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Steam Summer Sale: Der Deal des Tages - Muss man gespielt haben!

Habs irgendwie nur für 1-2 Stunden gespielt und wenn man Dark Souls gespielt hat kann man dieses Kampfsystem nicht mögen :(
Würde ich nicht sagen, es gibt kaum ein Rollenspiel, wo ich das Kampfsystem mag, das inkludiert Dark Souls. Mir fehlt da schlicht die "Autoplay"-Funktion ... ^^ ich spiele RPGs nämlich eher nicht wegen der Kämpfe (gelegentlich machen sie mal Spaß, meist nerven sie mich nur und stören mich, weil mich das Kämpfen am weiterkommen in der Handlung behindert).
 
Die Open World von Witcher 3 war einfach nur gähnend langweilig. Wälder ,paar Örtchen und noch viel viel mehr Wälder und Wiesen. Gäääähn. nicht falsch verstehen Bethesda kann gut kleine Nebenquests aber macht für meinen Geschmack die besseren bzw besten interessanten Open World Spiele. Was sich da noch unterirdisch abspielt da kann sich ein Witcher 3 mal 5 Scheiben von abschneiden. Im Prinzip alles Geschmackssache aber ich würde mir die Geschichten von CD Projekt gern in einer von Bethesda designten Open World mal anschauen wollen. Witcher 1 und 2 waren ja nicht wirklich Open World. Witcher 3 wollte einfach eine riesige Welt bieten wie damals Gothic 3 aber hat kläglich damit versagt. Laufe ich durch diese langweilige Welt passiert nie wirklich etwas überraschendes wie in Bethesda Spielen. Reite mit Plötze zum nächsten Questmarker. Unterwegs dorthin mal ein paar Wölfe töten oder vorbei reiten. Quest erledigt. Reite durch die halbe Open World zurück um die Folgequest zu bekommen. Du hast die Folgequest erhalten,nun reite erneut über die halbe Map um sie zu erfüllen. Sehr sehr geile Open World. :-B Not. In Bethesda Spielen kommst du oft bei dem nächsten Questmarker gar nicht an weil unterwegs so viele Sachen passieren die dich immer wieder in andere Richtungen der Welt treiben aus Neugier was da nun sein soll, passiert. Das vermisse ich in CD Projekt Titeln. ;)
Ps: meine Droge heißt Koffein und Nikotin, die gibt es in jedem gut sortierten Supermarkt. :D
Meiner Meinung nach macht es die Welt in TW3 aber genau deswegen glaubwürdiger: Der Leerlauf zwischendurch. Eben dass man nicht an jeder Ecke irgendeinen Scheiß findet.
Auf der anderen Seite ist das wenigste, was man in Bethesda-Games so alles findet, auch wirklich von Bedeutung. Dass hier dauernd irgendwas gefunden wird oder passiert, liegt einfach an der Tatsache, dass die Map-Icons eben genau das suggerieren: Jede Menge Inhalt. Der ist zwar da, aber der besticht auch nur durch Quantität und nicht dadurch, bedeutsam oder gar qualitativ hochwertig zu sein. Das mag in The Witcher 3 nicht unbedingt viel anders sein, weil die Welt voll mit Schätzen usw. ist, aber die Quests sind allesamt deutlich besser dargestellt. Abgesehen davon, dass die Welt selbst auch natürlicher wirkt, organischer.

Habs irgendwie nur für 1-2 Stunden gespielt und wenn man Dark Souls gespielt hat kann man dieses Kampfsystem nicht mögen :(
Ich habe beides gespielt bis zum umfallen...The Witcher 3 und auch die Dark Souls-Reihe. Ich würde nicht sagen, dass das Kampfsystem in The Witcher 3 schlechter ist. Es spielt sich echt gut.
 
