Schlechtmacher
Hobby-Spieler/in
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Gute Artikelidee. Dennoch:
Ich fand die Beispielszenen teilweise sehr ungünstig gewählt.
- Was ist denn mit PvP oder einem Raid zu 10/25 Mann inklusive Teamspeak in WoW?
- oder Starcraft 2 mit einer 150 Einheiten starken Zerg Armee?
- online Autorennen mit was-weiß-ich-wie-viele-da-mitfahren-können Mitspielern?
- oder Gruppenspiel in Guildwars und nicht einzelne Gegner am Rande von nirgendwo bekämpfen?
Daß da kein großartiger Schaden in der Performance zu begutachten ist, wo eh kaum was zu tun ist, ist doch von vorneherein klar - interessant sind doch eben gerade die Extremwerte, bzw: wo genau die Grenze zur Unspielbarkeit liegt.
Alle diese Beispiele stellen überhaupt kein Problem bei 384 kb/s dar. Wirklich, bei allen MMOs die ich gespielt habe geht unter Last als erstes der entsprechende Server in die Knie, bevor die eigene Bandbreite limitiert. Einzige Ausnahme bisher: Guild Wars 2 da wars bei mir der eigene Hauptprozessor (im WvW). Auf einem Vierkerner an der gleichen Leitung liefs wunderbar. Auch Teamspeak nebenher ist kein Ding, bei Skype gibts aber manchmal Probleme, bei größeren Konferenzen.
Was auch problematisch ist, wenn 2 PCs an der gleichen Leitung VoIP-Dienste nutzen. Dass 2 gleichzeitig über eine Leitung spielen (ohne TS) ist aber wiederum problemlos möglich. Der Traffic von Online-Spielen ist wirklich das kleinste Stück vom Kuchen.
Hier sprechen übrigens ~10 Jahre tägliche Erfahrung mit dieser Bandbreite.


Das eine meint die Downloadgeschwindigkeit, also 200 Kilobyte pro Sekunde und das andere meint die DSL-Geschwindigkeit, also Kilobit pro Sekunde.. 8bit= 1byte, da bist also bei DSL 2000 bei einem Download von ~250kb/s.