubarer" Zeit - 30 - 40, maximal 50 Stunden - locker schaffbar Plotmissionen wie auch alles daneben zu erledigen. Aber seit Origins sind das extreme Langzeitprojekte geworden wo man niemals unter 100 Stunden kommt, und ab da verlieren mich die Spiele. Auch weil das Wiederholmuster der sekundären Quests dabei nochmals stärker auffällt.Wieso, vieles davon ist doch rein optional und man muss es nicht machen um das Ende zu sehen![]()
Tatsächlich ist das auch der Grund warum ich bei den 150h (und nachgesehen: 55% Fortschritt) nicht am Stück spiele, sondern immer wieder "ein bisschen weiter". Begonnen habe ich es am 22.12.2023!In den älteren Titeln war es sogar in "überschaubarer" Zeit - 30 - 40, maximal 50 Stunden - locker schaffbar Plotmissionen wie auch alles daneben zu erledigen. Aber seit Origins sind das extreme Langzeitprojekte geworden wo man niemals unter 100 Stunden kommt, und ab da verlieren mich die Spiele. Auch weil das Wiederholmuster der sekundären Quests dabei nochmals stärker auffällt.
Für sowas bin ich nicht Komplettist genug um meine Motivation für sowas lang genug hoch zu halten. Vor allem wenn der Spielspaß gefühlt in Arbeit inklusive Überstunden ausartet.
Das stimmt.Wieso, vieles davon ist doch rein optional und man muss es nicht machen um das Ende zu sehen![]()
