Star Trek: Picard - So löst die Serie ein Problem des Film-"Reboots"

Darkmoon76

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Cap1701D

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Ja, es ist schon witzig, dass sie J.J gedrängt haben in den Kinofilmen ein Paralleluniversum zu erschaffen (gute Sicherheitsvorkehrung ;) und nun aber die Lücken zum Kanon zu schließen...soll mir recht sein, die beiden ersten J.J. Filme waren das Beste was Star Trek in den letzten 30 Jahren produziert hat. Sie sind grandios! Der erste Teil hätte mMn Oscars verdient.
 

sauerlandboy79

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Ja, es ist schon witzig, dass sie J.J gedrängt haben in den Kinofilmen ein Paralleluniversum zu erschaffen (gute Sicherheitsvorkehrung ;) und nun aber die Lücken zum Kanon zu schließen...soll mir recht sein, die beiden ersten J.J. Filme waren das Beste was Star Trek in den letzten 30 Jahren produziert hat. Sie sind grandios! Der erste Teil hätte mMn Oscars verdient.
Nun ja... EINEN Oscar hat er tatsächlich gewonnen (beste Maske). ;)
 

Chaddy

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Irgendwelche Probleme der Reboot-Filme sind relativ egal, denn diese spielen in einer alternativen Zeitlinie. Sie müssen also nicht notwendigerweise logisch mit den anderen Filmen und Serien zusammenpassen.
 

KylRoy

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Irgendwelche Probleme der Reboot-Filme sind relativ egal, denn diese spielen in einer alternativen Zeitlinie. Sie müssen also nicht notwendigerweise logisch mit den anderen Filmen und Serien zusammenpassen.
Eben nicht, die Geschichte der Kelvin Zeitlinie basiert darauf, dass in der wirklichen oder primären Zeitlinie die Sonne von Romulus überraschend explodiert ist.

Was natürlich absoluter Blödsinn ist. Bevor eine Sonne auf natürliche Weise zur Supernova wird weiß man das mindestens 1000 Jahre zuvor weil das die kürzeste Zeit ist, welche eine Sonne im Stadium eines roten Riesen verbringt bevor sie dann zur Supernova wird.

Früher basierten solche stellaren Ereignisse in Star Trek noch auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber damit hat JJ Abrams Schluss gemacht. Bei ihm ging es nur noch um Lens Flares, Explosionen und allgemeine Coolness.

Für eine neue Star Trek Serie hätte man diesen Bullshit einfach nur ignorieren sollen.
 

Enisra

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Eben nicht, die Geschichte der Kelvin Zeitlinie basiert darauf, dass in der wirklichen oder primären Zeitlinie die Sonne von Romulus überraschend explodiert ist.

Was natürlich absoluter Blödsinn ist. Bevor eine Sonne auf natürliche Weise zur Supernova wird weiß man das mindestens 1000 Jahre zuvor weil das die kürzeste Zeit ist, welche eine Sonne im Stadium eines roten Riesen verbringt bevor sie dann zur Supernova wird.

Früher basierten solche stellaren Ereignisse in Star Trek noch auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber damit hat JJ Abrams Schluss gemacht. Bei ihm ging es nur noch um Lens Flares, Explosionen und allgemeine Coolness.

Für eine neue Star Trek Serie hätte man diesen Bullshit einfach nur ignorieren sollen.

sollen wir mal aufzählen was alles an Star Trek seit TOS alles nicht wissenschaftlich und Blödsinn ist oder gibts du zu dass du nur dummes Zeug reden wollstest um mit einem nachweißlich ausgedachtem Totschlagargument den Film mies zu machen?
 

Worrel

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Eben nicht, die Geschichte der Kelvin Zeitlinie basiert darauf, dass in der wirklichen oder primären Zeitlinie die Sonne von Romulus überraschend explodiert ist.

