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Starfield: Neuer Leak spricht von PS5-Release im April

MS hat Bethesda genau deswegen gekauft, weil man von ihnen Umsatzzahlen (langfristig) erhofft hat.

Naja, durch den Kauf von Zenimax quasi mitgekauft, neben iD Software, aber wird schon der Hauptantrieb gewesen sein, denn Arkane Austin, geschlossen. Tango Gameswork, geschlossen. Alpha Dog Games, geschlossen.
MachineGames wären dann noch. Vielleicht kommt ja mal eine neues Wolfenstein.
 
Naja, durch den Kauf von Zenimax quasi mitgekauft, neben iD Software, aber wird schon der Hauptantrieb gewesen sein, denn Arkane Austin, geschlossen. Tango Gameswork, geschlossen. Alpha Dog Games, geschlossen.
MachineGames wären dann noch. Vielleicht kommt ja mal eine neues Wolfenstein.

Mit Grounded (2) aber tatsächlich auch einen Überraschungshit mit langfrist Potential hinbekommen.

Der ZeniMax Deal zu dem Preis ist für mich noch immer ein krasser Coup, verglichen was z.B. Sony für das am Boden liegende Bungie hingelegt hat.
Den Kauf bereut man bei Microsoft bestimmt nicht. Indiana Jones, Doom The Dark Ages, Starfield usw. Da war bisher viel gutes dabei.
 
Mit Grounded (2) aber tatsächlich auch einen Überraschungshit mit langfrist Potential hinbekommen.

Der ZeniMax Deal zu dem Preis ist für mich noch immer ein krasser Coup, verglichen was z.B. Sony für das am Boden liegende Bungie hingelegt hat.
Den Kauf bereut man bei Microsoft bestimmt nicht. Indiana Jones, Doom The Dark Ages, Starfield usw. Da war bisher viel gutes dabei.

Definitiv.
Hab ja auch nicht gesagt, dass es sich nicht gelohnt hätte…im Gegensatz zu Bungie. Wenn ich daran denke, dass die mal Halo gemacht haben und dann werden die für eine Totgeburt wie Marathon verbrannt.
 
Ich hatte nach 20 Stunden genug von dem Spiel und nach dem xten selben Planeten hab ich das Spiel liegen lassen und den Gamepass gekündet.
WENN die Story so toll ist, dann ists diesmal andersrum:
Nebenquests generisch und Hauptstory (sehr?) gut.
Ja weiß ich nicht.
Auch die Fraktions-Nebenquests waren ziemlich cool imo.
Vanguard z.B.

Aber ich bin da ja offenbar auch eher ne Anomalie. Ich mag Starfield halt einfach.
Ich mag die Idee, ich mag das Universum, ich mag den Style, ich mag die Geschichte. Ich mag es sogar, dass der Weltraum und die Planeten größtenteils leer und unbewohnt sind. So ist das halt im Weltall. ^^

Das macht für mich schon viel aus.
Sehe ich die von vielen angemerkten Probleme? Ja, durchaus. Ich hätte mir etwa auch weniger Ladescreens gewünscht. Oder einen besser ausgeklügelten Algorithmus für die Zufalls-Locations.

Es ist halt schon ein klassisches Bethesda-Spiel im Weltall mit besserer Hauptstory als sonst. Nicht mehr, nicht weniger.
Das Einzige, was mit dem Setting nicht zusammenpassen will, ist der Exploration-Aspekt. Das hat Bethesda wohl unterschätzt.
EDIT: Ich glaub auch, dass ist der Punkt, bei dem es für die Leute am meisten gescheitert ist. Da hingen Erwartungen wie an No Man's Sky oder Star Citizen dran. Aber das ist es halt nicht. Das Ding ist: Das wollte es imo auch nie sein.

Kommt ganz darauf an, mit welchen anderen man es vergleicht.
Vergleicht man es mit Rohrkrepierern, wie Veilguard, Avowed oder Outer Worlds 2, dann ja.
Vergleicht man es mit KCD 2, Clair Obscur oder Baldurs Gate 3…naja…eher nicht. ;)
Ich finde dieses schwarz/weiß-Denken nicht zielführend.
"Entweder es ist ein absoluter Superstar (BG4, E33) oder ist ein "Rohrkrepierer" (Avowed, OW2)."

Aber das ist ja Quatsch.
Avowed und Outer Worlds 2 sind gute Spiele und die liefen ja auch nicht katastrophal. Sie sind hinter den Verkaufserwartungen, laut des Interviews mit dem Obsidian-Chefs. Andere Metriken haben wir nicht. Also z.B. wie hoch war die Zugriffsrate per Game Pass. Das ist für MS ja auch eine Metrik für Erfolg.

