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Video - Brothers in Arms: Hell's Highway: Die Unreal Engine 3 in Aktion: Neuer Trailer zu Brothers in Arms: Hells Highway

AW:

Destroyer2o2 am 29.05.2008 14:04 schrieb:
naja "differenziert[..]" halte ich für was anderes, denn gerade in BoB fallen die "Krauts" wie die Fliegen, flüchten auf offenem Gelände und werden in Seelenruhe abgeschossen, schießen aus Verwirrung auf ihre eigenen Kameraden (FLAK88 Nester). Dazu kommt, das der entstandene Hass durch die Judenvernichtung auf den deutschen Soldaten an der Front ausgelassen wird, obwohl diese davon noch nichtmal was wussten.


Was verlangst du denn was die "Krauts" da machen sollen? Die Alliierten ständig zurückschlagen, obwohl die Serie mit dem D-Day beginnt und es von da an nur noch eine Marschrichtung für die Nazis gab, die da lautete Rückzug, Rückzug, Rückzug?

Ich glaub jeder Teil ist einem reellen Scharmützel nachempfunden und in den meisten davon haben die Allies nunmal gewonnen. ZB gleich im 1. Teil, wo die Luftlandetruppen hinter feindl. Linien landen und die Stellungen ausschalten sollen. Die Mission war im grossen und ganzen erfolgreich, also wird das im Film auch so dargestellt. Da wäre es wenig sinnvoll, wenn man siegende Wehrmachtssoldaten zeigen würde ;-)


Achja, und dann noch das Märchen vom unschuldigen und unwissenden Soldaten..... :rolleyes:

Ich frag mich, waren die Leute damals wirklich alle so scheisse doof und hat sich niemand gefragt wo die ganzen jüdischen Nachbarn hingekommen sind, die gewaltsam aus ihren Wohnungen gezerrt und überhaupt überall verteufelt wurden?
 
AW:

oceano am 29.05.2008 14:29 schrieb:
Destroyer2o2 am 29.05.2008 14:04 schrieb:
Achja, und dann noch das Märchen vom unschuldigen und unwissenden Soldaten..... :rolleyes:
Mein Opa hatte keinen Plan. Der war auch viel zu sehr damit beschäftigt den Granaten auszuweichen, anstatt großartig über Sinn und Zweck des Krieges nachzudenken und wo denn eigentlich die Juden hin sind...
Ich glaub er kannte noch nichmals welche. Der Krieg war hier nich so "krass" spürbar wie in den großen deutschen Städten. Hier gab es laut wiki zwei Bombenangriffe bei dem nich wirklich wer draufgegangen ist.

Edit:
23. März 1944: Luftangriff durch die 379th Bombardement Group der U.S. Air Force mit 19 B-17, Alarm 11:30 Uhr, >150 Bomben Gebiet Friedrichshorst: Wiethagen, Südstrasse, Wickingstrasse, Dyckerhoffstrasse, 8 Tote, 1 Haus völlig zerstört ...
21. Oktober 1944: Luftangriff (betroffen: Bahnanlagen nahe Hotel Hüttemann, Hauptstrasse: Kellermann und Hegenkötter, Bahnhofstrasse: Moll)
22. Februar 1945: Luftangriff durch P-38.

Okay, ging doch schon bisschen mehr ab...
 
AW:

oceano am 29.05.2008 14:29 schrieb:
Was verlangst du denn was die "Krauts" da machen sollen? Die Alliierten ständig zurückschlagen, obwohl die Serie mit dem D-Day beginnt und es von da an nur noch eine Marschrichtung für die Nazis gab, die da lautete Rückzug, Rückzug, Rückzug?

