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  1. #1081
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    Zitat Zitat von McDrake Beitrag anzeigen
    Hörbuch:
    Herr Sonneborn geht nach Brüssel: Abenteuer im Europaparlament‎
    Sehr amüsant. Einige Dinge kenne ich schon aus der Titanic.
    Interessante Einblicke in den Alltag (und Finanzen) eines EU-Parlamentariers.
    Auch eben zu Ende gehört.
    Danke an die Deutschen Wähler, dass es noch weitere Einblicke geben wird.
    Semsrott wird seine Teil dazu beitragen.

    Und nein, so unpolitisch ist die PARTEI nicht.
    Aber dafür misste man sich mit ihr befassen
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  2. #1082
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    Insignia von Kincaid.
    Ist ein Gamer Thriller in der Zukunft.
    Sehr zu empofehlen. Es gibt 3 Teile (also eine Trilogie).

  3. #1083
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    Den ersten Band von "His Dark Materials", nämlich "Der goldene Kompass" angefangen.
    Ich kannte den Film und wollte damals mehr erfahren über jene Setting.
    Und wies so ist, wieder vergessen....
    Aber dank diesem Forum (und dem Hinweis auf die anstehende TV-Serie), hab ich mich kurzerhand entschlossen alle drei Bücher zu kaufen, bevor ichs wieder vergesse.
    Musste dafür erwartungsgemäss in die "Jugendbuch-Abteilung"
    Fängt ganz interessant an und macht Lust zum weiterlesen.

    Dafür muss jetzt der zweite Weltkrieg von Churchill warten. Da bin ich jetzt Anfangs 1942 und die Ostfront wird eröffnet (neben dem Afrikaschauplatz und dem aktiven Beitun der Amis nach Pearl Habour).

    Hörbücher:
    The Mechanic
    The Secret World of the F1 Pitlane

    Ja holla die Waldfee. Was für ein (Hör)Buch. Insidergeschichten und Ansichten aus erster Hand. Von ca 1998-2008.
    Extrem interessant. einerseits vom techischen her, andererseits auch von den Fahrern.
    Der Schreiber, Marc Preistley, war wirklich ein Mechaniker in der Box und hatte, teilweise sehr engen Kontakt zu den Fahrern.
    (Coulthard, Räikkönen im spezielle, Alsonso, Hamilton im ersten F1-Jahr...).
    Wer auch nur einen Hauch Interesse hat an dem Sport: Pflichtlektüre!

    Daraufhin bin ich jetzt bei
    Total Competition: Lessons in Strategy from Formula One by Ross Brawn, Adam Parr gelandet.

    Eine ganz andere Erzählung und Herangehensweise. Schon beinahe ein Manager-Handbuch.
    Ebenfalls sehr spannend, aber ein wenig trockener. Trotzdem viele Einblicke.
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  4. #1084
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    Zitat Zitat von McDrake Beitrag anzeigen

    Daraufhin bin ich jetzt bei
    Total Competition: Lessons in Strategy from Formula One by Ross Brawn, Adam Parr gelandet.

    Eine ganz andere Erzählung und Herangehensweise. Schon beinahe ein Manager-Handbuch.
    Ebenfalls sehr spannend, aber ein wenig trockener. Trotzdem viele Einblicke.
    Fertig gehört.
    Sehr interessantes Hörbuch. Einblicke ins Management der F1 im Vergleich zu Sinzus "Art of War".
    Strategien, welche sich (teilweise) auch heute noch anwenden lassen.
    Sicherlich nicht jedermanns Geschmack, vor allem, wenn er sich nicht für den Motorsport interessiert.

    Ross Brawn ist ein heller Geist und hat nicht umsonst mit mehreren Team Erfolge gefeiert.
    Ein Teamchef, der mit einem Team erfolg hat, kann Glück haben mit allen Umständen.
    Einer, der mehrere Team erfolgreich geleitet hat, dem zolle ich grossen Respekt.
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  5. #1085
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    "Der Goldene Kompass" zu Ende gelesen.
    Hatte den Film so gar nicht in Erinnerung oO.
    Nehme an, da wurde auch ein wenig am Inhalt rumgewerkelt.
    Sonst wäre mir der Film doch mehr in Erinnerung geblieben, oder?
    Da kommt mir im neue Trailer der Serie gleich alles bekannt vor. Scheint dann wohl sehr nahe am Buch zu sein:


    Bin dann auch gleich weiter zum "Das Magische Messer"

