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Star Wars Celebration: Erste Infos zu Episode 7 im Video

Schade. Ich hätte mir gewünscht, daß Mark Hamill und Carrie Fisher und Harrison Ford mit von der Partie wären. Quasi eine Story kurz nach Episode VI.

Wo Mark Hamill als Jedi-Ausbilder tätig war. Aber dazu kommt das ungefähr 15-20 Jahre zu spät. Weil sich Herr George Lucas lieber damit beschäftigt hat, die klassische Triologie zig mal zu überarbeiten statt an einer Fortsetzung zu arbeiten. Fehlt nur noch daß es eine 3D Version gibt.

Nun hat George Lucas sein Imperium versilbert. Hoffentlich macht Disney was sinnvolles damit, wenn es auch für einen Auftritt von Hamill und Co. sehr wahrscheinlich zu spät ist.

Was auch schade ist, daß es Clone Wars (quasi der Schnittpunkt zwischen Episode III und IV) nur als Zeichentrickserie gibt. Hier hätte ich mir auch eine Realverfilmung gewünscht.

Rein vom Material (Literatur her) gäbe es noch so viele Geschichten aus dem Star Wars Universum zu verfilmen. Leider hat aber George Lucas die Zeit verstreichen lassen, wo es beim "Konkurrenzprodukt" Star Trek weniger Leerlauf gab und es dieses Franchise zu über 10 Kinofilmen und 5 TV-Serien geschafft hat. Wobei bis auf die 4 Staffeln mit Shatner Enterprise+Animated Series dieses Franchise im großem Stile strenggenommen auch erst ca, 1980 begonnen hat.

Ich finde es wie gesagt schade, daß so viele interessante Geschichten, Personen und Aspekte von Star Wars wohl nie verfilmt werden. :(
 
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Wo Mark Hamill als Jedi-Ausbilder tätig war. Aber dazu kommt das ungefähr 15-20 Jahre zu spät. Weil sich Herr George Lucas lieber damit beschäftigt hat, die klassische Triologie zig mal zu überarbeiten statt an einer Fortsetzung zu arbeiten. Fehlt nur noch daß es eine 3D Version gibt.

Bonustipp, als erstes mal die Thrawntrilogie lesen
außerdem war Luke noch gute 10 Jahre nach Endor ne ziemliche Machtnulpe bevor der aufgedreht hat
 
Bonustipp, als erstes mal die Thrawntrilogie lesen
außerdem war Luke noch gute 10 Jahre nach Endor ne ziemliche Machtnulpe bevor der aufgedreht hat
oder das Hörspiel mit den Original Synchronstimmen anhören :-)

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Bonustipp, als erstes mal die Thrawntrilogie lesen
außerdem war Luke noch gute 10 Jahre nach Endor ne ziemliche Machtnulpe bevor der aufgedreht hat

Und wann wurde Episode VI gedreht ? 1983. Ergo vor mittlerweile 30! Jahren. Wie die Zeit vergeht. ;)

Damit läge ich mit meiner Einschätzung bezüglich der Alterseinstufung gar nicht mal so weit daneben wenn ich den normalen Alterungsprozess der Darsteller parallel zugrunde lege. Demzufolge hätte diese von mir genannte Story als Start einer Episode VII bis IX dann ungefähr im Zeitraum 1993-1998 kommen müssen, wenn man beim Zeitfenster bleibt. Ergo kurz bevor Lucas 1999 mit Eine Dunkle Bedrohung die neue Triologie gestartet hat, die ja vor der klassischen spielt. Wobei ich immer noch Jarjar Binks als nervigste und größte Fehlbesetzung in Star Wars halte. Das ist aber eine andere Baustelle.

Allerdings ist die Idee mit dem Lesen der Thrawn-Triologie trotzdem eine gute Idee.....
 
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Star Wars News sind nie Spam
und nun ab zum Turbolaserrohreschrubben
 
Oh man, Episode VII wird der Flopp.

Woher willst Du das denn wissen ? Gut es fehlen sehr wahrscheinlich Han Solo, Leia und Luke. Dank des Todes der Figuren leider halt auch nicht Darth Vader/Anakin Skywalker, Obi Wan Kenobi und Yoda. Trotzdem heißt es nicht, daß die Story/Verfilmung von Episode VII Grütze sein/werden muß. Ich hätte mich halt selbst nur über ein Wiedersehen mit der (überlebenden) Urbesetzung gefreut. Trotzdem wage ich es noch lange nicht über die Qualität der Episode VII zu urteilen.
 
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GENAU WIE BEI STAR TREK. Jetzt schon wieder alles tot und kaputt reden. So ein Schwachsinn "Star Wars ist tot". Man sollte lieber froh sein das mal man wieder was vorn Star Wars hört. Das sind genau die Fans die dieses Franchise braucht. Ekelhaft sowas !
 
GENAU WIE BEI STAR TREK. Jetzt schon wieder alles tot und kaputt reden. So ein Schwachsinn "Star Wars ist tot". Man sollte lieber froh sein das mal man wieder was vorn Star Wars hört. Das sind genau die Fans die dieses Franchise braucht. Ekelhaft sowas !

vorallem, kommt es mir nur so vor oder kommen solche Aussagen darüber das X Tot sei von Leuten die entweder keine Ahnung von der Materie haben, mit Zweierlei Maß messen oder einfach einen Grund haben wollen warum sie etwas nicht mögen wollen?
Z.B. sind die Fehler beim Zorn des Kahns vollkommen okay, aber bei ST11 sind die ein No-Go, janeisklar...
 
