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Das Ende einer Ära: Militär-Shooter in der Krise? - Kolumne von Peter Bathge

Auch hier hängt es natürlich davon ab, wie dieser Mechanismus eingesetzt wird. In Far Cry 3 beispielsweise hat man sich des Designs spannender (und mutmaßlich herausfordernder) Bosskämpfe einfach dadurch entledigt, dass man an diese Stellen QTEs gesetzt hat! Mehr Antiklimax in einem Spiel geht nun wirklich nicht; das ist einfach völlig indiskutabel. Wenn man QTEs braucht, um irgendein repetetives Spielprinzip aufzubrechen, dann sollte man sich vielleicht mal über sein Spielprinzip Gedanken machen und das Ganze nicht durch einen - wie ich finde - völlig geist- und anspruchslosen Reaktionstest übertünchen. Im übrigen ist's mit interaktiven Cutscenes wie mit dem Betreuungsgeld für Eltern: Außer den Bayern hat keine Sau danach gefragt und so was brauchen und wollen die meisten - zumindest in meinem Umfeld - gar nicht. Bei einer Cutscene möchte man sich zurück lehnen, ein Stück der Geschichte erzählt bekommen, etwas Atmosphäre vermittelt bekommen, einen Charakter kennen lernen oder was auch immer - aber ganz sicher nicht in permanenter Hektik oder Panik darauf warten müssen, wann denn nun wie schnell und in welcher Reihenfolge welche Tasten zu drücken sind. Wenn schon Innovationen, die eh gerne überbewertet werden, dann bitte nicht so einen Krampf ...



Ach komm, nicht jeder, dem beispielsweise albernes QTE-Tastengedrücke einfach zu dümmlich und zu anspruchlos ist, ist gleich ein Hardcore-Gamer, und ich schon gar nicht. Tatsächlich spiele ich aus Prinzip immer nur den zweithöchsten Schwierigkeitsgrad, weil mir andere Dinge ebenso wichtig sind wie Herausforderung und ich mich von Spielen ungerne nerven lasse. Es ist genau so wie bei der Open World: Zwischen völligem Casual-Noob und extremem Hardcore-Gamer gibt's reichlich Platz für Anderes ...

Das kann ich nur unterschreiben. Gerade mit QTEs "aufgepeppte" Cutscenes hasse ich mit Leidenschaft! Lieber auf die Story & Charaktere vertrauen, den Spieler mal von Maus & Tastatur loslassen statt ihm (meist sinnbefreit) iwelche "W", "linke Maustaste", "Space" auf den Bildschirm zu klatschen
 
@Golani: Ganz so unrecht hat er nicht. Schau Dir doch mal das Grundprinzip von 99% der neueren Militärshooter seit MW 1 oder wahlweise Homefront an: Amerikaner sind prinzipiell die Guten, als Böse halten entweder Asiaten (Chinesen, Koreaner), Turbanträger oder Russen den Kopf hin, wenns nicht gerade im 2. WK gegen die Deutschen geht. Die sind dann auch wahlweise strunzhohl oder als Deutscher ab und zu sogar ein Super-Zombie. Ziemlich einfallslos für meinen Geschmack.

Mein Kommentar bezog sich darauf, dass Entwickler zu faul seien, sich Designs für SciFi Spiele auszudenken, was ich ehrlich gesagt, für absoluten Schwachsinn halte.
Wenn es nach dieser Logik ginge, dann dürfte es generell nur Spiele in einem bereits vorhandenem Setting geben - und selbst diese müssten dann in Umgebungen stattfinden, die es wirklich gibt, denn alles andere würde ja wieder Konzeptarbeit erfordern, wo wir dank Tut-Ench ja nun wissen, dass Concept Designer dafür ja zu faul sind .. lol ..
 
naja die guten shooter sind ja irgendwie nicht mehr präsent...
unreal tournament, quake,
stattdessen haben wir halt das 25ste CoD am start^^
ich fand schon die 2.weltkrieg schinken so extrem langweilig, und als es dann nurnoch um terroristengehirnwäsche ging hab ich die sowieso vollkommen ignoriert
hatte nun rechtlange spass an shootmania (ut ersatz)
und nun ist halt bf4 da.... das farcryblooddragon wäre mal interessant....
aber sosnt siehts tatsächlich seid jahren am shooter markt sehr tot aus...
immmer wieder aufgewärmter tee!
ich erhoffe mir atm noch recht viel von titanfall (nur leider gehen games die so extrem gepusht werden dann meist in den ersten wochen schon den bach runter....)

