TobiasHome
Spiele-Enthusiast/in
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Du übersiehst aber die Kernaussage (der einzoge neue Inhalt den die News bietet).
DAS zu viel Gewalt im Fernsehen vorkommt wozu auch Kinder Zugriff haben ist ein vollkommen anderes Thema. Kernaussage dieser News ist dass in den Staaten Computerspiele endlich wie Bücher und Filme gehandhabt werden, etwas auf das wir Gamer schon seit langer Zeit warten. Ihr kennt doch diese Forendiskussionenen a la "Warum darf ich SAW XXXX sehen aber nur grünes Blut bei Half Life 2 haben?"
Da dieser Schritt vorgenommen wurde wird es in Zukunft sehr viel besser möglich sein Kinder vor Gewalt zu schützen, wenn der Staat Wert drauf legt.
Aber darin liegt ja das Problem, vor allem in den USA. Man geht dort in die falsche Richtung.
Das Problem liegt in der Zugriffsmöglichkeit auf PC-/Videospiele und Filme: Beides kann man einerseits kaufen. Hierzulande werden (oder sollten zumindest, größtenteils wird das auch gemacht) sowohl Spiele als auch Filme nur an Personen mit entprechendem Alter verkauft. Insofern stehen Filme und Spiele auf einer Stufe.
Aber das eigentliche Problem ist, dass andererseits Filme zusätzlich über das Massenmedium Fernsehen zu empfangen sind.
Und hier hat die USA imo den falschen Schritt gemacht! Anstatt Maßnahmen zu entwickeln, wie man Kinder besser vor Filmen mit nicht jugendfreiem Inhalt schützen kann, hat man den Kindern einfach den Zugang zu nicht jugendfreien PC-Spielen erleichert.
Anstatt also Filme auf die selbe Ebene wie PC-Spiele zu setzen, hat man einfach PC-Spiele auf die selbe Ebene wie Filme gesetzt! Und genau damit hat die USA die falsche Richtung eingeschlagen.
Bücher sollten bei der Diskussion eigentlich außen vorbleiben. Denn wie schon mehrfach angesprochen, entwickelt hier jeder Mensch sein eigenes Bild. Das ist vollautomatisch altersabhängig und somit immer richtig.
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