Du solltest dich in diese Diskussion nicht einklinken, wenn du keine fundierten Geschichtskenntnisse hast.
Selbstverständlich haben die deutschen Truppen "zurückgeschlagen": Die "Ardennenoffensive", durch die die Amerikaner große Gebietsverluste verzeichneten, sollte ein Begriff sein!
Und die war nach dem D-Day.
Sowas sieht man aber in BoB nicht, unerschütterlich geht es voran...

oceano am 29.05.2008 14:29 schrieb:
ZB gleich im 1. Teil, wo die Luftlandetruppen hinter feindl. Linien landen und die Stellungen ausschalten sollen. Die Mission war im grossen und ganzen erfolgreich, also wird das im Film auch so dargestellt. Da wäre es wenig sinnvoll, wenn man siegende Wehrmachtssoldaten zeigen würde

Naja, da die Amerikaner Verluste von fast 90% hatten, sollte man das auch darstellen und nicht nur 2 Flugzeugabstürze, zwar sehr effektvoll, aber dennoch stark untertrieben so wie in BoB.

oceano am 29.05.2008 14:29 schrieb:
Achja, und dann noch das Märchen vom unschuldigen und unwissenden Soldaten..... :rolleyes:

Geh' mal in ein Altersheim und unterhalte dich mit den ExSoldaten! Die waren damit beschäftigt nicht in Stücke gerissen zu werden, von einer Ausrottung der Juden wusste kein Wehrmachtssoldat.
Solltest du meinen, dass die alle lügen, solltest du aufpassen was du sagst! Glaubst du ernsthaft, dass die meisten über diese Vernichtung bescheid wussten und es keinen gejuckt hat?
Wenn ja, warum hat man die Juden erst weggebracht und dann ermordet und nicht gleich an Ort und Stelle?
Das ist Schwachsinn, Menschlichkeit gibt es nicht erst seit 60 Jahren!

eX2tremiousU am 29.05.2008 14:25 schrieb:
]Wie auch die Amerikaner, die im Vorfeld des D-Day völlig falsch landen. Oder die unvorsichtigen Truppen, die flockig in besetzte Dörfer marschieren. Oder die verängstigen Amis, die im Schnee sitzen, und kaum in der Lage sind um Deckung zu suchen. Imho ein ausgeglichenes Bild

Naja, in BoB sterben die Amerikaner aber niemals auf der Flucht, die es jedoch zB in der Ardennenschlacht gab. Nur die deutschen Soldaten werden reihenweise niedergemäht.

eX2tremiousU am 29.05.2008 14:25 schrieb:
flüchten auf offenem Gelände und werden in Seelenruhe abgeschossen
Kindersoldaten und alte Männer die während einer Marschpause überrascht, und dann auch noch mit angeforderter Artillerie beharkt wurden

Du sprichst hier eine einzige Szene an, jedoch scheinst du die dutzenden Szenen zu vergessen, in denen junge Wehrmachtsoldaten wie aufgescheuchte Hühner fliehen und durch Superschützen erledigt werden.

"Superschützen", da 1 Schuss = 1 Treffer

BoB hat eine erstklassige Geschichte, erstklassige Effekte und Spannung,
ABER ist fern von der Realität, darum zeigt es mehr einen fiktionalen Heldenepos.
 
AW:

Du solltest dich in diese Diskussion nicht einklinken, wenn du keine fundierten Geschichtskenntnisse hast.
Selbstverständlich haben die deutschen Truppen "zurückgeschlagen": Die "Ardennenoffensive", durch die die Amerikaner große Gebietsverluste verzeichneten, sollte ein Begriff sein!
Und die war nach dem D-Day.
Sowas sieht man aber in BoB nicht, unerschütterlich geht es voran...

Das wird in der Serie auch erwähnt, genauso wie andere Rückschläge während des Vormarschs. Ändert aber nix an der Tatsache, dass die Deutschen insgesamt und stetig zurückgedrängt wurden. Und um das zu wissen bräuchte man noch nichtmals "fundierte Geschichtskenntnisse" :rolleyes: Weiss schliesslich jeder, wie der Krieg endete, oder?

Naja, da die Amerikaner Verluste von fast 90% hatten, sollte man das auch darstellen und nicht nur 2 Flugzeugabstürze, zwar sehr effektvoll, aber dennoch stark untertrieben so wie in BoB.