selbst das wirklich gute hl2 wird wohl nie einen nachfolger bekommen, und wenns tatsächlcih mal offiziell heisst es kommt ein hl3 haben die von valve schon längst alles verlernt weil sie kaum noch was auser dota und l4d machen...^^
ich glaube die ära der guten shooter (singleplayer vor allem) ist schon rum und wird nicht mehr kommen....
seht euch die zukunft an... bald gibts nur noch winkewinke tatschitatschi pc´s und konsolen...
die games werden auch alle nur noch angybirds-CoD-edition heissen^^

mfg
der schwarzseher^^
 
Mein Kommentar bezog sich darauf, dass Entwickler zu faul seien, sich Designs für SciFi Spiele auszudenken, was ich ehrlich gesagt, für absoluten Schwachsinn halte.
Wenn es nach dieser Logik ginge, dann dürfte es generell nur Spiele in einem bereits vorhandenem Setting geben - und selbst diese müssten dann in Umgebungen stattfinden, die es wirklich gibt, denn alles andere würde ja wieder Konzeptarbeit erfordern, wo wir dank Tut-Ench ja nun wissen, dass Concept Designer dafür ja zu faul sind .. lol ..

Punkt 1: Ich habe gesagt die Entwickler sind zu faul, nicht die Concept Designer, wenn schon rumpöbeln, dann bitte vorher richtig lesen. Denn ich denke es gibt viele talentierte Concept Designer da draußen, die abgefahrene Ideen haben, aber garnicht die Chance bekommen das umzusetzen.
Punkt 2: Ob es jetzt Faulheit der Entwickler ist oder der Publisher ist, das ist eigentlich egal. Wichtig ist, das diejenigen, die am Entscheidungshebel sitze selten Bock auf was Neues haben.
Etwas völlig Neues aus dem Boden zu stampfen bedeutet, zwei ganz entscheidende Dinge reinzustecken...Zeit und Geld...Spiele wie COD oder BF müssen zu niedrigen Kosten und in kurzer Zeit auf den Markt, weil sie einen Arsch voll Geld einspielen sollen. Da hat man keine Zeit erstmal ca. ein Jahr damit zu verbringen eine stimmige Welt oder ein ganzes Universum zu erschaffen. Bevor sie das tun, würden sie noch eher schnell auf Star Trek oder Star Wars aufsatteln und eine Lizenzgurke fabrizieren, denn in den Universen ist bereits alles komplett fertig. Rassen, Waffen, Kleidungsstile, Gebäude, Fahrzeuge, etc. ...mit Glück wird ein bisschen Zeit aufgewendet, um ein paar neue Varianten zu erzeugen, aber das Grundgerüst ist komplett vorhanden und kein Vergleich zu dem Aufwand, den man betreiben müsste, um etwas aus dem Nichts zu erschaffen.

Fürs Kino gilt das Gleiche. Warum nutzt man nicht die Gelegenheit und erschafft ein komplett neues SciFi-Universum, anstatt jetzt den 7.8. und 9. Star Wars zu drehen?
Ich bleibe dabei, es ist Faulheit gepaart mit der Angst, dass das Publikum es nicht mögen könnte. Die Gefahr der Akzeptanz besteht zwar auch beim Xten Star Wars, da hat man dann aber nicht soviel Zeit und Geld ins Konzept gesteckt.
 
Lieber Peter,

ganz ehrlich aber bei diesem Thema darf man ja wohl einen sehr wichtigen Punkt, den Du ausgelassen hast, nicht vernachlässigen.

Gerade grosse Magazine wie Ihr es seid und natürlich auch viele andere haben an dem mieserablen Zustand vieler Spiele einen großen Anteil. Ich finde, Dein Beitrag sticht da in ein Hornissennest, welches Ihr defintiv mit erbaut habt. Durch "pervers" hohe Wertungen für spieletechnsichen Schrott, zumindest inhaltlich betrachtet habt Ihr ein Stückweit dazu beigetragen, dass sich so ein Müll wie CoD, MoH, Battlefield usw. usw. so lange hat tragen lassen.

Jetzt auf den "Meckerzug" aufzuspringen und mitzupöbeln ist ja wohl völlig unglaubwürdig auch wenn ich es gut finde, soetwas überhaupt mal hier zu lesen. Youtuber wie Timm von Altf4games.de oder WarpticMo und sicher noch viele andere haben schon lange und vor allem deutlich vorher auf das angesprochene Thema aufmerksam gemacht.

Zu diesem Zeitpunkt gab es aber von Euch immernoch lustige 89er Wertungen und viele Gamer hatte sichger da schon Jean-Luc's Facepalm vorm inneren Auge.

Aber schon, dass auch PCGames aufgewacht ist! Weiter so.
Gruß
Eric
 
Lieber Peter,

ganz ehrlich aber bei diesem Thema darf man ja wohl einen sehr wichtigen Punkt, den Du ausgelassen hast, nicht vernachlässigen.

