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The Witcher 3 soll auch Actionfans ansprechen - Story bleibt wichtig

Hieß es nicht mal, man wolle zugunsten der Taktik das Tempo und damit die Action in den Kämpfen herunter schrauben?
 
Hieß es nicht mal, man wolle zugunsten der Taktik das Tempo und damit die Action in den Kämpfen herunter schrauben?
Das widerspricht sich ja nicht. "auch Actionfans" heißt ja nicht, dass es ein einziges hektisches HauDrauf-Gestampfe sein muss ;) Man kann auch actionreiche Kämpfe haben, die trotzdem weniger Tempo als in Witcher 2 haben. Vlt wird es auch zwei Steuerungs-Arten geben, oder so was wie Echtzeit für Actionfans und eine Pausenfunktion, in der man in Ruhe eine Combo oder eine Folge Zauber + Aktionen aneinanderreihen kann, für die Taktik-Fans? Vielleicht wird auch einfach nur die Steuerung besser auf Gamepads angepasst? Schließlich ist es ja auch für Konsole geplant.

Im Endeffekt ist aber wie bei jedem Spiel: was vor 6 Monaten noch geplant war, kann heute schon wieder ganz anders aussehen.
 
Das widerspricht sich ja nicht. "auch Actionfans" heißt ja nicht, dass es ein einziges hektisches HauDrauf-Gestampfe sein muss ;) Man kann auch actionreiche Kämpfe haben, die trotzdem weniger Tempo als in Witcher 2 haben. Vlt wird es auch zwei Steuerungs-Arten geben, oder so was wie Echtzeit für Actionfans und eine Pausenfunktion, in der man in Ruhe eine Combo oder eine Folge Zauber + Aktionen aneinanderreihen kann, für die Taktik-Fans? Vielleicht wird auch einfach nur die Steuerung besser auf Gamepads angepasst? Schließlich ist es ja auch für Konsole geplant.

Im Endeffekt ist aber wie bei jedem Spiel: was vor 6 Monaten noch geplant war, kann heute schon wieder ganz anders aussehen.

Grundsätzlich hast du Recht. Aber die Vergangenheit hat doch gezeigt, was in der Spielebranche mit "für Action-Fans" oft gemeint ist. Knallharte, temporeiche Gefechte, für die man lediglich gute Reflexe braucht. ^^ Deswegen war der Artikel so ein kleiner Schock für mich. :D
 
Ja, heutzutage konzentrieren sich zu viele Spiel auf Action als Substanz. Bei Witcher 2 war das mMn aber ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hatte an den Kämpfen um einiges mehr SPaß als in W1. Nur das Balancing war mies.
 
Ja, heutzutage konzentrieren sich zu viele Spiel auf Action als Substanz. Bei Witcher 2 war das mMn aber ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hatte an den Kämpfen um einiges mehr SPaß als in W1. Nur das Balancing war mies.

Dem kann ich nur zustimmen. Das Kampfsystem in Witcher 2 war nicht schlecht und am Anfang auch gut fordernd. Im Laufe der Zeit wurde es mit dem Ausweichen und bestimmten uberpowerten Fähigkeiten aber leider zu leicht. Gameplayelemente wie die Tränke konnten so selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad komplett ignoriert werden.
Ich hoffe das man sich in W3 vor Kämpfen wieder mehr Gedanken über seine Ausrüstung und die Tränke machen muss.
 
Ich befürchte sogar, dass das Balancing in The Witcher 3 erstmal total verhunzt wird. Es ist immerhin schon ein ganz anderes Kaliber, das Balancing für einen Open World-Titel zu verfeinern, als für ein RPG a'la The Witcher 2.
 
Ich finde auch das actionreich nicht unbedingt schnell heisst, Dark Souls ist auch sehr actionreich und trotzdem taktisch und langsam das gameplay. Empfinde ich zumindest, habe noch kein anderes Spiel gesehen wo mein Herz so klopft :D

Und in TW1 zumindest war das Gameplay ja wirklich pfui. Die Story keine Frage geil, aber ich hätte das Spiel fast liegengelassen am Anfang weil es so langweilig war. Mit Müh und Not habe ich mich durch die erste Hälfte des ersten Akts gekämpft wo auch die Story noch langweilig war mit Fetch-quests, aber so gegen Ende des ersten Akts kam ein kleiner Vorschein von dem Storygenie das The Witcher ist. Aber das Gameplay war einfach nur stinklangweilig, taktisch auch nicht so sehr, eher mehr ging es darum den richtigen Kampfstil zu haben und den richtigen Trank das wars auch schon.

