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Wir bleiben treu - Zehn Gründe, den PC den neuen Spiele-Konsolen vorzuziehen

Was wäre das für eine schöne neue Welt, in der alle eine offene, freie und flexible Hardware besäßen und der Markt vom freien Wettbewerb und nicht von gierigen Monopolisten bestimmt werden würde... :-X

Wir haben dank den Konsolen (3 verschiedene Anbieter) plus PC ja eben kein Monopol.

Aber letztlich ist das eine Ausrede, denn die Macht hat immer der Kunde.;-)

Und der Markt, bzw der Kunde zeigt ja, dass er auch gerne auf Konsolen spielt.
 
Und genau das wage ich zu bezweifeln. (Mal abgesehen, dass ich Dich in dieser Hinsicht eh als Extremist einstufe :P )
Grade die Konsolen haben sehr viel dazu beigetragen, dass elektronische Spiele weit verbreitet gespielt werden.
Und der Grossteil dieser Spieler will eben nicht jedes Jahr was neues kaufen müssen, damit er ein Spiel sorgenfrei spielen kann.
Ich hab das Gefühl, dass einige hier die ganze Welt beurteilen, wie sie selber sind.
Wenn es nur PCs geben würde, wäre das gar nicht nötig, da man dann noch viel mehr optimieren würde als heute für diese Plattform. Heute wird bei einem großen Multiplatspiele für PC und viele andere Plattformen (PS3, PS4, Xbox360, XboxOne, WiiU) entwickelt und optimiert. Da ist es selbstverständlich, dass für die eher überschaubare PC Kundschaft verhältnismäßig wenig Budget für PC Optimierung zur Verfügung steht. Bei einem PC-only Markt wäre das komplett anders. Hier stünde das komplete Optimierungsbudget nur für PC Systeme zur Verfügung.

Es ist übrigens auch heute nicht nötig, seinen PC jedes Jahr aufzurüsten. Möchte man seine Spiele auf dem Niveau von Konsolenversionen spielen, reicht auch eine ein paar Jahre alte Kiste. Bei den Next-Gen Konsolen wird das ebenso sein. Ständig aufrüsten muss man nur, wenn man ständig das Beste vom Besten haben will. Aber das ist auch in einer PC-only Welt nicht zwingend notwendig, ganz im Gegenteil. ;-)

Mich selber würde ich als ehemaliger "extremer Gamer" betiteln. Extrem viele Spiele auf den verschiedensten Konsolen gespielt und eine grosse Bibliothek an PC-Spielen steht im Schrank. Warum soll ich also kein echter Gamer sein?
Natürlich bist du ein "echter Gamer", wenn man das rein auf dein Zockverhalten bezieht und nicht auf dein Kaufverhalten (von Plattformen). Es ging mir nicht darum, wie viel oder wie oft du spielst, sondern was du mit deinem Kaufverhalten mittel- und langfristig unterstützt oder verhinderst. Und jeder, der sich Konsolen kauft, manifestiert nun mal monopolistische Konsolenmärkte und technische Limitierungen, kurzfristiger Spielspaß hin oder her. ;-)
 
ich kenne kein einziges Argument pro Konsole!

wie ShadowMan ganz recht gesagt hat: Der PC bietet alle Freiheiten und die größte ist: man kann selber kreativ werden. Ich hatte so gut wie alle Konsolen der 70er und frühen 80er (vor dem crash), aber seit dem Aufkommen leistungsfähiger Rechner, die alle Voraussetzungen zum Spielen liefern, existiert meiner Meinung nach kein einziges Argument mehr für eine Konsole (wenn mal von den 2 trivialen, aber durchaus zulässigen Möglichkeiten absieht, dass es auch noch Menschen gibt, die einen Rechner entweder nicht beherrschen wollen oder können).
 
