The Outer Worlds: Sequel braucht keine Open World meint Leonard Boyarsky

Darkmoon76

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Shadow_Man

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"Narrative Designer Nitai Poddar stimmt und zu und wirft noch ein, dass riesige offene Welten auch dazu führen können, dass die Spieler schnell gelangweilt sind, weil es immer nur dieselben Aufgaben zu erledigen gibt."

Das liegt aber nicht an der Open-World, sondern an der Unkreativität der Entwickler. Viele wissen ja heute leider nicht mehr, was eine gute offene Welt ausmacht. Und nein, das ist nicht, dass man sie mit Sammelkram vollscheißt, sondern interessante Orte anbietet, die Spaß machen sie zu erkunden.
Und es müssen ja auch keine riesige Welten sein. Man kann ja auch eine kleine Open-World wie bei Gothic damals machen.

Und ob Aufgaben in einem Spiel gut oder schlecht sind, hat ja nichts mit der Art der Welt zu tun.
 

AdamJenson

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Endlich mal jemand der begriffen hat das Open World nicht zwangsläufig ein gutes Spiel ausmacht. Es gibt noch Hoffnung.
 

Raghammer

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"Narrative Designer Nitai Poddar stimmt und zu und wirft noch ein, dass riesige offene Welten auch dazu führen können, dass die Spieler schnell gelangweilt sind, weil es immer nur dieselben Aufgaben zu erledigen gibt."

Das liegt aber nicht an der Open-World, sondern an der Unkreativität der Entwickler. Viele wissen ja heute leider nicht mehr, was eine gute offene Welt ausmacht. Und nein, das ist nicht, dass man sie mit Sammelkram vollscheißt, sondern interessante Orte anbietet, die Spaß machen sie zu erkunden.
Und es müssen ja auch keine riesige Welten sein. Man kann ja auch eine kleine Open-World wie bei Gothic damals machen.

Und ob Aufgaben in einem Spiel gut oder schlecht sind, hat ja nichts mit der Art der Welt zu tun.


Ja mich wundert es immer wieder wie ein so kleines Entwicklerteam es damals schon geschafft hat eine stimmige und lebendige Welt zusammen zu schustern und es die meisten "größeren" Studios genau das heute nicht mehr schaffen.
 

OField

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Im Prinizip ist Outer Worlds doch auch Open World, bloß in mehrere Gebiete zerstückelt.
 
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