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ZDF: "Killerspiele! Der Streit beginnt" - Dreiteilige Doku ab Samstag auf ZDFinfo

Ich hab bei Arte eine wirklich sehr gute Dokumentationen gesehen. Man hat so wohl über Spiele wie COD und BF und deren Hauptpublikum gesprochen .Die Spiele (hier war es Ghots) worden von einem Experten des Roten-Kreuzes bewertet, negativ (Kriegsverbrechen usw.) . Im Gegenzug wurde aber auch Arma 3 vorgestellt.
Es wurde auch noch über Rollenspiele, Unbeliebte Entwickler, Vor(!) und Nachteile von Computerspielen bei Kindern für deren Entwicklung gesprochen.
Ich finde es muss ganz klar getrennt werden, was, wodrauf (klar gibt es auf beiden Seiten Ausnahmen, aber die Mehrheit der Konsolen Spieler ist noch unter 18 oder anderweitig auffällig, und ja es gibt leider auch am PC komische Kinder)
Im großen und ganzen eine sehr gute Dokumentationen
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie willst du das machen. GEZ ist eine Zwangsgebühr die jeder zahlen muss, egal ob du zu Hause ein Empfangsgerät hast oder nicht. Es muss pro Haushalt gezahlt werden.
Zahlst du nicht, bekommst du über kurz oder lang Post und irgendwann steht dann der Gerichtsvollzieher vor deiner Tür.

Der Rundfunkbeitrag ist keine Gebühr, sondern ein Beitrag.
Gebühren dürfen nur für eine tatsächlich in Anspruch genommen Leistung erhoben werden, Beiträge können auch für eine reine Nutzungsmöglichkeit erhoben werden.
Beispiel:
Müllgebühren -> werden nach Haushaltsgröße und Leerung berechnet.
Erschließungsbeiträge für Straßen, Abwasserkanäle ect-> werden den Grundeigentümer in Rechnung gestellt, egal ob er sie nutzt oder nicht.

Theoretisch könnten übrigens die Städte, Landkreise und Gemeinden auf die Idee kommen die Müllgebühren auf Beiträge umzustellen.
Ist "einfacher und gerechter", und der Aufwand der Erhebung ist billiger wenn man nicht mehr Haushaltsgröße und Anzahl der Leerungen in Rechnung stellen muß.
Auch ein ÖPNV-Beitrag pro Haushalt mit dem Busse, U- & S-Bahnen finanziert werden ist prinzipiell möglich.
Für die meisten Menschen die Müll produzieren oder die den Nahverkehr nutzen ändert sich da nichts, nur wer bewusst wenig Müll produziert oder zu Fuß bzw mit dem Fahrrad unterwegs ist wird schlechter gestellt, aber die Ungerechtigkeit ist im Zuge der Pauschalisierung nicht zu beanstanden...

Egal ob nun Beitrag oder Gebühr:
Zahlen muß man erst wenn man einen Gebühren- oder Beitragsbescheid bekommt. Wenn man mit diesem Bescheid nicht einverstanden ist, dann kann man einen Widerspruch einlegen, und falls diese abgelehnt wird vor dem Verwaltungsgericht klagen.
Bis das Gericht über die Klage entscheidet, muß man auch nicht zahlen, und auch der Gerichtsvollzieher kann daran nichts ändern.

Ja, das kostet Zeit, Geld und Nerven, und kann bei vielen Klagen sogar die Verwaltungsgerichte lahm legen (die grade eh viel zu tun haben mit den Klagen bei abgewiesen Asylanträgen).
Und der ARD ZDF DEUTSCHLANDRADIO Beitragsservice hat im Geschäftsjahr 2014 circa 14,9 Millionen Mahnbescheide verschickt.
Weder die Rundfunkanstalten (Beitragsbescheid & Widerspruch) noch die Verwaltungsgerichte sind besonders schnell bei der Abarbeitung dieser Sachen, deswegen kann es einige Monate dauern bis man überhaupt einen abgelehnten Widerspruch hat, gegen den man Klagen kann...