Sowohl Skyrim als auch Fallout 4 habe jeweils nur rund 5 Stunden gespielt und dann wieder weggelegt. Selten so eine tote, leere Welt gesehen (Wobei Skyrim da schlimmer ist als Fallout 4). TW3 fand ich in der Hinsicht besser.
Ich bin generell kein großer Fan von diesen "rollen - zuschlagen - rollen -zuschlagen " Kampfsystemen, da fande ich das indirekte System aus TW1 angenehmer.

Im allgemeinen kann man sagen, das TW3 mich für andere Spiele versaut hat :D. Merke es gerade an Horizon Zero Dawn, auch ein gutes Spiel, aber wenn man weiß, was man mit so einer Welt in Punkto Quests anstellen könnte, ist man etwas traurig über das nicht genutzte Potential.
 
Habs irgendwie nur für 1-2 Stunden gespielt und wenn man Dark Souls gespielt hat kann man dieses Kampfsystem nicht mögen :(

Doch, kann man.

Ich bin übrigens immer noch der Meinung, dass sich TW3 mit Maus+Tastatur besser steuern lässt als mit dem Pad. Vielleicht einfach mal damit ausprobieren. ;)

Die Open World von Witcher 3 war einfach nur gähnend langweilig. Wälder ,paar Örtchen und noch viel viel mehr Wälder und Wiesen. Gäääähn. nicht falsch verstehen Bethesda kann gut kleine Nebenquests aber macht für meinen Geschmack die besseren bzw besten interessanten Open World Spiele. Was sich da noch unterirdisch abspielt da kann sich ein Witcher 3 mal 5 Scheiben von abschneiden. Im Prinzip alles Geschmackssache aber ich würde mir die Geschichten von CD Projekt gern in einer von Bethesda designten Open World mal anschauen wollen. Witcher 1 und 2 waren ja nicht wirklich Open World. Witcher 3 wollte einfach eine riesige Welt bieten wie damals Gothic 3 aber hat kläglich damit versagt. Laufe ich durch diese langweilige Welt passiert nie wirklich etwas überraschendes wie in Bethesda Spielen. Reite mit Plötze zum nächsten Questmarker. Unterwegs dorthin mal ein paar Wölfe töten oder vorbei reiten. Quest erledigt. Reite durch die halbe Open World zurück um die Folgequest zu bekommen. Du hast die Folgequest erhalten,nun reite erneut über die halbe Map um sie zu erfüllen. Sehr sehr geile Open World. :-B Not. In Bethesda Spielen kommst du oft bei dem nächsten Questmarker gar nicht an weil unterwegs so viele Sachen passieren die dich immer wieder in andere Richtungen der Welt treiben aus Neugier was da nun sein soll, passiert. Das vermisse ich in CD Projekt Titeln. ;)D
In Bethesda-Spielen passiert Überraschendes? WTF? In Bethesda-Spielen ist überhaupt gar nichts überraschend und jede Quest imo gähnend langweilig. Ich stimme dir zu, dass Bethesda seine Spielwelten einfach nur mit Dungeons/Gebäuden vollstopft und man keine 10 Meter weit kommt ohne über irgendeine Gegneransammlung zu stoßen. Problem dabei ist nur, dass es einfach nur belanglose Gegneransammlungen sind in lieblosen generischen Dungeons/Gebäuden, die selbst in sich selbst so inkonsistent sind, dass sich mir teilweise die Fußnägel aufrollen. Bethesda kann auch richtig gute Dungeons machen, nur trüben sie diesen Eindruck gerade mit ihrer Masse von generischen Elementen und Dungeons, die nur minimal spielerische und/oder erzählerische Abwechsung bieten.

Übrigens finde ich den Vergleich zu Gothic 3 lustig, weil Gothic 3 von der Spielwelt her deutlich näher am Modell von TW3 lag als an dem der Bethesda-Spiele. Vielleicht solltest du die Gothic-Spiele mal wieder zocken, denn sind so gar nicht wie die von Bethesda, gerade in Punkto Open World. Bei Witcher 3 steht auch nach wie vor die Main-Story (inkl. ein paar Main-Nebenquests) im Fokus. Es ist kein Sandboxspiel, bei dem es nur um Erkundung geht, die Spielwelt dient vielmehr vor allem dazu, die Glaubwürdigkeit der Story zu unterstreichen und eine bestimmte Atmosphäre zu erzeugen. Spiele wie Gothic, Witcher, Assassins Creed, RDR und GTA sind da grundverschieden zu einem Spiel wie dem neuen Zelda. Nur ist das neue Zelda halt wirklich kreativ und abwechslungsreich verglichen mit dem üblichen Bethesdaspiel.