Das ist auch mein Problem mit den User-Wertungen auf Metacritic z.B.
Da werden größtenteils entweder 10 Punkte oder 0 Punkte vergeben. Und dann schaue ich auf die Avowed-Metacriticseite und sehe als eine der ersten User-Wertungen: 0 Punkte, weil "es ist das schlimmste Woke-Spiel aller Zeiten!!!" (Weil man Pronomen auswählen kann) .
Das kann doch niemand ernst nehmen. ^^

Naja, durch den Kauf von Zenimax quasi mitgekauft, neben iD Software, aber wird schon der Hauptantrieb gewesen sein, denn Arkane Austin, geschlossen. Tango Gameswork, geschlossen. Alpha Dog Games, geschlossen.
MachineGames wären dann noch. Vielleicht kommt ja mal eine neues Wolfenstein.
Arkane Lyon (die Dishonored-Macher) leben ja noch. Austin hatte man leider in Richtung Live-Service (Redfall) geschubst. Das war definitiv dumm von Zenimax damals.
Alpha Dog war ein Mobile-Studio, das nicht wirklich was Ordentliches hingestellt hat.
Tango Gameworks nehme ich ihnen übel, weil ich Hi-Fi Rush liebe.
Aber die wurden ja zumindest von Krafton gerettet.

Naja und MachineGames läuft ja. Indiana Jones ist ja n großer Erfolg.
Laut Gerüchten ist auch jetzt Wolfenstein 3 dran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja weiß ich nicht.
Auch die Fraktions-Nebenquests waren ziemlich cool imo.
Vanguard z.B.

Aber ich bin da ja offenbar auch eher ne Anomalie. Ich mag Starfield halt einfach.
Ich mag die Idee, ich mag das Universum, ich mag den Style, ich mag die Geschichte. Ich mag es sogar, dass der Weltraum und die Planeten größtenteils leer und unbewohnt sind. So ist das halt im Weltall. ^^

Das macht für mich schon viel aus.
Sehe ich die von vielen angemerkten Probleme? Ja, durchaus. Ich hätte mir etwa auch weniger Ladescreens gewünscht. Oder einen besser ausgeklügelten Algorithmus für die Zufalls-Locations.
Eben dieses "Nichtzusammenspiel" störte mich nit der Zeit immer mehr.
Der Weltraum leer, ok. Damit habe ich, als Elite-Spieler gar kein Problem.
Aber man merkte dem Spiel die Grösse des Weltraums schlicht nicht an.

Das Gegenteil war dann auf den Planeten der Fall. Egal wo man landet: Gleich kommt ein anderes Raumischiff angeflogen oder man stolpert über ein Gebäude, welches man schon x Mal betreten hat.

Und eben...dieses Erkunden.
Da wollte man wohl eine Art NMS.
Hat aber nicht funktioniert und überhaupt nicht motivierend.

Man (Tod) wollte halt alles drin haben.

Das Artdesign fand ich super (wobei die Waffen...).

Praktisch jeder Part war "ok" für sich alleine. Aber ganz viel "ok" machts für mich(!) nicht gut.
 
Ich finde dieses schwarz/weiß-Denken nicht zielführend.
"Entweder es ist ein absoluter Superstar (BG4, E33) oder ist ein "Rohrkrepierer" (Avowed, OW2)."

Aber das ist ja Quatsch.
Avowed und Outer Worlds 2 sind gute Spiele und die liefen ja auch nicht katastrophal. Sie sind hinter den Verkaufserwartungen, laut des Interviews mit dem Obsidian-Chefs. Andere Metriken haben wir nicht. Also z.B. wie hoch war die Zugriffsrate per Game Pass. Das ist für MS ja auch eine Metrik für Erfolg.

Das ist auch mein Problem mit den User-Wertungen auf Metacritic z.B.
Da werden größtenteils entweder 10 Punkte oder 0 Punkte vergeben. Und dann schaue ich auf die Avowed-Metacriticseite und sehe als eine der ersten User-Wertungen: 0 Punkte, weil "es ist das schlimmste Woke-Spiel aller Zeiten!!!" (Weil man Pronomen auswählen kann) .
Das kann doch niemand ernst nehmen. ^^

Die Quatsch-Wertungen 0 und 10 neutralisieren sich aber aber meist auch wieder.
Was übrig bleibt, ich glaube ein 68er Score, den halte ich für durchaus realistisch. Aber das entspricht eben auch nicht den Erwartungen, die man an ein Spiel von Obsidian hat. Ist nicht so, als wäre das ein Erstlingswerk und als hätte Obsidian keine Reputation.
Was ich und viele andere aber auch nicht mehr ernst nehmen kann, sind so manche Wertungen der Fachpresse.
Da gibt es genauso Ausschläge nach oben und unten, wie bei Userwertungen.

