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Auf halber Strecke gescheitert: Diese Videospiele haben wir nie zu Ende gespielt

Tja, ich persoenlich mache jetzt einfach mal Steam dafuer verantwortlich, dass ich viele Spiele nicht mehr durchspiele. Der Grund: Man kauft sich ein paar Sachen im Sale fuer 5 Euro und die liegen dann ewig auf der Platte ohne dass man sie laenger als ein paar Stunden angespielt hat bevor etwas interessanteres daher kam (Beispiele aus meine Liste: Batman: AA, Borderlands, Valvet Assassin und das ganze liesse sich noch um einige Dutzend fortsetzten). Es gibt sogar ein paar, die ich nie angefangen habe (zB: The Void und Hitman: Bloodmoney).
Frueher hat man dann doch eher weniger Titel fuer mehr Geld gekauft und diese dann aber auch durchgespielt, egal wie lange es gedauert hat.

BTW: Das ist keine Kritik an Steam, eher im Gegenteil, ich liebe die Sales und ich finde es auch super, wenn man so die Moeglichkeit hat in viele Titel reinzuschnuppern, auch wenn man sie dann recht schnell wieder weglegt. Immer wieder ist dann ja doch wieder ein echter Geheimtipp dabei oder einfach etwas, das genau den eigenen Geschmack trifft und damit lohnt sich das auf alle Faelle.
Da könnte man Abhilfe schaffen: Weniger kaufen, mehr zocken. :-D
 
Zum Glück sind Geschmäcker ja verscheiden.

Ich persönlich fand, dass Alpha Protocol zu den besten Rollenspielen der Geschichte gehört.
So viel Entscheidungsfreiheit mit echten Konsequenzen für den Spielverlauf hat man in dem Ausmaß nur sehr selten.
Der Wiederspielwert ist dadurch natürlich auch enorm hoch. Ähnlich wie damals bei Vampire Bloodlines
 
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Tja, ich persoenlich mache jetzt einfach mal Steam dafuer verantwortlich, dass ich viele Spiele nicht mehr durchspiele. Der Grund: Man kauft sich ein paar Sachen im Sale fuer 5 Euro und die liegen dann ewig auf der Platte ohne dass man sie laenger als ein paar Stunden angespielt hat bevor etwas interessanteres daher kam (Beispiele aus meine Liste: Batman: AA, Borderlands, Valvet Assassin und das ganze liesse sich noch um einige Dutzend fortsetzten). Es gibt sogar ein paar, die ich nie angefangen habe (zB: The Void und Hitman: Bloodmoney).
Frueher hat man dann doch eher weniger Titel fuer mehr Geld gekauft und diese dann aber auch durchgespielt, egal wie lange es gedauert hat.

BTW: Das ist keine Kritik an Steam, eher im Gegenteil, ich liebe die Sales und ich finde es auch super, wenn man so die Moeglichkeit hat in viele Titel reinzuschnuppern, auch wenn man sie dann recht schnell wieder weglegt. Immer wieder ist dann ja doch wieder ein echter Geheimtipp dabei oder einfach etwas, das genau den eigenen Geschmack trifft und damit lohnt sich das auf alle Faelle.

Sieh' es positiv. Du hast damit wenigstens die Entwickler unterstützt. Schlimm wäre es eher, wenn die Spiele als Raubkopie auf deiner Platte schlummern würden ;-)
 
Nicht durchgespielt:
- Starcraft: die letzten Protoss-Missionen waren mir schlicht zu schwer (naja, Cheats sind was tolles)
- Warcraft III: The Frozen Throne: die letzten drei Missionen per Cheat
- Outcast: nach knapp 30 Stunden aufgehört, einfach zu heftig, wenn man mal eine Woche nicht weiterspielt
- Dark Souls: ich bin 34, verheiratet, habe 1 Kind und arbeite Vollzeit. Wenn ich spielen will, dann will ich mich entspannen. DS ist das Spiel bei dem ich mich am meisten ärgerte, Geld dafür (und den 360-Controller) rausgeworfen zu haben

Ansonsten spiele ich Titel, die ich mir kaufe aber eigentlich immer durch. Der Schwierigkeitsgrad ist es dann eigentlich so gut wie immer, der mich ohne Cheats zum Aufhören bewegt.
 
