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Headbanger79
Gast
Ich schalte bei manchen Spielen die Musik ab.![]()
Nur bei machen?
Bis auf "Day of the Tentacle" fällt mir gerade kein Spiel ein, bei dem ich die Musik noch anlassen würde, irgendwie kann ich das gar nicht leiden.Ich schalte bei manchen Spielen die Musik ab.![]()
Bis auf "Day of the Tentacle" fällt mir gerade kein Spiel ein, bei dem ich die Musik noch anlassen würde, irgendwie kann ich das gar nicht leiden.Ich schalte bei manchen Spielen die Musik ab.![]()

Ich habe mir Doom am Freitag gekauft und am Wochenende etwas gespielt. Bin jetzt im "Superblutnest" - das ist das 4. oder 5. Level. Das Spiel ist technisch auf einem ganz hohen Niveau und auch spielerisch wirklich einer der besten Shooter, die ich kenne. Trotzdem hat mich Doom 2016 mehr fasziniert und ich glaube, dass das an dem hohen Anspruch liegt, den die Entwickler setzen.
Ich spiele auf dem zweiten Schwierigkeitsgrad und bin davon ausgegangen, dass ich als eigentlich fähiger Shooter-Spieler gut durch das Game komme. So spiele ich meine Games eigentlich immer beim ersten Mal. Doch hier sind selbst die ersten Fights sehr anstrengend gewesen. Man kommt irgendwie durch und es macht Spaß... aber nicht so wie in Doom 2016. Das damalige Doom habe ich am Stück durchgespielt, weil es so einen guten Flow hatte. Doom Eternal hingegen musste ich oft nach ein oder zwei Leveln erstmal pausieren, um wieder ein bisschen Kraft zu tanken für die anspruchsvollen Kämpfe.
Ich will kein Dark Souls, aber es fühlt sich ein bisschen so an. Die Kämpfe wirken wie das einer schon gut beschrieben hat, wie "Arbeit". Die Kämpfe in Doom sind ein bisschen wie Tänze, man muss in Bewegung bleiben, sich Gedanken machen, was man jetzt gegen wen einsetzt und jederzeit auch die Map im Kopf haben und wissen, wo die Gegner sind. Ich habe nur das Gefühl, dass man viel zu leicht getroffen wird auch in der Bewegung. Ständig ist man am Limit und zu oft hat man auch keine Munition mehr. Das wäre auch einem höheren Schwierigkeitsgrad verkraftbar, aber auf der zweiten Stufe rechnet man einfach nicht damit. Hier sollten auch Casual-Spieler ohne größere Probleme durchkommen.
Vielleicht werde ich auch einfach zu alt für diese Spiele und hätte den leichtesten Schwierigkeitsgrad wählen sollen.
Ansonsten sei aber auch nochmal gesagt, dass es sich um ein hervorragendes Game handelt und der Test spiegelt das auch gut wieder. Ein anspruchsvolles Game-Design ist ja kein Nachteil, nur eben etwas enttäuschend vermutlich für viele Casual-Spieler, die Spaß am Splatter-Ballern aus Doom 2016 hatten. Bin sehr gespannt auf den Multiplayer-Modus und auch auf die angekündigten DLCs.
Nur bei machen?Bis auf "Day of the Tentacle" fällt mir gerade kein Spiel ein, bei dem ich die Musik noch anlassen würde, irgendwie kann ich das gar nicht leiden.
Aber sonst hast Du Recht. Ich drehe die Musik eher ab als daß ich diese lasse. Nur in den seltensten Fällen (manche AC-Teile) paßt die Musik perfekt.Hässliche Neonfarben, "Jump and Run" und Glorykill scheiße am laufenden Band ? Das doch kein DOOM mehr!
Hat einfach einen geilen Flow das Spiel, auch wenn ich die Secrets suchen eher nervig als cool finde. Den Preis beobachte ich definitiv, alternativ kann man auch einen Doom Eternal Key im Preisvergleich bei gameforest.de sichernIch habe bemerkt, das im Spiel Vsync (Vertikale Synchronisation) an war. Ich empfehle diesen Punkt unbedingt du deaktivieren. Jetzt ist es flüssig und auch die Steuerung ist wieder schön weich.
Also ich spiele seit 20 Jahren PC Spiele und habe ca. 200 Spiele gespielt davon waren ca 100 Spiele Ego-shooter. Das Doom 2016 fand ich auch echt super. Leider finde ich die Spungpassagen mit dem PC bei Doom Eternal zu schwierig. Ich persönlich komme damit nicht zurecht. Das demotiviert richtig. Mitlerweile bin ich gefühlt 500 Mal abgestürzt und komme nicht mehr weiter. Ich habe es noch einige Male pobiert, leider ohne Erfolg. Ich habe auch versucht über Youtube bei anderen abzugucken wie man die Sprungpassagen bewältigen kann. Das hat leider auch nichts gebracht. Ich habe das Spiel mitlerweile deinstalliert. Leider 60 Euro aus dem Fenster geworfen. Echt schade ich hatte mich schon so auf Doom Eternal gefreut und vorbestellt.
Insgesamt finde ich das Spiel sehr viel besser als Doom 2016. Eine gewisse Frustresistenz und Lernbereitschaft muss man allerdings mitbringen. Das ist halt vom Spielertyp abhängig. Wenn das gegeben ist empfehle ich auch, auf einem eher höheren Schwierigkeitsgrad zu spielen (was ich generell empfehle). So verhindert man direkt, sich schlechte Angewohnheiten zuzulegen und das Erlebnis ist intensiver.