    Hörbuch mal wieder was für den beruflichen Bereich:
    "Die 5 Dysfunktionen eines Teams"
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  6. #1086
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    Avatar von Neawoulf
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    In den letzten Monaten hab ich wieder ein paar Bücher gelesen:



    1. Edgar Allan Poe - Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym



    Poe ist vor allem für fantastische Kurzgeschichten mit Horrorelementen bekannt, die unter anderem auch H. P. Lovecraft und viele andere Horrorautoren inspiriert haben. Dieses Buch ist nicht direkt Horror. Es geht um eine sehr ereignisreiche Seereise. Ein junger Mann wird als blinder Passagier auf ein Schiff geschmuggelt, lebt eine Weile in einem kleinen Raum unter Deck und wird dort von seinem Kumpel, der zur Mannschaft gehört, durchgefüttert, und plötzlich ist es völlig still auf dem Schiff und sein Kumpel kommt ihn auch nicht mehr besuchen. Er versucht sich einen Weg aus dem mit Fracht zugestellten Bereich zu finden und stellt dabei fest, dass das Schiff in keiner angenehmen Situation ist. Es beginnt ein dramatischer Kampf um's Überleben, die erstmal nichts fantastisches an sich hat. Trotzdem gibt es später im Buch auch ein paar fantastischere Elemente, die ich aber nicht spoilern will. Das Buch hat ein offenes Ende, eine Fortsetzung hat Poe meines Wissens nach nie geschrieben. Es gibt aber eine Fortsetzung, die von keinem geringeren als Jules Verne stammt, und den Titel "Die Eissphinx" trägt. Das Buch habe ich zwar noch nicht, müsste ich aber in Kürze bekommen.

    Alles in allem hat mir "Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym" sehr gut gefallen. Es liest sich angenehmer und weniger abgedreht, als so manche andere frühe Geschichte von Poe. Meines Wissens nach ist es auch die längste Erzählung, die er geschrieben hat. Altmodisch, aber empfehlenswert für Leute, die klassische Geschichten über Seereisen in vergangenen Jahrhunderten mögen.



    2. Agatha Christie - Mord in Mesopotamien



    Der Leiter einer archäologischen Ausgrabung macht sich Sorgen um seine Frau, die zunehmend nervöser und ängstlicher wirkt. Die Stimmung innerhalb der Gruppe ist friedlich, aber seltsam angespannt, irgendetwas stimmt da nicht. So engagiert der Archäologe eine Krankenschwester, die sich ein wenig um das Seelenheil seiner Frau kümmern soll solange die Ausgrabungen andauern. Das erste Drittel des Büches beschäftigt sich vor allem damit die Situation zu beschreiben und die Charaktere vorzustellen. Bis zum Mord vergeht eine Weile und auch der ermittelnde Hercule Poirot taucht erst später im Buch auf.
    An sich ist "Mord in Mesopotamien" ein typischer Agatha Christie Krimi. Es gibt eine Gruppe von ca. 10 bis 12 Personen, die mehr oder weniger isoliert an einem Ort Zeit verbringt. Es geschieht ein Mord und eine der answesenden Personen muss mit hoher Wahrscheinlichkeit der Täter sein. Aber auch wenn das Konzept alles andere als originell ist: Ich mag diese Art von Krimi sehr gerne und es wird nicht mein letztes Buch von Agatha Christie gewesen sein. Tatsächlich habe ich vor alle zu lesen und ich habe erst vor kurzem einen weiteren Batzen von acht oder neun Büchern gekauft.
    Ein Detail, das mir an den Agatha Christie Büchern immer wieder gut gefällt: Es gibt meist eine Karte vom Tatort und der direkten Umgebung. So kann man selbst von Anfang an miträtseln. Wer war zu welcher Zeit wo, wer kann wen gesehen oder gehört haben?
    Kein (nach heutigen Maßstäben) originelles Buch, aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen.



