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Test: Aktivlautsprecher Nubert nuPro A-500

Der Artikel sollte am 1. April raus kommen oder? Bei 900 Euro pro Lautsprecher kann man nicht am Preis meckern? :)
 
Der Artikel sollte am 1. April raus kommen oder? Bei 900 Euro pro Lautsprecher kann man nicht am Preis meckern? :)

Wie man's nimmt. ;)

Hab einen audophilen Bekannten der sich seine Passivboxen per Bausatz selbstgebaut hat. Zwei- bis dreimal so groß und, inklusive Granitbodenplatte, jeweils etwa 100 kg schwer. Reine Materialkosten: €2.000 pro Stück. Und das war bei weitem nicht die teuerste Ausführung. :ugly:
Der Verstärker ist dann nochmal eine Klasse für sich; und der Klang atemberaubend, selbst für Laien wie mich.

Da sind €900 für einen aktiven nuPro nicht schlecht.
 
Der Artikel sollte am 1. April raus kommen oder? Bei 900 Euro pro Lautsprecher kann man nicht am Preis meckern? :)
Das ist halt "Hifi", so was wollen und können sich nur wenige leisten. Aber es kann durchaus auch in Sachen "Preis-Leistung" angemessen sein. Man sollte da bedenken, dass eine ordentliche passive Standbox nicht unter 400€ kostet, also EINE. Und eine bessere so 800-1000€ aufwärts. Ein Verstärker ab 200-300€ kommt dann noch dazu. wenn man das so sieht, sind die aktiven (also kein extra Verstärker nötig) Nuberts ihren Preis durchaus mehr als wert, wenn sie eben auch entsprechen gut klingen.

Viele beschäftigen sich halt nur mit PC-Boxen bis maximal 100€, aber wenn man allein dann schon nur mal Boxen für 200 oder 300 oder auch 400 Euro im Vergleich hört. erleben viele ihr blaues Wunder und wussten gar nicht, dass sich zB Musik so gut und detailliert anhören kann. Aber 400-500€ pro STÜCK oder mehr, also das ist es selbst wenn es NOCH besser klingt nur relativ wenigen Leuten noch wert. Aber grad "Gamer" meinen gern mal, dass ihr 60€-Headset "super" sein und haben keinen blassen Schimmer davon, dass bei Verzicht auf den Kauf 2-3 Games oder auf eine neue SSD oder durch ein Verschieben einer Aufrüstung genug Geld für eine Audiohardware drin wäre, mit der man über ETLICHE Jahre viel mehr Spaß hätte ;)


@Test: "Der Aufbau eines klassischen Hi-Fi-Ensembles erweist sich durch das Verkabeln mit dem AV-Receiver stets als nervige Pflichtaufgabe." und " ...die S/PDIF- und Link-Buchsen miteinander verknüpfen, über Stereocinch, USB- oder Toslink-Anschluss eine Quelle verbinden und anschließend die beiden Standboxen an den Strom hängen - Hi-Fi kann so einfach sein" - ähm, wo ist denn da jetzt der Riesenvorteil zu einem klassischen Aufbau? ^^ Da hab ich halt noch ein Gerät im Regal stehen, eben den Verstärker/Receiver. Aber was die Verkabelung angeht, ist das auch nicht viel mehr: statt EINEM Verbindungskabel zwischen den Boxen hat man halt ZWEI Kabel, von der einen Box zum AVR und von der anderen zum AVR. Ansonsten ist alles gleich, selbst die Summe der Kabelwege, denn idR ist der AVR immer irgendwo zwischen den beiden Boxen. Aber ob ich nun zB nen LCD-TV an die Box oder an den AVR anschließe, ist am Ende ja schnuppe. Vor allem: man macht das EIN Mal und dann idR ein paar Jahre nicht mehr erneut. Wer aus dem Grund "Verkabelung" auf die Nuberts setzt, muss echt ULTRA-faul sein ;) Viel wichtiger wäre der Grund, dass man vielleicht aus optischen Gründen auf ein "TV-Rack" verzichten will und vom Innenarchitekturkonzept her keinen "dicken" AVR irgendwo hinstellen will. Aber rein praktisch sind aktive Boxen IMHO nun echt kein Vorteil, wenn es um "Hifi" im Wohnzimmer geht.
 
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