Was natürlich absoluter Blödsinn ist. Bevor eine Sonne auf natürliche Weise zur Supernova wird weiß man das mindestens 1000 Jahre zuvor weil das die kürzeste Zeit ist, welche eine Sonne im Stadium eines roten Riesen verbringt bevor sie dann zur Supernova wird.

a) Laut wikipedia ist es "eine abnorm verlaufende Supernova"
b) Wir wissen seit hundert Jahren davon, daß CO² den Planeten erwärmt und das ein Problem darstellt. Und tun wir schon in dem Nötigen Maß etwas dagegen?
Genauso könnte man auch in Star Trek gehofft haben, daß das alles schon nicht so schlimm wird, bis es zu spät ist ...
 

JohnCarpenter1

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Früher basierten solche stellaren Ereignisse in Star Trek noch auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber damit hat JJ Abrams Schluss gemacht. .
Leider hatten viele gerade der alten Filme und Ursprungsserien extrem schwache Momente bei "Zeitreise" oder "Omnipotente Super(-geist-)wesen", die mit Gedankenkraft alles bewirken konnten und jedes Drehbuch eigentlich ad absurdum führten (Q läßt grüssen).
So lange bei Picard auf solche MIst verzichtet wird, ist schon alles in Ordnung.
 

MrFob

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So sehr ich auch Fan der TNG Zeit bin, so muss man doch zugeben, dass - gerade wenn es um explodierende Sonnen geht - es auch im "alten Trek" schon mal ziemlich fix gehen konnte. :-D
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Ausserdem hat die Kelvin Zeitlinie, in der Kirk und der alte Spock den in einem kuenstlichen schwarzen Loch implodierenden Planeten Vulcan mit bloßem Auge von einem anderen Planeten aus sehen koennen gaaaanz andere Probleme. ;)

Leider hatten viele gerade der alten Filme und Ursprungsserien extrem schwache Momente bei "Zeitreise" oder "Omnipotente Super(-geist-)wesen", die mit Gedankenkraft alles bewirken konnten und jedes Drehbuch eigentlich ad absurdum führten (Q läßt grüssen).
So lange bei Picard auf solche MIst verzichtet wird, ist schon alles in Ordnung.

Ganz ehrlich, eigentlich erwarte ich - nein, verlange ich - dass in einer Serie, die "Picard" heisst der geniale John de Lancie irgendwann mal auftritt.
 

Enisra

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ohne sonderlich zu Spoilern, aber in Star Trek Online erfährt man dann was die Supernova ausgelöst hat
Abgesehen davon erfährt man auch IM FILM das nicht die Sonne von Romulus sondern Hobus explodiert, alleine den Name erfährt man nicht im Film
 

KylRoy

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sollen wir mal aufzählen was alles an Star Trek seit TOS alles nicht wissenschaftlich und Blödsinn ist oder gibts du zu dass du nur dummes Zeug reden wollstest um mit einem nachweißlich ausgedachtem Totschlagargument den Film mies zu machen?
Du bringst mich zum Lachen. In einer Science Fiction Geschichte wird immer ein bisschen getweaked und extrapoliert, aber die Grundlagen wie z.b. die Lebenszyklen einer Sonne so falsch darzustellen ist schon ein heftiger Hund.
 

KylRoy

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Und wie weit war diese Sonne von Romulus entfernt? Und welchen Spektraltyp hatte sie? So, wie der Planet zerrissen wurde, müsste sie im gleichen Sonnensystem gewesen sein. In dem Falle macht es genauso wenig Sinn.
 

Enisra

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Du bringst mich zum Lachen. In einer Science Fiction Geschichte wird immer ein bisschen getweaked und extrapoliert, aber die Grundlagen wie z.b. die Lebenszyklen einer Sonne so falsch darzustellen ist schon ein heftiger Hund.