Ich hab viele Spiele nicht bis zum Ende gespielt. Also vorallem Spiele die nach 2000 erschienen sind, nicht mal weil die schlecht waren, sondern weil ich einfach nicht mehr soviel Zeit habe :)

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir aber Final Fantasy 13. Ich glaube ich hab mich da nur durchgezwungen, weil ich 80 Euro für die CE ausgegeben hatte. Ein gräßliches Spiel, vorallem wenn man bedenkt, was für tolle Spiele Square früher gemacht hat.

Nicht ganz so schlimm, aber dicht gefolgt: Mass Effect 3 und LA Noire. Da musste ich mich auch mehrmals dazu zwingen, weiterzuspielen. Langweilige Story und monotones Gameplay.

Desweiteren habe ich noch kein The Elder Scrolls Spiel zu Ende gebracht (im Sinne der Hauptquest), angefangen von Arena bis zu Oblivion. Hab irgendwann immer einfach die Lust verloren. Ähnlich ging es mir mit Diablo 2 oder sämtlichen GTA-Spielen. Das zieht sich immer alles so.
 
Was ich hier öfter gelesen habe sind Titel wie Oblivion oder Skyrim. Da ist es bei mir ne frage wie man die halbe strecke definiert. Bei diesen habe ich mich fast ausschließlich auf die Storyquests konzentriert aber den ganzen nebenkram der ja einen großen anteil der Elder Skrolls games ausmacht ausgelassen.
Auch Diablo 3 gehört zu den spielen die ich als noch nicht durchgespielt betrachte. Zwar ist die Story Fantastisch (wenn man so fair ist zuzugeben das die überzogenen erwartungen der Fangemeinde in das game Unmöglich zu erfüllen waren) und ich habe sie zumindest auf dem normalen schwierigkeitsgrad durchgespielt doch auf Alptraum verlies mich dan trotzdem irgentwann die lust.
Titel die ich tatsächlich irgentwo mittendrin aufgegeben habe fallen mir jetzt nur 3 ein.
Devil may cry 4, Final fantasy 12 und Final Fantasy 13.
DMC wurde zum verhängnis das mich die story nicht wirklich mitreißen konnte.
Bei den Final Fantasy spielen ist es ein bisl anders. die Story ist zwar bei beiden gut aber ich kam bei beiden irgentwann an einen Punkt wo ich schlichtweg nicht genug erfahrungspunkte gesammelt hatte um weiterzukommen und ich zum grinden einfach zu faul war.
 
The Witcher (PE) hab ich leider im ersten Drittel aufgegeben, einfach weil ich keine Zeit hatte... aber wird demnächst fortgesetzt.

FC2 habe ich allerdings beinah in die Ecke gefuggt..., einfach so zum mentalen Ausgleich:ugly:. Wenn dieses elende respawne entferntund eine 3er gleiche Schnellreisefunktion verfügbar wäre, die Missionen waren relativ abwechslungsreich aber die Rumreiserei hat genervt... Und die anderen Zwischensequenzen kann man sich ja so mit den RADTools ansehen.

Edit: Zum "Phänomen" Far Cry...
Nochmal zu Teil 3, toller Teil, nur mit etwas genreübergreifender Spielpraxis aber selbst auf der höchsten Stufe nicht sehr anspruchsvoll :hop: der Titel ist zu etwa 95% Shooter mit 5% linearer Charakterentwicklung eines Rollenspiels(bei manchen muss man sich entscheiden wo man sich spezialisiert weil mit der vorhandenen Erfahrung nicht alle Fertigkeiten freischaltbar sind, aber hier kann man alles vollhauen) .

