US-Politik: Republikaner geben Spielen Mitschuld an Attentaten

Icetii

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Headbanger79

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Ja klar, die lokalen Waffengesetze und der sehr lockere Umgang mit Waffen dort kann ja auch absolut überhaupt gar nichts mit den häufigen Schießereien zu tun haben :B
 

Spassbremse

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Das Problem werden die US-Amerikaner niemals in den Griff bekommen, dazu ist die "Geilheit" auf Waffen viel zu sehr in ihrer DNA verankert:

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-waffen-analyse-101.html

Ich glaube, eher schaffen wir es in Deutschland, Tempo 120 auf der Autobahn einzuführen, als dass die US-Amerikaner sich von ihrer geliebten Schießeisen trennen. :-D
 

Mjthenut

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Hat mich schon echt irgendwie geärgert, dass man mal wieder aus den Staaten Mord und Totschlag kommt - während ich ja mehr US Rindfleisch essen soll.

Ich bin einfach dafür, dass für Amokläufe die Familie des Täters haftet in den USA.

Man könnte dann Einkommen einfrieren,
den Vater und die Mutter (Plus andere Familienangehörige) für XY Jahre einbuchten und eventuelle Immobilien enteignen und und und.

Weitere Lösungen: Alle Waffen einsammeln (Operation Enduring Freedom Two), Besitzer in irgendeiner geeigneten Weise entschädigen.

Ich weiß gar nicht wie sich das Leben wohl in den Staaten anfühlt, wenn man ständig Angst haben muss, dass ein Kollege, Mitschüler, Freund oder jemand aus der Familie einen über den Haufen ballert - weil dieser einen Schlechten Tag hatte oder anderweitige Probleme bestehen.
 

LOX-TT

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Ich bin einfach dafür, dass für Amokläufe die Familie des Täters haftet in den USA.

Man könnte dann Einkommen einfrieren,
den Vater und die Mutter (Plus andere Familienangehörige) für XY Jahre einbuchten und eventuelle Immobilien enteignen und und und.

Das ist doch wieder reinste Polenik :S

Die Familien sind ohnehin schon gestraft genug wenn ihr Zögling zig Menschen auf dem Gewissen hat
 

Mjthenut

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Das ist doch wieder reinste Polenik :S

Die Familien sind ohnehin schon gestraft genug wenn ihr Zögling zig Menschen auf dem Gewissen hat

Aha, die Familien sind ohne schon gestraft - und deren Leid verhindert dann also zukünftige Ereignisse. Naja klar, so läufts...
 

LOX-TT

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Aha, die Familien sind ohne schon gestraft - und deren Leid verhindert dann also zukünftige Ereignisse. Naja klar, so läufts...

Irgendwelche völlig überzogenen Forderungen tun es ebenso wenig, da die Familien ja absolut nichts dafür können in vielen Fällen, ja es nichhmal ahnen konnten
 

Batze

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Okey, und wo ist jetzt die wirkliche NEWS, also ich meine in Sachen Neuigkeit.
Ist doch immer das gleiche das wenn so etwas passiert gewisse Gruppen alles versuchen die wirklichen Ursachen auf das einfachste abzuwälzen.
Und leider ist es fast immer so das wir Gamer mit daran schuld sind.
Das ist so wie wenn man sagen würde,
#Tausend Autofahren am Tag sterben(was sogar leicht untertrieben ist), schuld war Assetto Corsa, oder weil es bei den Kids ja aktueller ist Need for Speed.
#Auf dem Fussball Platz wird nur noch rabiat geboltzt ohne Rücksicht auf alles was so passieren kann und jeder Schiri ist ein Schwein, schuld ist natürlich das Game FiFa.
#Millionen von Hartz IV Empfängern wo die Eltern zu faul sind den Kids was vernünftiges zu Kochen und diese nur noch Döner und McDoof kennen, schuld ist das Spiel Pizza Connection. Gibt es eigentlich schon ein Döner Connection?
#Millionen von Kids wo sich alles nur noch um Klicks und Likes dreht, schuld daran ist natürlich das allgemeine Internet, nie aber das Elternhaus.
Und so weiter, weiter und weiter.
Traurige verlogene Gesellschaft im 20. Jahrhundert.
 