Und wie weit war diese Sonne von Romulus entfernt? Und welchen Spektraltyp hatte sie? So, wie der Planet zerrissen wurde, müsste sie im gleichen Sonnensystem gewesen sein. In dem Falle macht es genauso wenig Sinn.

och komm Kurzer, ich weiß ihr Hater wollt Dinge mies machen, aber macht euch doch nicht so lächerlich und zeigt der welt dass ihr keinen Blassen Schimmer habt von was ihr da redet, vorallem wenn man nur Scheinbar tolle "Argumente" auswirft, die dummerweise schon durch den Film widerlegt werden

Und wenn man schon versucht Klug zu scheißen sollte man es können, denn brillianterweise könnte man wenn man nicht nur irgendwelche Begriffe in den Raum wirft sondern wirklich so schlau ist selbst Eigenleistung erbringen und dem "hint" folgen bei dem Geheimtipp Google Hobus und Star Trek Online nachzuschauen, abgesehen davon sollte man doch von den versuchen Star Wars mies zu machen gelernt haben dass man "Gründe" und "Argumente" nehmen soll warum etwas schlecht sein soll, die nicht auf alle vorhergehenden Iterationen zutreffen, wie z.B. sowas wie FTL Subraumwellen oder andere Plottdevices die man so schon seit 50 Jahren erfindet um irgendeine Geschichte zu erzählen
Oh, wo du behauptest dass Star Trek so Wissenschaftlich ist, wo ist eigentlich das Paper zur Galaktischen Barriere um die Milchstraße welche gleich in der ALLERERSTEN Folge vorkommt, neben der Sache mit ESP Werten bei Menschen
Und ich glaube jetzt auch nicht dass man irgendwo weder einen Planeten gefunden hat noch finden wird wo -17,85 Kelvin herrschen werden wie in Hotel Royale

Mal ehrlich. hast du Star Trek (2009) überhaupt gesehen? Hast du überhaupt verstanden was Spock da vor hat mit dem komischen MacGuffin?

Abgesehen davon sieht man an Beteigeuze und der Behauptungen der stände unmittelbar vor der Explosion oder Tabbys Stern und der idiotischen behauptung man hätte einen Dyson Schwarm entdeckt durch Clickbait Seiten, das man zwar ganz gut funktionierende Theorien und einige spannende Thesen hat, aber da sich auch noch jede Menge Raum für falsifikationen nach oben besteht, vorallem in anbetracht dass wir das nächste Untersuchungsobjekt grade mal aus 18,6 Mio Km beobachten können, das nächst gelegene Alternative aber mehr als 3,78421e+13 km entfernt liegt
 

johnny05

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die beiden ersten J.J. Filme waren das Beste was Star Trek in den letzten 30 Jahren produziert hat. Sie sind grandios! Der erste Teil hätte mMn Oscars verdient.[/QUOTE]


Gratuliere , Du hast damit den größten Witz des letzten Jahrzehnts kreiert . Dieser Preis ist Dir sicher .
 

Enisra

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die beiden ersten J.J. Filme waren das Beste was Star Trek in den letzten 30 Jahren produziert hat. Sie sind grandios! Der erste Teil hätte mMn Oscars verdient.


Gratuliere , Du hast damit den größten Witz des letzten Jahrzehnts kreiert . Dieser Preis ist Dir sicher .[/QUOTE]

mit so tollen Argumenten kannst dich zumindest hier gut zum Prinzen oder dem Irakischen Wahrheitsminister stellen
 

Frullo

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…abgesehen davon sollte man doch von den versuchen Star Wars mies zu machen gelernt haben dass man "Gründe" und "Argumente" nehmen soll…

TLDR: Wozu? Auf Gründe und Argumente gehst Du NUR dann ein, wenn Du glaubst, sie tatsächlich widerlegen zu können. Diskussionen ohne persönliche Anfeindungen Deinerseits sind, wie die Erfahrung zeigt, nicht möglich.

