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Story? Fehlanzeige - Diese Videospiele brauchen keine Handlung

Hier geht es nicht darum dass die Cutscenes nun lang sind oder nicht, sondern dass die Cutscenes als die Erzählmethode dient und keine wirkliche Verbindung zum Gameplay besteht. Als Gegenbeispiel z.B Bastion. Keine/bzw kaum eine Cutscene, der Erzähler erzählt die Geschichte während man durch die Level kämpft. Außerdem kommentiert er das Geschehen aktiv, es ist viel dynamischer.
Oder auch Limbo. Da gibts gleich gar keinen Dialog, die Story wird durch die Puzzles erzählt. Brothers wäre auch noch ein ziemlich gutes Beispiel was das anbelangt.
Du hast in deiner Liste z.B. The Last of Us aufgezählt. Hierbei widerspreche ich dir. Natürlich gibt es dort auch einige (eventuell längere) Cutscenes. Aber der größte Teil des Spiels ist mit Gameplay gefüllt und Dialoge werden sehr häufig nebenbei geführt, während man die Gegend auskundschaftet und schaut, wie man den Feind am besten umgeht oder bekämpft.

Du musst aber mal erklären, inwiefern Story mit Gameplay in Verbindung stehen soll. Storytelling erstmal hat NICHTS mit dem Gameplay zu tun. Es kann storybezogene Missionen geben, die die Story voran treiben, sicher. Aber ebenso gut kann man ohne weiteres Cutscenes für sich sprechen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Cutscene, ein bisschen spielen, wieder Cutscene und irgendwan ist das Spiel zu Ende. Keine wirkliche Verbindung zwischen Gameplay und Story.

Waren doch deine Worte ...
Wenn das keine Kritik daran sein soll, dass es zu viele Cutscenes in Spielen gibt, dann weiß ich auch nicht.

Du musst aber mal erklären, inwiefern Story mit Gameplay in Verbindung stehen soll. Storytelling hat NICHTS mit dem Gameplay zu tun.
^
This!
 
Du musst aber mal erklären, inwiefern Story mit Gameplay in Verbindung stehen soll. Storytelling hat NICHTS mit dem Gameplay zu tun.

ja irgendeinen Aufhänger muss er ja haben um kappes gegen Konsolenspiele zu schreiben
weil das ja auch Konsolenexklusiv ist
 
Mir fallen auf die Schnelle noch Morrowind und Don't Starve ein.
Ich kenne niemanden, der bei Morrowind nach der Einführung nicht gesagt hat "So, und jetzt spiel ich erstmal rum". Und bei Don't Starve vergisst man den Vorspann ja sowieso sofort.
 
Weil Gameplay an sich hat mit Story ja grundsätzlich nix zu tun.

Genau das ist das Problem. Es sollte eine Verbindung hergestellt werden. Da gibts unterschiedliche Wege. Zum einem einmal kann man Entscheidungen haben im Spiel die die Story verändern je nach Entscheidung. Durch das treffen einer Entscheidung(Gameplay) wird die Story verändert. Es besteht eine Verbindung zw. Gameplay und Story.

Dann gibts Spiele wie Call of Juarez:Gunslinger und Bastion. Ein Erzähler erzählt die Geschichte, während man spielt. In Gunslinger wird sogar ein Part zurückgespult und nochmal in anderer Form gespielt. Der Erzähler kommentier das was gerade am Bildschirm passiert. Genauso bei Bastion. Es reagiert sogar auf das was man tut. Fällt man zu oft runter, kommentiert der Kommentator das.

Dann gibts noch Spiele wie Limbo oder Brothers, die keinen Dialog haben(gut Brothers hat irgendein Gestammel). Hier wird die Story auch grundsätzlich durch die Gegenden die durchschritten werden, und das was man tut erzählt. Das Gameplay selbst wird zur Story.

Dann gibts auch noch Spiele wie Dark Souls. Null Cutscenes (außer Boss-Intros), die Story muss man selbst zusammenpuzzeln, sei es durch Dialoge mit NPCs oder durch Itembeschreibungen. Außerdem kann man Teile der Story sogar komplett verpassen. Die Story wird einem nicht aufgedrückt. Sucht man sie so findet man sie.