Wenn man aber komplett alles abgrast was zum momentanen Spielfortschritt verfügbar ist, hat man am Ende nichts mehr zu tun, so hatte ich nach 4h Spielzeit (Abschnitt Amanaki) alle zur Herstellung benötigten Felle, und nach etwa 14h die komplette nördliche Insel gesäubert (Funktürme und Vorposten), alles gesammelt was da gab ( ~76 Relikte, ~14Briefe und eben alle Kisten bis auf eine) und die sonstigen Aufgaben erledigt.
Mit den gesammelten und erhaltenen Credits kann man problemlos die zu dem Zeitpunkt verfügbaren Waffen freischalten inklusive aller Modifikationen und Anstriche. Die Charakterentwicklung/Fertigkeiten stoppt weil man die erhaltenen Punkte nicht einlösen kann, was man später auf einen Schlag nachholt. Dann kann man sich overpowered der Story widmen, und die eingespielte Waffenkombi bzw. Vorgehensweise ändert sich nicht mehr groß, Schleichen + Präzision (dank better sights mod 1.3:-B)+ Nahkampf
1.) MS16 + Schalldämpfer und Scope
2.) M700 -> Z 93 SD + High Power (+erw. Magazin)
3.) Bogen inkl. Sniperscope,
4.) MP5 SD + Optik -> Shredder -> Bushman

Nach Doppelgänger kann man den gesamten Rest freischalten und Sammeln, und dann bequem die Story beenden.

Ein guter Blockbuster, nette Story die da erzählt wird, aber leider spielerisch und spielmechanisch anspruchslos, wie fast alle Ubisoft Titel (Assassins Creed, aber von den früheren Splinter Cell 1,2 und 3 kann man absehen).
Also wie immer, Hauptzielgruppe sind natürlich die eingeschränkten Konsoleros die mit einem Gamepad spielen s/wollen, klar dass die Gegner KI nicht anspruchsvoll ausfällt, wenn man mit etwa 90%iger körperlicher Behinderung durch den Dschungel streift:ugly:. Gut unterhalten, aber das wars, gediegene Story mit Mainstreamtauglichkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht durchgespielt:
- Starcraft: die letzten Protoss-Missionen waren mir schlicht zu schwer (naja, Cheats sind was tolles)
- Warcraft III: The Frozen Throne: die letzten drei Missionen per Cheat
- Outcast: nach knapp 30 Stunden aufgehört, einfach zu heftig, wenn man mal eine Woche nicht weiterspielt
- Dark Souls: ich bin 34, verheiratet, habe 1 Kind und arbeite Vollzeit. Wenn ich spielen will, dann will ich mich entspannen. DS ist das Spiel bei dem ich mich am meisten ärgerte, Geld dafür (und den 360-Controller) rausgeworfen zu haben

Ansonsten spiele ich Titel, die ich mir kaufe aber eigentlich immer durch. Der Schwierigkeitsgrad ist es dann eigentlich so gut wie immer, der mich ohne Cheats zum Aufhören bewegt.

Bei Dark Souls habe ich auch das Handtuch geworfen. Daher bin ich, nebenbei bemerkt, auch gespannt auf Dark Souls 2, welches ja eingängiger werden soll. In DS wurde man ja wirklich einfach ins Spiel geworfen, was einfach nicht förderlich für mich war.
 
Junge, Junge, ich hoffe eure Redaktion taucht nicht bei der PISA-Studie auf. Mal ein Tippfehler; ok. Aber die Bildunterschriften hier...

/Grammar Natzee off + on topic:

GTA IV & Oblivion trotz mehrfacher Anläufe nie durchgehalten.
 
Das ist ja ulkig! Genau diese Spiele hab ich mittendrin aufgegeben. Bei ein paar hab ich mich später nochmal rangesetzt (GTA IV), aber AC und Crysis 2 liegen gerade griffbereit und werden doch nicht mehr angefasst.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich auch Spiele wie BioShock nicht zu Ende gespielt habe.
Den Singleplayer zu CoD Black Ops hab ich noch nicht mal angefangen. Aber das ist eher nachvollziehbar :D
 
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