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SWTOR Ausblick: Gilden-Banken ja, Addons vorerst nein- Bioware beantwortet Community-Fragen

lol

vllt seid ihr es mir auch nich wert den terminus orthographie "groß an die wand zu schreiben" zumal ich davon ausgehen kann das die meisten hier nicht in der lage sind die konjugierten, komparierten oder deklinierten formen meiner linguistik richtig zu interpretieren da in jedem fall logischer empirismus als kontextfreie provokation dargestellt wird und das mit überaus restriktiven sätzen wie "8D troll dich!11einseinself"

ach und btw niemand muss seine addons manuell auf dem aktuellen stand halten dank wowMatrix und co. ;]

wowMatrix gibt es doch schon seit langem nicht mehr? Der Curse Client war aber auch sehr hilfreich.
Daneben sei mal erwähnt, dass du sehr wohl konjugierst und deklinierst und mit Sprachwissenschaften haben deine Texte nun nichts zu tun. Sie wären vielleicht als Objekt der Betrachtung in sprachwissenschaftlicher Hinsicht geeignet, da sie viele Regeln nicht einhalten. Ob das aber nun daran liegt, dass du deine normale Sprache für zu kompliziert hältst, keinen Bock hast regelhaft zu schreiben oder es einfach nicht kannst, wird auch aus deiner Nutzung linguistischer Fachbegriffe nicht deutlich. Wie und wo du dann empirisch deine Aussage belegen kannst, dass "in jedem Fall" die Provokation nur auf Basis einer reduzierten Chatsprache erfolgt, weißt du ohnehin nur selbst.

BTT: Hier haben einige den Sinn von Addons erkannt und wollen sie trotzdem. Sehr unterhaltsam. Was muss ich das Maximale herausholen, wenn niemand sagen kann, was das Maximale ist? Direkt gefragt: liegt der Boss oder liegt er nicht? Der Bosskill ist das Maximum. Dabei spielt es keine Rolle, wer die meisten Lebenspunkte abgezogen hat. So war es in der WoW Anfangszeit und meist scheiterte man NICHT an zu wenig Dmg, sondern eher daran, dass man den Encounter Stück für Stück kennen lernen musste, richtige pullen musste, Adds übersehen hat oder jemand einen Disco hatte oder Brain-Afk war. Nachdem dann aber die Addons einen großen Anteil an WoW bekommen haben, wurde man immer fauler: Gatherer zeigt alle Spots von Metallen, Kräutern usw. an, Recount zeigt den eigenen und den Schaden der anderen an, Addons sagen an, wann man sich bewegen muss: Feuerkegel...LAUF!!! Heraus gekommen ist, dass Blizzard seine Encounter auch für die Addons designte. Damit kam der Zwang auf, Addons zu nutzen. Und, ich sag das mal platt: damit ging es mit der Community bergab. Plötzlich reichte es nicht mehr, dass man sich in Gruppen gut unterhalten konnte. Nein, da war dann die Frage nach Gear und DPS zuerst mal zu klären. Es reichte nicht mehr, wenn man als Letzter der Gruppe noch stand, weil alle anderen dem Addon-Schrei LAUF!!! nicht nach kamen, während man selber ohne Addon einfach seinen Char in eine Ecke steuerte, in der er sicher war. So ersetzten Addons eine vorher funktionierende Community und wurden für viele Spieler wichtiger als das eigentliche Spiel. Freiheit bei der Gestaltung des Interface? Mal ehrlich, welche Freiheiten bieten Office Programme? Oder Einzelspielerspiele? Auf meinem Fernseher muss ich auch Laufbänder am Unterrand ertragen, wenn der Sender welche sendet. Klar kann man sagen: Blizzard hat gewisse Dinge etabliert. Aber muss ein anderer Entwickler alles übernehmen, was er vielleicht für keinen Standard hält?
Nein. Der Spieler muss sich eben umstellen, wenn er spielen will. Es bleibt zu hoffen, dass Bioware konsequent seine Linie fortsetzt. Ich find SW gut, so wie es derzeit ist. Wenn ALLE Spieler identische Voraussetzungen haben, dann können alle Spieler das Maximum erreichen oder es gar nicht versuchen und nur Spaß haben. Ich bin gegen einen künstlichen Konkurrenzkampf, den hat man außerhalb der Spielwelt überreichlich.

Guten Rutsch an alle und viel Gesundheit und Spaß im Jahr 2012 :-)
 
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raiden als wettbewerb ist das maximale. wenn es so wie im LFR raid in wow ist, wo man IRGENDWIE in den boss stolpert und ihn irgendwie umhaut, ohne wirklich zu wissen was grad passiert ist, dann macht es einfach keinen spaß. eine gruppe von 16 leuten, gut aufeinander abgestimmt, fest definierte rollen, der wille zum erfolg und dann einen bisher unschaffbar geglaubten boss umnieten. an dem man auch ne lernkurve hat. und da brauch ich zwar nicht unbedingt ein bossmod, solange ersichtlich ist, was der boss macht.

deswegen wurden damals auch bossmods eingefuehrt: keiner wusste so recht, wann was passiert. dann hat blizzard die boss emotes eingefuehrt (die in swtor auch ganz gut schon drin sind) und den spielern gezeigt, was gleich passiert. aber die bossmods waren etabliert und blieben. ohne sie ginge es auch.

ich hab allerdings keine lust, fuer 12.99 im monat als gelegenheitsspieler rumzupimmeln und "mal nen boss hier, mal nen encounter da" einfach so umzuhauen, weil es schon irgendwie geht. man weiß nicht genau, was da passiert, aber irgendwie geht es. ich moechte da ein interface selbstgestalten und alles das sehen, was ich fuer wichtig und noetig erachte.

uebrigens sieht mein office auch anders aus als das der anderen leute, weil ich mir bestimmte funktionen anders gelegt habe und dank richtlinie das office paket das einzige ist, was wir nutzen. :p
 
Ich finds gut das sie keine Addons einführen die Erfahrung hat gebracht das wenn für Spiele Addons eingeführt wurden es bald darauf viele Freeshard Server des Spiels gab.Wie die leute immer jammern wegen Makros und Addons ist echt schlimm bei Daoc hatte man auch keine makros zum spielen und man musste den Char aktiv Spielen ohne Autoattack und das interface gab auch nicht viel her und sorry alle Skills braucht man eh nicht in den Leisten und zweitens arbeitet Bioware eh noch am Benutzerinterface um es zu verfeinern. Ich sag immer wems nicht passt der solls halt nicht spielen, wird keine dazu gezwungen.
 
natuerlich gab es bei daoc macros, von anfang an. :p

/macro EiRezz /use2 5 13

und mir gefaellt das game, ich habe nur angst vor einem jaehen ende durch unzureichenden community-support. außerdem, freeshard server gabs selbst fuer ultima online und ich glaub nicht, dass es dort addons gab.
 
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