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Unreal und die Unreal Engine: Eine unreale Erfolgsgeschichte

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OlafBleich

Gast
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Zum Artikel: Unreal und die Unreal Engine: Eine unreale Erfolgsgeschichte
 

Leuenzahn

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Eigentlich schade, daß es da sowenig Nachschub von der alten Garde (Duke, Quake, Unreal etc.) gibt. Klar kann man sagen, das wird nun nicht mehr so viel gezockt, für einen Nachfolger, welcher alle paar Jahre erscheint, was weiß ich, 5-10 Jahre, würde es kommerziell auf jedenfall reichen.

Gerade bei der Unrealengine, welche sich ja aus Lizensverkäufen heraus schon immer gut rentiert, macht man da eben aus Anstand eben genau das, alle paar Jahre einen geilen Shooterzock, um da die Wurzeln zu pflegen.

Gute Sitte oder wir würden es heute guten "Stil" nennen, ist aber heute nicht mehr so angesagt, das Parasitentum hat Einzug gehalten, wir sehen das auch bei Valve, hier sollen andere arbeiten, selber zockt man dann lieber %ual von der Arbeit anderer mitab, anstatt mal HL3 zu bauen.
 

Batze

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In den vergangenen Jahren verdiente sich Epic Games natürlich mit Fortnite eine goldene Nase: Allein 2018 machte man mit dem Battle-Royale-Shooter einen Profit von drei Milliarden Dollar.
Falsch.
Erstmal stimmt es nicht mit der Aussage;
In den vergangenen Jahren.....Fortnite
Bitte berichtigen.

Dann, und das ist wirklich schlimm:
"Allein 2018 machte man mit dem Battle-Royale-Shooter einen Profit von drei Milliarden Dollar."
Vollkommen Falsch. Dafür könntet ihr sogar wegen Falschaussage angeklagt werden.
Hey Leute, wo bekommt ihr eure Infos her. Nur Abschreiben, oder was geht da bei euch im Büro?:P
Fortnite= ca. 2 Milliarden, der Rest 1 Milliarde aus dem Tagesgeschäft (Großteils z.B. Lizenzgeschäft der UnrealEngine)

Ansonsten ist es ein echt guter Artikel, also für Leute die das noch nicht kennen, aber gut zusammen gefasst, lässt sich auch gut Lesen.:)
Aber zumindest die zwei angesprochene Punkte bitte begradigen.
 

Pherim

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Klar, die Engine ist aus der Spielelandschaft der letzten zwanzig Jahre nicht wegzudenken, aber das Original-Unreal spielt sich sogar immer noch ganz gut, jedenfalls was die reinen Spielmechaniken angeht. Inhaltlich hat es jedoch trotz seines wirklich beachtlichen Umfangs eher wenig zu bieten, und es wird recht bald ziemlich eintönig, auch weil es eher wenige Gegnertypen gibt - die verhalten sich für die damalige Zeit aber zumindest relativ intelligent. Grafisch haut es heute natürlich keinen mehr vom Hocker, aber man kann erahnen, wie bahnbrechend es damals war.

Sehr zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang übrigens die Folge von Stay Forever, in der es um Unreal geht. Da wird auch viel über die Hintergründe der Entwicklung gesprochen.

Unreal 2 hab ich übrigens vor relativ kurzer Zeit mal angespielt, und ich hab selten so was furchtbares gesehen. Das war wirklich in allen Belangen ein Totalausfall, der wohl zurecht ziemlich vergessen ist. Dagegen ist Doom 3 pures Gold, soweit es mich betrifft.
 

Batze

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Unreal 2 hab ich übrigens vor relativ kurzer Zeit mal angespielt, und ich hab selten so was furchtbares gesehen. Das war wirklich in allen Belangen ein Totalausfall, der wohl zurecht ziemlich vergessen ist. Dagegen ist Doom 3 pures Gold, soweit es mich betrifft.

Oh ja, also Unreal 2 war wirklich grausam. Weiß auch nicht mehr wie ich das durchgestanden habe. Egal, uns ging es damals eh nur um den Editor um Maps zu bauen. Und der war damals genauso Genial wie auch heute noch.
 

OldMCJimBob

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Unreal war ein Grafikblender, damals schon. Jeder wollte es spielen, aber eigentlich waren alle Leute die ich kannte total schnell ernüchtert. Ich habe die gelobte Gegner-Ki nicht als herausfordernder als die anderer Shooter damaliger Zeit in Erinnerung, größte Herausforderung war eher das Leveldesign. Eine Stärke war das aber auch nicht, eher frustrierend. Ich war im Freundeskreis der Einzige, der es überhaupt durchgespielt hat, einen bleibenden Eindruck hat es nicht hinterlassen. Aber gut ausgesehen hat es. Die Wasserdarstellung war damals ein gefühlter Quantensprung.
 

shaboo

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Für mich war Unreal alles anderes als ein Grafikblender. Mir hat's einen Riesenspaß gemacht und ich sah das Spiel und sein Add-On damals - und sehe es auch heute noch - auf einer Höhe mit Half-Life, vor allem auch wegen seiner wirklich schönen Atmosphäre, zu der auch der Soundtrack sehr beigetragen hat.

Unreal 2 war natürlich ein totaler Witz. (Gab es jemals einen anderen Shooter, in dem sich der Protagonist derart langsam fortbewegt?) Noch schlechter war nur der Witz, dass dieses spielgewordene Mittelmaß damals von PC Games tatsächlich eine Rekordwertung von 92%(!!!) hinterhergeschmissen bekam. Keine Ahnung, was die PCG-Redaktion damals (außer dem Flammenwerfer) derart begeistert hat ...
 

OutsiderXE

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Unreal 1 fand ich damals total häßlich und spielerisch ließ Half-Life 1 es weit hinter sich. Mein Gefallen an der Marke kam erst mit Unreal Tournament. Unreal 2 habe ich mir dann auch gekauft - zähle es aber zu meinen größeren Fehlkäufen.
 

Batze

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Muss ich vielen hier zustimmen. Unreal 1 war eher mau. Richtig gut, oder sagen wie mal Super war/wurde es es mit UT99. Das war dann der Maßstab an dem sich alles Orientiert hat. Maps wie Deck 16 sind auch heute noch legendär.
Und wegen des Editors gibt es tausende von Maps die teils besser sind als die der Entwickler selbst.
UT99 war der Ursprung und die Erfolgsgeschichte des UnrealEditors. Da nahm das ganze den Siegeszug der bis Heute anhält.
Wie heißt es so schön, wie würde das alles in UnrealEngine (4) aussehen. :]
 

Shalica

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Ach ja was waren das für Zeiten. UT99, 2k4, iCTF , Clanbase oder ESL .... ☺️
 
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