Etwas ausführlicher: JJA hat die beiden Star-Franchises in Richtungen geführt, die nicht jedem gefallen: FACT. Bei Trek hat er schon mal den Grundgedanken von Roddenberrys Schöpfung überhaupt nicht begriffen, was man beispielsweise ganz klar daran erkennt, wie Pike Kirk Sinn und Zweck der Sternenflotte erklärt. Bei Wars hat er hauptsächlich Fanservice betrieben und dabei die bedeutungsloseste, emotional belangloseste Hero’s Journey erschaffen, die Star Wars zu bieten hat.
Man kann das natürlich anders sehen, Geschmäcker sind schliesslich verschieden. Aber Logiklöcher in der Grösse eines galaktischen Superclusters mit irgendwelchen obskuren Referenzen in anderen Medien erklären zu wollen, auf diese Idee kann nur jemand kommen, der der irrigen Annahme verfallen ist, nur waschechte Nerds die sich jedes Quentchen Information – egal aus welchem Medium – reingezogen haben, könnten ein Urteil über fehlende Logik fällen. Nur trifft das eben auf die Mehrheit jener Leute, die sich einen Film ansehen nicht zu: Daher muss eben ein Film (oder zumindest eine Filmreihe!) in sich selbst konsistent sein, ohne auf jedwede esoterischen Kompendien zurückgreifen zu müssen. Diese Prämisse will Dir partout nicht in den Kopf, weswegen Du dann solchen Schwachsinn wie Hobus in den Raum wirfst.
Man kann Dich nicht ändern, das weiss ich. Genauso wie ich weiss, dass Du auch auf dieses Posting nicht antworten wirst…
 

Enisra

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TLDR: Wozu? Auf Gründe und Argumente gehst Du NUR dann ein, wenn Du glaubst, sie tatsächlich widerlegen zu können. Diskussionen ohne persönliche Anfeindungen Deinerseits sind, wie die Erfahrung zeigt, nicht möglich.

Man kann Dich nicht ändern, das weiss ich. Genauso wie ich weiss, dass Du auch auf dieses Posting nicht antworten wirst…

ja gut
also außer Mimimi wird wieder nur was von Logiklöchern behauptet die ein Film angeblich hat und weiterhin wird alles ignoriert dass die Aussage widerlegt
Nebst dem Punkt das nicht mal aufsagen kannst wo den ein Fehler sei in der Argumentation

Aber es hat halt schon einen Grund warum man kein Kritiker sondern einfach nur ein billiger Hater ist und als nichts anderes wert ist bezeichnet zu werden
Alleine dass man heuchlerisch anderen Dingen vorwirft an die man sich selbst nicht hält und immer nur längst widerlegte Dinge wiederholen kann, weil man sich keine anderen Punkte ausdenken kann oder keine richtige Kritik hat.
Und wage nichts anderes zu behaupten wenn von Hatern immer noch der Blödsinn kommt dass Rey eine Mary Sue sei, was halt gelogen ist oder das Leias Weltraumszene unrealistisch sei. Warum erkläre ich nicht nochmal such die anderen male raus wo ich das gemacht habe.
 

Frullo

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ja gut
also außer Mimimi wird wieder nur was von Logiklöchern behauptet die ein Film angeblich hat und weiterhin wird alles ignoriert dass die Aussage widerlegt

Nimm hierzu Stellung, sonst erübrigt sich die Diskussion: Muss ein Film oder eine Filmreihe in sich konsistent sein, ohne weitere Informationen aus anderen Medientypen zu erfordern, ja oder nein?

Nebst dem Punkt das nicht mal aufsagen kannst wo den ein Fehler sei in der Argumentation

Genau den habe ich Dir genannt, doch Du gehst darauf nicht ein: Hobus wird in keinem Film erwähnt.

Aber es hat halt schon einen Grund warum man kein Kritiker sondern einfach nur ein billiger Hater ist und als nichts anderes wert ist bezeichnet zu werden

Wie gesagt, Du kannst die persönlichen Angriffe NIE lassen. Du könntest durchaus Deine Argumente vorbringen, ohne irgendwelche Etiketten zu verteilen – und zwar sogar dann, wenn es andere Dir gegenüber tun – aber dafür scheinst Du es viel zu sehr zu geniessen, persönliche Angriffe zu fahren…

Alleine dass man heuchlerisch anderen Dingen vorwirft an die man sich selbst nicht hält und immer nur längst widerlegte Dinge wiederholen kann, weil man sich keine anderen Punkte ausdenken kann oder keine richtige Kritik hat.