Würde jeder der über die Beiträge meckert und sich mahnen lässt oder sogar auf den Gerichtsvollzieher wartet einen Beitragsbescheid verlangen, dagegen Widerspruch und bei Ablehnung Klage einreichen wären die Verwaltungsgerichte sehr schnell am Limit.
Gute Gründe zu klagen gibt es übrigens einige - z.B. die Frage warum die Mahngebühren fordern, obwohl man noch keinen Beitragsbescheid hat, also eigentlich noch gar nicht Zahlungspflichtig ist...
Auch die Berechnung der Höhe der Beiträge kann man Widersprechen (Wochenendpendler mit zwei Haushalten, ect...), oder warum der Haushalt als Berechnungsgrundlage dient, obwohl man auch ausserhalb des Haushalts mit dem Smartphone die Möglichkeit hat den Rundfunk zu nutzen...,

Und das Beste ist... selbst wenn man verliert kann gilt das nur für diesen einen Bescheid. Zwar muß man dann bezahlen, aber schon bei der nächsten Mahnung kann wieder anfangen mit Beitragsbescheid, Widerspruch und Klage...
Solange der Rundfunk über Beiträge oder Gebühren finanziert wird hat man immer diese Möglichkeiten, und schon alleine um die Verwaltungsgerichte zu entlasten wäre es sinnvoll die Finanzierung anders zu regeln.

Aber die Neuordnung der Rundfunkfinanzierung als Haushaltsabgabe ist nur aus Feigheit so erfolgt.
Technisch ist es inzwischen problemlos möglich Radio und Fernsehen zu verschlüsseln, was sogar den Vorteil hätte das die deutschen Sendern bei Sport & Filmlizenzen nicht für das deutschsprachige Ausland mitbezahlen müssen.
Dumm nur, das so eine Umstellung gegen die Sender hätte durchgesetzt werden müssen, und die Angst hatten das ein Pay TV bei dem der Kunde entscheiden kann darauf zu verzichten sie langfristig killt.
Statt der alten Gebühr ein Beitrag zu erheben ist viel weniger stressig, da nur eine kleine Minderheit die ganz bewußt auf Radio und Fernsehen verzichtet hat schlechter gestellt wird. Und Minderheiten kann man ja abzocken, oder ?

Dabei wurde das ursprüngliche Konzept des Beitrages nicht mal voll umgesetzt. So sollten mit der Umstellung auf den Beitrag die Sender auch werbefrei werden, damit der Werbekunde kein Druck aufs Programm ausüben kann.
Wurde nicht übernommen, weil die Intendanten über die Werbeeinnahmen frei entscheiden können - so wurde z.B. der ZDF-Vertrag mit Thomas Gottschalk finanziert, bei dem er eine Menge Geld fürs Nichtstun bekommen hat.
( pikantes Detail am Rand: der Vorwurf das bei "Wetten Daß" die Sponsoren der Preise Schleichwerbung gemacht haben wurde nie ganz geklärt... "Wetten, dass..?": PR-Rat rügt Schleichwerbung - SPIEGEL ONLINE )

Die ursprüngliche Killerspielberichterstattung ist übrigens ein gutes Beispiel was im öffentlich-rechtlichen Rundfunk falsch läuft.
Stigma Videospiele und der VDC hatten damals Beschwerde beim Rundfunkrat eingelegt, da kam dann die lapidare Antwort zurück das sie keinen Fehler in ihrer Berichterstattung erkennen können.
GTA San Andreas mit der Hot Coffe Mod zu verändern um ein Sexszene zu bekommen die es im Spiel nicht gibt, die dann mit "Rape ME" von Nirvana zu unterlegen (das im Soundtrack des Spiels nicht vorhanden ist und das begeisterte stöhnen der Beteiligen übertönt) und dann behaupten das es im Spiel darum geht möglichst viele Frauen zu vergewaltigen ?
Das ist keine falsche Berichterstattung, sondern für Panorama völlig normal.