Denk doch mal nach. Ein Teil von BoB geht knapp ne Stunde. Es erzählt die Geschichte der 101. Luftlande-Division und die Ertappen ihrer Missionen. Die meisten davon waren letztendlich nunmal erfolgreich, wenn auch stets zu einem hohen Preis, was in der Serie auch immer erwähnt wird. Nur wäre es unlogisch bei so einer kurzen Spieldauer ständig siegende Wehrmachtssoldaten zu zeigen und dann nur am Ende zu sagen: Die Alliierten Truppen haben ihre Mission aber trotzdem erfolgreich durchgeführt. :ugly:

Geh' mal in ein Altersheim und unterhalte dich mit den ExSoldaten! Die waren damit beschäftigt nicht in Stücke gerissen zu werden, von einer Ausrottung der Juden wusste kein Wehrmachtssoldat.
Solltest du meinen, dass die alle lügen, solltest du aufpassen was du sagst! Glaubst du ernsthaft, dass die meisten über diese Vernichtung bescheid wussten und es keinen gejuckt hat?
Wenn ja, warum hat man die Juden erst weggebracht und dann ermordet und nicht gleich an Ort und Stelle?
Das ist Schwachsinn, Menschlichkeit gibt es nicht erst seit 60 Jahren!

Ja klar, die Soldaten wurden ja auch direkt an der Front geboren und mit geheimer Nazi-Gen-Technologie in null komma nix grossgezogen Haben nie was anderes gesehen und gehört, und mussten gleich nach dem Schlüpfen aus ihren Brutkästen den Granaten ausweichen :rolleyes:

Die Wirklichkeit sah aber so aus, dass die Propaganda-Maschinerie ganze Arbeit machte bis das gesamte Deutsche Reich "wusste", dass die Juden nur eine vom Teufel gesandte Unterrasse sei, die die gesamte Menschheit ins Verderben stürzen würde, wenn man sie nicht vernichtete. Und nachdem sie dann erst vom öffentlichen Leben verbannt wurden (keine Läden betreten, nicht auf dem Bürgersteig laufen, nicht auf ne Bank setzen etc) waren sie schwupps auf einmal alle weg.

Und niemand kümmerts?


Naja, das ist hier sicherlich nicht der richtige Thread, um diese Diskussion noch weiter zu vertiefen, deshalb nur noch eins: Es gab Personen, die bei der ganzen Sache nicht mitgemacht und sich auch mehr oder weniger aktiv dagegen gestellt haben (Weisse Rose als prominentes Beispiel). Und an genau denen müssen sich alle anderen messen lassen!
Wenn auch nur ein einziger gezeigt hat, dass man auch in diesen Zeiten noch Anstand, Menschlichkeit und Zivilcourage haben kann, müssen sich andere die Frage gefallen lassen, wieso sie nicht auch dazu in der Lage waren.
 
AW:

oceano am 30.05.2008 00:54 schrieb:
Geh' mal in ein Altersheim und unterhalte dich mit den ExSoldaten! Die waren damit beschäftigt nicht in Stücke gerissen zu werden, von einer Ausrottung der Juden wusste kein Wehrmachtssoldat.
Solltest du meinen, dass die alle lügen, solltest du aufpassen was du sagst! Glaubst du ernsthaft, dass die meisten über diese Vernichtung bescheid wussten und es keinen gejuckt hat?
Wenn ja, warum hat man die Juden erst weggebracht und dann ermordet und nicht gleich an Ort und Stelle?
Das ist Schwachsinn, Menschlichkeit gibt es nicht erst seit 60 Jahren!

Ja klar, die Soldaten wurden ja auch direkt an der Front geboren und mit geheimer Nazi-Gen-Technologie in null komma nix grossgezogen Haben nie was anderes gesehen und gehört, und mussten gleich nach dem Schlüpfen aus ihren Brutkästen den Granaten ausweichen :rolleyes:
Hallo, ich muss hier auf die erhöhte Brisanz des Themas hinweisen, was heißt:

1. bitte etwas weniger hitzig diskutieren
2. bitte das Thema Judenverfolgung besonders delikat behandeln, "warum nicht an Ort und Stelle erschießen" gehört einfach nicht hierher und könnte ganz schnell abgleiten

Sollte sich der Tonfall nicht alsbald ändern und/oder zum Thema zurückgekehrt werden, muss ich den Thread schließen.
 