Gerade grosse Magazine wie Ihr es seid und natürlich auch viele andere haben an dem mieserablen Zustand vieler Spiele einen großen Anteil. Ich finde, Dein Beitrag sticht da in ein Hornissennest, welches Ihr defintiv mit erbaut habt. Durch "pervers" hohe Wertungen für spieletechnsichen Schrott, zumindest inhaltlich betrachtet habt Ihr ein Stückweit dazu beigetragen, dass sich so ein Müll wie CoD, MoH, Battlefield usw. usw. so lange hat tragen lassen.

Jetzt auf den "Meckerzug" aufzuspringen und mitzupöbeln ist ja wohl völlig unglaubwürdig auch wenn ich es gut finde, soetwas überhaupt mal hier zu lesen. Youtuber wie Timm von Altf4games.de oder WarpticMo und sicher noch viele andere haben schon lange und vor allem deutlich vorher auf das angesprochene Thema aufmerksam gemacht.

Zu diesem Zeitpunkt gab es aber von Euch immernoch lustige 89er Wertungen und viele Gamer hatte sichger da schon Jean-Luc's Facepalm vorm inneren Auge.

Aber schon, dass auch PCGames aufgewacht ist! Weiter so.
Gruß
Eric

Eine Kolumne ist was Persönliches und spiegelt nicht zwangsweise zu 100 Prozent die Meinung der Redaktion/des Verlages wider. Ich sage es immer wieder: Als ich letztes Jahr mein erstes Call of Duty testen "durfte", hat es eine meines Erachtens realistische Wertung von 82 bekommen. In den Jahren zuvor hat die Serie stets deutlich höhere Wertungen eingefahren, das kann ich nicht wegargumentieren. Aber ich habe diese Tests damals ja auch nicht geschrieben ... ;)
 
Eine Kolumne ist was Persönliches und spiegelt nicht zwangsweise zu 100 Prozent die Meinung der Redaktion/des Verlages wider. Ich sage es immer wieder: Als ich letztes Jahr mein erstes Call of Duty testen "durfte", hat es eine meines Erachtens realistische Wertung von 82 bekommen. In den Jahren zuvor hat die Serie stets deutlich höhere Wertungen eingefahren, das kann ich nicht wegargumentieren. Aber ich habe diese Tests damals ja auch nicht geschrieben ... ;)

Nun, ich persönlich finde ja, keiner der CoD-Teile hat eine Wertung über 75% verdient, wenn überhaupt. Aber meine Kritik galt auch nicht
Dir persönlich, das weißt Du ja hoffentlich.

Ich ärgere mich einfach nur darüber (und da bin ich sicherlich nicht allein), wie Milliarden-schwere Konzerne ehemals wirklich gute und
innovative Studios "feindlich übernehmen" um dann dank millionenschwerem Marketing dem Spieler penetrant jedes Jahr (CoD) den
selben Mist vor den Bildschirm zu laden.

Das ist ja schon fast fahrlässig, siehe Reilly. Oder auch ganz schlimm der Singleplayer-Mode von Battlefield 3/4!
Von dem Launch-Desaster von Battlefield 4 (3 war ja auch ein Drama) mal ganz abgesehen und so etwas kommt von Entwicklern bzw.
Publishern die so ziemlich das derzeitige Maß der Dinge sind oder zumindest so auftreten, also DICE bzw. EA.

Aber wie Ihr ja in einem anderen Artikel schon sehr schön darstellt, sieht man es ja bei Activision nicht ganz so dramatisch, die Fans lieben CoD ja...

Realitätsverlust oder wie ist solch eine Einstellung zu interpretieren? :confused:
 
Punkt 1: Ich habe gesagt die Entwickler sind zu faul, nicht die Concept Designer, wenn schon rumpöbeln, dann bitte vorher richtig lesen. Denn ich denke es gibt viele talentierte Concept Designer da draußen, die abgefahrene Ideen haben, aber garnicht die Chance bekommen das umzusetzen.

Ja schon klar - Entwickler selbst werden keine Concepts erstellen. Solltest du dich halt genauer ausdrücken.
Außer du definierst als Entwickler das gesamte Team, wo dann Concept Designer auch wieder reinfallen.

Mich stört ja eher dein Punkt "Faulheit" - du hängst dich daran auf und schiebst es jemanden in die Schuhe, da ja alle Spiele nur so schnell und billig wie möglich auf den Markt gebracht werden sollen, wo natürlich die Zeit fehlt, Konzepte zu erstellen.
Was du aber zu vergessen scheinst, ist, dass auch Unmengen an Fantasyspielen auf den Markt kommen - wenns nach dir ginge, dann dürfte es ja nur Spiele geben bzw. dürften nur welche rauskommen, die in bereits bestehenden Settings spielen.
Aber selbst da bedarf es einiges an Konzeptarbeit - das scheinst du jedoch auszublenden.