The Witcher 2 habe ich noch nicht gespielt das kommt wenn ich nen anständigen Rechner habe um das Spiel auch genießen zu können :).
 
Ich befürchte sogar, dass das Balancing in The Witcher 3 erstmal total verhunzt wird. Es ist immerhin schon ein ganz anderes Kaliber, das Balancing für einen Open World-Titel zu verfeinern, als für ein RPG a'la The Witcher 2.

Ich würd es ja so machen wie früher bei Rollenspielen, in denen man über eine Weltkarte in bestimmte "Regionen" reisen konnte: da ist man halt in die Region im Süden gereist und merkt, dass man da keine Chance hat, ist dann halt wieder zurück und hat erst Mal woanders Quests gelöst.

Bei Open World stell ich mir das ähnlich vor, nur dass die Regionen nicht voneinander durch eine Weltkarte getrennt sind, sondern die Übergänge fließend sind. Ich finde aber auf keinen Fall, dass ein OpenWord-Spiel so ausbalanciert sein muss, dass man quasi mit jedem Level in jede Gegend der Welt gehen UND überleben können muss, geschweige denn die Quests schaffen können muss. zB bei Skyrim hätte ICH mir eigentlich mehr gewünscht, dass man schon auf dem Weg in eine Gegend, in der an sich erst später die relevanten Quests zu finden sind, derart in Probleme kommt, dass man sich lieber wieder zurückzieht ;)
 
Ich würd es ja so machen wie früher bei Rollenspielen, in denen man über eine Weltkarte in bestimmte "Regionen" reisen konnte: da ist man halt in die Region im Süden gereist und merkt, dass man da keine Chance hat, ist dann halt wieder zurück und hat erst Mal woanders Quests gelöst.

Bei Open World stell ich mir das ähnlich vor, nur dass die Regionen nicht voneinander durch eine Weltkarte getrennt sind, sondern die Übergänge fließend sind. Ich finde aber auf keinen Fall, dass ein OpenWord-Spiel so ausbalanciert sein muss, dass man quasi mit jedem Level in jede Gegend der Welt gehen UND überleben können muss, geschweige denn die Quests schaffen können muss. zB bei Skyrim hätte ICH mir eigentlich mehr gewünscht, dass man schon auf dem Weg in eine Gegend, in der an sich erst später die relevanten Quests zu finden sind, derart in Probleme kommt, dass man sich lieber wieder zurückzieht ;)
Was Skyrim angeht, lege ich dir die Mod "Erkeil Real Skyrim Overhaul" ans Herz. Mit den richtigen Einstellungen ist das Game härter als Darksouls, oder eben leichter. Aber egal wie, deutlich ausbalancierter. Gegner leveln nicht mehr mit und es gibt überall Gegner, vor denen man sich besser hüten sollte. Sowohl anfänglich, als auch später. Pfeif auf Grafikmods. Dieser Overhaul hat Skyrim erst zu dem gemacht, was ich mir von Anfang an wünschte und hat auch zig Einstellungsmöglichkeiten, die auch die Atmosphäre des Spiels deutlich aufgebohrt haben. Nach Installation dieser Mod hatte ich panische Angst vor den Drachen. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Was Skyrim angeht, lege ich dir die Mod "Erkeil Real Skyrim Overhaul" ans Herz. Mit den richtigen Einstellungen ist das Game härter als Darksouls, oder eben leichter.

