Thimbleweed Park: Ron Gilberts Adventure-Kickstarter erfolgreich beendet - sämtliche Stretch-Goals erreicht

Desardh

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Mothman

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Also 630k für so ein Spiel klingt jetzt erst mal sehr stark übertrieben. Solche Spiele haben früher kleinste Teams in ihrer Garage zusammengezimmert. Und gerade heute mit den ganzen Dev-Tools ist das noch mal um einiges einfacher. Klar, die Assets wollen auch erstellte werden. Aber ist ja nun auch nicht gerade fotorealistisch.
 

Schalkmund

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Also 630k für so ein Spiel klingt jetzt erst mal sehr stark übertrieben. Solche Spiele haben früher kleinste Teams in ihrer Garage zusammengezimmert. Und gerade heute mit den ganzen Dev-Tools ist das noch mal um einiges einfacher. Klar, die Assets wollen auch erstellte werden. Aber ist ja nun auch nicht gerade fotorealistisch.
Naja, so bald man einen Screenshot des Spiels sieht, muss man sofort an das legendäre Maniac Mansion denken und es schießt bei den älteren Spielern sofort die Milch ein und man öffnet gern die Geldbörsen. :-D Das Maniac Mansion war damals schon ein toller Spielplatz, wo man jede Menge Kram ausprobieren und Unsinn anstellen konnte, ich weiß gar nicht wie viele verschieden Enden das Spiel hatte, das war damals schon echt was besonderes. Bleibt nur zu hoffen, das Thimbleweed Park den Geist des Klassikers wieder einfängt und nicht ein stinknormales lineares Adventure wird, welches mit Maniac Mansion nur den Uralt-Look teilt.
 

Lorin1

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Ich freu mich drauf und habe damit mein 2tes Kickstarterprojekt überhaupt unterstützt! Das wird großartig.
 

McDrake

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Also 630k für so ein Spiel klingt jetzt erst mal sehr stark übertrieben. Solche Spiele haben früher kleinste Teams in ihrer Garage zusammengezimmert. Und gerade heute mit den ganzen Dev-Tools ist das noch mal um einiges einfacher. Klar, die Assets wollen auch erstellte werden. Aber ist ja nun auch nicht gerade fotorealistisch.

Das Spiel wäre schon mit 375'000$ zustande gekommen.

Dann noch - 10% durch KS und Amazon, bleiben noch 30'000$
6% steuern, etc etc.
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Immerhin zeigen die zumindest ein wenig, wie das Geld ausgegeben wird. im Gegensatz zu einigen Grossprojekten.
Dass mehr dazu kam, zeigt einerseits, dass die Nachfrage halt gross ist und zum anderen, dass die Zusätze, welche Backer bekommen, sehr cool sind.
In welchem Spiel hat man schon die Möglichkeit, seinen eigenen Anrufbeantworter zu Besprechen?

Wenn man so die Statistik anschaut:
8000 von 15'000 Backern wollen einfach nur das Spiel (20$... kein Irrsinnspreis).
Hätten alle NUR für das Spiel gespendet, wäre das Projekt den Bach runter...

Knappe 50% mehr wollen mehr Goodies!

3000 haben 25$ bezahlt, bekommen aber nicht mehr, sondern bekommen dadurch Absulution,
weil sie damit zugeben Maniac Mansion und Monkey Island als Raubkopie gespielt zu haben.

Über 2000 zahlen 50$ um ihren Namen im Telefonbuch des Spiels zu sehen (+ Anrufbeantworter besprechen).
 

staplerfahrer

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Also 630k für so ein Spiel klingt jetzt erst mal sehr stark übertrieben. Solche Spiele haben früher kleinste Teams in ihrer Garage zusammengezimmert. Und gerade heute mit den ganzen Dev-Tools ist das noch mal um einiges einfacher. Klar, die Assets wollen auch erstellte werden. Aber ist ja nun auch nicht gerade fotorealistisch.
Ja, früher hat man auch nur unter 10 Mark die Stunde bekommen :/
Wenn man 1,5 Jahre ein paar MA bezahlen will plus Ausgaben für Büros und Ausstattung dann ist das noch günstig gerechnet. Vielleicht sogar zu günstig.
 
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