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Star Wars: Zero Company - Spannende Story trotz sterbender Charaktere, geht das?

Matthias Dammes

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Ist sicher hart. Dafür muss man überlegen, und nicht mit dem Kopf dicht durch der Wand gehen.
Und man kann das Spiel nochmals durchspielen um die andere Geschichte auch abschliessen zu können.
Auf jedem Fall bin ich gespannt.
 
wie ich inzwischen gelernt habe: permadeath ist rein optional!
 
wie ich inzwischen gelernt habe: permadeath ist rein optional!
In der Hinsicht, dass es bei niedrigem Schwierigkeitsgrad nicht auftritt, wie bei XCOM auch.
Wer das möchte, kann so spielen. Das ist dann halt nur nicht sonderlich herausfordernd.
Alternativ wird es sicherlich auch wieder einen Ironman-Modus geben, der das genaue Gegenteil ist und zusätzlich zum Permadeath noch das Spiel auf einen harten Save beschränkt und somit Savescumming verhindert.
 
Mal abgesehen davon dass auch dieser Artikel zum Spiel nichts Neues zum Spiel verrät, was nicht schon im Hauptartikel steht, denke ich schon dass ein Großteil der potentiellen Spieler das Spiel so spielen werden, dass alle Charaktere mit Hintergrundstory überleben werden - zumindest ein mal - damit man den kompletten Content erlebt. Danach ist ja sowies alles egal, wer da stirbt und wer nicht, auch wenn der ein oder andere non-generische Charakter da eine Fähigkeit hat, die ein generischer Charakter nicht hat.
Wer nicht so viel Zeit hat wird sich dann eh am Save-Scumming bedienen. Das Einzige was so ein System besonders macht, ist wenn das Spiel einen zwingt sich zwischen zwei oder mehreren Charakteren zu entscheiden, wenn es in der Hauptgeschichte zu einer Verzweigung kommen sollte, bei dem es einen oder mehrere der Gefährten treffen muss.
 
Ich denke, ein Permadeath-System kann die Story deutlich spannender machen, aber gleichzeitig wird es schwieriger, eine emotionale Bindung zu den Charakteren aufzubauen, wenn sie jederzeit sterben können. Gleichzeitig zwingt es den Spieler, Entscheidungen vorsichtiger zu treffen und mit jedem Charakter mehr mitzufühlen, was die Immersion erhöht. Wichtig ist dabei, dass die Konsequenzen eines Todes wirklich spürbar sind und sich auch auf den weiteren Verlauf der Story auswirken, anstatt nur oberflächlich zu bleiben.
 
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