Wir haben dank den Konsolen (3 verschiedene Anbieter) plus PC ja eben kein Monopol.
Falsch verstandene Freiheit ist das. Auf dem PC herrscht Freiheit bzw. ein richtiger Markt, weil viele verschiedene Hersteller Hardware verkaufen und viele verschiedene Hersteller Software. Auf den Konsolen verkauft nur jeweils ein Hersteller beides.

Du gehst hier glaube ich von dem Missverständnis aus, dass "PC" irgendeinem Hersteller zuzuordnen wäre, den man mit MS oder Sony für die Konsolen vergleichen könnte. Dem ist nicht so. PC ist ein funktionierender Markt in sich, anders als bei Konsolen, die vor allem mit Abschottung, monopolistischen Zuständen und technischen Limitierungen glänzen...;-)


Und der Markt, bzw der Kunde zeigt ja, dass er auch gerne auf Konsolen spielt.
Nein. Der Markt zeigt, dass Kunden manche Spiele spielen möchten. Wären die auf anderen Plattformen, würde der Kunde die kaufen. Abgesehen davon sind Konsumentenentscheidungen selten vernünftig und ausreichend reflektiert. Dazu kommt noch eine gute Prise Gruppendynamik ("mein Kumpel hat ne PS4, da brauche ich natpürlich auch eine, um mit ihm Zocken zu können.....)

Das alles heißt keinesfalls, dass der Makrt für Konsumenten allgemein nicht viel besser wäre als der heutige segregierte Markt...
 
Nein, nein und nochmals nein, den gibt es nicht. Gäbe es nur eine (offene) Plattform, dann würde jeder dafür entwickeln. Die Kundenbasis wäre größer und damit auch die Spiele. Nichts würde technischen Fortschritt und Innovationen ausbremsen. Seien wir mal ehrlich: es ist kaum vorzustellen, was auf modernen Spiele-PCs an Spielen und Technik möglich wäre, wenn die Plattform nicht durch die Konsolen ausgebremst würde und sie die Kundenbasis von PC und allen Konsolen zusammen hätte....wir hätten sehr wahrscheinlich bessere, größere und kostengünstigere Spiele. Und dazu wäre aufgrund des deutlich größeren Absatzes auch die Hardware noch viel billiger, vermutlich sogar auf dem Niveau der heutigen Konsolen für ein Komplettsystem. Und wahrscheinlich gäbe es auch eine noch deutlich größere Produktpalette an unterschiedlicher PC Hardware, auch für Leute, die einfach ein Plug and Play System ala Konsole haben wollen...

Was wäre das für eine schöne neue Welt, in der alle eine offene, freie und flexible Hardware besäßen und der Markt vom freien Wettbewerb und nicht von gierigen Monopolisten bestimmt werden würde... :-X

Wer ein "echter Gamer" ist, kann nicht gleichzeitig ernsthaft für Konsolen sein. Jeder, der eine Konsole kauft statt einem PC, behindert Fortschritt, betreibt Segregation und unterstützt konsumentenfeindliche Märkte. Es ist natürlich einfach zu sagen: "Ich kann nichts dafür, ich nutze ja nur das Angebot." Aber letztlich ist das eine Ausrede, denn die Macht hat immer der Kunde.;-)

oje oje, ich rieche schon wieder Bullshit.
Allein schon so eine Aussage wie "ein echter Gamer" tut das und das...
da kann man ja nur mit dem Kopf schütteln.
 
Nein, nein und nochmals nein, den gibt es nicht. Gäbe es nur eine (offene) Plattform, dann würde jeder dafür entwickeln. Die Kundenbasis wäre größer und damit auch die Spiele. Nichts würde technischen Fortschritt und Innovationen ausbremsen. Seien wir mal ehrlich: es ist kaum vorzustellen, was auf modernen Spiele-PCs an Spielen und Technik möglich wäre, wenn die Plattform nicht durch die Konsolen ausgebremst würde und sie die Kundenbasis von PC und allen Konsolen zusammen hätte....wir hätten sehr wahrscheinlich bessere, größere und kostengünstigere Spiele. Und dazu wäre aufgrund des deutlich größeren Absatzes auch die Hardware noch viel billiger, vermutlich sogar auf dem Niveau der heutigen Konsolen für ein Komplettsystem. Und wahrscheinlich gäbe es auch eine noch deutlich größere Produktpalette an unterschiedlicher PC Hardware, auch für Leute, die einfach ein Plug and Play System ala Konsole haben wollen...