Man kann es so sagen: Bethesda bietet Masse, CDPR Klasse. Bei Witcher 3 geht es darum, hochwertigen Content in einer glaubwürdigen, konsistenten, organischen Spielwelt zu erleben. Das hat natürlich auch zur Folge, dass nicht alle 10 Meter irgendein Dungeon in die Spielwelt geklatscht wurde. Bei Bethesda hingegen ist die Open World nur ein künstlicher Spielplatz, bei dem es vorrangig nicht (mehr) um Logik oder Glaubwürdigkeit oder das Vertiefen in eine spannende Geschichte geht, sondern einfach nur darum, den Spieler endlos mit ähnlichem, mittelmäßigen Content und Gegnermassen beschäftigt zu halten. Man kann jetzt in der Tat drüber streiten, was mehr Spaß macht, aber alleine vom Design her ist die Open World von Witcher 3 eigentlich über jeden Zweifel erhaben vor dem Hintergrund der spielerischen Vision des Spiels. Übrigens war das bei Bethesda auch nicht immer so. Spiel mal wieder Morrowind, du wirst überrascht sein, wie viel zu da durch die Gegend rennst, ohne über irgendwelche Dungeons, Quests oder Gegner zu treffen. Ein Morrowind lag imo in Punkto Open World Design viel näher an Witcher 3 als etwa ein Skyrim.
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch, kann man.

Ich bin übrigens immer noch der Meinung, dass sich TW3 mit Maus+Tastatur besser steuern lässt als mit dem Pad. Vielleicht einfach mal damit ausprobieren. ;)


In Bethesda-Spielen passiert Überraschendes? WTF? In Bethesda-Spielen ist überhaupt gar nichts überraschend und jede Quest imo gähnend langweilig. Ich stimme dir zu, dass Bethesda seine Spielwelten einfach nur mit Dungeons/Gebäuden vollstopft und man keine 10 Meter weit kommt ohne über irgendeine Gegneransammlung zu stoßen. Problem dabei ist nur, dass es einfach nur belanglose Gegneransammlungen sind in lieblosen generischen Dungeons/Gebäuden, die selbst in sich selbst so inkonsistent sind, dass sich mir teilweise die Fußnägel aufrollen. Bethesda kann auch richtig gute Dungeons machen, nur trüben sie diesen Eindruck gerade mit ihrer Masse von generischen Elementen und Dungeons, die nur minimal spielerische und/oder erzählerische Abwechsung bieten.

Übrigens finde ich den Vergleich zu Gothic 3 lustig, weil Gothic 3 von der Spielwelt her deutlich näher am Modell von TW3 lag als an dem der Bethesda-Spiele. Vielleicht solltest du die Gothic-Spiele mal wieder zocken, denn sind so gar nicht wie die von Bethesda, gerade in Punkto Open World. Bei Witcher 3 steht auch nach wie vor die Main-Story (inkl. ein paar Main-Nebenquests) im Fokus. Es ist kein Sandboxspiel, bei dem es nur um Erkundung geht, die Spielwelt dient vielmehr vor allem dazu, die Glaubwürdigkeit der Story zu unterstreichen und eine bestimmte Atmosphäre zu erzeugen. Spiele wie Gothic, Witcher, Assassins Creed, RDR und GTA sind da grundverschieden zu einem Spiel wie dem neuen Zelda. Nur ist das neue Zelda halt wirklich kreativ und abwechslungsreich verglichen mit dem üblichen Bethesdaspiel.