    3. Robert William Chambers - Der König in Gelb



    Als ich vor einer Weile eine Biographie über H. P. Lovecraft gelesen habe, wurden dort einige Namen aufgelistet, die Lovecraft immer wieder beeinflusst haben oder sich selbst stark von Lovecraft beeinflussen ließen. Namen wie Lord Dunsany, August Derleth, Edgar Allan Poe, Ambrose Bierce oder in diesem Fall Robert W. Chambers wurden dabei immer wieder erwähnt.
    Also habe ich mir vor kurzem "Der König in Gelb" bestellt. Das Buch ist kein zusammenhängender Roman, sondern eine Sammlung von sieben bzw. acht Kurzgeschichten (die erste ist tatsächlich nur ein fiktiver Liedtext aus einem ebenso fiktiven Theaterstück), die aber meist Anspielungen auf ein fiktives Buch/Theaterstück namens "Der König in Gelb" thematisieren.
    Das Buch wurde zuerst 1895 veröffentlicht, liest sich dafür aber sehr flüssig und modern, was evtl. an der relativ neuen deutschen Übersetzung liegen mag. Jedenfalls sind die Texte kein Vergleich zu den verschlungenen, mit Adjektiven überfluteten Satzmonstern, die Lovecraft gerne verwendet hat. Die Qualität der Kurzgeschichten schwankt ein wenig, zum Glück gibt es aber nur eine, die aus meiner Sicht wirklich schwach ist.

    Die erste Geschichte (nicht der Liedtext, der quasi die Einleitung zum Buch bildet) spielt scheinbar im Jahr 1920, wobei der Geisteszustand des Protagonisten nicht ganz klar macht, ob das tatsächlich der Fall ist. Der arme Mann ist nämlich vor einiger Zeit vom Pferd gefallen und hat sich dabei wohl eine Kopfverletzung zugezogen. In der Zeit danach gab es wohl einen Hype um ein Buch namens "Der König in Gelb", das wohl einen extremen Einfluss auf die geistige Gesundheit haben soll, ähnlich wie Lovecrafts Necronomicon. Man beginnt am Wahrheitsgehalt der Aussagen des Protagonisten zu zweifeln. Auch die meisten anderen Kurzgeschichten basieren darauf, dass einer oder mehrere der Protagomisten in diesem Buch gelesen haben, was diverse unheimliche Ereignisse zur Folge hat.
    Das alles liest sich nicht so extrem düster und so verschnörkelt wie Lovecrafts Geschichten, hat insgesamt aber einen ähnlichen Charakter. Die meisten der Kurzgeschichten haben mir sehr gut gefallen, die zweitletzte (nur fünf oder sechs Seiten lang) war einfach nur weird und die letzte ein wenig nichtssagend, dafür gab es sehr detaillierte Beschreibungen einer Katze, die genauso gut auch gestern geschrieben sein könnten. Sieht so aus, als hätten sich Katzen seit 1895 nicht verändert

    Wer Lovecraft, Poe oder generell unheimliche Literatur aus dem späten 19./frühen 20. Jahrhundert mag, sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen. Leider hat der Autor in seinen späteren Jahren wohl rechts viel Schund geschrieben, nicht aus Mangel an Talent, sondern weil sich Schund zu dieser Zeit (auch da hat sich wohl nicht viel verändert) wohl einfach gut verkauft hat, was Chambers wohl zu seiner Zeit recht bekannt gemacht hat. Wie auch immer: "Der König in Gelb" ist eines seiner frühen Werke und definitiv kein Schund. Sehr empfehlenswertes Buch.



    Als nächstes steht wieder ein Buch von Agatha Christie auf meiner To Do Liste: "Das letzte Glied der Kette", danach vermutlich Jules Vernes inoffizielle Fortsetzung zu "Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym", "Die Eissphinx".
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Was lest ihr gerade?-51fldhtiiel._sx312_bo1-204-203-200_.jpg   Was lest ihr gerade?-51jvjc2ghrl.jpg   Was lest ihr gerade?-51phsiatqll._sx327_bo1-204-203-200_.jpg  
    Geändert von Neawoulf (28.11.2019 um 20:36 Uhr) Grund: Rechtschreipfeeler korrigiert
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  7. #1087
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    Ich lese gerade Back Out
    Ist bis jetzt ziemlich spannend, die Rezensionen sagen auch, dass das beschrieben Szenario realistisch ist.

  8. #1088
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    Zitat Zitat von Neawoulf Beitrag anzeigen
    In den letzten Monaten hab ich wieder ein paar Bücher gelesen:



    1. Edgar Allen Poe - Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym



    Poe ist vor allem für fantastische Kurzgeschichten mit Horrorelementen bekannt, die unter anderem auch H. P. Lovecraft und viele andere Horrorautoren inspiriert haben. Dieses Buch ist nicht direkt Horror. Es geht um eine sehr ereignisreiche Seereise. Ein junger Mann wird als blinder Passagier auf ein Schiff geschmuggelt, lebt eine Weile in einem kleinen Raum unter Deck und wird dort von seinem Kumpel, der zur Mannschaft gehört, durchgefüttert, und plötzlich ist es völlig still auf dem Schiff und sein Kumpel kommt ihn auch nicht mehr besuchen. Er versucht sich einen Weg aus dem mit Fracht zugestellten Bereich zu finden und stellt dabei fest, dass das Schiff in keiner angenehmen Situation ist. Es beginnt ein dramatischer Kampf um's Überleben, die erstmal nichts fantastisches an sich hat. Trotzdem gibt es später im Buch auch ein paar fantastischere Elemente, die ich aber nicht spoilern will. Das Buch hat ein offenes Ende, eine Fortsetzung hat Poe meines Wissens nach nie geschrieben. Es gibt aber eine Fortsetzung, die von keinem geringeren als Jules Verne stammt, und den Titel "Die Eissphinx" trägt. Das Buch habe ich zwar noch nicht, müsste ich aber in Kürze bekommen.

    Alles in allem hat mir "Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym" sehr gut gefallen. Es liest sich angenehmer und weniger abgedreht, als so manche andere frühe Geschichte von Poe. Meines Wissens nach ist es auch die längste Erzählung, die er geschrieben hat. Altmodisch, aber empfehlenswert für Leute, die klassische Geschichten über Seereisen in vergangenen Jahrhunderten mögen.



    2. Agatha Christie - Mord in Mesopotamien



    Der Leiter einer archäologischen Ausgrabung macht sich Sorgen um seine Frau, die zunehmend nervöser und ängstlicher wirkt. Die Stimmung innerhalb der Gruppe ist friedlich, aber seltsam angespannt, irgendetwas stimmt da nicht. So engagiert der Archäologe eine Krankenschwester, die sich ein wenig um das Seelenheil seiner Frau kümmern soll solange die Ausgrabungen andauern. Das erste Drittel des Büches beschäftigt sich vor allem damit die Situation zu beschreiben und die Charaktere vorzustellen. Bis zum Mord vergeht eine Weile und auch der ermittelnde Hercule Poirot taucht erst später im Buch auf.
    An sich ist "Mord in Mesopotamien" ein typischer Agatha Christie Krimi. Es gibt eine Gruppe von ca. 10 bis 12 Personen, die mehr oder weniger isoliert an einem Ort Zeit verbringt. Es geschieht ein Mord und eine der answesenden Personen muss mit hoher Wahrscheinlichkeit der Täter sein. Aber auch wenn das Konzept alles andere als originell ist: Ich mag diese Art von Krimi sehr gerne und es wird nicht mein letztes Buch von Agatha Christie gewesen sein. Tatsächlich habe ich vor alle zu lesen und ich habe erst vor kurzem einen weiteren Batzen von acht oder neun Büchern gekauft.
    Ein Detail, das mir an den Agatha Christie Büchern immer wieder gut gefällt: Es gibt meist eine Karte vom Tatort und der direkten Umgebung. So kann man selbst von Anfang an miträtseln. Wer war zu welcher Zeit wo, wer kann wen gesehen oder gehört haben?
    Kein (nach heutigen Maßstäben) originelles Buch, aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen.



    3. Robert William Chambers - Der König in Gelb



    Als ich vor einer Weile eine Biographie über H. P. Lovecraft gelesen habe, wurden dort einige Namen aufgelistet, die Lovecraft immer wieder beeinflusst haben oder sich selbst stark von Lovecraft beeinflussen ließen. Namen wie Lord Dunsany, August Derleth, Edgar Allen Poe, Ambrose Bierce oder in diesem Fall Robert W. Chambers wurden dabei immer wieder erwähnt.
    Also habe ich mir vor kurzem "Der König in Gelb" bestellt. Das Buch ist kein zusammenhängender Roman, sondern eine Sammlung von sieben bzw. acht Kurzgeschichten (die erste ist tatsächlich nur ein fiktiver Liedtext aus einem ebenso fiktiven Theaterstück), die aber meist Anspielungen auf ein fiktives Buch/Theaterstück namens "Der König in Gelb" thematisieren.
    Das Buch wurde zuerst 1895 veröffentlicht, liest sich dafür aber sehr flüssig und modern, was evtl. an der relativ neuen deutschen Übersetzung liegen mag. Jedenfalls sind die Texte kein Vergleich zu den verschlungenen, mit Adjektiven überfluteten Satzmonstern, die Lovecraft gerne verwendet hat. Die Qualität der Kurzgeschichten schwankt ein wenig, zum Glück gibt es aber nur eine, die aus meiner Sicht wirklich schwach ist.

