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Studie: Ein Drittel der Männer spielt lieber mit weiblichen Figuren

JohannesGehrling

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Jetzt ist Deine Meinung zu Studie: Ein Drittel der Männer spielt lieber mit weiblichen Figuren gefragt.

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Zum Artikel: Studie: Ein Drittel der Männer spielt lieber mit weiblichen Figuren
 

krucki1

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"Viele Männer" und dann schreibt man später etwas von knapp 30%. Also das definiere ich nicht als viel. Es ist eher eine Minderheit ;)
 

Rabowke

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Ich gehöre zur Minderheit!

Wobei das ja auch nicht 100% richtig ist, irgendwie kommt das auch auf's Spiel an ... Cyberpunk ist männlich, WoW ist weiblich (undead rogue!!1), RPGs wo man Magier, Hexer oder Schurken spiel ist auch weiblich, Baldurs Gate 3.

Aber ja ... ich schaue lieber auf einen, hoffentlich, hübschen Frauenhintern.
 

Bonkic

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"Viele Männer" und dann schreibt man später etwas von knapp 30%. Also das definiere ich nicht als viel. Es ist eher eine Minderheit ;)
dann kennst du die bedeutung des wortes "viel" offenbar nicht: 30% der infizierten sterben an einem neuartigen virus. na ja, dann gehts ja noch. sind ja nicht viele. 😄
 

TheRattlesnake

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Bei Spielen wo man es auswählen kann nehme ich zwar einen männlichen Charakter aber eigentlich ist mir sowas auch völlig egal. Mit Charaktergestaltung halte ich mich bei sowas nie lange auf.

"Viele Männer" und dann schreibt man später etwas von knapp 30%. Also das definiere ich nicht als viel. Es ist eher eine Minderheit ;)
"viele" ist doch keine definierte Größe. :B
 

LOX-TT

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"Viele Männer" und dann schreibt man später etwas von knapp 30%. Also das definiere ich nicht als viel. Es ist eher eine Minderheit ;)
Du verwechselst hier scheinbar viel mit Mehrheit. Die Mehrheit ist immer viel, aber viel muss nicht die Mehrheit sein sondern einfach nur nicht wenig und ein Drittel ist nicht mehr nur wenig
 

mtheis1987

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Geht mir auch so, ich schau doch lieber 8-12 Stunden lang auf nen knackigen Frauenhintern als auf so nen kantigen Männerarsch. In Egoshootern isses mir fast egal solange es dort keine Zwischensequenzen gibt in denen das wieder ne Rolle spielen könnte.
 
J

Jan8419

Gast
Ich spiele auch meistens eine Frau in Spielen. Nicht immer aber ab und zu.

z.b habe ich bei AC Odyssey mit Alexos angefangen, aber das Spiel dann mit ihm abgebrochen aus folgenden Gründen.

1. Ich wollte nicht jedes mal beim schwimmen seine Hoden sehen. Ich stehe da nicht so drauf als Mann.

2. Wie der Charakter sich verhält. Kassandra kam in vielen Situationen viel glaubwürdiger rüber. ( Hatte wie gesagt ca 50 Std vorher mit Alexos gespielt und danach neu angefangen)
 

krucki1

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Bei Spielen wo man es auswählen kann nehme ich zwar einen männlichen Charakter aber eigentlich ist mir sowas auch völlig egal. Mit Charaktergestaltung halte ich mich bei sowas nie lange auf.


"viele" ist doch keine definierte Größe. :B

Dann sollte man solche Bezeichnungen in der Überschrift auch weglassen, es ist dann eine persönliche Bewertung.
 

hannes3120

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Habe das erste MassEffect damals sowohl einmal als männlicher und einmal als weibliche Shepard gespielt. Das Voiceacting der Frau fand ich dabei doch eine Ecke besser als das des Mannes - seitdem spiele ich meistens per default Frauencharaktere und wähle nur in seltenen Fällen die männliche Option.
 

Chickenator

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Auch hier sie gesagt: Es kommt wohl immer drauf an.

Mir persönlich ist es gleich ob ich einen Mann oder eine Frau spiele, denn am Ende kommt es doch sehr aufs Gameplay an. Gerade in SP-Spielen begrüße ich mehr, wenn der Protagonist komplett vorgegeben ist (Horizon, God of War, Tomb Raider, Uncharted).

Wenn ich dann doch mal die Wahl hab, kann ich zumindest auf mich selbst kein wirklich Muster anwenden. In WoW hatte ich bspw. 12 Chars. Davon waren 10 weiblich. Meine beiden Main-Chars aber waren beide männlich. Und die Gründe für jede einzelne Geschlechtswahl waren unterschiedlich. Ob nun Abwechslung, Klassenfantasie (für mich), äußerliche Attraktivität oder schlicht Zufall. Alles hat irgendwo alle Rolle gespielt.
Dass meine Mains beide männlich sind ist dann aber doch reiner Zufall, denn hier war das Gameplay einfach das Bessere.