Spassbremse

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Weitere Lösungen: Alle Waffen einsammeln (Operation Enduring Freedom Two), Besitzer in irgendeiner geeigneten Weise entschädigen.

Das wäre vermutlich die klügste Lösung, aber sie wird nicht funktionieren. Würde eine Regierung DAS versuchen, dann hättest Du in den USA (einen neuen) Bürgerkrieg.

Wie gesagt, für viele US-Amerikaner ist das Recht auf Waffenbesitz untrennbar mit ihrer Identität als "freie" Bürger verbunden.

Das mag aus deutscher/europäischer Sicht bescheuert sein, aber das kriegst Du dort nicht aus den Köpfen raus. Also werden sie sich weiter gegenseitig über den Haufen ballern.
 

Batze

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Das wäre vermutlich die klügste Lösung, aber sie wird nicht funktionieren. Würde eine Regierung DAS versuchen, dann hättest Du in den USA (einen neuen) Bürgerkrieg.

Wie gesagt, für viele US-Amerikaner ist das Recht auf Waffenbesitz untrennbar mit ihrer Identität als "freie" Bürger verbunden.

Das mag aus deutscher/europäischer Sicht bescheuert sein, aber das kriegst Du dort nicht aus den Köpfen raus. Also werden sie sich weiter gegenseitig über den Haufen ballern.

So ist es.
Es wird sich eventuell erst etwas ändern wen es jemanden Massiv aus dem Kreis der Lobbyisten erwischt. Ganze Familie dieser Lobbyisten mal weggeballert, und das reierum. Also ich will niemanden auf falsche Gedanken bringen, um Gottes Willen, aber nur so würde sich etwas ändern wenn es den Befürwortern dieses bekloppten Waffen Gesetzes selbst trifft. Dann könnte sich eben eventuell etwas ändern.
 

Worrel

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Apropos Waffen in Amiland:

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michinebel

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So ist es.
Es wird sich eventuell erst etwas ändern wen es jemanden Massiv aus dem Kreis der Lobbyisten erwischt. Ganze Familie dieser Lobbyisten mal weggeballert, und das reierum. Also ich will niemanden auf falsche Gedanken bringen, um Gottes Willen, aber nur so würde sich etwas ändern wenn es den Befürwortern dieses bekloppten Waffen Gesetzes selbst trifft. Dann könnte sich eben eventuell etwas ändern.

Selbst das würde nix ändern das ist so in der Bevölkerung drin, des gehört zur persönlichen Freiheit dazu man das wäre für viele so als ob sie einen Teil von sich aufgeben würden, selbst wenn von Regierungsseite das alle Verboten wird würde man nicht alles Waffen wegkriegen, wenn es nicht gar zum Bürgerkrieg kommt.
 

Schalkmund

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MrFob

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Wieso haben late night shows inzwischen eigentlich oft bessere Analysen als die (amerikanischen) mainstream news?
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Ausserdem ein schoener kleiner eher lustiger Kommentar zu Trumps Aussage zu Videospielen (bei ca. 5:37). :-D
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Batze

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Ich bin dafür diesen Thread hier zu schließen.
Weil,
über Deutsche und auch Welt Politik dürfen wir uns hier nicht austauschen, wieso dann speziell über US Politik?
Und es wird ja wieder überhand nehmen, wie man schon über mir im Post sieht.
Also zu damit.
 

MrFob

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Ich bin dafür diesen Thread hier zu schließen.
Weil,
über Deutsche und auch Welt Politik dürfen wir uns hier nicht austauschen, wieso dann speziell über US Politik?
Und es wird ja wieder überhand nehmen, wie man schon über mir im Post sieht.
Also zu damit.

Was genau meinst du mit "Ueberhand nehmen" bei meinem Post?
Ich wollte eigentlich einfach nur zwei Videos posten, die relevant und auch ganz lustig sind.