AW:

oceano am 30.05.2008 00:54 schrieb:
Die "Ardennenoffensive", durch die die Amerikaner große Gebietsverluste verzeichneten, sollte ein Begriff sein!
Und die war nach dem D-Day.
Sowas sieht man aber in BoB nicht, unerschütterlich geht es voran...
Das wird in der Serie auch erwähnt, genauso wie andere Rückschläge während des Vormarschs. Ändert aber nix an der Tatsache, dass die Deutschen insgesamt und stetig zurückgedrängt wurden. Und um das zu wissen bräuchte man noch nichtmals "fundierte Geschichtskenntnisse" :rolleyes: Weiss schliesslich jeder, wie der Krieg endete, oder?

Langsam bestätigt sich mein Verdacht, dass du den Epsiodenfilm "Band of Brothers" gar nicht oder nur zum Teil gesehen hast.
Fliehende Amerikaner gibt es in BoB nicht zu sehen, darüber brauch nicht diskutiert werden. Sie flohen mehrmals im Verlauf des Krieges, auch darüber brauch nicht diskutiert zu werden.
Seit 1941 kämpften gleich vier Länder gegen Deutschland: Was meinst du wohl warum der Krieg trotz dieser Überlegenheit noch 4 Jahre lang andauerte?
Ganz einfach, "die Deutschen" wurden nicht "stetig" zurückgedrängt.
Und scheinbar braucht man dafür fundierte Geschichtskenntnisse, die du leider nicht hast.

oceano am 30.05.2008 00:54 schrieb:
Denk doch mal nach. Ein Teil von BoB geht knapp ne Stunde. Es erzählt die Geschichte der 101. Luftlande-Division und die Ertappen ihrer Missionen. Die meisten davon waren letztendlich nunmal erfolgreich, wenn auch stets zu einem hohen Preis, was in der Serie auch immer erwähnt wird. Nur wäre es unlogisch bei so einer kurzen Spieldauer ständig siegende Wehrmachtssoldaten zu zeigen und dann nur am Ende zu sagen: Die Alliierten Truppen haben ihre Mission aber trotzdem erfolgreich durchgeführt. :ugly:

Davon war nie die Rede "ständig siegende" Wehrmachtssoldaten zu zeigen, das hast du dir aus den Fingern gesaugt.
Ich habe BoB angeprangert, da dieser Episodenfilm den Kriegsverlauf nicht oder nur wenig differenziert zeigt:
Man sieht nicht einmal, wenn deutsche Truppen eine Stadt zurückerobern, was nicht nur einmal vorkam.
Natürlich hast du Recht, dass man nur die Geschichte der 101. Luftlande-Division erzählt bekommt, aber Erwähnung findet eine Zurückeroberung der Deutschen niemals, als hätte es sowas gar nicht gegeben, was jedoch falsche Tatsachen sind.

oceano am 30.05.2008 00:54 schrieb:
Ja klar, die Soldaten wurden ja auch direkt an der Front geboren und mit geheimer Nazi-Gen-Technologie in null komma nix grossgezogen Haben nie was anderes gesehen und gehört, und mussten gleich nach dem Schlüpfen aus ihren Brutkästen den Granaten ausweichen :rolleyes:
Dieser Abschintt von dir zeigt, dass du die Geschichte nicht mehr objektiv betrachtest, so wie es sein sollte, sondern äußerst subjektiv: Du pauschalierst alle deutschen Soldaten zu "Nazis", aber das sich einige Männer freiwillig zum Dienst an der Waffe gemeldet haben, nur um sich und ihre Familie zu beschützen lässt du aussenvor, als hätte es vor 69 Jahren ausschließlich deutsche Monster gegeben.


oceano am 30.05.2008 00:54 schrieb:
Die Wirklichkeit sah aber so aus, dass die Propaganda-Maschinerie ganze Arbeit machte bis das gesamte Deutsche Reich "wusste", dass die Juden nur eine vom Teufel gesandte Unterrasse sei, die die gesamte Menschheit ins Verderben stürzen würde, wenn man sie nicht vernichtete. Und nachdem sie dann erst vom öffentlichen Leben verbannt wurden (keine Läden betreten, nicht auf dem Bürgersteig laufen, nicht auf ne Bank setzen etc) waren sie schwupps auf einmal alle weg

Aha, deiner Meinung nach haben so gut wie alle deutschen Überlebenden des 2. Weltkrieges gelogen, da sie behaupteten, dass sie von einer systematischen Vernichtung nichts wussten.
Das ist deine Meinung, ich kann dir und will dir meine nicht aufzwingen.
Aber bedenke wenigstens, dass merkwürdigerweise alle Konzentrationslager in Wäldern und weit weg von dicht bevölkerten Städten lagen. Wozu diese Geheimniskremerei?

