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Thodin_33
Gast
aph am 14.09.2004 15:14 schrieb:Muss auch sagen, dass mich die Rome-Demo ziemlich enttäuscht hat. Ich fand ShogunTW damals ganz nett - aber eigentlich nur den übergeordneten Strategie-Part. Die Kämpfe fand ich doof. Das war in der Rome-Demo nicht anders - die leider NUR diesen Modus beinhaltete.
Die Einheiten verhalten sich ziemlich unlogisch, unberechenbar und wechselhaft. Das schlimmste aber war, dass das Spiel praktisch einfror, sobald ich mich mit der Ansicht irgendwelchen Wäldern zu sehr näherte (Performance-Probs auf dem 2,0GHz/1GB/GF3-Rechner!). Wenn ich nicht ruckelnderweise von den Bäumen wieder entkam, half nur noch Strg+Alt+Entf. Schon blöd, wenn die Gegner in den Wald fliehen.
Sowas sollte bei einem Strategiespiel nicht passieren müssen, nur damit es 3d ist. Allerdings haben heutzutage auch etliche "2d-Grafik"-Spiele erhebliche Probleme mit der Performance.
Nur ein Aufbauspiel ohne Kämpfe würde mir nicht gefallen... Wenn ich die Techniken erforsche, Infrastruktur entwickle und die Truppen dann auch baue will ich sie in den Kämpfen auch selbst kommandieren. Die Schlachten gehören für mich bei einem Empiregame absolut dazu! Mann sollte Aufbau und Diplomatiepart von den Schlachten nie getrennt bewerten: Alles ist ein Game. Stellt Euch vor in MoO2 oder Medival gäbe es nur die Möglichkeit den Computer kämpfen zu lassen. Das wäre furchtbar...... Kommandiert man selbst hat man eben die Möglichkeit eine technische und zahlenmässige Unterlegenheit auszugleichen und durch cleveres und fieses und Vorgehen auch hoffnungslose Lagen zu retten. Ohne solche Möglichkeiten ist so ein Spiel nur die Hälfte Wert: Stellt Euch nur vor wie MoO 2, BotF, IG1+2 etc. ohne Kämpfe wären....
PS: Mal zum Thema fies: Bei MoO2 schon mal Schiffe mit Phasentarnung (+diverse Waffen) und Zeitsprungdingsda gebaut??? Das ist eine wahre Killerkombination....


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