Was wäre das für eine schöne neue Welt, in der alle eine offene, freie und flexible Hardware besäßen und der Markt vom freien Wettbewerb und nicht von gierigen Monopolisten bestimmt werden würde... :-X

Wer ein "echter Gamer" ist, kann nicht gleichzeitig ernsthaft für Konsolen sein. Jeder, der eine Konsole kauft statt einem PC, behindert Fortschritt, betreibt Segregation und unterstützt konsumentenfeindliche Märkte. Es ist natürlich einfach zu sagen: "Ich kann nichts dafür, ich nutze ja nur das Angebot." Aber letztlich ist das eine Ausrede, denn die Macht hat immer der Kunde.;-)

Der Knackpunkt ist eben, daß es das nicht gibt. Also muß man das beste daraus machen. Wobei ich sogar behaupten würde, daß sich manche Titel mit Pad besser steuern lassen (gut gänge auch am PC, keine Frage).

Die Frage ist aber, wie Du das seit Jahrzehnten gewachsene System aus Konsole neben PC verhindern willst. Das geht nicht. Das ging ja damals schon vor dem PC mit einem C64 oder Amiga los, die beide wohl näher an der Konsole waren als am PC.

Und genau das meinte ich mit harmonischen Nebeneinander. Wenn Du eine Lage nicht ändern kannst, mußt Du das positivste daraus für dich nehmen. Und wenn es eben heißt, daß Du Dir eine Konsole neben dem PC anschaffst, weil Du die Spiele X, Y und Z unbedingt spielen willst. Und Du wirst zu Deinen Lebzeiten wahrscheinlich nie erleben, daß ein Uncharted, Killzone, Forza oder GT für den PC erscheinen werden. Erst Recht nicht, daß sich Hersteller wie Sony aus dem Konsolenmarkt zurückziehen.

Wobei ich mir z.B. Killzone mit PC-Steuerung genauso perfekt vorstellen könnte wie ein Forza oder GT mit Lenkrad am PC und selbst ein Uncharted hat so viele Anleihen von Tomb Raider, daß eine PC-Steuerung alles andere als unkomfortabel wäre.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
och leute, geht doch nicht auf den käse ein, den ein gewisses forenmitglied mit adelstitel hier wieder mal absondert.
der gute will doch eh nur provozieren und das wisst ihr doch genau.. :-D
 
wie ShadowMan ganz recht gesagt hat: Der PC bietet alle Freiheiten und die größte ist: man kann selber kreativ werden. Ich hatte so gut wie alle Konsolen der 70er und frühen 80er (vor dem crash), aber seit dem Aufkommen leistungsfähiger Rechner, die alle Voraussetzungen zum Spielen liefern, existiert meiner Meinung nach kein einziges Argument mehr für eine Konsole (wenn mal von den 2 trivialen, aber durchaus zulässigen Möglichkeiten absieht, dass es auch noch Menschen gibt, die einen Rechner entweder nicht beherrschen wollen oder können).
Das mit dem beherrschen wollen, triffts wohl am meisten.
Warum gibt es inzwischen so viele Gamer?
Das liegt daran, dass diejenigen über 40, die erste Generation ist, welche damit aufgewachsen ist.
Diese Leute haben inzwischen Familie, haben nicht mehr alle Zeit der Welt um sich mit der Hardware auseinander zu setzten.
Es gibt schlicht andere Prioritäten in ihrem Leben. Aber das Hobby, nämlich das Spielen, wollen sie nicht missen.