Die meisten Programbeschwerden haben übrigens keine Folgen, was auch daran liegt das die Rundfunkräte nicht gewählt werden (anders als die Verwaltungsräte von Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherungen...) sondern von den Parlamenten ernannt werden. Deswegen sitzen z.B. Vertreter der katholischen Kirche in den Räten, aber keine Atheisten. Wenn es darum geht über die Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche zu berichten hat das natürlich keine negativen Auswirkungen...

Allerdings wird sich auch hier einiges ändern. Früher oder später kommt die Verschlüsselung, gerade wegen den Lizenzkosten. Und auch in den Rundfunkräten wird es demokratischer. Zusätzlich zu den Katholiken sind jetzt auch die Muslime und die Schwulen & Lesben dabei. Wer sich als hetrosexueller Ungläubiger von denen nicht vertreten fühlt (oder wenn als selbst schwuler Moslem / Christ nichts davon hält das Religionsgemeinschaften und Interessenverbände den Rundfunk kontrollieren sollen) hat halt Pech gehabt.
Er darf dennoch die Fresse halten und weiterzahlen, nur für die Möglichkeit des Empfangs.
 
Lieber Gott, ich dachte dieses unsägliche Thema sei endgültig auf dem Müllhaufen der dummen Einfälle gelandet, und jetzt gräbt es das ZDF wieder aus...
 
SPON schrieb:
Boris Schneider-Johne, früher ebenfalls ein bekannter Spielejournalist, meint, es sei nicht die Brutalität gewesen, die "Doom" ausgemacht habe, sie sei nur die "Sahne obendrauf" gewesen. Weil "Doom" so gut ankam, seien in der Folgezeit allerdings auch andere Spiele gewalthaltiger geworden. "Ein weniger brutales 'Doom' hätte wahrscheinlich auch funktioniert und hätte vielleicht die Branche in eine andere Richtung driften lassen", sagt Schneider-Johne.

sorry, aber das ist jetzt auch ziemlicher unsinn.
natürlich waren es gewalt, blut und splatter, was uns damals als kinder irgendwo "fasziniert" hat.
so ehrlich sollte man dann halt schon sein.
 
sorry, aber das ist jetzt auch ziemlicher unsinn.
natürlich waren es gewalt, blut und splatter, was uns damals als kinder irgendwo "fasziniert" hat.
so ehrlich sollte man dann halt schon sein.

Weiss nicht, ob ich das so unterschreiben kann ;)
Ich kann mich echt nicht mehr daran erinnern, was mich an Doom fasziniert hatte.
Wars nicht einfach die Möglichkeit, sich "frei" zu bewegen?

Beim Duke 3D wars definitiv nicht der Gewaltgrad.
Da fand ich die abwechslungsreichen Levels klasse. Irgendwie das GEfühl zu haben in einer "richtigen" Stadt unterwegs zu sein.
Der "Kino"-Abschnitt ist mir jetzt noch gut in Erinnerung.
 
Laut SPON scheint es aber doch eine recht ausgeglichene Dokumentation, und der Titel gezielt provokant zu sein. Die Macher kommen ja aus der Spiele-Ecke.

Die Begründung zur Indizierung von River Raid fand ich ja mal interessant. Die Billigung von Angriffskriegen? Das hatte ich auf'm Atari. Wenn das meine Eltern gewusst hätten. Kein Wunder, dass aus mir so ein Kriegstreiber geworden ist. :D
 
Weiss nicht, ob ich das so unterschreiben kann ;)
Ich kann mich echt nicht mehr daran erinnern, was mich an Doom fasziniert hatte.
Wars nicht einfach die Möglichkeit, sich "frei" zu bewegen?