    Die erste Geschichte (nicht der Liedtext, der quasi die Einleitung zum Buch bildet) spielt scheinbar im Jahr 1920, wobei der Geisteszustand des Protagonisten nicht ganz klar macht, ob das tatsächlich der Fall ist. Der arme Mann ist nämlich vor einiger Zeit vom Pferd gefallen und hat sich dabei wohl eine Kopfverletzung zugezogen. In der Zeit danach gab es wohl einen Hype um ein Buch namens "Der König in Gelb", das wohl einen extremen Einfluss auf die geistige Gesundheit haben soll, ähnlich wie Lovecrafts Necronomicon. Man beginnt am Wahrheitsgehalt der Aussagen des Protagonisten zu zweifeln. Auch die meisten anderen Kurzgeschichten basieren darauf, dass einer oder mehrere der Protagomisten in diesem Buch gelesen haben, was diverse unheimliche Ereignisse zur Folge hat.
    Das alles liest sich nicht so extrem düster und so verschnörkelt wie Lovecrafts Geschichten, hat insgesamt aber einen ähnlichen Charakter. Die meisten der Kurzgeschichten haben mir sehr gut gefallen, die zweitletzte (nur fünf oder sechs Seiten lang) war einfach nur weird und die letzte ein wenig nichtssagend, dafür gab es sehr detaillierte Beschreibungen einer Katze, die genauso gut auch gestern geschrieben sein könnten. Sieht so aus, als hätten sich Katzen seit 1895 nicht verändert

    Wer Lovecraft, Poe oder generell unheimliche Literatur aus dem späten 19./frühen 20. Jahrhundert mag, sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen. Leider hat der Autor in seinen späteren Jahren wohl rechts viel Schund geschrieben, nicht aus Mangel an Talent, sondern weil sich Schund zu dieser Zeit (auch da hat sich wohl nicht viel verändert) wohl einfach gut verkauft hat, was Chambers wohl zu seiner Zeit recht bekannt gemacht hat. Wie auch immer: "Der König in Gelb" ist eines seiner frühen Werke und definitiv kein Schund. Sehr empfehlenswertes Buch.



    Als nächstes steht wieder ein Buch von Agatha Christie auf meiner To Do Liste: "Das letzte Glied der Kette", danach vermutlich Jules Vernes inoffizielle Fortsetzung zu "Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym", "Die Eissphinx".
    Gute Inputs, danke! Gleich mal notiert.
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  9. #1089
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    Zitat Zitat von PeterBathge Beitrag anzeigen
    Factfulness: Ten Reasons We're Wrong About The World - And Why Things Are Better Than You Think

    Fantastisches Buch, das einen dazu auffordert, seine Art zu denken zu ändern. Kann ich ausnahmslos jeden empfehlen, danach sieht man die Welt mit anderen Augen. Und irre unterhaltsam geschrieben ist es auch noch

    Danke an Loosa für die Empfehlung hier im Thread!
    Bin ich auch grade dran.
    Zuerst als Buch gekauft, weils ja einige Grafiken hat.
    Dann das Hörbuch dazu (Audible-Abo) und erst da bemerkt,dass die Grafiken als PDF mit dabei sind....

    Bei der Umfrage wars ja interessant, obwohj lich aus dem Vorfeld (hier) schon geahnt hatte, dass es besser ist, als man denkt.
    Trotzdem überraschend.
    Ich denke aber, der Spannende Teil kommt erst jetzt: Die Gründe (Weltbevölkerungswachstum wohin...), etc.

    Ein Buch, dass einem auch wiedermal vor Augen führt, dass man nicht DER Wahrheit glauben soll.
    Immer ein wenig mitdenken und auch hinterfragen.
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  10. #1090
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    Life after Life von Kate Atkinson
    Meisterhaft erzählter Roman über die junge Britin Ursula, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts geboren wird und anschließend zwei Weltkriege miterlebt. Die Besonderheit: Jedes Mal, wenn Ursula stirbt, wird die Geschichte zurückgesetzt und ihr Leben beginnt von neuem. Sie hat vage Erinnerungen an das Erlebte und entscheidet sich im nächsten Leben anders.

    Die Autorin hat einen faszinierenden Schreibstil, bei dem sie innerhalb einer Szene zuweilen mit bis zu drei unterschiedlichen Zeitebenen jongliert und immer wieder höchst interessante Abzweigungen nimmt. Das wird mit viel Humor vorgetragen und funktioniert vor allem wegen der grandios herausgearbeiteten Charaktere, mit denen man einfach mitfiebern muss. Immer wieder werden aber auch sehr ernste und tragische Themen angeschnitten, es ist wahrlich ein Roman über die ganze Bandbreite des Lebens.