Und ein Outer Worlds 2 ist verkaufstechnisch eine Katastrophe. Es hat sich weniger verkauft als ein Elex 1.
 
Ich habe als Sci-Fi Fan Starfield lange im Watch & Wait Modus zurückhaltend beobachtet. Zu dominant war die Kritik der Community zum Release. Im Nachhinein ein großer Fehler, den ich sehr bereue und daraus gelernt habe, mir immer selbst einen Eindruck zu machen.

Als es irgendwann dann mal im Angebot reduziert war, habe ich es doch gekauft. Seitdem sind etwas über 80 Spielstunden vergangen. Und dabei habe ich bei weitem noch nicht alles erledigt, was ich vorhabe. Ich suchte das Spiel nicht am Stück, sondern in guten, regelmäßigen Happen, aber so wie es das Leben eben ermöglicht auch mal mit ein paar Tagen oder Wochen Pause. Vermutlich bin ich auch deshalb immer noch sehr, sehr angetan. Sicher, Starfield hat Schwächen, dazu gehören auch Ladescreens, Schnellreise-Overload oder verbesserungswürdiges Flugverhalten bis hin zu Möglichkeiten die Immersion noch deutlich zu steigern, bspw. durch Steuerung bei Planetenanflügen, Atmosphäreneintritt o.ä..

In Summe ist Starfield für mich aber die optimale Sandbox. Und das begründet sich primär aus der für mich guten Immersion und guten Geschichten die es erzählt. Die aktuellen Entwicklungen hin zu Starfield 2.0 bzw. einem neuen DLC erfüllen mich daher mit großer Vorfreude!

Ganz allgemein ist es heutzutage aber auch eine schwierige Gemengelage. Einerseits ist Gaming knallhartes Business mit konkreten Erwartungshaltungen an Investment, Rendite, Marketing und Verkaufszahlen. Andererseits aber eben auch eine kaum noch erfüllbare Erwartungshaltung seitens der Spieler, die nicht selten der eierlegenden Wollmilchsau gleicht. Hinzu kommen Hypes und Shitstorms, die individuelle und kritische Bewertung zwingend nötig machen.

Zudem habe ich aber speziell bei Starfield die Überzeugung, dass es auch viel mit dem persönlichen Mindset zu tun hat, wie man sich auf das Spiel einlässt. Hier bietet Starfield für mich eine der besten Sci-Fi Immersionen. Wenn ich an Momente der Hauptstory denke, oder die Startquest des DLC auf der Raumstation "Die Orakel", die ich sensationell umgesetzt fand. Natürlich gibt es immer Raum für Verbesserungen, Kritik oder Repetitives, mir fehlt aber hier bisweilen die konstruktive Einordnung und Wertung.

Schaut man sich im Feld der AAA-Games mit vergleichbaren Hintergrund an, verstehe ich die Verschiebungen in ein Mittelmaß nicht so richtig. Starfield bedient mich jedenfalls besser als es Skyrim je konnte - bedingt durch das Setting - ob ich da jetzt eine 7, 8 oder 9 von 10 Punkten vergebe, ist für mich da mittlerweile wenig relevant.

Blicken wir zum Schluss mal auf die Konkurrenz: Star Cititzen - Da winke ich mittlerweile nur noch ab. Groschengrab und Bug-Fest. Zu ambitioniert mit der Gefahr am eigenen Anspruch zu scheitern und in Mittelmäßigkeit zu versinken. Elite Dangerous ist mir zu simulationslastig, Mass Effect Reihe ist sicher der Klassiker schlechthin, aber irgendwann auch durch. NMS spiele ich parallel in VR - hier hinken für mich die Vergleiche, das ist völlig anderes Setting. Outer Worlds komme ich an den Retro-Futurismus-Stil nicht ran/werde ich nicht warm mit. Daher für mich aktuell der nächste Hoffnungsträger: The Expanse: Osiris Reborn. Hier bin ich sehr gespannt!

Gutes Daddeln!
C79
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Quatsch-Wertungen 0 und 10 neutralisieren sich aber aber meist auch wieder.
Was übrig bleibt, ich glaube ein 68er Score, den halte ich für durchaus realistisch. Aber das entspricht eben auch nicht den Erwartungen, die man an ein Spiel von Obsidian hat. Ist nicht so, als wäre das ein Erstlingswerk und als hätte Obsidian keine Reputation.
Sorry, aber ne.
Ne 68 ist Avowed und Outer Worlds halt nicht. Beide Spiele liegen liegen qualitativ definitiv drüber imo.

