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Xbox One: Microsoft hätte nicht auf Gamer hören sollen - Expertenmeinung von Jesse Schell

Trotzdem finde ich das man am pc irgendwie keine Wahl hatte da gebe ich ihm recht. Wieviele haben z.B cs gespielt und plötzlich musste man mit 1.6 ( war es 1.6? 1.5 war noch ohne Steam das weis ich ) Steam installieren. Und wer halo spielen will muss nicht unbedingt ne xbox kaufen zumindest nicht wenn er alle will :p

Wenn man es so wie du sieht bonkic dann wäre das ja auf alles übertragbar mit das selbe in grün^^

Wenn es jetzt keine ps4 geben würde und microsoft das alles durch ziehen würde wäre das meiner Meinung nach auch so das man keine Wahl mehr hat außer nicht kaufen...

Ist das gleich wie mit Drogen süchtige, wenn nen junki kein hero mehr bekommt nimmt er halt das was er bekommt^^
 
wieso hatten die kunden keine wahl?
es wurde keiner gezwungen, ein spiel mit steam-'support' zu kaufen.
hätte da von anfang an keiner mitgemacht, hätte sich steam (ich wiederhole mich, ich weiß) wohl nie durchgesetzt.

Es ist ein himmelweiter Unterschied ob die Kunden etwas kaufen was sie wollen und nehmen Nebeneffekte in Kauf, weil sie keine Alternative außer nicht kaufen haben oder ob sie die Möglichkeit haben, eine Alternative zu kaufen um das ungeliebte zu umgehen.

Bei mir ist Steam immer noch so eine Haßliebe. Ich nehme es hin, freue mich auf der einen Seite über den Support, fluche aber auch wenn ich gerade mal Zeit zum Zocken habe und es kommt der Spruch "Spiel nicht verfügbar" oder es macht gerade einen Patch und ohne fertigen Patch startet es nicht (wo wir wieder bei meiner mäßigen Internetleitung sind).
 
Es ist ein himmelweiter Unterschied ob die Kunden etwas kaufen was sie wollen und nehmen Nebeneffekte in Kauf, weil sie keine Alternative außer nicht kaufen haben oder ob sie die Möglichkeit haben, eine Alternative zu kaufen um das ungeliebte zu umgehen.

Bei mir ist Steam immer noch so eine Haßliebe. Ich nehme es hin, freue mich auf der einen Seite über den Support, fluche aber auch wenn ich gerade mal Zeit zum Zocken habe und es kommt der Spruch "Spiel nicht verfügbar" oder es macht gerade einen Patch und ohne fertigen Patch startet es nicht (wo wir wieder bei meiner mäßigen Internetleitung sind).
Dann stelle doch einfach das Autopatch-Feature in den Optionen aus.... ;-)

Ich hab in den vielen Jahren, in denen ich Steam jetzt nutze, nicht ein einziges Mal eine Meldung ala "Spiel nicht verfügbar" bekommen.... :-)
 
Herr Schell spricht hier von neuen Technologien, aber was Microsoft hier vor hatte hat doch nichts mit einer neuen Technologie zu tun. Vielmehr ging es bei den Maßnahmen doch um die Restriktion der Weitergabe und um Kundenbindung (im negativen). Der Vergleich mit Steam hinkt hier meiner Meinung nach ebenso, weil Steam - bis auf die Valve Titel - immer noch eine Option darstellt und keinen Zwang.
Er topt die Argumentation noch in dem er sagt man solle doch nicht auf die Verbraucher hören. Hat sich ja auch schon in so manchem planwirtschaftlich geführtem Staat gut bewährt.
Die Verbraucher die sich keinen Zwang wünschen als Nerds darzustellen, die am liebsten jeden Tag Super Mario bis zur Ekstase spielen, wird weder den Konsumenten gerecht, noch gibt es den Stereotypen Hardcore-Spieler.
Besten Gruß
 
LOL wie dreist. Zuerst keine Eigeninitiative ergreifen und dann die Schuld auf die Gamer schieben. Wie ekelhaft ist das denn!
 
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