Das Problem ist, dass solche pauschalen Aussagen – ohne konkrete Punkte – nicht die geringste Grundlage für jedwelche Diskussion bieten

Und wage nichts anderes zu behaupten wenn von Hatern immer noch der Blödsinn kommt dass Rey eine Mary Sue sei, was halt gelogen ist oder das Leias Weltraumszene unrealistisch sei. Warum erkläre ich nicht nochmal such die anderen male raus wo ich das gemacht habe.

Rey IST eine Mary Sue im Vergleich zu allen anderen FILMISCHEN Machtnutzern. Nur wirst Du das eben wieder mit irgendeiner obskuren EU-Referenz als nichtig erklären…
 

sauerlandboy79

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Etwas ausführlicher: JJA hat die beiden Star-Franchises in Richtungen geführt, die nicht jedem gefallen: FACT. Bei Trek hat er schon mal den Grundgedanken von Roddenberrys Schöpfung überhaupt nicht begriffen, was man beispielsweise ganz klar daran erkennt, wie Pike Kirk Sinn und Zweck der Sternenflotte erklärt.
Das hat nix mit Roddenberrys "Grundgedanken" zu tun, es ist einzig eine logische "Unterstützung" von Kirks Werdegang.

Warum ist der Original-Kirk wohl zur Sternenflotte gegangen? Nicht weil er von vornherein danach gestrebt hat, sondern weil ihn - nach seinen eigenen Worten - sein Vater und dessen Karriere dort inspiriert haben.
Im Reboot fehlt ihm diese Inspiration, er hat seinen Vater schließlich nie kennenlernen dürfen. Ergo ist es nun Pike der als "Vaterfigur" den ungestümen James T. auf die richtige Bahn lenkt damit sein Potential nicht völlig verschwendet wird.

Das kollidiert in meinen Augen keineswegs mit der Idee Roddenberrys an sich, es ist hier nur eine Detail-Abweichung bezogen auf die Personalie Kirk. Mehr nicht. FACT.


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Frullo

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Das hat nix mit Roddenberrys "Grundgedanken" zu tun, es ist einzig eine logische "Unterstützung" von Kirks Werdegang.

Warum ist der Original-Kirk wohl zur Sternenflotte gegangen? Nicht weil er von vornherein danach gestrebt hat, sondern weil ihn - nach seinen eigenen Worten - sein Vater und dessen Karriere dort inspiriert haben.
Im Reboot fehlt ihm diese Inspiration, er hat seinen Vater schließlich nie kennenlernen dürfen. Ergo ist es nun Pike der als "Vaterfigur" den ungestümen James T. auf die richtige Bahn lenkt damit sein Potential nicht völlig verschwendet wird.

Das kollidiert in meinen Augen keineswegs mit der Idee Roddenberrys an sich, es ist hier nur eine Detail-Abweichung bezogen auf die Personalie Kirk. Mehr nicht. FACT.


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Pike erklärt Kirk, die Sternenflotte sei eine humanitäre und friedenserhaltende Armada - schon das Wort "Armada" liess mich damals alle Nackenhaare sträuben, denn auch wenn alle (oder fast alle) Schiffe der Sternenflotte bewaffnet sind, so handelt es sich dabei keineswegs um eine Streitmacht im herkömmlichen Sinne. Zudem liegt der Schwerpunkt auf der Erforschung - und nicht auf der Friedenssicherung. Und warum sie "humanitär" sein soll, obschon die Menschen doch nur eine von vielen Rassen sind, die die Föderation ausmachen, verstand ich auch nie wirklich...
 

