Take-Two: Gerüchte zur Übernahme des GTA 5-Publishers durch Activision

MatthiasDammes

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MichaelG

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Ich bezweifle mal das Rockstar sein bestes Pferd aus dem Stall läßt.
 

MichaelG

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Dann hieße es bei GTA VI Rockstar/Activision und bei Activisions Marktgefühl wohl am besten jährliche Releases der GTA-Reihe ? Na denn gutes Nächtle.
 
TE
MatthiasDammes

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Dann hieße es bei GTA VI Rockstar/Activision und bei Activisions Marktgefühl wohl am besten jährliche Releases der GTA-Reihe ? Na denn gutes Nächtle.

Ja, aber ich persönlich glaube auch nicht an die Gerüchte.
Take-Two hat zwar ein dickes Portfolio, aber irgendwie passt das nicht zu Activision, die eher auf wenige, dafür umsatzstarke Titel setzen.
 

Chronik

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Sind jetzt irgendwelche negative Ereignisse zu erwarten (Client/Plattform/DRM technisch gesehen)?
 

Zocker4ever

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Möchte nur kurz auf einen Rechtschreibfehler hinweisen. Beim Zweiten mal wurde "Skylandes" und nicht Skylanders geschrieben.

Btw. hatte Activision nicht schon öfter die Übernahme von Take 2 gewollt oder verwechsle ich das gerade mit THQ vor ein paar Jahren?
 

Kerusame

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passen würds wirklich nicht zu acti-bliz. aber genau das könnte auch der grund sein, warum sie es anstreben.
die bisherige strategie von acti-bliz kann nämlich auch schnell mal nach hinten los gehen, falls die spieler der x-ten wiederholung oder erweiterung des selben spiels überdrüssig werden. sogesehen könnte take2 auch eine art not-standbein werden, sollten neue marken, wie destiny, nicht den gewünschten erfolg bringen. eines muss aber auch klar sein, take2 würde sich bestimmt gut auszahlen lassen. gerade GTA als die computerspielmarke schlechthin wird sicherlich nicht billig. da ist fraglich ob acti-bliz dazu bereit ist, den entsprechenden betrag aufzubringen.

sollte so eine übernahme tatsächlich im raum stehen, hoffe ich, dass rockstar in seiner momentanen form und arbeitsweise bestehen darf, mit dem entsprechenden budget. ich hab lieber alle 5 jahre ein gutes GTA als jedes jahr das selbe.
das selbe gilt im übrigen für andere take2-marken wie borderlands oder bioshock.
 
TE
MatthiasDammes

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eines muss aber auch klar sein, take2 würde sich bestimmt gut auszahlen lassen. gerade GTA als die computerspielmarke schlechthin wird sicherlich nicht billig.

Jo, das würde auf jeden Fall einiges kosten.
EA hat vor ein paar Jahren mal 2 Milliarden für Take-Two geboten, die waren den Anteilseignern aber nicht genug.
 

Shadow_Man

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Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Es wäre auch nicht so gut für die Spielebranche, weil Konkurrenz belebt immer das Geschäft. Je mehr unterschiedliche Publisher es gibt, desto besser ist es.
 

eOP

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Dann könnte man sich schonmal auf eine GTA 5 Version auf dem Pc für 70 € freuen
 

Reder

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sollte so eine übernahme tatsächlich im raum stehen, hoffe ich, dass rockstar in seiner momentanen form und arbeitsweise bestehen darf, mit dem entsprechenden budget. ich hab lieber alle 5 jahre ein gutes GTA als jedes jahr das selbe.

:top::top: Das Unterschreibe ich. Wirklich klasse ausgedrückt. Gutding will weile haben. =)
 

hawkytonk

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Meine Meinung dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=WWaLxFIVX1s
 

doomkeeper

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Dass Take Two sich übernehmen lassen könnte ist ungefähr genau so warscheinlich wie dass sich Valve jemals verkaufen würde :B

Nämlich 0% Warscheinlichkeit.
 
TE
MatthiasDammes

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Dass Take Two sich übernehmen lassen könnte ist ungefähr genau so warscheinlich wie dass sich Valve jemals verkaufen würde :B

Nämlich 0% Warscheinlichkeit.

Wie kommst du darauf?
Als EA damals geboten hat, waren die Verantwortlichen nicht unbedingt abgeneigt. Die gebotene Summe war ihnen nur zu niedrig.
 

doomkeeper

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Wie kommst du darauf?
Als EA damals geboten hat, waren die Verantwortlichen nicht unbedingt abgeneigt. Die gebotene Summe war ihnen nur zu niedrig.

