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    Forenregeln


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SteamOS: Valve kündigt Linux-basiertes Betriebsystem für Gamer an

Leute, leute, leute... welches alte CD/DVD-Spiel läuft noch, nach all den Jahren, auf Eurem "High-End" Computer, ohne dass ihr DOS oder Win X.x über VM-Workstation oder ähnlichem, installieren müsst? Keines... und Eure Disks, wow wie fortschrittlich werden auch nur erkannt weil es noch immer Laufwerkshersteller gibt. Mit Steam aber ist die Installation in der Regel mit zwei Klicks erledigt. Auch nach Jahren...

Überlegt mal dies... bevor ihr Euch ein PS3, Xbox 360 oder NextGen bzw. PC-Spiel auf einer Disk kauft.
 
Leute, leute, leute... welches alte CD/DVD-Spiel läuft noch, nach all den Jahren, auf Eurem "High-End" Computer, ohne dass ihr DOS oder Win X.x über VM-Workstation oder ähnlichem, installieren müsst? Keines...
So umständlich mache ich es mir sicher nicht:
"C:\Programme\D-Fend Reloaded"
D-Fend Reloaded - Download - CHIP Online

Viele ältere Spiele sind später auch auf CD-ROM erschienen beispielsweise auf einer Kompilation.
Amazon.com: Police Quest Collection: Video Games
 
So umständlich mache ich es mir sicher nicht:

D-Fend Reloaded - Download - CHIP Online

Viele ältere Spiele sind später auch auf CD-ROM erschienen beispielsweise auf einer Kompilation.
Amazon.com: Police Quest Collection: Video Games

Sehr schön, Du nennst hier ein Software bzw. Hersteller der es genau wie vielie Jahre gibt? Mit welchem man genau was machen kann? Sorry, rein die Installation dieser Software braucht schon mehr Klicks als ich mit Steam... und wie Sinnvoll es sein muss ein Noname-Entwickler zu unterstützen? ...ich lass das mal so im Raum stehen :)
 
Leute, leute, leute... welches alte CD/DVD-Spiel läuft noch, nach all den Jahren, auf Eurem "High-End" Computer, ohne dass ihr DOS oder Win X.x über VM-Workstation oder ähnlichem, installieren müsst? Keines... und Eure Disks, wow wie fortschrittlich werden auch nur erkannt weil es noch immer Laufwerkshersteller gibt. Mit Steam aber ist die Installation in der Regel mit zwei Klicks erledigt. Auch nach Jahren...

Discs haben gegenüber Digitaler Distribution Vor- und Nachteile aber das kann man nicht an Steam festmachen. GOG leistet auch all das, was du oben aufzählst aber ohne die entsprechenden Nachteile. Da macht das Einkaufen dementsprechend auch Spaß.
 
Sehr schön, Du nennst hier ein Software bzw. Hersteller der es genau wie vielie Jahre gibt?
Die Software ist Open Source, ich lass das mal so im Raum stehen. :-D
Mit welchem man genau was machen kann?
Steht doch auf der Downloadseite von CHIP genau beschrieben. ;-)
Sorry, rein die Installation dieser Software braucht schon mehr Klicks als ich mit Steam...
Ach, und Steam hat sich bei dir von alleine installiert oder wie? :-B
und wie Sinnvoll es sein muss ein Noname-Entwickler zu unterstützen? ...
Wie meinen? :confused:
 
Discs haben gegenüber Digitaler Distribution Vor- und Nachteile aber das kann man nicht an Steam festmachen. GOG leistet auch all das, was du oben aufzählst aber ohne die entsprechenden Nachteile. Da macht das Einkaufen dementsprechend auch Spaß.
Was soll denn an GoG so viel besser sein als an Steam?

Bei Steam hab ich noch den Workshop für Mods, ich hab Auto-Patches, ich hab eine integrierte Community, ich hab ein funktionierendes Match-Making (Steamworks), ich kann meine Spielzeit racken lassen, ich hab Statistiken, Achievements usw usw usw

Wie hat es Ken Levine heute gesagt? Steam bietet so viele Features und alles, was man dafür in Kauf nehmen muss, ist ein klein wenig DRM. Und so ist es auch. Diese elendige Kritik an Steam steht einfach in keinem Verhältnis zu dem, was man als User an Komfort, Bequemlichkeit und Features geboten bekommt. GoG kann da nicht mithalten. Das ist einfach nur ein Shop, mehr nicht, so gerne ich da selbst ältere Spiele einkaufe, die es sonst nirgendwo mehr gibt....
 