Übrigens "die Wirklichkeit", wie du es sagst... woher weißt du wie sie aussah? Warst du dabei?
Oder verlässt du dich einfach auf die deutsche Geschichtschreibung?
Im Grunde ist daran auch nichts verwerflich, aber bedenke auch hier, dass es einen "Überlieferungsvertrag" gab, welche später von dem 2+4 Vertrag abgelöst wurde.
Ich glaube das sagt dir jetzt nichts, deshalb mach ich es:
In diesem Verträgen wurde Deutschlang gezwungen die Geschichtsschreibung der Alliierten zu übernehmen. Ob deren Geschichtsschreibung auch durchweg der "Wirklichkeit" entspricht ...
naja

Burtchen am 30.05.2008 01:44 schrieb:
2. bitte das Thema Judenverfolgung besonders delikat behandeln, "warum nicht an Ort und Stelle erschießen" gehört einfach nicht hierher und könnte ganz schnell abgleiten.

Wenn du mich schon zitieren musst, dann aber bitte richtig!!
"erchießen" habe ich nie gesagt in diesem Zusammenhang, sondern "ermorden".
Ich gebe dir in sofern Recht, dass eine Formulierung der Art, wie du es gelesen hast, sehr salopp wirkt. Jedoch habe ich absichtlich von Mord gesprochen, was meiner Meinung nach nicht mehr salopp klingt, sondern "besonders delikat".

Burtchen am 30.05.2008 01:44 schrieb:
Sollte sich der Tonfall nicht alsbald ändern und/oder zum Thema zurückgekehrt werden, muss ich den Thread schließen.
Du erkennst in meinen Texten einen Tonfall, obwohl ich nochnichtmals Smiley benutze? Oder gerade deswegen?

OK, zurück zum Thema, das Spiel wird von mir gekauft :top: :-) :ugly:
 
AW:

Destroyer2o2 am 30.05.2008 11:34 schrieb:
Fliehende Amerikaner gibt es in BoB nicht zu sehen, darüber brauch nicht diskutiert werden.
Wohl die Folge "Replacements" verschlafen?

Bezüglich: "1 Schuss = 1 Treffer". Die Wehrmachtssoldaten aus den Folgen "Bastogne" und "The Breaking Point" haben die Amerikaner aber auch ziemlich geärgert. Allein der deutsche Sniper der am Ende von Breaking Point mal eben den halben Zug der Amerikaner weggefegt hat. Erinnerst du dich an die Szene in der Kirche, wo ein US-Soldat erzählt, wer wie umgekommen ist?

Regards, eX!
 
AW:

eX2tremiousU am 30.05.2008 11:43 schrieb:
Erinnerst du dich an die Szene in der Kirche, wo ein US-Soldat erzählt, wer wie umgekommen ist?
Yo, erinner' ich mich, aber dass ein Scharfschütze mit einem Schuss trifft ist auch nicht ungewöhnlich.
Jedoch schafft das auf der Seite der Deutschen nur einmal ein Scharfschütze, während die mit mp bewaffnete amerikanische Infanterie durchweg mit 1-3 Schüssen trifft.
In der Realität jedoch brauchten sie ganze Magazine, da Schnellfeuerwaffen stark streuen.

PS: Wieso kann ich meine Texte nicht mehr editieren?
 
AW:

Destroyer2o2 am 30.05.2008 12:56 schrieb:
PS: Wieso kann ich meine Texte nicht mehr editieren?
Wenn du deinen wuseligen Post zwei Posts über diesem hier meinst:
Es meinte mal einer zu mir, dass man seine Posts nich mehr editieren kann, wenn schon einer geantwortet hat.
Und irgendwas von einer 4Stunden-Regel, aber die halte ich für Bullschitte.