    Wirklich toll!

    edit: Okay, kleine Einschränkung nach dem Durchlesen - das Ende ist leider nicht so toll wie der Rest des Buchs. Hört irgendwie einfach auf und ist sehr unbefriedigend. Da wäre mehr gegangen. Trotzdem gibt's von mir verdiente 9/10.
    Geändert von PeterBathge (06.11.2019 um 13:45 Uhr)
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  11. #1091
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    Ich hab mal wieder ein paar (nicht ganz aktuell erschienene) Bücher gelesen:



    "Das fehlende Glied in der Kette - Ein Fall für Poirot" von Agatha Christie

    Was lest ihr gerade?-41hf9zgryl.jpg

    Ich habe noch einen ganzen Stapel dieser Bücher hier liegen, daher werden die nach und nach "abgearbeitet", was negativer klingt, als es gemeint ist. Ich lese diese Bücher sehr gerne.
    "Das fehlende Glied in der Kette" ist einer der ersten (wenn nicht gar der erste überhaupt?) Fall für den belgischen, aber in England lebenden Detektiv Hercule Poirot. Poirots Freund Arthur Hastings wird von einem alten Bekannten in ein großes Familienanwesen eingeladen und natürlich geschieht auch schon nach kurzer Zeit am frühen Morgen nach einigen familiären Streitigkeiten ein Mord. Der schnell herbeigerufene Arzt vermutet, dass das Opfer, das Familienoberhaupt Mrs. Inglethorp, durch eine Vergiftung mit Strychnin starb und Hastings holt sofort seinen Freund Poirot zur Hilfe, der seit kurzem ganz in der Nähe wohnt. Was folgt ist ein typischer Agatha Christie Krimi, der viele Verdächtige, Motive und Gelegenheiten präsentiert. Zum Schluss wird die Tat dann auf ebenso traditionelle Weise von Poirot aufgeklärt.
    Sicher nicht der einfallsreichste Krimi, den Agatha Christie geschrieben hat, aber bei weitem auch nicht schlecht. Wie gesagt: Ich liebe den Stil dieser alten Krimis und bei Agatha Christie kann man sich immer darauf verlassen, dass man genau das bekommt, was man sucht, wenn man auf diese klassische Art Kriminalroman steht.



    "Die Eissphinx" von Jules Verne

    Was lest ihr gerade?-51jzo9eck8l._sx351_bo1-204-203-200_.jpg

    Das zweite Buch ist eigentlich nicht ein Buch, sondern zwei, zusammengefasst in einem Band. Vor einiger Zeit habe ich ja bereits Edgar Allan Poes "Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym" gelesen, in dem der Genannte nach einigen ziemlich heftigen Überlebenskämpfen auf hoher See einem offenen Ende im wahrsten Sinne des Wortes entgegengesegelt ist. Jules Vernes "Die Eissphinx" ist dabei die inoffizielle Fortsetzung, erschien aber fast 60 Jahre nach dem Poes Original (183 im Jahre 1897. Wie auch das Original handelt es sich um ein klassisches Seefahrtsabenteuer.
    Elf Jahre nachdem die Jane Guy, das Schiff, auf dem Pym zuletzt reiste, verschollen ist, tauchen plötzlich Hinweise auf, dass ein Teil der Besatzung noch am Leben sein könnte. Kapitän Len Guy, der Bruder des Kapitäns der Jane Guy, William Guy (viele Guys hier, aber kein Guybrush) macht sich mit seinem eigenen Schiff, der Halbrane und einem zum Großteil neu angeheuerten Besatzung, auf den Weg in Richtung Antarktis. Sein wichtigstes Hilfsmittel ist hierbei der Roman von Edgar Allan Poe, der sich innerhalb der Fiktion der Romanreihe als scheinbarer Tatsachenbericht herausstellt. Ebenfalls gibt es Hinweise, dass möglicherweise auch Arthur Gordon Pym selbst noch am Leben sein könnte.
    So beginnt eine interessante, aber zunächst nicht ganz so dramatische Reise in Richtung Südpolarmeer und eine spannende Spurensuche nach Hinweisen, wo sich die Besatzung der Jane Guy aktuell befinden könnte. Auch befindet sich ein rätselhaftes neues Besatzungsmitglied namens Hunt an Bord der Halbrane, das möglicherweise mehr über die in Poes Roman stattgefundenen Ereignisse weiß, als er zugibt. Hunt redet tatsächlich nur sehr wenig, aber manchmal glaubt man ihn in der Nacht, wenn er allein zu sein glaubt, Dinge murmeln zu hören.
    Auf jeden Fall eine gute Fortsetzung von Poes Originalroman, allerdings nicht ganz so hart und düster, wie das Original, in dem der dramatische Überlebenskampf auf einem manövrierunfähigen Schiff extreme Ausmaße angenommen hat, ohne etwas zu spoilern.
    Obwohl die deutsche Übersetzung der Ausgabe, die ich gelesen habe, in jeder Hinsicht schon sehr alt ist (1898 ), liest sich das Buch dennoch sehr flüssig, sobald man sich an gewisse veraltete Schreibweisen gewöhnt hat. Wer auf klassische Seefahrtsabenteuer a la Moby Dick & Co. steht, findet hier auf jeden Fall gutes Futter. Allerdings sollte man wenn möglich Poes Roman vorher gelesen haben, um diverse Handlungselemente aus "Die Eissphinx" besser verstehen zu können und diverse Details (und auch Ungereimtheiten) wiederzuerkennen. Es gibt zwar eine kurze Zusammenfassung von Poes Roman im ersten Band von "Die Eissphinx", aber selbst lesen ist dann doch nochmal was anderes und sehr viel detaillierter.



