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The Sinking City 2: Survival-Horror einige Stunden angespielt und ich liebe alles daran

VZiermann

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"Auch die investigativen Ermittlungen haben wieder ihren Weg ins Spiel gefunden. Im zweiten Teil sind sie allerdings eher in den Hintergrund gerückt und vor allem optional."
Find ich persönlich schade. Die waren für mich das klare Highlight des ersten Teils, weil einem halt nicht alles so Ubisoft-mäßig auf dem Silbertablett serviert wurde. Man musste noch schön selbst kombinieren. Die Schießereien wirkten dagegen ziemlich hölzern, und gegruselt hat's mich auch nur selten. Kurzum: Für mich war es als Detektivspiel interessant, als Survival-Horror absolut zu vernachlässigen. Aber schauen wir mal, wie's wird...

Kleine Anmerkung am Rande: Der Schauplatz des ersten Teils heißt Oakmont, nicht Oakmund 😉
 
Ernsthafte Frage: Würde das Spiel hier einen eigenen Artikel bekommen, wenn der Entwickler in Russland ansässig wär? Da kommen bei mir schon wieder ganz miese Vibes auf wie bei Stalker 2, dass einen Monat vor Release über den Klee gelobt wurde (es war sogar von Meisterwerk die Rede), nur um paar Wochen später ein völlig verbuggtes, unfertiges Spiel zu bekommen, welches auch nach zig Patches maximal durchschnittlich ist.
Den Vorbestellung hats sicher nicht geschadet, ein Schelm wer böses dabei denkt. Ich will neutrale, unabhängige Berichterstattung, mir ist es nämlich völlig Wurscht, ob das Entwicklerstudio aus dem Westen oder Osten der Ukraine, aus Russland oder China kommt. Mir ist einzig wichtig, ob das Spiel gelungen oder weniger gelungen ist. Diese offensichtliche, redaktionelle Vorselektierung ärgert mich maßlos. Könnt ihr das bitte unterlassen??
 
Ernsthafte Frage: Würde das Spiel hier einen eigenen Artikel bekommen, wenn der Entwickler in Russland ansässig wär?
Erst einmal dazu: Ja, das Spiel würde ebenfalls einen eigenen Beitrag bekommen, wenn die Entwickler irgendwo anders auf der Welt sitzen würden. Wie ich auch im Text beschrieben habe, mochte ich bereits den ersten Teil sehr. Zu dem Zeitpunkt war die politische Situation in der Ukraine nicht so angespannt. Zudem war mir damals gar nicht bewusst, aus welchem Land das Entwicklerstudio stammt, mir ging es einzig allein um das Spiel.
Ich will neutrale, unabhängige Berichterstattung,
Und was das angeht: Neutrale Berichterstattung findest du ebenfalls auf unserer Webseite. Wenn du danach suchst, solltest du allerdings keine Kolumnen lesen, denn das sind per Definition Meinungsbeiträge.
 
Ernsthafte Frage: Würde das Spiel hier einen eigenen Artikel bekommen, wenn der Entwickler in Russland ansässig wär? Da kommen bei mir schon wieder ganz miese Vibes auf wie bei Stalker 2, dass einen Monat vor Release über den Klee gelobt wurde (es war sogar von Meisterwerk die Rede), nur um paar Wochen später ein völlig verbuggtes, unfertiges Spiel zu bekommen, welches auch nach zig Patches maximal durchschnittlich ist.
Den Vorbestellung hats sicher nicht geschadet, ein Schelm wer böses dabei denkt. Ich will neutrale, unabhängige Berichterstattung, mir ist es nämlich völlig Wurscht, ob das Entwicklerstudio aus dem Westen oder Osten der Ukraine, aus Russland oder China kommt. Mir ist einzig wichtig, ob das Spiel gelungen oder weniger gelungen ist. Diese offensichtliche, redaktionelle Vorselektierung ärgert mich maßlos. Könnt ihr das bitte unterlassen??
Wir haben einem russischen Entwickler sogar ein komplettes Special gewidmet und die Hintergründe von Atomic Heart beleuchtet. Getestet wurde das Spiel auch bei uns ganz nebenbei. Meistens schadet ein wenig Recherche und Nachdenken nicht.

 
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