Beim Duke 3D wars definitiv nicht der Gewaltgrad.
Da fand ich die abwechslungsreichen Levels klasse. Irgendwie das GEfühl zu haben in einer "richtigen" Stadt unterwegs zu sein.
Der "Kino"-Abschnitt ist mir jetzt noch gut in Erinnerung.

es war natürlich nicht NUR die gewalt(-darstellung), aber dass sie gerade in doom nur das berühmte i-tüpfelchen gewesen wäre, kann ich nun ehrlicherweise nicht behaupten.
 
sorry, aber das ist jetzt auch ziemlicher unsinn.
natürlich waren es gewalt, blut und splatter, was uns damals als kinder irgendwo "fasziniert" hat.
so ehrlich sollte man dann halt schon sein.
"Fasziniert"? Da muß ich jetzt mal überlegen ...

Auch, wenn mir meine 3D Jungfräulichkeit erst mit Lara in Tomb Raider 1 genommen wurde und ich mit Quake 3, Unreal und Half-Life erstmals Shooter gespielt habe - hat mich Gewalt in Spielen jemals "fasziniert"?

Wenn man als Waffe ein Schwert hat, gehören beispielsweise Schnitte, abgetrennte Körperteile und jede Menge Blutverlust dazu - weil das nun mal passiert, wenn man mit einem Schwert und Tötungsabsicht gegen jemanden kämpft. Es ist einfach realistisch, daß dabei eine Riesen Sauerei entsteht. Eigentlich müßten Shooter sogar wesentlich weiter gehen und die Körper von Opfern, die von Granaten getroffen werden, richtig zerfetzen, anstatt sie nur mit einem appen Bein und ansonsten noch vollständig unverwüstet durch die Luft zu werfen. Das wäre realistisch.

Gewalt kann auch unterhaltsam sein - wenn sie sich selbst auf den Arm nimmt und man mit dem Schwert einen Körper senkrecht in 2 Hälften teilen kann (Heavy Metal FAKK 2) - das ist dann in dem Moment lustig und wenn es besonders over-the-top ist, brennt es sich auch über Jahrzehnte ins Hirn ein - aber ist das schon "Faszination"?

Gut, nennen wir das mal "Faszination von Gewalt" - wie viele solcher Spiele/Szenen fallen mir dann ein?
- Heavy Metal FAKK 2: Kettensägenschwert, das Gegner vom Kopf an in 2 Hälften teilt
- Painkiller: Mit der Pflock Kanone Feinde an die Wände nageln
- Prototype: Diverse Mutationsfähigkeiten, die für ganze Straßenzüge voller Blut und Körperteile sorgen.
- in irgendeinem Shooter: Explosionswaffen, die Gegner in grob gehauene Fleischklumpen zerteilen

Davon wußte ich jetzt nur bei Prototype, was ich bezüglich des Gewaltgrades zu erwarten hatte. Sprich: maximal 1x in ~20 Jahren war für mich die im Spiel gezeigte Gewalt kaufentscheidend relevant.
 
ich spreche explizit von "damals" und insbesondere von doom bzw frühen EGO-shootern.
heute "fasziniert" (vielleicht ist das wort falsch gewählt) mich gewalt in spielen kein bißchen mehr (eher im gegenteil).
aber ein bisschen "cool" fand ich das va in doom damals schon. ja, muss ich zugeben.
 
es war natürlich nicht NUR die gewalt(-darstellung), aber dass sie gerade in doom nur das berühmte i-tüpfelchen gewesen wäre, kann ich nun ehrlicherweise nicht behaupten.

Sehe ich auch so.
Nicht umsonst sind Shooter und Shooter ähnliche Spiele mit die erfolgreichsten Spiele am Markt. Und das hat bestimmt nicht damit zu tun das bei diesen Spielen die Gewaltdarstellung keine Rolle spielt.
Nimmt man z.B. die komplette Gewalt aus GTA raus und lässt es sagen wir mal als Stadt Adventure laufen, dann wären wir bestimmt nicht jetzt bei GTA V und eines der erfolgreichsten Serien die es gibt, wenn auch lange nicht die erfolgreichste.
Also da hast du Recht und da sollte man auch mal so ehrlich sein und das zuzugeben. Diese Gewallt Darstellung fasziniert eben die Allgemeinheit der Spezies Mensch.
Natürlich gibt es auch Gegenbeispiele, wie die Sims, Mega Erfolgreich. :-D
Wobei man auch ehrlicherweise sagen muss, das Nicht Shooter Serien auf die Jahre gesehen am erfolgreichsten sind.
Gegenüber Pokemon, Sims, Mario, Tetris ist sowas wie GTA nur ein kleiner Fisch.:-D
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei ich beim ersten FarCry (1) nur solange gespielt habe, bis mir zu viele Gegner aufgetaucht sind.
Ich hab einfach die Umgebung betrachtet... das mache ich bei sehr vielen Games eigentlich.
Hätte oft gerne mehr Zeit, alle Details der Levels anzuschauen.
 
