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Xbox One: Microsoft hätte nicht auf Gamer hören sollen - Expertenmeinung von Jesse Schell

Das mag durchaus sein. Nur sagt das überhaupt nichts aus....

Ich hab auch schon Filme im Kino gesehen, die ihre 8€ nicht mal im Ansatz wert waren. Und weiter? Ich hätte ja daheim bleiben können, wenn ich der Meinung bin, dass es mir das Geld nicht wert ist....:-B

Nur das der Kino Besuch als Service zu sehen ist und nicht als Produkt welches ich weiterverkaufen könnte. Die Linie verschwimmt aber zugegebenermaßen bei Spielen (ist ein Multiplayer Modus ein Produkt oder Service?).

Wollte auch nur zum Ausdruck bringen, dass der Wiederverkauf im Zweifel nur ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit dem Spiel ist (vllt nicht bei dem Kollegen hier im Forum :-D).
 
Nur das der Kino Besuch als Service zu sehen ist und nicht als Produkt welches ich weiterverkaufen könnte. Die Linie verschwimmt aber zugegebenermaßen bei Spielen (ist ein Multiplayer Modus ein Produkt oder Service?).

Wollte auch nur zum Ausdruck bringen, dass der Wiederverkauf im Zweifel nur ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit dem Spiel ist (vllt nicht bei dem Kollegen hier im Forum :-D).
Richtig, die Linie verschwimmt. Ich habe immer schon gesagt, dass man zunächst einmal den genauen Status des "digitalen Spiels" klären muss und ob es sich hier nicht in der Tat eher um ein Hybrid aus Service und Produkt handelt........ Ich kann auch ein anderes Beispiel für einen ähnlichen Sachverhalt nennen: video-on-demand. Da scheint es weniger Beschwerden zu geben als bei Spielen (was das Prinzip angeht...), obwoh man hier teilweise wirklich nur eine gewisse Zeit das Angebot nutzen darf, während man bei Steam praktisch ewig spielen kan.... ;-)

Und ja, der Wiederverkauf kann natürlich ein Ausdruck der Unzufriedenheit sein. Aber es kann genauso gut ein "berechneter Akt" sein, um möglichst günstig an Spiele ran zu kommen. Dann die Grundaussage "wenn mir ein Spiel gefällt, behalte ich es" kann man mit etwas Rechnen leicht aushebeln. Ich kann nämlich genauso gut ein neues (Konsolen-)Spiel nach dem ersten Durchspielen direkt wieder verkaufen und mir nach einem halben Jahr oder Jahr, wenn ich es wieder mal zocken will, auch selbst wieder gebraucht kaufen - nur dass ich es dann günstiger gebraucht kaufen kann als ich es selbst noch gebraucht verkauft habe......;-)
 
Richtig, die Linie verschwimmt. Ich habe immer schon gesagt, dass man zunächst einmal den genauen Status des "digitalen Spiels" klären muss und ob es sich hier nicht in der Tat eher um ein Hybrid aus Service und Produkt handelt........ Ich kann auch ein anderes Beispiel für einen ähnlichen Sachverhalt nennen: video-on-demand. Da scheint es weniger Beschwerden zu geben als bei Spielen (was das Prinzip angeht...), obwoh man hier teilweise wirklich nur eine gewisse Zeit das Angebot nutzen darf, während man bei Steam praktisch ewig spielen kan.... ;-)

Ich habe kein Problem damit, digitale Spiele als "Service" zu betrachten aber dafür zahle ich nicht den Preis, für den ich anderswo das komplette Produkt bekomme. Die Spieleindustrie hätte gern beides: den vollen Verkaufspreis aber nach wie vor die totale Kontrolle über die Nutzung und da mache ich nicht mit.
 
Fragt sich eigentlich niemand wer Jesse Schell ist und was der bisher so gemacht hat?

Hier mal einen Auszug aus seinem Wikipedia Eintrag:

Games and rides

Pirates of the Caribbean: Battle for Buccaneer Gold
Toontown Online
Pirates of the Caribbean Online
Toy Story Midway Mania
Pixie Hollow
Puzzle Clubhouse (2012)

Das sind natürlich ausserordentliche Referenzen. ;0) ( meine Meinung)

Warum ist dessen Meinung so wichtig?
 
Warum ist dessen Meinung so wichtig?

na ja, der mann ist immerhin professor für game-design.
von daher würde ich ihn schon als experten bezeichnen.
was nicht bedeuten soll, dass er zwingend recht hat, mit dem was er so von sich gibt.
aber er ist halt auch nicht irgendwer.
 
Professoren sind teils selbstverliebt und haben einen engen Gesichtskreis den sie Horizont nennen. Ist jemand anderer Meinung ist der inkompetent und doof. Profs sind halt auch nur Menschen. Nur halt oft mit stark ausgeprägter Egomanie.

Nur weil er die Meinung vertritt hat er nicht automatisch Recht weil er Akademiker ist.
 
Professoren sind teils selbstverliebt und haben einen engen Gesichtskreis den sie Horizont nennen. Ist jemand anderer Meinung ist der inkompetent und doof. Profs sind halt auch nur Menschen. Nur halt oft mit stark ausgeprägter Egomanie.