Was ich und viele andere aber auch nicht mehr ernst nehmen kann, sind so manche Wertungen der Fachpresse.
Da gibt es genauso Ausschläge nach oben und unten, wie bei Userwertungen.

Und ein Outer Worlds 2 ist verkaufstechnisch eine Katastrophe. Es hat sich weniger verkauft als ein Elex 1.
Wo hast du die Zahlen her?
Da würde ich gerne mal eine Quelle haben.
Alles, was ich dazu finde, sind Aussagen eines Branchenanalytikers.

Dazu sollte nach 8 Jahren Day One Releases im Game Pass doch mittlerweile angekommen sein, dass Verkaufszahlen nur einer der Erfolgs-Punkte für Microsoft sind.
Wichtiger für den PS5-Release, ja. Aber bei dem Preis werden auf PC & Xbox vermutlich auch einige einfach per Game Pass reingespielt haben.
 
Sorry, aber ne.
Ne 68 ist Avowed und Outer Worlds halt nicht. Beide Spiele liegen liegen qualitativ definitiv drüber imo.

Sorry, aber doch…imo.
Ich weiß auch nicht, was an einer Wertung rund um die 7 schlecht sein soll.
Kann mich noch gut an Zeiten erinnern, da galt so eine Wertung als Kaufempfehlung für Fans des Genres und für alle anderen war es zumindest einen Blick wert.
Aber heute werden Wertungen von 8 und mehr viel zu inflationär vergeben.
Wenn ich dagegen Wertungen für diese Spiele jenseits der 8,5 sehe, dann sind das in meinen Augen genreübergreifende Kaufempfehlungen. Und das sind beide Spiele meiner Ansicht nach nicht.

Aber bei dem Preis werden auf PC & Xbox vermutlich auch einige einfach per Game Pass reingespielt haben.

Natürlich, nur erschließt sich mir da kein Umsatz, ebenso wenig irgendein Gewinn, es sei denn, man könnte beziffern, wieviele Leute deswegen ein neues GP Abo abgeschlossen haben. Das dürfte allerdings überschaubar sein, auch und gerade wegen der aktuellen Preise.

Was die geschätzten Verkaufszahlen angeht, das sind die des Analysten, ja.
Glaube aber nicht, dass die so grundverkehrt sind.
 
Sorry, aber doch…imo.
Ich weiß auch nicht, was an einer Wertung rund um die 7 schlecht sein soll.
Da sind wir halt wieder beim Bewertungsdilemma.
Ich persönlich hatte auch schon viele 70%-Titel, welche ich länger gespielt habe als 90%er.

und zum Thema Gamepass: Eben genau da sehe ich ein Problem.
Man "spielt kurz rein" und dann lässt mans wieder liegen, weil schon das nächste Spiel auf einen wartet.
War zumindest bei mir so, in den zwei (?) Jahren, in denen ich da mit dabei war.
 
Ich persönlich hatte auch schon viele 70%-Titel, welche ich länger gespielt habe als 90%er.

Ganz genau, das kann ich unterschreiben.
Und besonders in den letzten paar Jahren ist mir aufgefallen, dass ich persönlich zwar nicht immer, aber immer öfter in meiner Einschätzung eines Spieles mit dem Userschnitt d‘accord gehe, als mit dem Wertungsschnitt der mutmaßlichen Fachpresse. ;)
 
Sorry, aber ne.
Ne 68 ist Avowed und Outer Worlds halt nicht. Beide Spiele liegen liegen qualitativ definitiv drüber imo.


Wo hast du die Zahlen her?
Da würde ich gerne mal eine Quelle haben.
Alles, was ich dazu finde, sind Aussagen eines Branchenanalytikers.

Dazu sollte nach 8 Jahren Day One Releases im Game Pass doch mittlerweile angekommen sein, dass Verkaufszahlen nur einer der Erfolgs-Punkte für Microsoft sind.
Wichtiger für den PS5-Release, ja. Aber bei dem Preis werden auf PC & Xbox vermutlich auch einige einfach per Game Pass reingespielt haben.
Definitiv!
Avowed und The Outer Worlds sind qualitativ zurecht zwischen 80% - 85% eingeordnet, da liegt die Presse schon richtig. Auch mochte beide Spiele sehr, der Obsidian Humor kam wieder einzigartig zum tragen und Gameplay und Story haben sehr viel Spaß gemacht.
Letztlich habe ich mit dem Triple A Brocken Starfield aber dennoch wesentlich mehr Zeit verbracht, obwohl ich jetzt nicht angefangen habe irgendwelche Planeten zu bereisen oder Basenbau zu betreiben. Es reichen die Haupt und Nebenquests völlig.
 
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