sorry, aber das ist jetzt auch ziemlicher unsinn.
natürlich waren es gewalt, blut und splatter, was uns damals als kinder irgendwo "fasziniert" hat.
so ehrlich sollte man dann halt schon sein.

Also um für mich zu sprechen.
Als ich 92 Doom gespielt habe, war es das "3D" - die technische Umsetzung des ganzen- ; die großen verwinkelten Level, das Gameplay und die Atmosphäre des Spiels die mich faziniert haben. Nicht die Gewalt. Obwohl ich damals erst 10 Jahre alt war. Die Gewalt oder deren Darstellung kam erst sehr weit hinten.
 
Wenn man als Waffe ein Schwert hat, gehören beispielsweise Schnitte, abgetrennte Körperteile und jede Menge Blutverlust dazu - weil das nun mal passiert, wenn man mit einem Schwert und Tötungsabsicht gegen jemanden kämpft. Es ist einfach realistisch, daß dabei eine Riesen Sauerei entsteht.

Also mein erster Shooter kam auch ohne übertriebenen Gewaltgrad oder realistische Blutfontänen aus.

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Nichts gegen bessere Grafik, aber gute, moderne Shooter würden sicher auch ohne Splatter-Elemente fesseln und funktionieren. Herumfliegende Gedärme machen ein schlechtes Spiel auch nicht besser. ;)
 
Also mein erster Shooter kam auch ohne übertriebenen Gewaltgrad oder realistische Blutfontänen aus.

Ich schrob als Beispiel:
"Wenn man als Waffe ein Schwert hat, [... ist es] einfach realistisch, daß dabei eine Riesen Sauerei entsteht."
Klar, das das bei gut gezielten Schüssen in Western Duellen harmloser aussieht, wenn man nicht gerade die Halsschlagader trifft.

Nichts gegen bessere Grafik, aber gute, moderne Shooter würden sicher auch ohne Splatter-Elemente fesseln und funktionieren. Herumfliegende Gedärme machen ein schlechtes Spiel auch nicht besser. ;)
Ich sprach von Gameplay Realismus, nicht von grafischem.

Wenn ich auf jemanden schieße und der sich hinsetzt und zu weinen anfägt, egal, wie viele Magazine ich in ihn entleere, dann ist das vom Gameplay her unrealistisch. Genauso wie es unrealistisch wäre, wenn man einen Gegner mit dem Schwert bearbeitet und keinerlei Blut zu sehen ist, auch wenn ich ich den damit töte.
 
Wenn ich auf jemanden schieße und der sich hinsetzt und zu weinen anfägt, egal, wie viele Magazine ich in ihn entleere, dann ist das vom Gameplay her unrealistisch. Genauso wie es unrealistisch wäre, wenn man einen Gegner mit dem Schwert bearbeitet und keinerlei Blut zu sehen ist, auch wenn ich ich den damit töte.

Sorry für die Korinthenkackerei, aber das ist auch nicht unbedingt realistisch, sondern Hollywood-Legende.

Wenn ich jemanden mit einem Schwert ersteche und diese Person ist bekleidet, dann habe ich auch nicht zwingend sichtbare Blutfontänen, da das Blut, ähnlich wie bei Schussverletzungen zum großen Teil von der Bekleidung aufgesogen wird.
Natürlich sieht das anders aus, wenn ich Körperteile abtrenne, aber das ist bei einer entsprechend großkalibrigen Schusswaffe bei einem entsprechenden Treffer ähnlich.