In Final Fantasy 14 wieder ist mein Char eine weibliche Au Ra. Da mir hier von Anfang an bewusst war, dass ich eine Weile in dem Spiel verbringen werde, habe ich mir hier eine Figur ausgesucht, welche ich mir auch nach vielen Stunden Spielzeit noch gerne anschauen möchte.

Aber das Klischee vom pickeligen Nerd, der ausnahmslos Frauencharaktere der äußeren Attraktivität wegen spielt, ist ja nun auch schon etwas überholt, deswegen finde ich das mal ganz Interessant.
 

ScroogeMcDuck

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Ich gehöre auch zu denen die eine Frau spielen.
Finde Frauen einfach angenehmer im Wesen und der Stimme. Ausserdem mag ich es auch lieber auf einen Frauenhintern zu schaun ;) Bsp. Resident Evil Revelations *sabber*
 

Nevrion

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Da bei manchen Spielen der weibliche Protagonist attraktiv ist, tendieren Männer natürlich nicht selten zu dieser Auswahl, denn oh Wunder, Männer sehen sich gerne schöne Frauen an. Mir persönlich ist das Geschlecht nicht ganz so wichtig, aber natürlich mag ich es auch, wenn ich mal eine weibliche Perspektive in einem Spiel geboten bekomme, wie z.B in Life Is Strange. Bei Spielen wie Cyberpunk 2077 oder Dragon Age 3 habe ich auch schon mal bewusst den weiblichen Helden genommen, weil ich so meine Wunschromanze erleben konnte und diese für Männer nicht verfügbar war. Es gibt also viele Gründe sich so zu entscheiden.
 

MarcHammel

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Non-binäre Spieler setzen zu 38 Prozent am liebsten auf ebenfalls non-binäre Figuren
Die Spiele, die diese Option anbieten, sind doch in der Tat ziemliche Mangelware, oder? Mir fällt spontan nicht mal 'ne Handvoll Spiele ein, die sowas bieten.
 

Rabowke

Klugscheißer
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Aber warum und vor allem wie sollen denn bitte non-binäre Figuren funktionieren ... stelle ich mir verdammt schwierig vor, vor allem bei RPGs, MMOs etc. bzw. Spiele, wo man sich mit dem Protagonisten vllt. sogar identifiziert oder eine Bindung aufbauen möchte.

Ich mein, ob der Fahrer in Forza Horizon oder F1 m/w/d ist, geschenkt ... aber dann wird es schon schwierig, jedenfalls für mich.
 

GTAEXTREMFAN

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Ich werfe in der Regel auch ein Auge auf die (Spezial)Fähigkeiten meiner Figur. Wenn diese unerheblich oder nicht vorhanden sind, entscheidet auch das Gesamtsetting über meine Wahl.
Sprich, wen sehe ich in der zu erwartenden Spielewelt am ehesten.
 

MarcHammel

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Aber warum und vor allem wie sollen denn bitte non-binäre Figuren funktionieren ... stelle ich mir verdammt schwierig vor, vor allem bei RPGs, MMOs etc. bzw. Spiele, wo man sich mit dem Protagonisten vllt. sogar identifiziert oder eine Bindung aufbauen möchte.

Ich mein, ob der Fahrer in Forza Horizon oder F1 m/w/d ist, geschenkt ... aber dann wird es schon schwierig, jedenfalls für mich.
Kommt auch aufs Spiel und Setting an, denke ich.
 

Schalkmund

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Bei 3rd-Person Spielen macht es durchaus Sinn eine Frau zu spielen. Ich glaube die Arschperspektive war auch für die Entwickler der Grund, warum es am Ende in Tomb Raider eine Lara Croft wurde und kein Lars. :B

Aber gut es gibt natürlich auch Spielverderber. :-D

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_Sascha_

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Natürlich kommt es auf die Attraktivität der Figur an, aber so wirklich nur um auf deren Po zu starren finde ich jetzt auch nicht so wirklich. Klar gibt es Posen und Momente wo eine Frau auf Männer viel ästhetischer wirkt, aber das trifft nicht auf allem zu.

Wir sind größtenteils bereits ausreichend mit jedem Cliche des männlichen Charakter und Spielehelden in den 80, 90 und 2000er Jahre aufgewachsen. Da ist es eher eine willkommene Abwechslung eine Frau in den verschiedenen Facetten und Rollen zu spielen und zu beobachten. Auch da wir als Männer eher Frauen zugeneigt sind, können diese auch viel einfacher Emotionen entlocken. #Chliche: Ein Duke darf nicht weinen, eine Lara dagegen schon.