    "Wie man einen Blackwood Artikel schreibt" und "Ein furchtbares Erlebnis" von Edgar Allan Poe

    Was lest ihr gerade?-51h-ytn3ryl._sx441_bo1-204-203-200_.jpg

    Nochmal zurück zu Poe. Edgar Allan Poe ist wohl einer der einflussreichsten Autoren aller Zeiten und hat einige wirklich tolle Sachen geschrieben. Die beiden oben genannten (die inhaltlich zusammenhängen) gehören meiner Meinung nach nicht dazu.
    Es soll wohl eine Art Comedygeschichte sein, die bei mir hauptsächlich zu verdrehten Augen geführt hat. Ich hab versucht es mit der imaginären Stimme von Helge Schneider im Kopf zu lesen, aber das hat auch nicht geholfen. Kurze Zusammenfassung (Achtung, Spoiler!):
    Die erste Geschichte handelt von einer reichlich eingebildeten und ungebildeten Magazin-Autorin mit merkwürdigem Namen, die sich Rat vom offensichtlich frauenfeindlich eingestellten Mr. Blackwood holt, der wohl ziemlich tolle Artikel schreiben soll. Dieser erzählt ihr allerdings nur allen möglichen Blödsinn, sie solle möglichst viele zusammenhanglose Zitate und Fremdwörter verwenden und sich am besten auf einfallsreiche Weise das Leben nehmen und darüber einen Erfahrungsbericht schreiben.
    Nun, genau das hat sie in der zweiten Geschichte dann auch getan und die enthält dann auch so ziemlich alle Ideen und Beispiele, die Blackwood der Autorin in der ersten Geschichte vorgeschlagen hat. Grob gesagt handelt die Geschichte davon, dass die Autorin mit ihrem "Neger" und ihrem Hund auf den Turm einer Kirche steigt, dort durch eine Öffnung in der Uhr nach draußen über die Stadt schaut und fasziniert von der Aussicht von der Mechanik der Uhr auf recht makabere Weise geköpft wird.
    Meiner Meinung nach muss man beide Geschichten wirklich nicht gelesen haben. Immerhin waren beide sehr kurz, das hat mir dann doch gefallen.


    Als nächstes wird ein weiterer Klassiker aus dem Regal geholt: "Schatten über Innsmouth" von H. P. Lovecraft. Und vielleicht sollte ich danach tatsächlich mal wieder was etwas aktuelleres lesen, was nicht mindestens 70 oder 80 (oder 180) Jahre alt ist.
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  12. #1092
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    Avatar von Nyx-Adreena
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    Gibt es eigentlich einen umfassende Enzyklopädie zum Star Wars-Franchise mit der (mehr oder weniger) bisherigen Geschichte (Filme, Bücher, Spiele), Schauplätze, Figuren etc.?

    Durch Fallen Order ist mein Interesse wieder geweckt worden. Ich habe sogar fast Lust, das MMO erneut zu laden, um zu schauen, was sich da so getan hat, wenn der Zeitmangel nicht wäre.

    Die Filme, die ich noch nicht geschaut habe, kann ich vielleicht noch nachholen, aber da gibt es ja noch viel mehr.