Die Bücher sind jetzt mittlerweile da angekommen, wo sich das Alter der Protagonisten und das der Schauspieler wieder gleichen. Warum nicht hier neu anfangen??? Dann hätte man die alten Schauspieler wieder nehmen können und ich muss nicht meine ganze Büchersammlung verbrennen, weil sie nicht mehr zu den Filmen passt....(sind über 100 über all die Jahre) ;)
 
Die Bücher sind jetzt mittlerweile da angekommen, wo sich das Alter der Protagonisten und das der Schauspieler wieder gleichen. Warum nicht hier neu anfangen??? Dann hätte man die alten Schauspieler wieder nehmen können und ich muss nicht meine ganze Büchersammlung verbrennen, weil sie nicht mehr zu den Filmen passt....(sind über 100 über all die Jahre) ;)

ähm
mal abgesehen von SW Legacy ist die Timeline im Jahr 45 NSY und damit 10 Jahre zu weit
 
vorallem, kommt es mir nur so vor oder kommen solche Aussagen darüber das X Tot sei von Leuten die entweder keine Ahnung von der Materie haben, mit Zweierlei Maß messen oder einfach einen Grund haben wollen warum sie etwas nicht mögen wollen?
Z.B. sind die Fehler beim Zorn des Kahns vollkommen okay, aber bei ST11 sind die ein No-Go, janeisklar...

Die Kontinuitätsbrüche in Star Trek sind schon nicht mehr zählbar und nicht nur in den Kinofilmen der Fall. Daher sehe ich in dem Neustart von Star Trek seit Star Trek 11 erheblich mehr Chancen als negative Seiten. Auch wenn ich es schade finde, daß eine Serie wie Enterprise mit Scott Beckula gefloppt ist. Denn gerade die Gründung der Föderation ist eine hoch interessantes Szenario. Auch die Idee, nun Star Trek 12 in 3D zu bringen finde ich gut.

Es ist natürlich immer ein Problem wenn man einen Teil einer Serie der eigentlich deutlich früher spielt erheblich später dreht als andere Teile.

Genau daran "krankt" neben Enterprise wenn man so will auch Episode I bis III von Star Wars. Da merkt man 15-20 Jahre Zeitdifferenz jm Vergleich zur klassischen Triologie deutlich. Dort wirkten die Schiffe und Waffen (Doppellaserschwert) subjektiv teils moderner als in den Episoden IV bis VI. Allein schon durch die besseren Möglichkeiten bei den Special Effects und deren besserer Wirkung.
 
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Die Kontinuitätsbrüche in Star Trek sind schon nicht mehr zählbar. Daher sehe ich in dem Neustart von Star Trek seit Star Trek 11 mehr Chancen als negative Seiten. Auch wenn ich es schade finde, daß eine Serie wie Enterprise mit Scott Beckula gefloppt ist. Denn gerade die Gründung der Föderation ist eine hoch interessantes Szenario. Auch die Idee, nun Star Trek 12 in 3D zu bringen finde ich gut.

Es ist natürlich immer ein Problem wenn man einen Teil einer Serie der eigentlich deutlich früher spielt erheblich später dreht als andere Teile. Genau daran "krank" neben Enterprise wenn man so will auch Episode I bis III von Star Wars. Da merkt man 15-20 Jahre Zeitdifferenz jm Vergleich zur klassischen Triologie deutlich. Dort wirkten die Schiffe und Waffen (Doppellaserschwert) subjektiv teils moderner als in den Episoden IV bis VI. Allein schon durch die besseren Möglichkeiten bei den Special Effects und deren besserer Wirkung.

das Problem bei Enterprise seh ich an 2 Stellen:
1. wurde die Serie zu früh gestartet, Rick Berman wollte noch warten, Paramount aber nicht
2. Der Temporale Kalte Krieg hat die Serie gekillt

Und so meine ich nicht die Brüche sonder Plotholes und Logikfehler, wie z.B. das TOS-Pille ein lausiger Arzt ist wenn es um Nichtmenschen geht, bzw. die ganze Menschensternenflotte so ... garnichts über Vulkanier wissen, also ich weiß welche Rudimente ein Körper hat und ob die noch was taugen, wie z.B. ein drittes Augenlied aus Operation Annihilate

Und bei Star Wars das Problem da liegen, das die Prequel-Trilogie viel sauberer und mehr in zivilen Bereichen spielt, wohin gegend die Klassische mehr in Rebellenlagern und so Zwielichtigen Orten spielt, wenn man mal den ersten Film nimmt, da wirkt ja auch der Sprung von Lars Homestead zum Todesstern krass.
Aber auch In-Universe lässt sich das erklären, denn immerhin ist das Universum so viel weiter Fortgeschritten ist das die Sprünge nicht mehr soweit auffallen -> Technologische Singularität
 
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zudem hat die alte Republik viel Geld gehabt und die Konföderation auch, war doch der intergalaktische Bankenclan den Seperatisten wohlgesonnen und brachte sich auch in der Droidenarmee ein (Spinnendroiden auf Geonosis)

die Rebellion hatte wenig Geld und das Imperium setzte lieber auf Masse (TIE-Fighter)
 
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