Was das mit der Geschlechter-Identifizierung zu tun haben soll, verstehe ich aber nicht. Ich glaub hier projezieren gelangweilte Psychologen oder Sensationsjournalismus einfach mal wieder zu viel hinein. Man spielt männliche und weibliche Charaktere NICHT nur ausschließlich um sich mit ihnen oder ihr geschlecht zu identifizieren. Viel mehr geht es um die Welt und das Gemaplay.

Ich würde auch einen schrumpligen alten Opa oder Oma als Hauptcharakter wählen, wenn es zur Story passt oder das Gameplay Spaß macht.
 

aliendrohne

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jedenfalls mir ist aufgefallen, dass bei COD oder auch Fortnite folgendes der Fall ist:

Frauen sind gefühlt schneller und definitiv schwerer zu treffen. Spiele ich einen massigen Charakter (Spielfigur) sterbe ich schneller ...

Keine wissenschaftliche Studie :-D eigene Wahrnehmung :P
 

McDrake

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Klasse, wie sich hier die Stereotypen mal wieder zeigen :
Man(n) spielt lieber eine Figur, um auf den, hoffentlich, "schönen" Hintern zu schauen.

Spiele zZ ME zum xten Mal durch, zum ersten Mal mit FemShep. Macht für mich jetzt spierisch absolut keinen Unterschied, bis auf die Tatsache, dass ich mal die weibliche Stimne zu hören bekomme.
jedenfalls mir ist aufgefallen, dass bei COD oder auch Fortnite folgendes der Fall ist:

Frauen sind gefühlt schneller und definitiv schwerer zu treffen. Spiele ich einen massigen Charakter (Spielfigur) sterbe ich schneller ...

Keine wissenschaftliche Studie :-D eigene Wahrnehmung :P
Da müsste man mal die Hitboxen genauer unter die Lupe nehmen.
Wenn die glwich sind, dann wäre das eine Interessante Studie wert
;)
 

Worrel

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Bei Mass Effect habe ich versucht mir einen männlichen und einen weiblichen Shephard zu erstellen - die männlichen Varianten hatten irgendwie das Charisma einen Holzklotzes und landeten daher umgehend im Mülleimer.

Bei WoW hatte schlicht das Gesicht und die Frisur einer Gnomin mich dazu gebracht, eine weibliche Figur zu erstellen. Im Gegensatz dazu sehen die ganzen männlichen Charaktere aus, als würden die nur Muskelaufbaupräparate fressen und 24/7 im Bodybuilding Studio anhängen. :$

Das mit dem "sich mit der Spielfigur identifizieren" hab ich eh nie richtig begriffen. Das ist für mich genauso wie eine Playmobilfigur: das ist der Charakter, den ich durch die Gegend schiebe. Ende.
Ob der nun männlich, weiblich, Polizist, Hexenmeister, Agrarökonom, Wallstreet Geldschieber, Pillenfresser oder Klotz ist, ist doch völlig wumpe - hauptsache, das Spiel macht Spaß.
 

McDrake

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Bei Mass Effect habe ich versucht mir einen männlichen und einen weiblichen Shephard zu erstellen - die männlichen Varianten hatten irgendwie das Charisma einen Holzklotzes und landeten daher umgehend im Mülleimer.
Ich nahm den standart Shep. Und da ich wie ein Klotz bin, sehr passend für mich :-D
Bei WoW hatte schlicht das Gesicht und die Frisur einer Gnomin mich dazu gebracht, eine weibliche Figur zu erstellen. Im Gegensatz dazu sehen die ganzen männlichen Charaktere aus, als würden die nur Muskelaufbaupräparate fressen und 24/7 im Bodybuilding Studio anhängen. :$
Ich war ein Taur...passend zum Klotz. Und spielte den auf dem RPG-Server auch so.

[QUOTE ]Das mit dem "sich mit der Spielfigur identifizieren" hab ich eh nie richtig begriffen. Das ist für mich genauso wie eine Playmobilfigur: das ist der Charakter, den ich durch die Gegend schiebe. Ende.
Ob der nun männlich, weiblich, Polizist, Hexenmeister, Agrarökonom, Wallstreet Geldschieber, Pillenfresser oder Klotz ist, ist doch völlig wumpe - hauptsache, das Spiel macht Spaß.
[/QUOTE]
Das kommt schon stark auf das Game an. Wenn ein Spiel um einen Char geschrieben ist, nehm ich zwangsläufig den. Wenns darum geht, einen Char zu erstellen, nehme ich mich als "Vorbild".
Ok ME war ursprünglich mit FemShep als Standard gedacht....zeigt aber, wie mich das im Prinzip nicht interessiert. Schon gar nicht, wenns darum geht, aur was für eiben Hintern ich schauen "muss" um ein Spiel "angenehmer" zu empfinden.
 