also, nicht falsch verstehen: mir was Skyrim nicht zu leicht oder so. Aber auch bei OpenWorld wünsche ich mir einen gewissen Leitfaden und auch Klarheit darüber, dass das Bereisen einer bestimmten Gegend vlt noch nicht sinnvoll ist. Eine Reise zwischen zwei Städten auf den Hauptwegen sollte aber durchaus "sicher" sein, egal welches Level man hat. Aber die Quests vor Ort oder auch Dungeons, abgelegene Gebiete usw. sollten durchaus klarmachen, dass es noch "zu früh" ist ;) Aber eben trotzdem genug Hinweise, was man als nächstes tun könnte. Morrowind zB fand ich furchtbar, da bin ich stundenlang rumgelaufen, und alles, was ich versucht hab, war VIEL zu schwer, und ich wusste einfach nicht, wohin ich denn nun am besten gehen sollte, um ins Spiel einzusteigen. Ich hab es nach 20 Std Spielzeit dann deinstalliert und nie mehr angerührt... ich glaub ich bin dabei nur 1-2 Level aufgestiegen, wenn überhaupt ^^
 
Geschrieben wird vorher viel. Was am Ende da ist, liegt am anderem Ende der Versprechungen. Wenn es da ist, lese ich die Foren. Erst dann wird ein Spiel gekauft (oder auch nicht). Da kann ich Fan sein wie ich will, ich bin zu oft durch Spieleversprechen verarscht worden.:-P
 
also, nicht falsch verstehen: mir was Skyrim nicht zu leicht oder so. Aber auch bei OpenWorld wünsche ich mir einen gewissen Leitfaden und auch Klarheit darüber, dass das Bereisen einer bestimmten Gegend vlt noch nicht sinnvoll ist. Eine Reise zwischen zwei Städten auf den Hauptwegen sollte aber durchaus "sicher" sein, egal welches Level man hat. Aber die Quests vor Ort oder auch Dungeons, abgelegene Gebiete usw. sollten durchaus klarmachen, dass es noch "zu früh" ist ;) Aber eben trotzdem genug Hinweise, was man als nächstes tun könnte. Morrowind zB fand ich furchtbar, da bin ich stundenlang rumgelaufen, und alles, was ich versucht hab, war VIEL zu schwer, und ich wusste einfach nicht, wohin ich denn nun am besten gehen sollte, um ins Spiel einzusteigen. Ich hab es nach 20 Std Spielzeit dann deinstalliert und nie mehr angerührt... ich glaub ich bin dabei nur 1-2 Level aufgestiegen, wenn überhaupt ^^
Vielleicht hab ich mich auch etwas ungünstig ausgedrückt. Nicht alle Gegner sind von Anfang an bockschwer. Aber in Dungeon A gibt es z.B. von Anfang an deutlich stärkere Banditen, als in Dungeon B. Abwägen, Tränke und gute Rüstung zur Hand haben und eine gute Portion Vorsicht und Skill und man kommt durch. Nur die Drachen sind teilweise extrem fürchterlich stark. ^^ Da sollte man rennen. Um jeden Preis.

Die Mod machte es mir aber erst schmackhaft, durch ganz Skyrim zu watscheln und die Gegend auszukundschaften. Aber gut, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. :ugly: Allerdings wäre dein Vorschlag auch nicht schlecht. Nur irgendwie "zu einfach", finde ich. Für mich ist es gerade dies die Herausforderung und damit der Reiz, wenn man vorher gar nicht weiß, was sich in Höhle A oder in Ruine B verbirgt und ob ich selbige nun packe oder eben nicht. Nur fair sollte es dann auch bleiben.
 
Für mich ist es gerade dies die Herausforderung und damit der Reiz, wenn man vorher gar nicht weiß, was sich in Höhle A oder in Ruine B verbirgt und ob ich selbige nun packe oder eben nicht. Nur fair sollte es dann auch bleiben.
man soll es ja nicht immer wissen, was genau ist, aber bei OpenWorld besteht eben die "Gefahr", dass man GAR nicht weiß, was man nun tun soll oder wohin man auch nur halbwegs gehen sollte, und nicht jeder findet es toll, in einer großen Welt einfach nur alles zu erkunden ;) andere würden am liebsten an jeder einzelnen Blume schnuppern, aber DAS können diejenigen auch trotzdem selbst dann immer noch machen, wenn es einen gewissen Leitfaden oder klare "du solltest JETZT noch nicht hier sein!"-Ereignisse geben würde :D
 