Ich meine, wieso sollten wir unter einem Artikel der mit "US Politik:" beginnt nicht ueber US Politik diskutieren? Ueber was denn sonst? :confused:
 

RedDragon20

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Das mag aus deutscher/europäischer Sicht bescheuert sein, aber das kriegst Du dort nicht aus den Köpfen raus. Also werden sie sich weiter gegenseitig über den Haufen ballern.
Zur Not hauen die sich dann eben wie kleine Kinder gegenseitig die Schippe aufn Kopf. Irgendwas wird sich schon als Waffe finden. :B
 

Bonkic

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ich hätte ja gedacht, mehr gehofft, dass sich nach den beiden ebenfalls verheerenden shootings 2017/18 in las vegas und parkland mal so was wie eine breite bewegung bildet. anzeichen gab es ja. keine ahnung, ob daraus was geworden ist. zumindest hierzulande hat man jedenfalls nix mehr gehört. wird also wieder mal im sande verlaufen sein.
 

MichaelG

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Das Problem werden die US-Amerikaner niemals in den Griff bekommen, dazu ist die "Geilheit" auf Waffen viel zu sehr in ihrer DNA verankert:

Sorry das ist Blödsinn. Von der DNA her sind die hellhäutigen "Amerikaner" die sich so nennen - die Ureinwohner/Indianer mal außen vor gelassen und auch die aus Mittelamerika (Latinos) und Afrika (frühere Sklaven) hinzugekommenen und eine im Vergleich dazu Handvoll Asiaten - immer noch vom Grund her Europäer (Deutsche, Holländer, Belgier, Franzosen, Briten, Italiener etc.). Hier kann man wirklich sagen, daß die Umstände und die teils über 300 Jahre lang intensiv gepflegte Tradition des Waffenbesitzes des Amerikaners als Freiheitssymbol dies extrem tief in den Gedanken verankert hat. Das ist keine DNA aber extrem tief verwurzelt. Und das bekommt man auch nicht wieder raus. Was früher in unruhigen Zeiten (klassischer Wilder Westen mit Kutschenausrauben, Banküberfällen, Spielbetrug in den Bars, Straßenduellen etc., Wildnis und auch noch davor) teils seine Berechtigung hatte ist heute in der modernen Gesellschaft eigentlich obsolet.

Aber der "Amerikaner" gibt sein Recht auf Waffenbesitz mit Sicherheit nicht auf. Das wird kein Präsident erreichen können. Egal wie er heißt und egal welch starke Anstrengungen er unternimmt. Allein schon die NRA wird da massiv gegensteuern. Und sehr viele (Rednecks und Co., der typische stark ländlich geprägte, waffengeile "Amerikaner" z.B. aus Montana oder den Rockys gepaart mit einem eher begrenztem geistigen Horizont, die es leider auch zu Haufe gibt und der abseits der "normalen Welt" lebt) werden da ebenfalls massiv dagegen sein.

Da spielt die ganze Kultur eine Rolle, die teils fehlende Bildung, auch das fehlende "über den Tellerrand schauen wollen". Die ganzen Beeinflussungen der Bevölkerung durch Medienkonsum ist noch drastischer als bei uns in Deutschland. Aber auch schon da fängt die Verdummung der Leute an. Die teils amerikanisierende Werbung die es bereits gibt, dann in Talkshows die Berieselung mit hohlen Phrasen statt wirklichen Lösungsansätzen. Da gibt es nur noch eine blanke Klimahysterie, Scheuklappen usw. Aber das Thema führt hier zu weit. Ist aber z.B. in den USA ein Teil des Problems.

