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Studie: Gewalthaltige Spiele führen zu höherer Schmerztoleranz

vielleicht sind die Hände bei schnellen Ego-Shootern einfach besser durchblutet und der Adrenalin-Spiegel ist höher, als wenn man ein langsames Golfspiel mit beruhigender Musik spielt?! kann man nur mit dem Kopf schütteln...
aber bei Studien kommt halt immer das raus, was man auch beweisen will. außerdem sollte man keiner Statistik trauen, die man nicht selbst gefälscht hat
 
vielleicht sind die Hände bei schnellen Ego-Shootern einfach besser durchblutet und der Adrenalin-Spiegel ist höher, als wenn man ein langsames Golfspiel mit beruhigender Musik spielt?! kann man nur mit dem Kopf schütteln...
Ich finde deine Erklärung viel besser. :-)

Wenn ich nen Ego-Shooter spiele verspüre ich z.B. garkeine Aggressionen. Im Gegenteil ich bin dann sogar eher "gut drauf".
 
...Der Spruch mit der Statistik ist doch langsam ausgelutscht und auch wirklich ....
Die Studie ist interessant. Geht dabei nicht in erster Linie um PC-Spiele, sondern, wenn ich die Leute da richtig verstanden habe, um im weitesten Sinne therapeutische Maßnahme zur Schmerzbekämpfung.
Tja und was sagt uns das? PC-Spiele sind besser als jede Medikamente, die Schmerzen lindern ;) (Achtung, Übertreibung und Zuspitzung!!)
 
So so, also ein Test mit 40 Probanden. Wie oft hat sich Modern Warfare 3 am ersten Tag verkauft? 6.5 Millionen mal? Plus die Leute, die andere Ego-Shooter (wie Bf) spielen - und dann will man mit 40 Leuten eine allgemeingültige Aussage formulieren?

Die Theorie mit der besseren Durchblutung von Sheggo halte ich auch für realistischer, nicht zu letzt, weil sich laut den Initiatoren der Studie, der Blutdruck der Probanden beim Ego-Shooter spielen erhöht hat, was wiederum aber in keinen Verhältnis mit gestiegenem Aggressionspotenzial steht.
 
Höhere Schmerz-Toleranz ?! Was reden die denn für nen Käse ?
Schon nach einer Stunde Dauergeballer ist die Schmerzgrenze meines Zeigefingers überschritten... %-) :-D
 
Actionreiches Spiel -> höherer Herzschlag -> bessere Blutzirkulation und somit besserer Schutz vor Auskühlung -> geringerer Schmerz beim halten der Hand ins kalte Wasser.
Studie widerlegt, nächste bitte!
 
Es ist auch erwiesen dass die Schmerztoleranz bei Männern erhöht wird, wenn eine schöne Frau in der Nähe ist. Darf ich daraus schließen dass schöne Frauen Männer aggressiv machen?
Mir fehlt zumindest in diesem kurzen Bericht der logische Zusammenhang zwischen Schmerztoleranz und Aggressivität.
 
So so, also ein Test mit 40 Probanden. Wie oft hat sich Modern Warfare 3 am ersten Tag verkauft? 6.5 Millionen mal? Plus die Leute, die andere Ego-Shooter (wie Bf) spielen - und dann will man mit 40 Leuten eine allgemeingültige Aussage formulieren?

Die Theorie mit der besseren Durchblutung von Sheggo halte ich auch für realistischer, nicht zu letzt, weil sich laut den Initiatoren der Studie, der Blutdruck der Probanden beim Ego-Shooter spielen erhöht hat, was wiederum aber in keinen Verhältnis mit gestiegenem Aggressionspotenzial steht.

Die Stichprobengröße hat keinen Einfluss auf die Verteilung im Ergebnis. Im Forschungsbereich spielt die Anzahl der Probanden nur eine geringere Rolle. Um weiterführende Aussagen machen zu können, müsste man tiefer in die Grundlagen des Testverfahrens einblicken können, was aber nicht möglich ist.

Ein Gegenversuch wäre es, wenn man die Probanden einfach den Spielzeitraum auf der Tastatur und Maus herumdrücken/-klicken lassen würde, ohne ein Spiel zu spielen.Danach dann den Eiswasser-Teil wiederholen. Damit könnte man die Durchblutungstheorie checken, ohne die Adrenalin-Überlegung. Generell sind nun viele Fragen offen, die in weiterführenden Tests überprüft werden können.
 
Action-Spiel --> Adrenalinausschüttung.
"When releasing adrenaline, one's body releases dopamine which can act as a natural pain killer" wiki.en/Adrenaline_Rush
Ergo die Studie besitzt keinerlei Aussagekraft.
Dass der Wissenschaftler da nicht selbst draufgekommen ist lässt tief blicken.
 
Wenn man sieht, wie die Spieler allein in den letzten Jahren von den Firmen gegängelt wurden, dann würde es mich nicht wundern, wenn jemand überhaupt nichts mehr spürt :-B
 
"The study was prompted following research by the same Keele University team showing that SWEARING increases people’s tolerance for pain."

Also, FLUCHEN lindert das Schmerzempfinden, und nicht SCHWITZEN. Bitte im Beitrag korrigieren.
 