MarcHammel

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Könnte daran liegen das es sich nicht lohnt für die 0,x% der Bevölkerung Spiele zu entwickeln.
Man muss ja auch kein ganzes Spiel um diese Thematik herum entwickeln. :rolleyes:

Rückblickend betrachtet war ich sowieso etwas auf dem Holzweg mit meinem Post.

Es ist gar nicht nötig, non-binäre Möglichkeiten in einen Charaktereditor einzubauen. "non binär" ist eine Geschlechtsidentität. D.h. rein biologisch sind diese Menschen sowieso männlich oder eben weiblich. Und können übrigens auch hetero, bi, homo, pan oder asexuell sein.

Ich denke aber nicht, dass es so ein großes Problem ist, dass das eine Erwähnung im Spiel findet. Oder eben auch nicht. Oft kann sich der Spieler das einfach selbst dazu dichten, wenn das Spiel es zulässt.
 

TheSinner

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Urgs, beim Lesen der "auffen Arsch gucken" Kommentare wird mir persönlich etwas schlecht. Das find ich, mit Verlaub, grenzwertig zum Bereich "krank" weil das verfickigt noch eins Polygone sind. die sind ungefähr so erotisch wie der Ikea-Katalog für mich. Also gar nicht. Ich verstand und versteh auch nicht den Hype um Fanservice in Cartoons und Co., widert mich persönlich einfach an.

Was nun meine Wahl angeht, das hängt stark davon ab in welcher Spieltwelt ich mich befinde. Fast immer spiele ich eine Entsprechung eines meiner langjährigen Pen&Paper-Rollenspielcharaktere in punkto Aussehen und Verhalten. Dabei sind einige männlich, andere nicht. Was ich überhaupt nicht ab kann ist klischeehaftes Verhalten, egal welches Geschlecht und noch weniger mag ich ganz besonders "schwache Frauen". Wie sagt man das, aus dem Englischen tradiert, so schön: Lieber 'ne Pussy sein als ein Sack. Die Pussy kann wenigstens was einstecken ;)
 

schokoeis

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Klasse, wie sich hier die Stereotypen mal wieder zeigen :
Man(n) spielt lieber eine Figur, um auf den, hoffentlich, "schönen" Hintern zu schauen.

Spiele zZ ME zum xten Mal durch, zum ersten Mal mit FemShep. Macht für mich jetzt spierisch absolut keinen Unterschied, bis auf die Tatsache, dass ich mal die weibliche Stimne zu hören bekomme.

Da müsste man mal die Hitboxen genauer unter die Lupe nehmen.
Wenn die glwich sind, dann wäre das eine Interessante Studie wert
;)
Wenn man in MMOs PvP spielt wie z.B. WoW ist ein Gnom sicher besser als ein Taure.
 

matrixfehler

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Bei Mass Effect habe ich versucht mir einen männlichen und einen weiblichen Shephard zu erstellen - die männlichen Varianten hatten irgendwie das Charisma einen Holzklotzes und landeten daher umgehend im Mülleimer.

Liegt bei MassEffect aber auch daran, dass Shepard von vornherein als Frau geplant war - natürlich hat man bei BioWare immer die Wahl,
aber Shepard fühlt sich auch für mich nur als Frau richtig an.
 

MrFob

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Liegt bei MassEffect aber auch daran, dass Shepard von vornherein als Frau geplant war - natürlich hat man bei BioWare immer die Wahl,
aber Shepard fühlt sich auch für mich nur als Frau richtig an.
Das stimmt so nicht ganz. Shepard war von Anfang an als Charakter geplant, bei dem der Spieler die Wahl haben soll. Genau genommen war FemShep in ME1 auch noch nicht so gut ausdefiniert wie MaleShep. Fuer letzteren hatte man damals schon ein eigenes Gesicht gescannt, waerehend FemShep zu ME1 Zeiten noch ein default Gesicht aus dem Charaktereditor bekam und dann erst mit ME3 (nach einer Art "Schoenheitswettbewerb" in der Community, *cringe* :B) ein richtig eigenes Gesicht und dann auch einen Aufritt auf dem Wendecover bekam.
Mit Jennifer Hale hatte man halt von Anfang an eine sehr profilierte Voice Actress bekommen (deren Karriere durch die Rolle auber auch nochmal gepusht wurde).

Ich persoenlich finde sowohl Mark Meer als auch Jen Hale machen einen guten Job in der Trilogie.
 
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