Das verstehe ich im Allgemeinem unter "Gameplay mit Story verbinden". Mein Grundgedanke ist dass wir (viel) weniger Cutscenes in Spielen haben sollten. Nicht komplett weg, aber weniger. Die Story sollte nicht durch Filme in Spielen erzählt werden. Denn eine Cutscene ist nichts anderes als ein Film.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau das ist das Problem. Es sollte eine Verbindung hergestellt werden. Da gibts unterschiedliche Wege. Zum einem einmal kann man Entscheidungen haben im Spiel die die Story verändern je nach Entscheidung. Durch das treffen einer Entscheidung(Gameplay) wird die Story verändert. Es besteht eine Verbindung zw. Gameplay und Story.

Dann gibts Spiele wie Call of Juarez:Gunslinger und Bastion. Ein Erzähler erzählt die Geschichte, während man spielt. In Gunslinger wird sogar ein Part zurückgespult und nochmal in anderer Form gespielt. Der Erzähler kommentier das was gerade am Bildschirm passiert. Genauso bei Bastion. Es reagiert sogar auf das was man tut. Fällt man zu oft runter, kommentiert der Kommentator das.

Dann gibts noch Spiele wie Limbo oder Brothers, die keinen Dialog haben(gut Brothers hat irgendein Gestammel). Hier wird die Story auch grundsätzlich durch die Gegenden die durchschritten werden, und das was man tut erzählt. Das Gameplay selbst wird zur Story.

Dann gibts auch noch Spiele wie Dark Souls. Null Cutscenes (außer Boss-Intros), die Story muss man selbst zusammenpuzzeln, sei es durch Dialoge mit NPCs oder durch Itembeschreibungen. Außerdem kann man Teile der Story sogar komplett verpassen. Die Story wird einem nicht aufgedrückt. Sucht man sie so findet man sie.

Das verstehe ich im Allgemeinem unter "Gameplay mit Story verbinden". Mein Grundgedanke ist dass wir (viel) weniger Cutscenes in Spielen haben sollten. Nicht komplett weg, aber weniger.
Ja, das sind Möglichkeiten, eine Story zu transportieren. Nicht mehr, nicht weniger. Genauso gut hätte man in Dark Souls deutlich mehr Cutscenes einbauen können. Hätte dem Spiel vielleicht nicht gut, aber auch nicht schlecht getan. Und ebenso hätte man ohne weiteres in Limbo auch ein paar Cutscenes integrieren können, ohne das eigentliche Spiel komplett über den Haufen zu werfen. Das selbe gilt für Brothers. Da hätte ich mir sogar konkretere Dialoge gewünscht, die auch verständlich sind. :ugly:

Gleiches gilt natürlich auch umgekehrt. In Assassins Creed hätte man auch komplett jede Cutscene entfernen und die Story mittels einfacher Dialoge, die nebenher geführt werden, erzählen können. Das Spiel an sich wäre das gleiche.
 
Dann gibts Spiele wie Call of Juarez:Gunslinger [...]

Scheinst dich nicht entscheiden zu können - das hattest du vorher nämlich in deiner "negativ" Auflistung dabei, bevor der Beitrag editiert wurde.

In Bastion hat das Storytelling an sich auch nix mit deinem Gameplay zu tun - das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Es werden lediglich Aktionen des Spielers kommentiert, was aber nix am Gameplay ändert und für die Story an sich ist das ja vollkommen irrelevant, ob der Erzähler jetzt kommentiert, dass ich sterbe, wo runterfalle etc. ..
 
Scheinst dich nicht entscheiden zu können - das hattest du vorher nämlich in deiner "negativ" Auflistung dabei, bevor der Beitrag editiert wurde.

In Bastion hat das Storytelling an sich auch nix mit deinem Gameplay zu tun - das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Es werden lediglich Aktionen des Spielers kommentiert, was aber nix am Gameplay ändert und für die Story an sich ist das ja vollkommen irrelevant, ob der Erzähler jetzt kommentiert, dass ich sterbe, wo runterfalle etc. ..

War mein Fehler, ich habe es ja wieder editiert. Die Liste habe ich ja in Eile zusammengestellt.