Und genau dafür sind Konsolen geeignet.
Ja, es ist nun mal Hirn aus, Spiel rein, daddeln.
Aber das ist ein Grossteil des Marktes...
Es spielen nicht mehr nur wir Freaks, sondern eben inzwischen eine breite Masse.
Wem das nicht gefällt, der soll sich
a) evtl freuen, dass dadurch auch Erwachsene für die Spielindustrie einsetzen (Killerspieledebatte, wo bist Du hin?)
b) ein neues Hobby suchen
 
Falsch verstandene Freiheit ist das. Auf dem PC herrscht Freiheit bzw. ein richtiger Markt, weil viele verschiedene Hersteller Hardware verkaufen und viele verschiedene Hersteller Software. Auf den Konsolen verkauft nur jeweils ein Hersteller beides.

PC kein Monopol ??? Auf Betriebssystemen von welchen Herstellern laufen noch einmal nur nahezu alle Spiele ?? Da gabs glaube ich nur 1 ernsthaft zu nennenden Hersteller. Und das ist nicht der Mac, wofür mal eine handvoll Spiele portiert wird. Und auch nicht Linux.

Und bei Grafikkarten (AMD/Nvidia) gibts wie bei der CPU (Intel/AMD) jeweils auch nur 2 große Hersteller wobei der eine GPU-Hersteller auch gleich einer der CPU-Hersteller ist (AMD) Merkst Du was ? ;) Das einzigste wo es einigermaßen Hardwarefreiheit beim PC gibt ist bei Laufwerken, Motherboards, RAM, Kartenlesegeräten und Peripherie, wie Tastatur, Maus, Monitor. Aber die für den PC-Spieler leistungsmäßig am ehesten relevanten Hauptkomponenten eines Systems (Prozessor und Grafikchip) stammen nur von insgesamt 3 Herstellern. Wenn das keine fast Monopolstellung ist weiß ichs auch nicht. Daß diese wieder von zig Hardwarefirmen genommen werden ist die andere Sache. Trotzdem bleiben es im Kern bei relevanter Hardware nur die 3 großen Hersteller. Und bei BS (wenn man ernsthaft zocken will) nur ein einziger.

Beim PC ist es also (sorry) keinen Furz anders als bei den Konsolen). Nur sieht man das bei der Konsole offen, wo es beim PC durch die unterschiedlichen Grafikkartenhersteller etwas verwischt wird.

Gäbe es keine Konsolen würde sich auch aus dem Grund nichts an den Preisen ändern, weil die 3 großen Hersteller den Markt quasi beherrschen und die Preise bestimmen. Ganz zu schweigen von Winzigweich (ähm Microsoft).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
och leute, geht doch nicht auf den käse ein, den ein gewisses forenmitglied mit adelstitel hier wieder mal absondert.
der gute will doch eh nur provozieren und das wisst ihr doch genau.. :-D
Das tragische ist, ich verstehe seine Argumentation aus seiner Blickwinkel ja.
Nur bei den Schlussfolgerungen bin ich mir jeweils nicht so ganz sicher
;)
 
Der Knackpunkt ist eben, daß es das nicht gibt. Also muß man das beste daraus machen. Wobei ich sogar behaupten würde, daß sich manche Titel mit Pad besser steuern lassen (gut gänge auch am PC, keine Frage).
Richtig. Der Punkt ist ja eben der, dass am PC eigentlich alles geht, inkl. Touchscreen. ;-)

Die Frage ist aber, wie Du das seit Jahrzehnten gewachsene System aus Konsole neben PC verhindern willst. Das geht nicht. Das ging ja damals schon vor dem PC mit einem C64 oder Amiga los, die beide wohl näher an der Konsole waren als am PC.
Gehen tut viel und kein Marktgebilde hält ewig. Wer weiß schon, wie der Markt und die Technik in 10 Jahren aussehen wird?