...weiter im Text...
 
AW:

Langsam bestätigt sich mein Verdacht, dass du den Epsiodenfilm "Band of Brothers" gar nicht oder nur zum Teil gesehen hast.

Dieser Verdacht beruht ganz klar auf Gegenseitigkeit.


Seit 1941 kämpften gleich vier Länder gegen Deutschland: Was meinst du wohl warum der Krieg trotz dieser Überlegenheit noch 4 Jahre lang andauerte?
Ganz einfach, "die Deutschen" wurden nicht "stetig" zurückgedrängt.
Und scheinbar braucht man dafür fundierte Geschichtskenntnisse, die du leider nicht hast.

Bitte richtig lesen. Ich schrieb seit dem D-Day.
Und ausserdem hört sich das mit dem "4 Jahre lang" und "trotz Überlegenheit" so an, als würdest du das auch noch besonders bemerkenswert finden.
Ist das wirklich dein Ernst??
Die damalige Weltwirtschaftslage war katastrophal. Niemand wollte einen Krieg, niemand konnte sich einen Krieg leisten. Und dann kommt jemand und trifft plötzlich sorgfältige Kriegsvorbereitungen und ruft später sogar noch den Totalen Krieg aus (die ganze Wirtschaft eines Landes wird auf die Kriegsmobilisierung umgestellt). Und dann sollen andere Nationen gleich die passende Antwort darauf haben? Was ist daran bitte schön so besonders toll und heldenhaft ein unvorbereitetes Land zu überfallen und vorerst zu halten?
Und ausserdem sind die 4 Jahre sowieso ein Witz. Es gab in der Geschichte schon Reiche, die hatten noch wesentlich mehr Gegner gleichzeitig, aber haben dafür hunderte Jahre überdauert.



Dieser Abschintt von dir zeigt, dass du die Geschichte nicht mehr objektiv betrachtest, so wie es sein sollte, sondern äußerst subjektiv: Du pauschalierst alle deutschen Soldaten zu "Nazis", aber das sich einige Männer freiwillig zum Dienst an der Waffe gemeldet haben, nur um sich und ihre Familie zu beschützen lässt du aussenvor, als hätte es vor 69 Jahren ausschließlich deutsche Monster gegeben.

Lass mich raten: du hälst den 8. Mai bestimmt auch für den Tag der Niederlage und nicht für den Tag der Befreiung, oder?



Übrigens "die Wirklichkeit", wie du es sagst... woher weißt du wie sie aussah? Warst du dabei?
Oder verlässt du dich einfach auf die deutsche Geschichtschreibung?
Im Grunde ist daran auch nichts verwerflich, aber bedenke auch hier, dass es einen "Überlieferungsvertrag" gab, welche später von dem 2+4 Vertrag abgelöst wurde.
Ich glaube das sagt dir jetzt nichts, deshalb mach ich es:
In diesem Verträgen wurde Deutschlang gezwungen die Geschichtsschreibung der Alliierten zu übernehmen. Ob deren Geschichtsschreibung auch durchweg der "Wirklichkeit" entspricht ...
naja






Ok, ab jetzt bitte Vorsicht! Du befindest dich gerade auf sehr dünnem Eis. Die Quellen, die das behaupten was du hier erzählst, behaupten noch ganz andere Dinge, um nicht zu sagen *leugnen* noch ganz andere Dinge. Und das Teil heisst übrigens Überleitungsvertrag, aber danke, dass du mich aufklären willst.

Lass mal lieber die Finger von dieser Landser-Romantik......
 