Es geht darum dass eine Verbindung hergestellt wird zwischen dem was ich tue und was in den Cutscenes passiert. Mir kommen die Cutscenes teilweise komplett entfremdet vor. Ich habe oft das Gefühl dass ich nur ein Tötungsroboter bin und dann kommt ne Cutscene die jemand anderen zeigt dass er was tut, und dann muss ich wieder anfangen zu töten bis die nächste Szene kommt wo die Geschichte erzählt wird die irgendwie nichts mit mir zu tun hat. Dass kommentiert wird dass ich gerade wo runterfalle, oder irgendein Item verwende, oder gerade ohne Schaden eine Gegnerhorde zerstört habe, mag villeicht alles nur Kleinigkeiten sein, aber diese Kleinigkeiten geben mir das Gefühl dass der Character denn ich spiele auch der Character ist der in der Story vorkommt.

Villeicht bin es ja nur ich, aber mir kommt es oft vor dass der Character in den Cutscenes und der Character denn ich im Gameplay spiele 2 vollkommen verschiedene Personen sind.
 
War mein Fehler, ich habe es ja wieder editiert. Die Liste habe ich ja in Eile zusammengestellt.

Es geht darum dass eine Verbindung hergestellt wird zwischen dem was ich tue und was in den Cutscenes passiert. Mir kommen die Cutscenes teilweise komplett entfremdet vor. Ich habe oft das Gefühl dass ich nur ein Tötungsroboter bin und dann kommt ne Cutscene die jemand anderen zeigt dass er was tut, und dann muss ich wieder anfangen zu töten bis die nächste Szene kommt wo die Geschichte erzählt wird die irgendwie nichts mit mir zu tun hat. Dass kommentiert wird dass ich gerade wo runterfalle, oder irgendein Item verwende, oder gerade ohne Schaden eine Gegnerhorde zerstört habe, mag villeicht alles nur Kleinigkeiten sein, aber diese Kleinigkeiten geben mir das Gefühl dass der Character denn ich spiele auch der Character ist der in der Story vorkommt.

Villeicht bin es ja nur ich, aber mir kommt es oft vor dass der Character in den Cutscenes und der Character denn ich im Gameplay spiele 2 vollkommen verschiedene Personen sind.

Wobei wir jetzt wieder beim Tomb Raider von 2013 sind. In den Cutscenes rumheulen und beim Gameplay haufenweise Leute über den Jordan schicken.
 
War mein Fehler, ich habe es ja wieder editiert. Die Liste habe ich ja in Eile zusammengestellt.

Es geht darum dass eine Verbindung hergestellt wird zwischen dem was ich tue und was in den Cutscenes passiert. Mir kommen die Cutscenes teilweise komplett entfremdet vor. Ich habe oft das Gefühl dass ich nur ein Tötungsroboter bin und dann kommt ne Cutscene die jemand anderen zeigt dass er was tut, und dann muss ich wieder anfangen zu töten bis die nächste Szene kommt wo die Geschichte erzählt wird die irgendwie nichts mit mir zu tun hat. Dass kommentiert wird dass ich gerade wo runterfalle, oder irgendein Item verwende, oder gerade ohne Schaden eine Gegnerhorde zerstört habe, mag villeicht alles nur Kleinigkeiten sein, aber diese Kleinigkeiten geben mir das Gefühl dass der Character denn ich spiele auch der Character ist der in der Story vorkommt.

Villeicht bin es ja nur ich, aber mir kommt es oft vor dass der Character in den Cutscenes und der Character denn ich im Gameplay spiele 2 vollkommen verschiedene Personen sind.
Vielleicht solltest du in eine etwas andere Richtung denken: Gameplay muss zur Story, bzw. den Charakteren passen und sich nicht mit ihr verbinden.
Ich nehme hier mal wieder Tomb Raider (2013) als Beispiel: In diesem Spiel spielt man eine blutige Anfängerin, die gerade erst ihr Studium abgeschlossen hat und so gut wie nichts von der Welt weiß. Sie ist zwar physisch fit, aber psychisch noch ziemlich zerbrechlich und alles andere als abgebrüht. Kurz und bündig: Lara ist besonders am Anfang ein schwacher Charakter. Demzufolge waren die vielen Feuergefechte und die vielen Actionszenen schlichtweg fehl am Platz und nahmen dem Spiel die Glaubwürdigkeit. Hier hätte man den Survival-Aspekt deutlich aufbohren und mehr in den Fokus rücken sollen. Das wäre glaubwürdiger und anspruchsvoller gewesen.
 