Und die Verbrecher nutzen das zu ihrem Vorteil. In kaum einen anderen Land kann man sich so einfach eine Schußwaffe und Munition kaufen wie Gummibärchen oder eine Tageszeitung (außer in den USA). Man wird teils nicht mal beim Kauf einer Waffe registriert (auf dem Schwarzmarkt erst Recht nicht) oder irgendwie durchleuchtet (polizeiliches Führungszeugnis z.B.). So kommt jeder Verbrecher (selbst wenn er gerade erst das Gefängnis verlassen hat), Volltrottel und geistig Debile genauso schnell an eine oder mehrere Waffen wie ein unbescholtener Bürger mit einem gefestigten sozialen und geistigen Umfeld. Und das ist der Knackpunkt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bonkic

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du hast "dna" jetzt ernsthaft im biologischen sinne verstanden? och komm... %)
 

Spassbremse

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Sorry das ist Blödsinn. Von der DNA her sind die hellhäutigen "Amerikaner" die sich so nennen - die Ureinwohner/Indianer mal außen vor gelassen und auch die aus Mittelamerika (Latinos) und Afrika (frühere Sklaven) hinzugekommenen - immer noch vom Grund her Europäer (Deutsche, Holländer, Belgier, Franzosen, Briten, Italiener etc.). Hier kann man wirklich sagen, daß die Umstände und die teils über 300 Jahre lang intensiv gepflegte Tradition des Waffenbesitzes des Amerikaners als Freiheitssymbol dies extrem tief in den Gedanken verankert hat. Das ist keine DNA aber extrem tief verwurzelt.

Kennst Du diese Redewendung nicht? Das ist natürlich bildlich gesprochen, eine Metapher. ;)

Genau könnte man schreiben, "Die Liebe zum Auto ist bei den Deutschen tief in ihrer DNA verwurzelt." :)
 
C

Cyberthom

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Ein Abschaffen der Waffen würde nix bringen.. auch müssten Militär und Polizei Jäger auch ihre Waffen abgeben damit ein gerechter allgemeiner Konsens entstehen könnte, was ja Illusorisch ist und bleibt ;) Im Gegenteilkönnten sich Amerikaner die das nicht akzeptieren das andere (die ja auch nur Menschen sind) ihnen ihre Waffen abnehmen wollen geradehin zu einem Amoklauf führen, das sollte man nicht vergessen bzw mal bedenken. Es gibt eben Unterschiedlichen "Zündlinien" bestimmt bei den meisten Menschen. Das kann man ja auch jeden Tag im Internet oder bei den Tagesschauen sehen. Politik und deren Gewaltmonopol bringt die Menschen zum Ausrasten . Weil alles seinen Ursprung bzw. Ursache hat. Politik Produziert Komplexe Probleme als diese lösen zu können. Das sind nun mal Fakten :(
 
X

xNomAnorx

Gast
ich hätte ja gedacht, mehr gehofft, dass sich nach den beiden ebenfalls verheerenden shootings 2017/18 in las vegas und parkland mal so was wie eine breite bewegung bildet. anzeichen gab es ja. keine ahnung, ob daraus was geworden ist. zumindest hierzulande hat man jedenfalls nix mehr gehört. wird also wieder mal im sande verlaufen sein.

Nach Parkland hat sich eine relativ breite Schüler-/Studentenbewegung gebildet, die sehr viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Die ist aber dann im Laufe des Jahres auch wieder verlaufen und die mediale Aufmerksamkeit ist abgeebbt. Einige der Parkland-Schüler engagieren sich glaube ich noch, aber im Endeffekt ist das mehr oder weniger nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Das Las Vegas Shooting ist dagegen überraschend wenig in den amerkanischen Medien thematisiert worden. Zumindest nehme ich das so wahr. Das FBI hat da auch viele Informationen nicht öffentlich gemacht, die Medien haben überraschend schnell das Interesse verloren. Und das obwohl da glaube ich 59 Menschen gestorben sind. Ist merkwürdig schnell verlaufen finde ich.

Apropos Waffen in Amiland:

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So Sendungen von NRA-TV zeigen immer sehr eindrücklich, was in Amerika schiefläuft. "A little poof of happiness" - wahnsinn
 

Frullo

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Tja, zum Glück wehrt sich die Spielergemeinschaft, weswegen #videogamesarenottoblame zumindest gestern viral ging - gut so!
 
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