Ebenso verursacht bspw. ein Vollmantelgeschoss, dass einen Körper durchschlägt, sichtbare Blutspritzer.

Langer Rede, kurzer Sinn:

Man kann dazu m. M. n. keine pauschalen Aussagen treffen, sondern das ist immer situativ. :-)
 
Sorry für die Korinthenkackerei, aber das ist auch nicht unbedingt realistisch, sondern Hollywood-Legende.

Wenn ich jemanden mit einem Schwert ersteche und diese Person ist bekleidet, dann habe ich auch nicht zwingend sichtbare Blutfontänen, da das Blut, ähnlich wie bei Schussverletzungen zum großen Teil von der Bekleidung aufgesogen wird.
Natürlich sieht das anders aus, wenn ich Körperteile abtrenne, aber das ist bei einer entsprechend großkalibrigen Schusswaffe bei einem entsprechenden Treffer ähnlich.

Ebenso verursacht bspw. ein Vollmantelgeschoss, dass einen Körper durchschlägt, sichtbare Blutspritzer.

Langer Rede, kurzer Sinn:

Man kann dazu m. M. n. keine pauschalen Aussagen treffen, sondern das ist immer situativ. :-)

Es kommt auch auf das große ganze an.
Wenn es halt Hauptsinn ist in einem Shooter zutöten, man zum Gegner hingeführt wird durch Karten oder andere Hilfen und ich für Kills noch belohnt werde ist das wirklich sinnlos.
Zudem glaube ich ,dass Kinder und Jugendliche bzw. zurückgebliebe junge Erwachsene nach dieser Bestätigung süchtig werden können. Wenn in einem Shooter aber das primer Ziel ist einfach nur die Runde zu gewinnen und töten das Mittel zum Zweck ist, man wenig schießen muss, das Spiel auch das Gehirn benötigt ,Team denken, man keine Killbestätigung bekommt;

Dann ist es okay, auch (realistische) Verletzung.
 
Also um für mich zu sprechen.
Als ich 92 Doom gespielt habe, war es das "3D" - die technische Umsetzung des ganzen- ; die großen verwinkelten Level, das Gameplay und die Atmosphäre des Spiels die mich faziniert haben. Nicht die Gewalt. Obwohl ich damals erst 10 Jahre alt war. Die Gewalt oder deren Darstellung kam erst sehr weit hinten.

Dito. Vor allem der grafische "WoW-Effekt". Außerdem die Maps - Man konnte nach draußen schauen und war auch nicht mehr auf eine klaustrophobische Ebene beschränkt. Beim beschlagnahmten "Vorgänger" wurde mir deswegen ab und zu übel. Höhen und tiefen, und dann noch die Stimmung. Du kommst in einen Raum, hebst was auf und das licht geht aus oder die Hölle bricht los. War einfach gut. Dazu der Soundtrack und die Sounds an sich. Soundkarte war dank Rebell Assault schon vorhanden *g*
Und natürlich war die Kettensäge das Ding schlechthin. *hust*
 
Ich fand DOOM zuerst wegen der schnellen 3D Darstellung faszinierend, das legte sich jedoch relativ schnell, als ich erkannte, das es darin eigentlich nur ums rumballern geht (knall alles ab, was vor die Fline bzw. Kettensäge kommt). Da hab ich dann doch lieber System Shock (1&2) oder vorher Ultima Underword 1 gespielt, weil es da einfach wesentlich mehr Spieltiefe gab. :-)
 
Gestern im ZDF-Info gleich drei Gamereportagen hintereinander....
Un da war der erste Teil auch mit dabei.

Fand die Sendung sehr interessant und sehr objektiv.
Gut gemacht mit vielen Spielen, welche mich an meine Kindheit erinnerten.
Blue Max war glaub ich das erste Game, welches ich zu Ende gespielt hatte ;)
 
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