    Eine zusammenfassende und halbwegs aktuelle Gesamtübersicht fände ich da sehr interessant.
    "People call me lazy. I'm not lazy. Just don't like working. There's a difference."

  13. #1093
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    Was lest ihr gerade?

    Wid durch das EU und die zig Romane und Storys, Serien, 3 Trilogien, 2 separaten Filmen, Animationsfilmen schwierig bis nahezu unmöglich.


    Pro
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  14. #1094
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    So etwas hatte ich befürchtet.
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  15. #1095
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Nyx-Adreena Beitrag anzeigen
    Gibt es eigentlich einen umfassende Enzyklopädie zum Star Wars-Franchise mit der (mehr oder weniger) bisherigen Geschichte (Filme, Bücher, Spiele), Schauplätze, Figuren etc.?

    Durch Fallen Order ist mein Interesse wieder geweckt worden. Ich habe sogar fast Lust, das MMO erneut zu laden, um zu schauen, was sich da so getan hat, wenn der Zeitmangel nicht wäre.

    Die Filme, die ich noch nicht geschaut habe, kann ich vielleicht noch nachholen, aber da gibt es ja noch viel mehr.

    Eine zusammenfassende und halbwegs aktuelle Gesamtübersicht fände ich da sehr interessant.
    Ne komplette Übersicht über alles Romane, Spiele, Filme usw. und eine damit kombinierte Timeline kann ich leider nicht bieten. Disney hat mit der neuen Trilogie ja auch leider den Großteil des Expanded Universe (als ehemals offiziell geltende Inhalte aus Romanen, Spielen usw.) für ungültig erklärt. Aber wenn du dich in die Star Wars Welt reinlesen willst und die Bücher noch nicht kennst, kann ich auf jeden Fall die Thrawn Trilogie ("Erben des Imperiums", "Die dunkle Seite der Macht", "Das letzte Kommando") von Timothy Zahn empfehlen. Für mich persönlich sind das immer noch die wahren Episoden 7 bis 9 und aus meiner Sicht um Welten besser als das, was Disney bisher abgeliefert hat, und zumindest für Fans der Original Trilogie (Episoden 4 bis 6) sollten diese Bücher eigentlich Pflichtlektüre sein. Aus dem gleichen Grund empfehlen kann ich "Schatten des Imperiums" von Steve Perry, das den Übergang zwischen Episode 5 und 6 erzählt.

    Wenn du dann noch nicht genug hast und gerne Hintergrundinfos zu verschiedenen Nebencharakteren der Original Trilogie hättest, dann empfehle ich die drei Kurzgeschichtenbände "Sturm über Tatooine", "Kopfgeld auf Han Solo" und "Palast der dunklen Sonnen". Da geht es sowohl im bekannte Charaktere, wie z. B. Boba Fett, aber auch viele unbekannte Charaktere, wie z. B. die Band in der Mos Eisley Cantina, den Wirt Wuher dort, diverse Kopfgeldjäger, die zusammen mit Boba Fett auf Han Solo angesetzt werden und auch diverse Personen/Kreaturen aus Jabbas Palast.

    Dann ist da noch die X-Wing Reihe von Michael Stackpole und Aaron Allston. Dort geht es um den Piloten Wedge Antilles und sein Rogue Geschwader und ist inhaltlich in der Zeit zwischen Episode 6 und der Thrawn Trilogie angesiedelt.

    Bevor ich jetzt noch mehr Bücher aus dem Regal ziehe und in meiner eigenen Nostalgie ertrinke, höre ich mal auf ... das sind auf jeden Fall meine wichtigsten Favoriten unter den Star Wars Romanen
    Nyx-Adreena und Bast3l haben "Gefällt mir" geklickt.
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  16. #1096
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  17. #1097
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    Avatar von Nyx-Adreena
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    Zitat Zitat von Neawoulf Beitrag anzeigen

    Bevor ich jetzt noch mehr Bücher aus dem Regal ziehe und in meiner eigenen Nostalgie ertrinke, höre ich mal auf ... das sind auf jeden Fall meine wichtigsten Favoriten unter den Star Wars Romanen
    Vielen lieben Dank.
    Da werde ich mal ein paar Titel auf meine Liste setzen. Ich fand ja auch die Charaktere oder „historischen“ Figuren aus SWTOR immer interessant, daher passt das mit den Nebencharakteren schon ganz gut.
    Für den Rest suche ich bei Gelegenheit mal im Internet rum.
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