AW:

oceano am 30.05.2008 13:56 schrieb:
Bitte richtig lesen. Ich schrieb seit dem D-Day
Les' du mal bitte richtig, ich schrieb auch von der Ardennenoffensive, die ja bekanntlich nach dem D-Day war.

oceano am 30.05.2008 13:56 schrieb:
Und ausserdem hört sich das mit dem "4 Jahre lang" und "trotz Überlegenheit" so an, als würdest du das auch noch besonders bemerkenswert finden.
Ist das wirklich dein Ernst??
Was soll das denn jetzt werden? Willst du mir "ernst[haft]" etwas unterstellen und dann noch gleichzeitig meine angebliche Meinung als verwerflich darstellen?
Falls du es nicht mitbekommen hast, in diesem Staat darf man seine Meinung äußern und nichts anderes tue ich.

oceano am 30.05.2008 13:56 schrieb:
Was ist daran bitte schön so besonders toll und heldenhaft ein unvorbereitetes Land zu überfallen und vorerst zu halten?
Langsam reicht es aber! Ich habe niemals auch nur ein Wort von dem Überfall auf Polen geschrieben, noch habe ich es als "toll" und "heldenhaft" bezeichnet!
Du bist mit Abstand die unsachlichste Person, mit der ich je im Internet diskutiert habe. Das grenzt an Verleumdung. http://bundesrecht.juris.de/stgb/__187.html

oceano am 30.05.2008 13:56 schrieb:
Und ausserdem sind die 4 Jahre sowieso ein Witz. Es gab in der Geschichte schon Reiche, die hatten noch wesentlich mehr Gegner gleichzeitig, aber haben dafür hunderte Jahre überdauert.
Was redst du für einen Stuss, nenn mir mal ein Beispiel in dem ein "Reich" mehr als 4 "Gegner"(keine Volksstämme oder Clans, sondern andere "Reiche") dauerhaft und gleichzeitig mehr als 4 Jahre lang bekämpfte.

Lass mich raten: du hälst den 8. Mai bestimmt auch für den Tag der Niederlage und nicht für den Tag der Befreiung, oder?.
Anfangs hat es ja Spass gemacht mit dir zu diskutieren, aber auf dieser unsachlichen und unehrenhaften Ebene nicht mehr.

oceano am 30.05.2008 13:56 schrieb:
Ok, ab jetzt bitte Vorsicht! Du befindest dich gerade auf sehr dünnem Eis. Die Quellen, die das behaupten was du hier erzählst, behaupten noch ganz andere Dinge, um nicht zu sagen *leugnen* noch ganz andere Dinge.

Keine Ahnung was du mir diesesmal unterstellen willst, da ich besagte "Quellen" nicht kenne, sondern im Geschichtsunterricht aufgepasst habe.
Wenn sich hier jemand auf "sehr dünnem Eis" befindet, dann bist du das, da du öffentlich unwahre Tatsachen über mich verbreitest, droht dir sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren.
Also pass' jetzt gefälligst auf, was du schreibst!
 
AW:

Nenn mal bitte den Namen deiner Schule und deines Geschichtslehrers. Der Direktor wird es sicherlich nicht lustig finden, wenn euer Geschichtslehrer euch Sachen erzählt, die man nur auf npd- und anderen zweifelhaften Seiten findet.
Aber denk vorher lieber nochmal genau darüber nach, ob du das wirklich aus dem Geschichtsunterricht hast.
 
AW:

Ohne Hitler,Göring&Co wäre ein zweiter Weltkrieg anders ausgegangen.
Rein militärisch/technisch gesehen hatte Deutschland zu jener Zeit durchaus genug Potential einen 2 Frontenkrieg dauerhaft siegreich zu bestehen. Nur wurde dieses Potential aufgrund einer starrsinnig und völlig irrational handelnden Führung stark beschnitten.Ohne Rassenideologie und schlicht und ergreifend dummen Führerbefehlen würden wir noch heute im Dritten Reich leben. Eine Bewertung davon überlasse ich gerne anderen ;-)
Zu diesem Thema empfehle ich unter anderem das Buch "Die Ersten und die Letzten" von Adolf Galland.
 
AW:

gamerschwein am 30.05.2008 23:35 schrieb:
Ohne Rassenideologie und schlicht und ergreifend dummen Führerbefehlen würden wir noch heute im Dritten Reich leben.
Wir würden heute wohl eher in einem Land "wohnen", welches von den Amerikanern mit Nuklearwaffen eingedeckt worden wäre. Denn anders als die Wehrmacht, hatte die US-Army tatsächlich "Wunderwaffen für den Endsieg" im Arsenal - was man ja auch in Japan sah.

Regards, eX!
 