Weil GTA zu den besten Marken dieser Branche gehört und das verkauft man nicht einfach mal so.
Wenn man seinen Wert kennt dann ist jeder Preis zu niedrig
 

GL0BETR0TTER

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So versucht halt ein Publisher sein Portfolio zu erweitern.
Nur weiß man das Activision fiele Entwickler geschlossen hat, die halt nicht ins Konzept passen.
Ich hoffe nur das Take-Two nicht dieses angebot zustimmt, das wäre fatal für viele Entwickler.
 

MichaelG

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Wie kommst du darauf?
Als EA damals geboten hat, waren die Verantwortlichen nicht unbedingt abgeneigt. Die gebotene Summe war ihnen nur zu niedrig.

Alles eine Frage der gebotenen Summen und der Preisvorstellung der aktuellen Inhaber. Selbst bei Valve könnten sie (wenn es auch unwahrscheinlich ist) schwach werden, wenn jemand eine entsprechend hohe Summe in Aussicht stellt.
 

Vordack

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Weil GTA zu den besten Marken dieser Branche gehört und das verkauft man nicht einfach mal so.
Wenn man seinen Wert kennt dann ist jeder Preis zu niedrig

LOL

Selten so gelacht :-D

Sorry, aber in Anbetracht dessen daß der Axel Springer Verlag gerade zu Anfang des Jahres seine TOP TITEL Hörzu, TV Digital, Hörzu und das Hamburger Abendblatt verkauft hat zeigt daß so etwas durchaus passiert. Was Du da von Dir gibst hat nichts mit der Realität zu tun sondern ist sehr naiv. Es gibt zu viele äußere Faktoren die Du nicht kennst.

Ich musste spontan so los lachen da ich einer der Betroffenen bin und ich dann so etwas, von der Realität entferntes, hier lesen muss (und der Betreffende es Bierernst meint). Glaub mir, so dachte ich auch mal ;)
 

MichaelG

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Wenn Du einer der Betroffenen bist, müßtest Du die Lage aber auch kennen: Die Printpresse geht in den letzten Jahren aber auch gerade aktuell immer mehr den Bach herunter. Viele Zeitungen/Zeitschriften/Verlage kämpfen mehr oder weniger um das nackte Überleben, auch jahrelang etablierte Zeitungen und Zeitschriften (selbst etablierte Tageszeitungen!) werden der Reihe nach eingestellt, weil die Absatzzahlen schlichtweg nicht mehr da sind.

Auch Topmarken und Zugpferde der Printbranche haben mittlerweile mit deutlich sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen. Von daher war der Verkauf der Printabteilungen durch Springer nur eine logische Konsequenz und wahrscheinlich gerade rechtzeitig. Sie wollen sich mehr auf die digitalen Sparten konzentrieren.

Was aktuell noch (einigermaßen) läuft (wie lange ist aber auch offen) sind die Sparten der AMS (AMS/Sport Auto/Motor Klassik), die Bildsparten (Bild/BAMS/CB/CBS/Auto Bild/Auto Bild Classic) - da interessieren mich eh nur die Autobild Classic und ab und zu die CBS, wenn eine nette Vollversion dabei ist), die Ausgaben von Oldtimer-Markt/Oldtimer-Praxis sowie einige Ausgaben vom Delius Klasing Verlag, einige Nischenzeitungen mit größeren Erscheinungsintervallen und halt Zeitschriften wie Playboy. Danach wird die Luft aber auch langsam dünner.

Selbst die Scene-Zeitungen (Ford/Porsche/Opel/VW-Scene oder Tuningzeitungen und wie sie alle heißen) laufen vom Absatz her nicht mehr so problemfrei wie früher. Wobei die Scene-Zeitung auch eher nicht (mehr) meinen Geschmacksnerv trifft. Da gibt es deutlich bessere Lektüre.

Auch die klassischen TV-Zeitschriften sind nicht mehr so auflagenstark wie früher und kämpfen (nicht zuletzt wegen dem Internet-Angebot aber auch aufgrund eigener interner Konkurrenzsituationen) um das Überleben.

Die Thematik der Printszene kann man aber eben auch gerade deshalb nicht 1:1 auf die Computerbranche übertragen. Das ist genauso großer Bullshit.
 