Bei Steam hab ich noch den Workshop für Mods, ich hab Auto-Patches, ich hab eine integrierte Community, ich hab ein funktionierendes Match-Making (Steamworks), ich kann meine Spielzeit racken lassen, ich hab Statistiken, Achievements usw usw usw
Dann dürfte das folgende Spiel was für dich sein. :-D

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049 Total Confusion
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Wie hat es Ken Levine heute gesagt? Steam bietet so viele Features und alles, was man dafür in Kauf nehmen muss, ist ein klein wenig DRM.
Diese Meinung von ihm ist in etwa so objektiv, wie wenn man einen Physiker nach der Notwendigkeit von Atomkraftwerken befragt. :-D

Das wirklich einzig sinnvolle Feature von Steam ist in meinen Augen die Überprüfung der Installation auf Fehler. Dies hat aber Steam nicht exklusiv, sondern z. B. bei Fable 3 ist eine Überprüfung der Installation bereits integriert.
 
Was soll denn an GoG so viel besser sein als an Steam?

Bei Steam hab ich noch den Workshop für Mods, ich hab Auto-Patches, ich hab eine integrierte Community, ich hab ein funktionierendes Match-Making (Steamworks), ich kann meine Spielzeit racken lassen, ich hab Statistiken, Achievements usw usw usw
Was sollen denn das für Features sein? Autopatches? Verzichte ich gern drauf, muss ich aufgrund meiner Internetverbindung eh abstellen und manuell machen, wenn ich gerade nichts anderes zu tun habe. Selbst wenn: gabs und gibt es auch ohne Steam. Für GOG ist das nicht wirklich interessant, da die meisten Sppiele fertig gepatcht heruntergeladen werden. Zu Statistiken und Achievements sage ich Mangels Relevanz mal nichts, das einzig wichtige wäre Matchmaking, aber eben nur für Multiplayerspiele. Auch dafür braucht es natürlich kein Steam, aber gerade für finanzschwache Entwickler kann es nützlich sein, kein eigenes derartiges System entwicklen zu müssen. Bezeichnenderweise war mein erstes und einziges Steam-Spiel ein Multiplayerspiel.

Zur eigentlichen Frage, was an GOG besser ist: Mit den Spielen, die ich dort kaufe, kann ich machen, was ich will. Ich brauche weder Drittanbietersoftware zum Herunterladen (heißt, ich kann es über einen Rechner an meinem Institut machen, auf dem ich nur User-Rechte habe, wo aber das Internet schneller ist), noch eine Onlineverbindung zur Installation. Ich kann sie immer noch ohne Abstriche nutzen, wenn es GOG mal nicht mehr geben sollte, wenn die plötzlich ihr Geschäftsmodell umstellen und ich aus Protest meinen Account lösche oder was auch immer.
Klar, ich könnte von den Spielen leicht mit STRG-C STRG-V illegale Kopien machen und auf dem Schulhof verteilen, aber GOG vertraut mir, darum respektiere ich sie. Außerdem sind die Preise günstig und es wird nicht Dollar 1:1 in Euro umgerechnet wiebei manch anderem Download-Schuppen. Sales gibts natürlich auch, wobei nur die ganz neuen Spiele mehr als 10 $ kosten.

Wie hat es Ken Levine heute gesagt? Steam bietet so viele Features und alles, was man dafür in Kauf nehmen muss, ist ein klein wenig DRM
Ich bin halt nicht der Typ, der für einen Gratis-Kugelschreiber und einen bunten Sticker bereitwillig seine Rechte abtritt...
 
Früher habe ich Steam auch als notwendiges Übel (wenn man HL² zocken wollte) betrachtet.
Mittlerweile bietet es aber so viel mehr dass ich es gerne benutze. Allein schon die Sales sind super, Schnäppchen kaufen ist manchmal das beste Spiel von allen. :-D

Der Offline Modus müsste aber definitv noch verbessert werden. Ich erwarte dass Steam automatisch im Offline Modus startet wenn die Steam Server mal nicht erreichbar/überlastet sein sollten. Derzeit kann man ja auf seine Spiele nicht zugreifen wenn man vorher online war und plötzlich z.B. Probleme mit der Internetverbindung hat.
 