Entscheidungen, Shooter mit Modern Warfare als Hintergrund zu entwickeln, hat ja wahrscheinlich auch überhaupt nichts mit der Tatsache zu tun, dass sich diese immer noch sehr, sehr gut verkaufen. Nein .. ich denke auch, dass die wohl alle faul sind.

Erinnert mich an die Diskussion über Indiegames im Retrolook, wo den Devs ja auch Faulheit attestiert wurde .. lol ...

Aber wird wohl so sein :rolleyes:
 
Mich stört ja eher dein Punkt "Faulheit" - du hängst dich daran auf und schiebst es jemanden in die Schuhe, da ja alle Spiele nur so schnell und billig wie möglich auf den Markt gebracht werden sollen, wo natürlich die Zeit fehlt, Konzepte zu erstellen.
Was du aber zu vergessen scheinst, ist, dass auch Unmengen an Fantasyspielen auf den Markt kommen - wenns nach dir ginge, dann dürfte es ja nur Spiele geben bzw. dürften nur welche rauskommen, die in bereits bestehenden Settings spielen.
Aber selbst da bedarf es einiges an Konzeptarbeit - das scheinst du jedoch auszublenden.
Faulheit ist vielleicht etwas lapidar ausgedrückt, vielleicht ist es auch Geiz oder Zeitmangel, fehlender Mut für was Neues oder auch einfach nur Ideenlosigkeit. Ich hab keine Ahnung, warum sich nur wenige Entwickler an was Neuem versuchen und ihre Spiele lieber an bekannte Settings koppeln.
Natürlich gibt es auch viele Fantasyspiele, aber um die geht's hier ja nicht.
Es gibt auch nicht nur Spiele, die in bestehenden Settings, das habe ich so nicht gesagt. Ich habe gesagt, dass es erheblich einfacher ist ein bekanntes Setting zu verwenden, als ein völlig neues zu entwerfen. BioShock ist da z.B. eine der herausragendsten Marken.

Entscheidungen, Shooter mit Modern Warfare als Hintergrund zu entwickeln, hat ja wahrscheinlich auch überhaupt nichts mit der Tatsache zu tun, dass sich diese immer noch sehr, sehr gut verkaufen. Nein .. ich denke auch, dass die wohl alle faul sind.
Natürlich verkaufen die sich wie geschnitten Brot und bekommen X Ableger, DLCs und sonstwas noch spendiert, ist ja auch logisch, der Publisher will ja weiterverdienen.
Mit Battlefield 2140 haben sie ja vor einigen Jahren wenigstens den Versuch unternommen, das Szenario etwas weiter zu treiben, sind aber ziemlich abgeschmatzt. Es ist klar, dass so ein Publisher und die Entwickler lieber wieder in ihr gwohntes Fahrwasser zurückkehren und daran sind auch die Spieler nicht ganz unschuldig.

Erinnert mich an die Diskussion über Indiegames im Retrolook, wo den Devs ja auch Faulheit attestiert wurde .. lol ...
Die Diskussion kenn ich nicht, ich find Indiespiele ala Terraria oder Starbound großartig, gerade wegen ihrer Retrografik.
 
keine editoren, keine MOD-möglichkeiten, keine möglichkeit für die Leute sich bei laune zuhalten... das ist das problem von den meisten neuen AAA titeln was auch bestimmt mit den konsolen zusammen hängt... man muss halt für die Spieler programmieren und sich mit weniger umsatz begnügen nicht alle 12 monate was raubringen und sich so echte Fans heranzüchten. da aber alle auf konsole setzen und daraufhin programmieren kommen solche sachen wie ne echte community zu kurtz und die Spieler sind auch schnell wieder weg und gelangweilt. militärshooter wird es immer geben, man darf die Leute nur nicht verarschen mit 200 CODs in 3 jahren oder einem BF4 das ja eigentlich nur ein addon zu bf3 ist... aber die gier wird überall in jedem bereich des lebens immer perverser...
 
Als ehemaliger Shooter-Fan bin ich's leider mittlerweile leid mit jedweder Wumme auf alles zu schießen, was sich bewegt. Das sind keine guten Story-Inhalte mehr, wenn sie es je waren.
In letzter Zeit habe ich mich mehr dem Survival-Genre gewidmet, das mal andere Probleme bringt, als der Granatenvorrat im sinnlosen Gemetzel.
Eine gute Simulation fesselt mich ebenfalls mehr, als das Erfüllen von Missionen, bei denen man sich fragt, welchen Sinn sie erfüllen.
Ich will heute von anderen Dingen begeistert werden als von trashigen Explosionen. Manchmal genieße ich einfach die Ruhe am Strand von ARK oder eine coole Auslieferungsfahrt mit dem LKW. Will sagen: Ich bin des Ballerns und des fragwürdigen Tötens virtueller Charactere überdrüssig, weil's echt keinen Spaß macht. Weder im ersten, noch im dritten Weltkrieg.
 
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