Wobei wir jetzt wieder beim Tomb Raider von 2013 sind. In den Cutscenes rumheulen und beim Gameplay haufenweise Leute über den Jordan schicken.

Oder auch Bioschock Infinte. Zuerst weint Elizabeth dass ich Menschen töte, und 2 min später gratuliert sie mir dass ich jemanden gerade gekonnt das Hirn weggeblasen habe und schupft mir ein Magazin rüber. Ich dachte mir nur WTF?
Dass ist so ein Beispiel wo ich mir dachte dass das Spiel und die Cutscenes von verschiedenen Teams gemacht werden. Da weiß die linke Hand nicht was die Rechte tut.
 
Oder auch Bioschock Infinte. Zuerst weint Elizabeth dass ich Menschen töte, und 2 min später gratuliert sie mir dass ich jemanden gerade gekonnt das Hirn weggeblasen habe und schupft mir ein Magazin rüber. Ich dachte mir nur WTF?
Dass ist so ein Beispiel wo ich mir dachte dass das Spiel und die Cutscenes von verschiedenen Teams gemacht werden. Da weiß die linke Hand nicht was die Rechte tut.
Ich habe nie erlebt, dass mir Elizabeth im Spiel gratuliert hat, weil ich jemanden töte. Sie leistet auch nur Hilfestellung, damit man am Leben bleibt. Nicht mehr, nicht weniger. ^^ Das ganze Spiel über ist sie kein Freund des Tötens.
 
Vielleicht solltest du in eine etwas andere Richtung denken: Gameplay muss zur Story, bzw. den Charakteren passen und sich nicht mit ihr verbinden.
Ich nehme hier mal wieder Tomb Raider (2013) als Beispiel: In diesem Spiel spielt man eine blutige Anfängerin, die gerade erst ihr Studium abgeschlossen hat und so gut wie nichts von der Welt weiß. Sie ist zwar physisch fit, aber psychisch noch ziemlich zerbrechlich und alles andere als abgebrüht. Kurz und bündig: Lara ist besonders am Anfang ein schwacher Charakter. Demzufolge waren die vielen Feuergefechte und die vielen Actionszenen schlichtweg fehl am Platz und nahmen dem Spiel die Glaubwürdigkeit. Hier hätte man den Survival-Aspekt deutlich aufbohren und mehr in den Fokus rücken sollen. Das wäre glaubwürdiger und anspruchsvoller gewesen.

Dass geht mit Cutscenes aber aus Erfahrung schwer. Kaum ein Spiel hat es mM nach geschafft. Ist jetzt natürlich schon viel subjektiv, aber dass ist nunmal meine Meinung.
 
Dass geht mit Cutscenes aber aus Erfahrung schwer. Kaum ein Spiel hat es mM nach geschafft. Ist jetzt natürlich schon viel subjektiv, aber dass ist nunmal meine Meinung.
Warum geht das mit Cutscenes schwer? Wenn es in Cutscenes storybedingt mal ein wenig actionreicher zugeht, dann ist das ebenso. Daran ist ja nichts auszusetzen.
 
Ich habe nie erlebt, dass mir Elizabeth im Spiel gratuliert hat, weil ich jemanden töte. Sie leistet auch nur Hilfestellung, damit man am Leben bleibt. Nicht mehr, nicht weniger. ^^ Das ganze Spiel über ist sie kein Freund des Tötens.

Ich schon. Ich weiß nicht mehr den genauen Dialog aber irgendetwas mit "Gut gemacht" in einer ziemlich euphorischen Stimme oder irgendsoetwas. Auf jeden Fall bin ich mir dessen sicher denn es ist mir sehr negativ aufgefallen.
 
Warum geht das mit Cutscenes schwer? Wenn es in Cutscenes storybedingt mal ein wenig actionreicher zugeht, dann ist das ebenso. Daran ist ja nichts auszusetzen.

Weil einfach es schon vorbestimmt ist. Allein in Spielen wo man die Wahl hat zwischen etwas gewaltfreieren Vorgehen und komplettes Armaggedon. Wenn man jetzt einer war der hauptsächlich leise vorgegangen ist, und dann kommt ne Cutscene wo alles in die Luft gesprengt wird passt das schon mal überhaupt nicht. Da muss man halt das Spiel so einschränken dass der Spiele so eine Spielweise hat dass es zu den Cutscenes dazupasst, und dass ist auch nicht immer das gelbe vom Ei.
 