Was sollen denn das für Features sein? Autopatches? Verzichte ich gern drauf, muss ich aufgrund meiner Internetverbindung eh abstellen und manuell machen, wenn ich gerade nichts anderes zu tun habe. Selbst wenn: gabs und gibt es auch ohne Steam. Für GOG ist das nicht wirklich interessant, da die meisten Sppiele fertig gepatcht heruntergeladen werden. Zu Statistiken und Achievements sage ich Mangels Relevanz mal nichts, das einzig wichtige wäre Matchmaking, aber eben nur für Multiplayerspiele. Auch dafür braucht es natürlich kein Steam, aber gerade für finanzschwache Entwickler kann es nützlich sein, kein eigenes derartiges System entwicklen zu müssen. Bezeichnenderweise war mein erstes und einziges Steam-Spiel ein Multiplayerspiel.
Bei GoG sind die Spiele nur deshalb fertig gepatcht, weil sie alt sind. Wenn GoG immer mehr neue Spiele verkauft, wird das auch nicht mehr der Fall sein. Statistiken und Achievements mögen dir egal sein, aber für viele (wie z.B. auch für mich) stellen sie einen Mehrwert dar. Bezüglich Steamworks: es ist viel einfacher ein MP-Matchworking auf Basis von Steamworks zu entwickeln als auf eigene Faust, zumal für unerfahrenere Entwickler, da Steam viel Unterstützung und Standardschnittstellen anbietet und auch Server bereitstellen kann.

Zur eigentlichen Frage, was an GOG besser ist: Mit den Spielen, die ich dort kaufe, kann ich machen, was ich will. Ich brauche weder Drittanbietersoftware zum Herunterladen (heißt, ich kann es über einen Rechner an meinem Institut machen, auf dem ich nur User-Rechte habe, wo aber das Internet schneller ist), noch eine Onlineverbindung zur Installation. Ich kann sie immer noch ohne Abstriche nutzen, wenn es GOG mal nicht mehr geben sollte, wenn die plötzlich ihr Geschäftsmodell umstellen und ich aus Protest meinen Account lösche oder was auch immer.
Was machst du denn so mit deinen Spielen, außer sie zu spielen? Also eigentlich haben Spiele nur den einen Zweck. Aber da du so innig in das napoelonische Besitztum versessen bist, ist dir das vlt noch gar nicht aufgefallen.

Klar, ich könnte von den Spielen leicht mit STRG-C STRG-V illegale Kopien machen und auf dem Schulhof verteilen, aber GOG vertraut mir, darum respektiere ich sie. Außerdem sind die Preise günstig und es wird nicht Dollar 1:1 in Euro umgerechnet wiebei manch anderem Download-Schuppen. Sales gibts natürlich auch, wobei nur die ganz neuen Spiele mehr als 10 $ kosten.
GoG vertraut dir, das mag sein. Aber es ist nicht Steam, die dir nicht vertrauen, es sind die Publisher. Steam bzw. Valve zwingt keinen Publisher zu irgendeiner Art von DRM, das liegt alleine in der Entscheidungsgewalt der Publisher. Es gab sogar schon Indiespiele, die Steam nur als Downloadplattform ganz ohne DRM genutzt haben.
Bei den Preisen, da gebe ich dir recht. Aber auch das geht von den Publishern aus und nicht von Steam. Steam diktiert keine Preise, schon gar nicht für neue Spiele. GoG kann das nur machen, weil sie nur ältere Titel anbieten oder Indie-Spiele, wo in beiden Fällen der Pbulisher bzw. Entwickler kein Problem mehr hat mit der Aushebelung der regional unterschiedlichen Preise.
Übrigens ist das kein "Spielephänomen". Praktisch alle Konsumgüter kosten in verschiedenen Ländern unterschiedlich viel Geld, seien es jetzt Nahrungsmittel, Autos oder ein Kinobesuch. Aber bei Spielen soll das jetzt plötzlich ein besonders negativer Punkt sein?


Ich bin halt nicht der Typ, der für einen Gratis-Kugelschreiber und einen bunten Sticker bereitwillig seine Rechte abtritt...
Blablabla.....

