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Twitch: Streamer erkl?rt, warum ein Bann f?r die Gro?en nichts bedeutet

Darkmoon76

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Jetzt ist Deine Meinung zu Twitch: Streamer erklärt, warum ein Bann für die Großen nichts bedeutet gefragt.


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Zum Artikel: Twitch: Streamer erklärt, warum ein Bann für die Großen nichts bedeutet
 

Athrun

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Wobei Twitch hier weibliche Streamer oft noch zahmer behandelt als männliche. sonst wären einige schon längst von der Platform entfernt worden. Aber das ist doch oft so: Too big too fail ist zwar auf gewisse Unternehmen gemünzt worden aber das gleiche gilt auch für Online-Persönlichkeiten.
 

Derjeniche

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Tut mir Leid, aber ich halte das für ausgemachten Blödsinn und für rein politische Statements von Shrouds.

Twitch ist nach wie vor DIE Plattform für Livestreams. Youtube, Facebook etc kommen nicht ansatzweise ran und selbst gepushte Konkurrenz wie Mixer/Microsoft mussten aufgeben.

Klar temporäre Bans sind kein großes Problem für die "Großen" aber permanente Bans würden auch diesen mittel- bis langfristig erheblich schaden. Wie man an dem einen Fortnite Streamer sieht (Ninja oder wie auch immer) kam er schlussendlich auch auf Twitch zurück und sämtliche Bemühungen/Gerüchte hinsichtlich des Aufbaus einer alternativen Seite/Konkurrenz von shroud und Konsorten, von denen man vor einiger Zeit noch gelesen hat, scheinen sich gründlich in Luft aufgelöst zu haben.

Ergo => Twitch ist und bleibt die #1 Streamingplatform und die Aussagen von shroud sind reine Schutzbehauptungen. Dass Twitch die großen Streamer mit Samthandschuhen anfässt ist davon allerdings unabhängig und bedeutet schlussendlich nicht, dass Twitch von diesen abhängig ist, sondern nur, dass Twitch gut an ihnen mitverdient.
 

Vordack

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Tut mir Leid, aber ich halte das für ausgemachten Blödsinn und für rein politische Statements von Shrouds.

Twitch ist nach wie vor DIE Plattform für Livestreams. Youtube, Facebook etc kommen nicht ansatzweise ran und selbst gepushte Konkurrenz wie Mixer/Microsoft mussten aufgeben.

Klar temporäre Bans sind kein großes Problem für die "Großen" aber permanente Bans würden auch diesen mittel- bis langfristig erheblich schaden. Wie man an dem einen Fortnite Streamer sieht (Ninja oder wie auch immer) kam er schlussendlich auch auf Twitch zurück und sämtliche Bemühungen/Gerüchte hinsichtlich des Aufbaus einer alternativen Seite/Konkurrenz von shroud und Konsorten, von denen man vor einiger Zeit noch gelesen hat, scheinen sich gründlich in Luft aufgelöst zu haben.

Ergo => Twitch ist und bleibt die #1 Streamingplatform und die Aussagen von shroud sind reine Schutzbehauptungen. Dass Twitch die großen Streamer mit Samthandschuhen anfässt ist davon allerdings unabhängig und bedeutet schlussendlich nicht, dass Twitch von diesen abhängig ist, sondern nur, dass Twitch gut an ihnen mitverdient.

Err, ja? Wir haben wohl zwei unterschiedliche Artikel gelesen :B

Dein letzter Satz ist übrigens göttlich :-D
 

LarryMcFly

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Das kommt halt auf die Unternehmenspolitik an und wer da dahinter steht.
Es muß nur der Richtige zum falschen Zeitpunkt die falsche Tat begehen, inklusive entsprechend gigantischem langfristigem Shitstorm (siehe #Metoo/Hollywood oder BLM), der mittel- bis langfristig Twitch (finanziell) schadet und bei Twitch ändert sich von heute auf morgen die Unternehmenspolitik.
Vorzugsweise durch neuen Vorstand etc. .
Da gibts dann ein zwei plakative Dauerbanns von Stars und Sternchen mit enstprechenden offiziellen Statements und die Karriere bei Twitch ist beendet (und theoretisch dann auch bei Youtube verbrannt - man will ja nicht hinterherhinken, bei den sozialen Pariagames).
Solange, daß aber so etwas richtig heftiges (Disrespect in der Toilette + sexuelle Belästigung Onscreen - reines Beispiel) nicht eintritt, rümpft Twitch kurz die Nase und zieht sich dann weiter die Einnahmen rein.

Niemand ist too big to fail, wenn im Hintergrund noch größere Fische die Fäden ziehen.
Hat man ja jetzt vor kurzem wieder schön bei Alibaba/Jack Ma gesehen.
Da hat die Staats- und Parteiführung mal kurz die Daumenschrauben angezogen - da wurde ein 35 Milliarden Börsengang einfach mal abgesagt und der Jack durfte "zu einer Unterredung" bei den Behörden im Büßerhemd antanzen. ;)
 

Spiritogre

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Err, ja? Wir haben wohl zwei unterschiedliche Artikel gelesen :B
Na ja, die Überschrift ist auch sehr irreführend, da es im Artikel nicht um Banns sondern um temporäre Sperren geht, was zwei völlig verschiedene Dinge sind. Eine Sperre steckt jeder weg, bei einem echten permanenten Bann können sich die (erfolgreichen) Streamer, die bisher davon gelebt haben, dann einen neuen Job suchen.
 

kaepteniglo

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Das Problem ist, dass Twitch die eigenen Regeln unterschiedlich handhabt.

Kleine Streamer sind nach dem 3. Bann permanent weg.

Die größeren Streamer sind selbst nach 6 temporären Banns in einem (!) Jahr noch nicht dauerhaft gesperrt.

Twitch braucht halt die Abos, Bits, etc. für diese Streamer, wie sie die Streamer auch benötigen.

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Schalkmund

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Tja, warum sollte es bei Twitch auch anders laufen als sonst im Leben? :-D
 

Vordack

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Das Problem ist, dass Twitch die eigenen Regeln unterschiedlich handhabt.

Kleine Streamer sind nach dem 3. Bann permanent weg.

Die größeren Streamer sind selbst nach 6 temporären Banns in einem (!) Jahr noch nicht dauerhaft gesperrt.

Twitch braucht halt die Abos, Bits, etc. für diese Streamer, wie sie die Streamer auch benötigen.

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Ein Bauer würde ja auch nicht ne goldene Eier legende Henne schlachten :B
 

BladeWND

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"Die Streaming-Plattform Twitch hat ein Problem: Sie ist abhängig von den eigenen großen Streamern, die dies aber wissen und ausnutzen. Deswegen erklärt der bekannte Streamer Michael "shroud" Grzesiek, dass auch eine Sperre im Grunde keine Bedeutung hat.

Ist das so? Wer sagt das? Ich glaube eher Leute wie der haben einen Höhenflug...
 
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