Man kann es so sagen: Bethesda bietet Masse, CDPR Klasse. Bei Witcher 3 geht es darum, hochwertigen Content in einer glaubwürdigen, konsistenten, organischen Spielwelt zu erleben. Das hat natürlich auch zur Folge, dass nicht alle 10 Meter irgendein Dungeon in die Spielwelt geklatscht wurde. Bei Bethesda hingegen ist die Open World nur ein künstlicher Spielplatz, bei dem es vorrangig nicht (mehr) um Logik oder Glaubwürdigkeit oder das Vertiefen in eine spannende Geschichte geht, sondern einfach nur darum, den Spieler endlos mit ähnlichem, mittelmäßigen Content und Gegnermassen beschäftigt zu halten. Man kann jetzt in der Tat drüber streiten, was mehr Spaß macht, aber alleine vom Design her ist die Open World von Witcher 3 eigentlich über jeden Zweifel erhaben vor dem Hintergrund der spielerischen Vision des Spiels. Übrigens war das bei Bethesda auch nicht immer so. Spiel mal wieder Morrowind, du wirst überrascht sein, wie viel zu da durch die Gegend rennst, ohne über irgendwelche Dungeons, Quests oder Gegner zu treffen. Ein Morrowind lag imo in Punkto Open World Design viel näher an Witcher 3 als etwa ein Skyrim.

Gothic 3 hab ich deshalb erwähnt weil Piranha sich damals übernommen hat mit der größten Gothic Spielwelt in Teil 3.was CD Projekt bei der Spielwelt von Witcher 3 auch gemacht hat. Ihr erstes open World und die Spielwelt ist einfach nur schlecht. Belassen wir es einfach dabei das dir die Welt von Witcher 3 gefällt und mir eben nicht. Das ist persönliche Geschmackssache. Übrigens spiele ich momentan auch wieder ein Bethesda Game genannt Teso Morrowind und bin von der Spielwelt begeistert. ;)
 
Gothic 3 hab ich deshalb erwähnt weil Piranha sich damals übernommen hat mit der größten Gothic Spielwelt in Teil 3.
In Gothic 3 war nur die Wüstenregion (deutlich) zu groß. Der Rest der Spielwelt war besser als 95% aller anderen, bisher geschaffenen Open World Spielwelten...

Ihr erstes open World und die Spielwelt ist einfach nur schlecht. Belassen wir es einfach dabei das dir die Welt von Witcher 3 gefällt und mir eben nicht. Das ist persönliche Geschmackssache.
Wir können es gerne dabei belassen, dass du die Spielwelt von Witcher 3 nicht magst, ich aber schon. Das beißt sich dann aber ein wenig mit dem Satz, den du da davor gepackt hast, dass "die Spielwelt einfach nur schlecht sei". Denn das ist sie ganz sicher nicht, ganz unabhängig davon, ob dir das Spiel Spaß macht oder nicht. Man muss auch kein Freund von Assassins Creed sein und kann das Spiel selbst furchtbar langweilig finden und man kann trotzdem anerkennen, dass das Paris in Unity grandios umgesetzt wurde. Die Spielwelt von Witcher 3 setzt Maßstäbe in den Punkten organischer Aufbau, Konsistenz, Glaubwürdigkeit, Lebendigkeit und Atmosphäre bei Open World Spielen, insbesondere im RPG-Bereich. Ich glaube nicht, dass es an dieser Stelle wirklich viel Spielraum für Diskussionen gibt, das ist einfach zu offensichtlich. Aber ich gebe dir völlig recht, dass eine super entworfene offene Spielwelt nicht automatisch zu Spielspaß führt, nur ist das eine ganz andere Frage, die dann besprochen wird. Wer mich ein wenig kennt, der müsste eigentlich wissen, dass ich selbst Open World als Allerweltsheilmittel in der Spielebranche ziemlich kritisch sehe und insbesondere den ganzen "Leerlauf" (im wahrsten Sinne des Wortes) in diesen Spielen verabscheue. Das trifft ein Witcher 3 wie auch die Bethesda-Spiele gleichermaßen. Mir persönlich sagte die Storystruktur und die kleineren Spielwelten eines Witcher 2 auch mehr zu als die große Spielwelt in Witcher 3, die in der Tat auch dazu führt, dass man halt sehr viel unterwegs ist, ohne dass viel passiert. Nur ist das tatsächlich eine Geschmacksfrage, die unabhängig davon ist, ob das Design der offenen Spielwelt jetzt gut gemacht ist oder nicht. Die offene Spielwelt in Witcher 3 passt letztlich perfekt zur Vision des Spiels und unterstützt diese maximal. Daher ist sie einfach nur gut gemacht. So einfach ist das. ;)