man soll es ja nicht immer wissen, was genau ist, aber bei OpenWorld besteht eben die "Gefahr", dass man GAR nicht weiß, was man nun tun soll oder wohin man auch nur halbwegs gehen sollte, und nicht jeder findet es toll, in einer großen Welt einfach nur alles zu erkunden ;) andere würden am liebsten an jeder einzelnen Blume schnuppern, aber DAS können diejenigen auch trotzdem selbst dann immer noch machen, wenn es einen gewissen Leitfaden oder klare "du solltest JETZT noch nicht hier sein!"-Ereignisse geben würde :D
Nun, wie es letztendlich in The Witcher 3 wird, das ja deutlich storyorientierter sein soll als Skyrim, wird man ja sehen. Da sollte man vielleicht auch unterscheiden. TES stand nunmal seit jeher dafür, alles zu erforschen und den Entdecker in sich zu wecken. The Witcher 3 bietet da trotz Open World einen anderen Ansatz.
 
Nun, wie es letztendlich in The Witcher 3 wird, das ja deutlich storyorientierter sein soll als Skyrim, wird man ja sehen. Da sollte man vielleicht auch unterscheiden. TES stand nunmal seit jeher dafür, alles zu erforschen und den Entdecker in sich zu wecken. The Witcher 3 bietet da trotz Open World einen anderen Ansatz.

jo, mir ging es jetzt auch nur ganz allgemein um die Problematik, wie man OpenWorld am besten balanciert - das ist eben schwer, da jeder Spielertyp anders ist. Manche wollen ÜBERall hin und dort dann Gegner, die zum jeweiligen Level passen, andere wollen (mehr) Gegner. die schon vorher bestimmte Werte haben, so dass bestimmte Quests oder Dungeons unmöglich schon mit zb Level 10 geschafft werden können.
 
jo, mir ging es jetzt auch nur ganz allgemein um die Problematik, wie man OpenWorld am besten balanciert - das ist eben schwer, da jeder Spielertyp anders ist. Manche wollen ÜBERall hin und dort dann Gegner, die zum jeweiligen Level passen, andere wollen (mehr) Gegner. die schon vorher bestimmte Werte haben, so dass bestimmte Quests oder Dungeons unmöglich schon mit zb Level 10 geschafft werden können.
Aber selbst in Regionen, wo nur Gegner sind, die zum jeweiligen Level passen, kann man auch den ein oder anderen speziellen Gegner packen, der eben noch nicht oder nur sehr schwer zu knacken ist und vielleicht auch spezielle Beute da lässt. Und vielleicht auch durch die Gegend streift, sodass man dem Gegner überall in dieser Region begegnen kann. So bleibt der "Kick" dennoch erhalten und beide Spielertypen haben etwas davon.

Wichtig ist mir aber erstmal nur, dass Gegner nicht mit leveln. Das ist ein absolutes No Go und totaler Bullshit, wenn Gegner (selbst wenn es nur bis zu einem gewissen Grad ist) mit leveln.
 
The Witcher 3 soll auch Actionfans ansprechen

... so einen ähnlichen Satz kenne ich doch irgendwo her.
Weil BioWare unter EAs Führung mit "Dragon Age II" die CoD-Community ansprechen wollte bzw. hat, haben sie das RGP versaut, denn Rollenspielelemente blieben auf der Strecke.

Hoffentlich geschieht das CDProject nicht, denn bei dieser Aussage bin ich skeptisch und vorsichtig geworden.
 
Hoffentlich geschieht das CDProject nicht, denn bei dieser Aussage bin ich skeptisch und vorsichtig geworden.

Glaube ich nicht. Bei aller Liebe zu den TW-Titeln - die Jungs von CDPR reden immer ziemlich viel vorm Release, da kann man nicht alles so wortwörtlich nehmen.
Ich persönlich finde ja, dass das Gameplay von TW2 durchaus auch schon für Action-Fans ansprechend ist. Und ich meine mich sogar erinnern zu können, dass sie damals eine ähnliche Aussage getätigt haben :-D
Wie dem auch sein, ich denke TW3 ist eins der wenigen Spiele, bei denen man sich um die RPG-Qualität keine Sorgen machen muss. So ein Absturz wie bei DA wird es hier nicht geben, da bin ich mir ziemlich sicher ;-)
 
So lange das Kampfsystem dann nicht zu einfach gestrickt ist und genug Komplexität und Abwechslung bietet, stört mich das nicht.
 
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