Wir reden hier nicht von Grundrechten oder sonst irgendeinem "wichtigen" Thema - wir sprechen davon, dass man für sein Geld bei einer Transaktion einen ordentlichen Gegenwert erhält. Wenn du ins Kino gehst, ist es scheinbar auch ok, dass du den Film für dein Geld nur einmal sehen kannst. Wenn du einen Film im Internet streamen lässt, ist es auch ok, wenn der Film nur eine Weile verfügbar ist. Für Musik gilt das gleiche. Aber bei Spielen muss man natürlich unbedingt das Spiel besitzen, weil Besitz nun mal so geil ist und weil es schon immer so war und weil man zu verbohrt ist, zu erkennen, dass man trotzdem für sein Geld einen ordentlichen Gegenwert bekommt, wie eben im Kino, auf einem Konzert oder bei was auch immer. Vlt kann ich das jeweilige Spiel in 10 oder 20 Jahren nicht mehr spielen, das mag schon sein. Aber was ist mit all den Jahren davor? Was ist mit dem direkten, unmittelbaren Entertainment. Die meisten Leute kaufen sich Spiele, weil sie sie jetzt gleich, direkt nach dem Kauf oder kurz danach zocken wollen. Vlt holen sie sie in ein paar Jahren auch noch mal raus um sie noch mal zu zocken, aber dann ist das Geld schon längst wieder "reingeholt". Und wenn Steam dann nicht mehr da ist, dann hole ich mir das gleiche Spiel eben nach 5 oder 10 Jahren noch mal auf GoG für 5€ oder so......aber nein, wer sein Recht auf Spielebesitz so einfach aufgibt, der ist natürlich ein Idiot und nimmt es leichtfertig hin, dass seine Spiele irgendwann vlt, VIELLEICHT nicht mehr da sein werden. Aber weißt du was: I don't fucking care. Mein Auto ist in 10 Jahren wahrscheinlich auch schon Schrott und dazu viele andere meiner Besitztümer. Aber Hauptsache ich kann in 10 Jahren noch meine 30€ Videospiele zocken, das ist natürlich die wichtigste Sache von allen....Sorry, aber das ist einfach so lächerlich, diese ganze Diskussion....:-B
 
Was machst du denn so mit deinen Spielen, außer sie zu spielen? Also eigentlich haben Spiele nur den einen Zweck. Aber da du so innig in das napoelonische Besitztum versessen bist, ist dir das vlt noch gar nicht aufgefallen.
Hat doch HMCpretender beschrieben, man kann dadurch eine langsame Internetleitung oder welche die Probleme macht mit jeder anderen die schneller ist umgehen.
(heißt, ich kann es über einen Rechner an meinem Institut machen, auf dem ich nur User-Rechte habe, wo aber das Internet schneller ist)
 
Der Offline Modus müsste aber definitv noch verbessert werden. Ich erwarte dass Steam automatisch im Offline Modus startet wenn die Steam Server mal nicht erreichbar/überlastet sein sollten. Derzeit kann man ja auf seine Spiele nicht zugreifen wenn man vorher online war und plötzlich z.B. Probleme mit der Internetverbindung hat.
Da hast du absolut recht.
 
Übrigens ist das kein "Spielephänomen". Praktisch alle Konsumgüter kosten in verschiedenen Ländern unterschiedlich viel Geld, seien es jetzt Nahrungsmittel, Autos oder ein Kinobesuch. Aber bei Spielen soll das jetzt plötzlich ein besonders negativer Punkt sein?

Das liegt an unterschiedlichen Vertriebskosten, Steuersätzen etc. die fallen aber beim Downloand nicht an. Ja, ich finde schon, dass wenn ich ein Spiel in Polen (GOG) kaufe, dafür nicht mehr bezahlen sollte, nur weil ich es von einer deutschen IP aus mache. Hat etwas mit Fairness zu tun.

Wir reden hier nicht von Grundrechten oder sonst irgendeinem "wichtigen" Thema - wir sprechen davon, dass man für sein Geld bei einer Transaktion einen ordentlichen Gegenwert erhält.
Natürlich reden wir hier nicht von wichtigen Themen. Dies ist eine Seite über Computerspiele, die sind grundsätzlich nicht "wichtig".

Wenn du ins Kino gehst, ist es scheinbar auch ok, dass du den Film für dein Geld nur einmal sehen kannst. Wenn du einen Film im Internet streamen lässt, ist es auch ok, wenn der Film nur eine Weile verfügbar ist. Für Musik gilt das gleiche. Aber bei Spielen muss man natürlich unbedingt das Spiel besitzen, weil Besitz nun mal so geil ist und weil es schon immer so war und weil man zu verbohrt ist, zu erkennen, dass man trotzdem für sein Geld einen ordentlichen Gegenwert bekommt, wie eben im Kino, auf einem Konzert oder bei was auch immer.
Im Kino kaufe ich nicht den Film, sondern zahle für die Vorführung, d.h. in erster Linie die Nutzung deren Infrastruktur (Saal, Sound-System etc.) Ich bin durchaus auch bereit, das gleiche mit Computerspielen zu machen, solange der Preis stimmt, aber in meiner Nähe gibt es keine Spielhalle ;)
Wenn ich aber den Kaufpreis entrichte, muss mir die Ware auch gehören, wie überall sonst im Leben. Ja, da bin ich altmodisch.
 