AW:

Destroyer2o2 am 30.05.2008 16:54 schrieb:
Wenn sich hier jemand auf "sehr dünnem Eis" befindet, dann bist du das, da du öffentlich unwahre Tatsachen über mich verbreitest, droht dir sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren.
Also pass' jetzt gefälligst auf, was du schreibst!

In so Diskussionen bekommt man das selbst ja manchmal nicht mit, daher helfe ich gerne.
Spätestens ab dem hinweis auf die freiheitsstrafe von bis zu 5 jahren ist die Grenze der Lächerlichkeit weit überschritten worden.


Und mal generell zu eurem Disput, klar waren nicht alle Deutschen Nazis, natürlich auch nicht bei der Wehrmacht, aber genauso klar ist, die Theorie von den wenigen Tätern und den vielen Unwissenden ist genauso blöd.
Aber wie das nunmal häufig so ist, wer nicht drüber nachdenken will, der wusste auch nicht was mit der jüdischen Bevölkerung passiert ist
 
AW:

eX2tremiousU am 31.05.2008 14:20 schrieb:
gamerschwein am 30.05.2008 23:35 schrieb:
Ohne Rassenideologie und schlicht und ergreifend dummen Führerbefehlen würden wir noch heute im Dritten Reich leben.
Wir würden heute wohl eher in einem Land "wohnen", welches von den Amerikanern mit Nuklearwaffen eingedeckt worden wäre. Denn anders als die Wehrmacht, hatte die US-Army tatsächlich "Wunderwaffen für den Endsieg" im Arsenal - was man ja auch in Japan sah.

Regards, eX!

Deutschland war auch kurz davor die Atombombe zu bauen , aber ich denke so eine Diskussion würde doch zu sehr ins theroretische rutschen ;-)
 
AW:


Deutschland war auch kurz davor die Atombombe zu bauen , aber ich denke so eine Diskussion würde doch zu sehr ins theroretische rutschen ;-) [/quote]

Hierzu ist das Buch Heller als tausend Sonnen von robert jungk zu empfehlen.
 
Ich liebe theatralische virtuelle Feuergefechte und ich liebe das Gameplay von BiA. Die Grafik im Trailer sieht stellenweise sehr gut aus, teilweise aber irgendwie auch unrealistisch.
Aber auf meine Beobachtungsliste kommt BiA:HH auf jeden Fall. Schließlich hab ich die beiden (waren es eigentlich nur 2 auf PC?! Ich glaube.) Vorgänger durchgespielt und war mit beiden zufrieden.
Einzig und alleine diese ständig unterschwellig vorhandene Nähe zur spielberg'schen Erzählweise a la "Amis sind Helden" geht bei der Reihe etwas auf die Nerven. Aber da ist BiA ja wohl nicht der einzige Titel mit diesem Manko.*


EDIT:*Ich möchte darauf hinweisen dass sich das nicht auf die Diskussion bezieht. Da will ich mich raushalten. Ich habe erst später gesehen, dass hier shon eine Diskussion zum Thema "Nazis" aufgekeimt ist. Also meine Aussage bezieht sich jetzt nicht auf die Diskussion.^^
 
Ohne Hitler,Göring&Co wäre ein zweiter Weltkrieg anders ausgegangen.
....

Ohne die wäre dieser Krieg gar nicht erst entstanden :ugly:
+ siehe Antwort von eX


Also das ist wirklich mehr als hypothetischer Schmarrn.
 
oceano am 31.05.2008 15:12 schrieb:
Ohne Hitler,Göring&Co wäre ein zweiter Weltkrieg anders ausgegangen.
....

Ohne die wäre dieser Krieg gar nicht erst entstanden :ugly:
+ siehe Antwort von eX


Also das ist wirklich mehr als hypothetischer Schmarrn.

Ja es geht doch wirklich zu sehr ins hypothetische aber Deutschland hatte zu dieser Zeit deutlich mehr Potential als das was von der sog. "Führung" vergeudet wurde. Lasst uns einfach froh darüber sein dass wir in einer demokratischen Bundesrepublik leben und nicht in einem wie auch immer ausschauenden andauernden Deutschen Reich =)
 
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