Letztendlich haben es die Konsumten in der Hand, das kann man nicht oft genug betonen. Es ist ja nicht so, dass uns hier irgendwas aufgezwungen wird. Ob es natürlich passieren wird, das steht auf einem ganz anderen Blatt und daran habe ich auch größte Zweifel. Das hängt eben mit dem typischen (und relativ unreflektiereten) Kaufverhalten vieler Leute zusammen.;-)

Und genau das meinte ich mit harmonischen Nebeneinander. Wenn Du eine Lage nicht ändern kannst, mußt Du das positivste daraus für dich nehmen. Und wenn es eben heißt, daß Du Dir eine Konsole neben dem PC anschaffst, weil Du die Spiele X, Y und Z unbedingt spielen willst. Und Du wirst zu Deinen Lebzeiten wahrscheinlich nie erleben, daß ein Uncharted, Killzone, Forza oder GT für den PC erscheinen werden. Erst Recht nicht, daß sich Hersteller wie Sony aus dem Konsolenmarkt zurückziehen.
Das ist ja eben der Punkt: ich kaufe etwas, was mir kurzfristig was bringt, aber mir langfristig schadet. Das ist genau das psychologische Problem hier. Das lässt sich mit einiger Abstaktion übrigens auch gut auf unser allgemeines Kauf- und Konsumverhalten ausdehnen: wir kaufen billig und willkürlich ein, weil wir uns kurzfristig etwas davon versprechen. Langfristig kann das jedochzu gewaltigen sozialen und wirtschaftlichen Problemen führen und zu einer Marktverschiebung, die wir uns ursprünglich so keinesfalls gewünscht haben. ;-)

Ich will niemandem hier vorschreiben, was er zu kaufen hat. Nur sollte man mal reflektieren, welche Marktzustände man mit seinem Konsumverhalten direkt und indirekt unterstützt. Ich weiß, dass Verzicht extrem schwer sein kann, aber es ist möglich. ;-)
 
PC kein Monopol ??? Auf Betriebssystemen von welchen Herstellern laufen noch einmal nur nahezu alle Spiele ?? Da gabs glaube ich nur 1 ernsthaft zu nennenden Hersteller. Und das ist nicht der Mac, wofür mal eine handvoll Spiele portiert wird. Und auch nicht Linux.

Und bei Grafikkarten (AMD/Nvidia) gibts wie bei der CPU (Intel/AMD) jeweils auch nur 2 große Hersteller wobei der eine GPU-Hersteller auch gleich einer der CPU-Hersteller ist (AMD) Merkst Du was ? ;) Das einzigste wo es einigermaßen Hardwarefreiheit beim PC gibt ist bei Laufwerken, Motherboards, RAM, Kartenlesegeräten und Peripherie, wie Tastatur, Maus, Monitor. Aber die für den PC-Spieler leistungsmäßig am meisten relevanten Hauptkomponenten eines Systems stammen nur von insgesamt 3 Herstellern. Wenn das keine fast Monopolstellung ist weiß ichs auch nicht. Daß diese wieder von zig Hardwarefirmen genommen werden ist die andere Sache. Trotzdem bleiben es im Kern bei relevanter Hardware nur die 3 großen Hersteller. Und bei BS (wenn man ernsthaft zocken will) nur ein einziger.

Beim PC ist es also (sorry) keinen Furz anders als bei den Konsolen). Nur sieht man das bei der Konsole offen, wo es beim PC durch die unterschiedlichen Grafikkartenhersteller etwas verwischt wird.

Gäbe es keine Konsolen würde sich auch aus dem Grund nichts an den Preisen ändern, weil die 3 großen Hersteller den Markt quasi beherrschen und die Preise bestimmen. Ganz zu schweigen von Winzigweich (ähm Microsoft).
Selbst ein Duopol ist besser als ein Monopol. ;-)

Bei GPUs gibts übrigens auch noch Intel als Anbieter.