Das liegt an unterschiedlichen Vertriebskosten, Steuersätzen etc. die fallen aber beim Downloand nicht an. Ja, ich finde schon, dass wenn ich ein Spiel in Polen (GOG) kaufe, dafür nicht mehr bezahlen sollte, nur weil ich es von einer deutschen IP aus mache. Hat etwas mit Fairness zu tun.
Nein, das nennt sich "Target Pricing". Schlags nach, wenn du mir nicht glaubst. ;-)

Natürlich reden wir hier nicht von wichtigen Themen. Dies ist eine Seite über Computerspiele, die sind grundsätzlich nicht "wichtig".
Du sagst es. Daher ist Prinzipienreiterei hier völlig fehl am Platz, ganz zu schweigen von so großen Begriffen wie "Freiheit"... :-B

Im Kino kaufe ich nicht den Film, sondern zahle für die Vorführung, d.h. in erster Linie die Nutzung deren Infrastruktur (Saal, Sound-System etc.) Ich bin durchaus auch bereit, das gleiche mit Computerspielen zu machen, solange der Preis stimmt, aber in meiner Nähe gibt es keine Spielhalle ;)
Wenn ich aber den Kaufpreis entrichte, muss mir die Ware auch gehören, wie überall sonst im Leben. Ja, da bin ich altmodisch.
Aha. Wenn also Steam statt "kaufen" "leihen" auf den Button schreiben würde, dann wäre es ok für dich?

Weißt du, das hat mit altmodisch nichts zu tun, sondern das ist einfach nur verbohrt und unlogisch. Du würdest Geld dafür bezahlen, um ein Spiel in einer Spielhalle eine begrenzte Zeit spielen zu können, aber wenn man dir mehr Komfort zugesteht - dass du dafür nämlich nicht mal das Haus verlassen musst und das Spiel solange spielen kannst, wie du willst - dann ist das plötzlich eine unmögliche Sache bzw. etwas, was du nicht gut findest. Aha, sehr logisch.....

Btw: digitale Spiele sind keine "Ware". Und du kaufst auch keine Ware, du kaufst ein Nutzungsrecht. Löse dich einfach mal von dem Gedanken, dass du digitales Entertainment kaufen kannst wie eine Wurst im Supermarkt....Sieh es einfach als Leihgebühr ohne Rückgabedatum an....:-B
 
Zuletzt bearbeitet:

Also schon der zweite Entwickler der die Aussage bestätigt dass unter Linux / SteamOS
eine bessere Performance erzielt wird als mit der gleichen Hardware unter Windows :top:

Quelle PCGH.
Entwickler von Valve und Nvidia hätten lange daran gearbeitet, das gemeinsame Ziel von SteamOS zu erreichen: eine offene Plattform für Spiel-Erlebnisse mit "überlegener" Leistung und einer Grafik ohne Abstriche auf einem großen Bildschirm. Dafür sind sogar einige Nvidia-Entwickler direkt bei Valve tätig, die die Treiber für OpenGL verbessern, die Leistung für Nvidia-Grafikchips und weniger Lag optimieren und auch bei Spiele-Umsetzungen für SteamOS helfen.

Das ist wie Musik in meinen Ohren solch eine Zusammenarbeit :top:
 
Zuletzt bearbeitet:
Du sagst es. Daher ist Prinzipienreiterei hier völlig fehl am Platz, ganz zu schweigen von so großen Begriffen wie "Freiheit"... :-B

Gerade wenn es nicht um Leben und Tod geht, kann man sich Prinzipien leisten, finde ich. Computerspiele sind Freizeit, da brauche ich keine Kompromisse eingehen.
Aha. Wenn also Steam statt "kaufen" "leihen" auf den Button schreiben würde, dann wäre es ok für dich?
Das nicht (siehe oben), aber ich hätte zumindest nicht mehr den Eindruck, dass ich als Kunde über den Tisch gezogen werden soll. Wäre ein Schritt zu mehr Seriösität.