Klar das man durch das Zocken eines Spiels das mehr Action bietet aufgedrehter und damit auch weniger Schmerz empfindlich ist, aber da hätte man auch Need for Speed oder ne Versus-Runde Fifa oder Tetris spielen können, halt alles was das Blut in Wallung bringt. Durch das öde Golfspiel waren die Spieler vermutlich schon so gelangweilt und genervt, das ihnen das Eiswasser dann doppelt zugesetzt hat. :-D
 
Ich frage mich, ob die wirklich eine gut STICHprobe gemacht haben :-B


im Ernst: es wäre DENKBAR, rein psychologisch, dass man durch häufiges Betrachten von Gewaltbildern bei manchen Dingen, wenn sie in Echt passieren, nicht GANZ so heftig erschreckt als wenn man sich von Medien Action/Gewalt komplett fernhält und dann komplett ins kalte Wasser geworfen wird. Man kennt das doch: manche können einfach kein Blut sehen, und auch Kinder haben plötzlich schmerzen, erst wenn sie SEHEN, dass sie sich verletzt haben: hingefallen, "aua", Hose hochkrempeln und dann SIEHT man die Wunde => erst dann tut es plötzlich richtig weh... passiert das aber öfter, findet man sich irgendwann damit ab, weil man weiß, dass es gar nicht sooo schlimm ist. So was wäre theoretisch auch indirekt denkbar, wenn man im Geiste immer den harten Mann spielt und dann mal in der Realität was passiert.

Das schreib ich jetzt OHNE zu schauen, ob es in der Studie ähnliche Überlegungen gab ^^ wenn es da nur darum geht, dass kurz nach dem Zocken das Schmerzempfinden anders ist, dann liegt das natürlich am Adranalin usw. - das wäre auch kurz nach einem zB Fußballspiel oder 1000m-Lauf so...
 
*lol*
Was für ne Studie is das denn? ^^

""Die Resultate bestätigen unsere Annahmen, dass der Konsum von Videospielen die Aggressivität und Schmerztolerenz steigert", fasst Dr. Richard Stephens"

Ist das son Dr. wie unser Herr Guttenberg einer war? Vielleicht lags auch daran das die Spieler des Shooters mehr Adrenalin im Blut hatten o.ä. So sagt die Studie doch nichts aus. Erstmal sinds meiner Meinung nach zu wenig Probanden, dann auf jeden Fall zu wenig Games, und eine Kontrollgruppe gab es anscheinend auch nicht.

Ich möchte mal wissen, wer so nutzlose Arbeiten freiwillig finanziert.
 
Wie wäre es wenn man die andere Testgruppe statt einem Golfspiel ein betont nicht gewalttätiges Spiel hätte spielen lassen, welches trotzdem schnelle Reflexe und hohe Aufmerksamkeit erfordert?
Wenn man testen möchte ob gerade die dargestellte Gewalt einen Unterschied macht, dann wär es doch sinnvoller wenn sozusagen alle anderen Variablen möglichst gleich wären.

"The researchers suggest the increased pain tolerance and heart rate can be attributed to the body’s natural ‘fight or flight’ response to stress" - Klingt ja plausibel, aber wie gesagt denk ich mir, ob ein Spiel Stress und fight or flight responses auslöst hängt weniger von der Gewaltdarstellung ab als davon, wie sehr es den Spieler unter Zeit- und Leistungsdruck setzt. Wäre ja interessant zu wissen ob das wirklich so ist, aber wenn die der anderen Testgruppe ein Golfspiel geben...
 
vielleicht sind die Hände bei schnellen Ego-Shootern einfach besser durchblutet und der Adrenalin-Spiegel ist höher, als wenn man ein langsames Golfspiel mit beruhigender Musik spielt?! kann man nur mit dem Kopf schütteln...
aber bei Studien kommt halt immer das raus, was man auch beweisen will. außerdem sollte man keiner Statistik trauen, die man nicht selbst gefälscht hat

Dein Post bringt es auf den Punkt.

Vor allem Zocker von z.b. Quake 3 werden mir zustimmen.
Richtig harte Matches von Timelimit 15 bzw. 20 Min. waren teilweise
echt die Hölle und echte Arbeit.

Nix gegen Counter Strike (selber jahrelang auch aktiv)
aber bei CS 1.6 hab ich locker 2 - 3 Stunden gebraucht um
fast die selbe Belastung zu erreichen wie max. 40 Minuten Quake 3 :)

Ergebnis.
Verschwitze Hände
Verschwitzte Maus
Verschwitzte Tasten
und ein Adrenalinaustoß wie in fast keinem anderem Spiel (persönliche Erfahrung)

:)
 
Actionreiches Spiel -> höherer Herzschlag -> bessere Blutzirkulation und somit besserer Schutz vor Auskühlung -> geringerer Schmerz beim halten der Hand ins kalte Wasser.
Studie widerlegt, nächste bitte!

Schmarrn, alles promovierte Mediziner aufeinmal geworden?

Stressmomente bewirken Auschüttung von Adrenalin, Noradrenalin etc. Das Sympathisches Nervensystem veranlasst dann höhereren Herzschlag, also auch ein Zurückdrängen des Bluts ins Körperinnere. Das kann im Fall einer Verwundung vor übermäßigem Blutverlust schützen, da das Blut durch die verengten Gefäße nur spärlich austreten kann.

Verstehe nicht die Aufregung um die Studie, hört sich für mich plausibel an. Dann erhöht sich eben die Schmerztoleranz, na und?
 
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