Der Preis wird vom Angebot und der Nachfrage bestimmt. Der Preis würde nur dann hoch bleiben, wenn sich AMD und Nvidia gegenseitig absprechen, sprich: ein Kartell bilden. Das wäre natürlich möglich, aber nicht zwangsläufig der Fall (und natürlich illegal).
 
Selbst ein Duopol ist besser als ein Monopol. ;-)

Bei GPUs gibts übrigens auch noch Intel als Anbieter.

Der Preis wird vom Angebot und der Nachfrage bestimmt. Der Preis würde nur dann hoch bleiben, wenn sich AMD und Nvidia gegenseitig absprechen, sprich: ein Kartell bilden. Das wäre natürlich möglich, aber nicht zwangsläufig der Fall (und natürlich illegal).

Ändert nichts daran, daß sich trotzdem 3 Firmen die Märkte für CPU und GPU unter sich aufgeteilt haben. Und Intel stellt afaik nur Onboardgrütze für Laptops her und nichts ernsthaftes für den Gamer. Und wer sagt, daß sich die Hersteller nicht in irgendeiner Weise absprechen ? Ich gehe sogar straff davon aus. Beweisen ist wiederum eine andere Geschichte.

Und das ist bei weitem nicht der Freie Markt, den Du beschwörst. Der funktioniert nur bei anderen Komponenten (Mainboards, Netzteile u.s.w.) Aber nicht bei den wichtigen beiden Bausteinen.

Und beim Betriebssystem endet die Freiheit endgültig. Da kommt man als ernsthafter Gamer um Redmond nicht herum.
 
Die Sache ist ganz einfach. Ich spiele mit Maus und Tastatur. Diese komischen Konsolendinger überfordern mich einfach und sind schlichtweg zu träge/langsam wenn ich mal schnell rechts/links gucken will. Und mein Lenkrad steht vorm PC im Spielezimmer und nicht im Wohnzimmer. Und ich will mich nicht mit der Frau streiten wenn Sie gleichzeitig Fackeln im Sturm gucken will... Uuuund ich brauch meinen Rückzugsraum .. uuund ich möchte mal das Eine oder Andere anpassen und in die Dateien linsen. Und wenn etwas kaputt geht tausche ich nur ein Teil und nicht die ganze Konsole. Und wenn ich mehr Leistung will, schau ich welches Bauteil der größte Flaschenhals ist und tausche es. Fertich. Jenau. Und deswegen PC
 
Ändert nichts daran, daß sich trotzdem 3 Firmen die Märkte für CPU und GPU unter sich aufgeteilt haben. Und Intel stellt afaik nur Onboardgrütze für Laptops her und nichts ernsthaftes für den Gamer. Und wer sagt, daß sich die Hersteller nicht in irgendeiner Weise absprechen ? Ich gehe sogar straff davon aus. Beweisen ist wiederum eine andere Geschichte.
Naja, die jüngsten Preisentwicklungen sehen eher so aus, dass beide sich nicht absprechen (Einführung R9 Serie zu sehr guten Preisen, Reaktion von Nvidia mit Preissenkungen von GTX Karten....)

Und das ist bei weitem nicht der Freie Markt, den Du beschwörst. Der funktioniert nur bei anderen Komponenten (Mainboards, Netzteile u.s.w.) Aber nicht bei den wichtigen beiden Bausteinen.

Und beim Betriebssystem endet die Freiheit endgültig. Da kommt man als ernsthafter Gamer um Redmond nicht herum.
Der PC Markt ist sicherlich nicht optimal (also im Sinne der ökonomischen Theorie). Aber gleichzeitig ist er auch in keinem Einzelpunkt schlechter als der jeweilige Konsolenmarkt. Mindestens gleich gut in vielen Fällen aber ein wenig besser oder sogar deutlich besser. ;-)

Und Valve will ja mit SteamOS letztlich beweisen, dass das Monopol von MS mit Windows vielleicht doch nicht so unumstößlich ist. Auf Konsolen wäre ein alternatives OS immerhin undenkbar, zumindest von offizieller Seite her. :-P
 
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