Weißt du, das hat mit altmodisch nichts zu tun, sondern das ist einfach nur verbohrt und unlogisch. Du würdest Geld dafür bezahlen, um ein Spiel in einer Spielhalle eine begrenzte Zeit spielen zu können, aber wenn man dir mehr Komfort zugesteht - dass du dafür nämlich nicht mal das Haus verlassen musst und das Spiel solange spielen kannst, wie du willst - dann ist das plötzlich eine unmögliche Sache bzw. etwas, was du nicht gut findest. Aha, sehr logisch.....
Kommt drauf an, was sie bietet, und was es kostet. Ein Autorennen so richtig mit Lenkrad und Fahrsimulator spielen, wäre schon was...

Btw: digitale Spiele sind keine "Ware". Und du kaufst auch keine Ware, du kaufst ein Nutzungsrecht. Löse dich einfach mal von dem Gedanken, dass du digitales Entertainment kaufen kannst wie eine Wurst im Supermarkt....Sieh es einfach als Leihgebühr ohne Rückgabedatum an....:-B
Das ist der Standpunkt der Content-Industrie (dass man ausdrücklich auch Lizenzen weiterverkaufen darf, ignorieren sie dabei). Ich kaufe aber Spiele und keine Nutzungsrechte. Wer mir letzteres andrehen will, muss eben auf mein Geld verzichten. Wie gesagt, bei meiner Freizeit brauche ich keine Kompromisse eingehen.
 
Gerade wenn es nicht um Leben und Tod geht, kann man sich Prinzipien leisten, finde ich. Computerspiele sind Freizeit, da brauche ich keine Kompromisse eingehen.
Wie ich schon sagte: die ganze DRM Geschichte steht in keinem Verhältnis zum Spielspaß. Und wenn man es - aus welchem Grund auch immer - dazu macht, ist man höchst selbst schuld und es auch irgendwie nicht verdient, das jeweilige Spiel zu zocken....

Aber ich weiß schon, warum du dich immer um die Frage drückst, warum DRM eigentlich so schlimm ist...denn darauf hast du selbst keine richtige Antwort und das weißt du auch tief im Innern. Denn letztendlich bekommst du genau das, wofür du eigentlich bezahlt hast: du kannst ein Spiel spielen, hunderte oder tausende Stunden lang, wenn du willst. Warum das deiner Freizeit nicht angemessen genug sein soll, das ist doch die Frage....:-B

Das nicht (siehe oben), aber ich hätte zumindest nicht mehr den Eindruck, dass ich als Kunde über den Tisch gezogen werden soll. Wäre ein Schritt zu mehr Seriösität.
Du wirst ja auch nicht über den Tisch gezogen, da deine Mitbürger im gleichen Land auch alle soviel bezahlen. Dadurch, dass du dir irgendwas einredest, wird es auch nicht wahrer.....

Kommt drauf an, was sie bietet, und was es kostet. Ein Autorennen so richtig mit Lenkrad und Fahrsimulator spielen, wäre schon was...
Das mag schon sein, aber das ist nur eine Ausrede. Du weichst bewusst der eigentlichen Frage aus, sehr schlau....:-B

Das ist der Standpunkt der Content-Industrie (dass man ausdrücklich auch Lizenzen weiterverkaufen darf, ignorieren sie dabei). Ich kaufe aber Spiele und keine Nutzungsrechte. Wer mir letzteres andrehen will, muss eben auf mein Geld verzichten. Wie gesagt, bei meiner Freizeit brauche ich keine Kompromisse eingehen.
Oh, in dem Fall verzichtet die Industrie sicher gerne auf dein Geld. Es gibt genug Leute, die einfach nur Spaß haben wollen und dafür auch bereit sind, anständig zu bezahlen, ohne immer gleich den Moralapostel raushängen zu lassen bzw stur auf ihren eingebildeten, aber völlig inhaltslosen Rechten zu beharren....;-)
 
Wenn PC-Spiele unter SteamOS besser laufen als unter Windows und das bei gleichen Hardware, dann müsste theoretisch auch viele 3D-Grafiksoftware, wie "Blender" oder "Autodesk Maya", besser und schneller laufen. Oder?
 
Wenn PC-Spiele unter SteamOS besser laufen als unter Windows und das bei gleichen Hardware, dann müsste theoretisch auch viele 3D-Grafiksoftware, wie "Blender" oder "Autodesk Maya", besser und schneller laufen. Oder?
Theoretisch ja, aber das hängt ja von der Optimierung der Software ab. Die meiste Software ist auf Windows optimiert. Dass es aber prinzipiell möglich ist, sieht man ja an vielen Mac-Programmen, die auch auf dem Linux-Kern beruhen. ;-)
 
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