Nur weil er die Meinung vertritt hat er nicht automatisch Recht weil er Akademiker ist.
Wer behauptet denn, dass der Mann Recht hat, weil er Akademiker ist??? Das ist eher eine Unsterstellung deinerseits....;-)

Wenn man hier schon ständig Zitate von CliffyB postet, kann es ja nicht schaden, auch mal etwas von einem Akademiker zu posten... :-P
 
Er meint es selbst. So klingt das zumindestens. ;)
Ahem, ich glaube, dass die meisten recht überzeugt sind, dass sie selbst Recht haben, gerade bei so einem Thema. Da macht der Professor keine Ausnahme (nur dass er wohl tatsächlich mehr Ahnung von der Sache hat als viele andere).... ;-)
 
Ist doch so. Microsoft hatte interessante Konzepte mit dieser Spiele-Familie zum Beispiel. Aber alles, was der Großteil der Spieler will / wollte, ist eine Current-Gen-Konsole mit besserer Hardware. Bin ich froh, dass man am PC schon Größtenteils auf Online-Vertrieb setzt und man keine CD mehr einlegen braucht, um ein Spiel zu starten. Gebrauchtspiele-Markt auf dem PC ist tot, wiel man die Keys unter Gebrauchtspielepreis kriegt.
 
Es gibt ein Unternehmen das so handelt und es als Innovativ verkauft= Apple. Keine Firma missachtet so sehr die Meinung der Kunden wie sie. Was MS vor hatte fand ich grösstenteils nicht so prickelnd, vor allem die online Pflicht muss definitiv nicht sein da seh ich keinen Grund. Das mit den Gebrauchtspielen aber ist ein richtiger Schritt, denn Steam kann die älteren Spiele nur aus dem Grund so günstig anbieten. Und Das Argument zu Freunden gehen mit den Spielen und da zocken is doch auch quatsch meine fresse für etwas gibt es das Internet. Ansonsten lad ich sie zu mir ein wenn sie das Spiel ned haben oder umgekehrt dann kann man auch ne oldscool zocker-session starten. Das die Spiele Industrie verdienen will ist doch klar sollen sie auch, muss doch jeder selber wissen ob man das Spiel nun kauft oder nicht. Ich sag nur illegale Downloads...Aktion-Reaktion =)

Also zum Teil gebe ich dem Herrn Schell recht aber die breite Masse will es und sie kriegt es war schon immer so.

"Boah geil neues Call of Duty ganze 3 neue Waffen, ein Hund und bessere Grafik muss ich haben!"

"Hmm Call of Duty mit offener Spielwelt, intelligenter Story mit richtigen Charakteren aber keine bessere Grafik und kein Hund! Son Quatsch kommt mir nicht ins Haus könnt ja noch sein das ich meinen Horizont erweitere, geht ja mal gar nicht!..."
 
Hmm ich finde das die Kunden sich einfach nicht einfach etwas vorsetzen lassen und es hinnehmen müssen. MS hätte Big Brother ins Wohnzimmer gebracht und das will einfach niemand dazu noch DRM Allways on und Sprachsteuerung (woher weiss ich das ich nicht abgehört werde?). Das einzige was innovativ war bzw. ist sind Cloud unterstüzte Games wie das neue Forza. Ansonsten halte ich von Kinect und dem online Zeugs nichts. AM besten sind die SocialFunktionen. Soziale komponenten in Spielen nein danke. Wenn ich soziale kontakte knüpfe bzw mich mit Freunden treffe dann nicht über meine Konsole/Online.
Nicht auf den Kunden hören? Ja ist klar. MS und auch andere Firmen gehen sicher nicht unter wenn sie auf ihre kunden hören.
Innovationen gegenüber bin ich aufgeschlossen wenn sie sinnvoll sind...........
 
Firmen sollen nicht auf Kunden hören ? Das kann mörderisch nach hinten losgehen. Bei Steam hatten die Kunden keine Wahl. Daher ist es Usus geworden. Aber das kann nicht als Referenzbeispiel für die gesamte Wirtschaft gelten. Auch nicht für den Gamingbereich.
 
Bei Steam hatten die Kunden keine Wahl.

wieso hatten die kunden keine wahl?
es wurde keiner gezwungen, ein spiel mit steam-'support' zu kaufen.
hätte da von anfang an keiner mitgemacht, hätte sich steam (ich wiederhole mich, ich weiß) wohl nie durchgesetzt.
 
wieso hatten die kunden keine wahl?
es wurde keiner gezwungen, ein spiel mit steam-'support' zu kaufen.
hätte da von anfang an keiner mitgemacht, hätte sich steam (ich wiederhole mich, ich weiß) wohl nie durchgesetzt.
WEr Half Life 2 spielen wollte musste Steam installieren und jeder wollte damals Half Life 2 spielen, man kann es irgendwo schon als Erpressung sehen, natürlich nicht aus rechtlichem Sinn.
 
WEr Half Life 2 spielen wollte musste Steam installieren und jeder wollte damals Half Life 2 spielen, man kann es irgendwo schon als Erpressung sehen, natürlich nicht aus rechtlichem Sinn.

wer halo spielen will, muss ne xbox kaufen.
ist das selbe in grün.
 
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