Zuletzt bearbeitet:

ChrisCTDKS

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Wenn man sich mal bei Wiki die Spieleliste anguckt dann sollte es besser so bleiben wie es ist. Ich war gerade ein wenig überrascht das die so Abwechslungsreich ist.
Ein TopTitel pro Laden und das System (Innovation, Spass) Stimmt ;)
 

Vordack

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Wenn Du einer der Betroffenen bist, müßtest Du die Lage aber auch kennen: Die Printpresse geht in den letzten Jahren aber auch gerade aktuell immer mehr den Bach herunter. Viele Zeitungen/Zeitschriften/Verlage kämpfen mehr oder weniger um das nackte Überleben, auch jahrelang etablierte Zeitungen und Zeitschriften (selbst etablierte Tageszeitungen!) werden der Reihe nach eingestellt, weil die Absatzzahlen schlichtweg nicht mehr da sind.

Auch Topmarken und Zugpferde der Printbranche haben mittlerweile mit deutlich sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen. Von daher war der Verkauf der Printabteilungen durch Springer nur eine logische Konsequenz und wahrscheinlich gerade rechtzeitig. Sie wollen sich mehr auf die digitalen Sparten konzentrieren.

Was aktuell noch (einigermaßen) läuft (wie lange ist aber auch offen) sind die Sparten der AMS (AMS/Sport Auto/Motor Klassik), die Bildsparten (Bild/BAMS/CB/CBS/Auto Bild/Auto Bild Classic) - da interessieren mich eh nur die Autobild Classic und ab und zu die CBS, wenn eine nette Vollversion dabei ist), die Ausgaben von Oldtimer-Markt/Oldtimer-Praxis sowie einige Ausgaben vom Delius Klasing Verlag, einige Nischenzeitungen mit größeren Erscheinungsintervallen und halt Zeitschriften wie Playboy. Danach wird die Luft aber auch langsam dünner.

Selbst die Scene-Zeitungen (Ford/Porsche/Opel/VW-Scene oder Tuningzeitungen und wie sie alle heißen) laufen vom Absatz her nicht mehr so problemfrei wie früher. Wobei die Scene-Zeitung auch eher nicht (mehr) meinen Geschmacksnerv trifft. Da gibt es deutlich bessere Lektüre.

Auch die klassischen TV-Zeitschriften sind nicht mehr so auflagenstark wie früher und kämpfen (nicht zuletzt wegen dem Internet-Angebot aber auch aufgrund eigener interner Konkurrenzsituationen) um das Überleben.

Die Thematik der Printszene kann man aber eben auch gerade deshalb nicht 1:1 auf die Computerbranche übertragen. Das ist genauso großer Bullshit.

Alles schön und gut, kennen wir ja alle, nur hier ging es um Idealvorstellungen... (Wenn man seinen Wert kennt dann ist jeder Preis zu niedrig). Die verkauften Titel gehören immer noch zu den Top Sellern (was den Preis natürlich nach oben treibt), aber Du kannst Dir nicht vorstellen wie viele Tränen geflossen sind als die ersten Titel des Hausen verkauft worden. Desweiteren wird der Print Markt noch länger bestehen bleiben als viele meinen, der Digital Markt entwickelt sich nicht so wie erwartet.

Hier geht es zum großen Teilen darum was bei Springer anfing zu passieren als sie eine AG wurden. Es geht nur noch darum die Aktionäre glücklichzustellen. Die magischen Worte in jeder Aktionärskonferenz sind "Zukunft" und "Digital", bzw. "Profit". Desweiteren gibt es einen simplen Weg wie man jedes Jahr schwarze Zahlen schreibt - einfach immer mehr verkaufen/ausgliedern. Dir ist sicherlich bewusst daß Springer in den letzten Jahren systematischPortfolio reduziert hat... seitdem es eine AG wurde. Dieses System ist zum scheitern verurteilt, aber warum so langfristig denken wenn die Option Digital besteht?

Es geht um Geld, nicht um sinnvolle Entscheidungen. Wir leben ja in der Realität.

edit: Ich hab die Aussage extra Fett gemacht ;)
 

MichaelG

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So sieht es aus. Du bringst es auf den Punkt. Und wie es den direkt Betroffenen geht kann ich vollkommen verstehen. Keine Frage. Die werden leider aber wenn überhaupt als Letzte gefragt.
 

Vordack

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So sieht es aus. Du bringst es auf den Punkt. Und wie es den direkt Betroffenen geht kann ich vollkommen verstehen. Keine Frage. Die werden leider aber wenn überhaupt als Letzte gefragt.

Danke, und eben die Aussage Es geht um Geld, nicht um sinnvolle Entscheidungen. Wir leben ja in der Realität. kann man doch leider auch auf den Computerspielemarkt übertragen.
 
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