Wenn du von TESO Morrowind begeistert bist, freut mich das für dich. Es wundert mich allerdings auch, eben gerade weil Morrowind vom Open World Design her viel näher bei einem Witcher 3 liegt als etwa bei einem Fallout 4 oder Skyrim...
 
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Meiner Meinung nach macht es die Welt in TW3 aber genau deswegen glaubwürdiger: Der Leerlauf zwischendurch. Eben dass man nicht an jeder Ecke irgendeinen Scheiß findet.
Auf der anderen Seite ist das wenigste, was man in Bethesda-Games so alles findet, auch wirklich von Bedeutung. Dass hier dauernd irgendwas gefunden wird oder passiert, liegt einfach an der Tatsache, dass die Map-Icons eben genau das suggerieren: Jede Menge Inhalt. Der ist zwar da, aber der besticht auch nur durch Quantität und nicht dadurch, bedeutsam oder gar qualitativ hochwertig zu sein. Das mag in The Witcher 3 nicht unbedingt viel anders sein, weil die Welt voll mit Schätzen usw. ist, aber die Quests sind allesamt deutlich besser dargestellt. Abgesehen davon, dass die Welt selbst auch natürlicher wirkt, organischer.


Ich habe beides gespielt bis zum umfallen...The Witcher 3 und auch die Dark Souls-Reihe. Ich würde nicht sagen, dass das Kampfsystem in The Witcher 3 schlechter ist. Es spielt sich echt gut.

Und genau dort wird es arg subjektiv.
Ich gehöre zu der Sorte Spieler, der sich auch einfach mal an einem liebevoll gestalteten Bach erfreut und minutenlang durch die Gegend reiten kann, ohne dass 2 Meter neben mir etwas explodiert. :D

Das Setting von Witcher 3 kann hier polarisieren. Ich finde es grandios und als das erste seiner Art. Person B mag das einfach nicht zusagen. Ist einfach so.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Morrowind war der Höhepunkt der Elder Scrolls Reihe und vielleicht auch Bethesdas. Seitdem geht es aber leider abwärts. Wenn man ehrlich ist, dann ist doch auch Fallout 4 eine riesige Enttäuschung.
Dazu kommt noch, dass alles 100% an die Konsolen angepasst ist. Inventar, Menüs und Steuerung sind doch eigentlich eine Frechheit auf dem PC. So gerne ich diese Spiele auch zocke, eigentlich ist das eine Zumutung auf dem PC.
Schaut euch in der Hinsicht mal Morrowind an und dann Oblivion / Skyrim, dann wisst ihr, was ich meine ;)

Und genau dort wird es arg subjektiv.
Ich gehöre zu der Sorte Spieler, der sich auch einfach mal an einem liebevoll gestalteten Bach erfreut und minutenlang durch die Gegend reiten kann, ohne dass 2 Meter neben mir etwas explodiert. :D

Das Setting von Witcher 3 kann hier polarisieren. Ich finde es grandios und als das erste seiner Art. Person B mag das einfach nicht zusagen. Ist einfach so.


Genau das finde ich auch gut und die Welt in Witcher 3 ist einfach wahnsinnig glaubwürdig dadurch. Ich mag lieber sowas als diese "Hollywood-Show-übertriebener-explosionen".
 
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