Ich schon. Ich weiß nicht mehr den genauen Dialog aber irgendetwas mit "Gut gemacht" in einer ziemlich euphorischen Stimme oder irgendsoetwas. Auf jeden Fall bin ich mir dessen sicher denn es ist mir sehr negativ aufgefallen.
Vielleicht, weil sie sich freute, es überstanden zu haben? Ich selbst kann ich aber nicht an einen derartigen Dialog erinnern. Sie selbst kämpft ja in dem Sinne auch gar nicht mit. Sie ist keine Lara Croft, die in einer Cutscene rum heult, nur um im nächsten Spielabschnitt Welle um Welle jeden Gegner auf höchst grausige Weise über den Jordan zu schicken.
 
Vielleicht, weil sie sich freute, es überstanden zu haben? Ich selbst kann ich aber nicht an einen derartigen Dialog erinnern. Sie selbst kämpft ja in dem Sinne auch gar nicht mit. Sie ist keine Lara Croft, die in einer Cutscene rum heult, nur um im nächsten Spielabschnitt Welle um Welle jeden Gegner auf höchst grausige Weise über den Jordan zu schicken.

Naja spekulieren kann man wieviel man will, das einzige was ich weis ist dass es mitten im Kampf war und sie mir diesen oder einen ähnlichen Dialog gegeben hat und gleichzeitig Munition rübergeworfen hat. Bei mir kam es halt so an als würde sie meine Schiesskünste preisen.

Jedenfalls kam mir die Elizabeth whärend des Kämpfens und herumlaufen anders vor wie die Cutscene Elizabeth. Man merkte halt dass die Dialoge nicht geändert wurden nur weil zuvor eine traurige Cutscene war oder nicht. So war die Elizabeth ziemlich froh und munter nach ein paar eher trüberen Cutscenes.
 
Als erstes fallen mir zu diesem Thema sämtliche MMORPG's ein, ich hab' 3 Jahre lang WoW gespielt und das komplett ohne Story. Genauso wie bei Herr der Ringe online, bei diesen Spielen kann man die Story total ausblenden, sie spielt absolut keine Rolle. Und wenn man nicht zu jenen gehört, die jeden Questtext von A - Z durchlesen, gibt es bei diesen Spielen aktiv gar keine Story, die einen permanent begleitet, man kann getrost auf jede Story verzichten, mich hat die auch nie interessiert... im Gegenteil, mich damit befassen zu müssen hätte mich total genervt.

Natürlich haben auch Games wie World of Tanks, League of Legends, Team Fortress 2 usw. absolut keine Story und sind trotzdem die absoluten Straßenfeger. Aber vielleicht zählt man diese Games auch nicht zu Triple-A-Spielen, weil sie halt Online-Spiele sind, das weiß ich nicht genau. Darum verzeiht mir bitte, wenn ich grad irgendwie am Thema vorbeibrabbel :B
 
Natürlich haben auch Games wie World of Tanks, League of Legends, Team Fortress 2 usw. absolut keine Story und sind trotzdem die absoluten Straßenfeger. Aber vielleicht zählt man diese Games auch nicht zu Triple-A-Spielen, weil sie halt Online-Spiele sind, das weiß ich nicht genau. Darum verzeiht mir bitte, wenn ich grad irgendwie am Thema vorbeibrabbel :B

Ich würde sie nicht gerade als Tripple A bezeichnen ich dachte da eher an die Spiele mit SP, darum gehts ja auch. Aber macht nix, du hast ein Punkt angeschnitten und zwar keine Story. Muss sagen manchmal ist mir es lieber gar keine Story zu haben als irgendeine auf Cutscenes basierte Story. Villeicht liegts daran dass ich allgemein nicht der Story freak bin, so sind mir etwas subtilere Erzählstile lieber, die micht nicht im Spielen unterbrechen. Ich finde einfach das die Interaktivität, also das Gameplay das Spielemedium ausmacht und so spaßig und besonders macht. In Cutscenes wird genau das weggenommen, das Spiel verkommt zum Film.
 
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