sauerlandboy79

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Pike erklärt Kirk, die Sternenflotte sei eine humanitäre und friedenserhaltende Armada - schon das Wort "Armada" liess mich damals alle Nackenhaare sträuben, denn auch wenn alle (oder fast alle) Schiffe der Sternenflotte bewaffnet sind, so handelt es sich dabei keineswegs um eine Streitmacht im herkömmlichen Sinne. Zudem liegt der Schwerpunkt auf der Erforschung - und nicht auf der Friedenssicherung. Und warum sie "humanitär" sein soll, obschon die Menschen doch nur eine von vielen Rassen sind, die die Föderation ausmachen, verstand ich auch nie wirklich...
Du weist aber schon dass Armada rein von der Begriffsdefinition kaum Unterschied zu "Flotte" macht, oder?! :B

https://www.google.de/amp/s/synonyme.woxikon.de/amp/synonyme/armada.php

Ach, und man staune, was steckt denn im populären Wörtchen SternenFLOTTE drin... :finger:

Gleiches Spiel mit "humanitär". Das ist nicht allein auf die Erdenmenschen bezogen sondern soll den sozialen, altruistischen Gedanken hinter dem Sternenflottenverband widerspiegeln. Ich denke das sollte jedem Trek-Kenner einleuchten. ;)

Sorry, aber diese Wortklauberei führt doch zu nix und kann unmöglich Grundlage der Kritik an Abrams sein wie er ST neu interpretiert hat. Sein ST gibt ein ähnlich positives Zukunftsbild wider wie das Original, wer was anderes behauptet spricht schlicht und ergreifend nicht die Wahrheit.

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Enisra

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Ich bin mir sicher wir finden auch irgendwo im Kanonmaterial eine Stelle wo Humanitär und Armada im Rahmen der Sternenflotte geredet wurde
Also Abseits vom Spiel Star Trek Armada ...

Und auch wenn ich mich widerhole, aber das nun echt nur noch Ausdenken von angeblichen Gründen, vorallem wenn man ignoriert wir eine human centric Sprachgebung haben ...
Wäre das besser wenn man ein neues Wort erfunden hätte oder würde man das anstatt dessen "kritisiert" werden
 

Frullo

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Du weist aber schon dass Armada rein von der Begriffsdefinition kaum Unterschied zu "Flotte" macht, oder?! :B

https://www.google.de/amp/s/synonyme.woxikon.de/amp/synonyme/armada.php

Wie wär's mit der Definition gemäss Wikipedia?

Ach, und man staune, was steckt denn im SternenFLOTTE drin...

Also wertest Du den erklärenden Teil in Sachen Flotte höher, als die Tatsache dass das Wort Armada im Grunde genommen "bewaffnet" bedeutet...


Warum muss hier eigentlich permanent beleidigt werden?

Gleiches Spiel mit "humanitär". Das ist nicht allein auf die Erdenmenschen bezogen sondern soll den sozialen, altruistischen Gedanken hinter dem Sternenflottenverband widerspiegeln. Ich denke das sollte jedem Trek-Kenner einleuchten. ;)

Ich gebe zu, das ist kein in letzter Zeit entstandenes Problem des Trek-Universums - dieses war schon seit je her "terrazentrisch"...

Sorry, aber diese Wortklauberei führt doch zu nix und kann unmöglich Grundlage der Kritik an Abrams sein wie er ST neu interpretiert hat. Sein ST gibt ein ähnlich positives Zukunftsbild wider wie das Original, wer was anderes behauptet spricht schlicht und ergreifend nicht die Wahrheit.

Was Du Wortklauberei nennst, nenne ich die korrekte Nutzung von Begriffen: So habe ich noch nie etwas über die Öltanker-Armada von Esso gehört - dabei dürfte auch diese eine FLOTTE sein... Und das "ähnlich positiv", naja, wenn Du die Zerstörung Vulkans als positives Zukunftsbild ansiehst, hast Du für meinen Geschmack eine doch ziemlich eigenwillige Definition von positiv...
 

Frullo

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Ich bin mir sicher wir finden auch irgendwo im Kanonmaterial eine Stelle wo Humanitär und Armada im Rahmen der Sternenflotte geredet wurde
Also Abseits vom Spiel Star Trek Armada ...

Und auch wenn ich mich widerhole, aber das nun echt nur noch Ausdenken von angeblichen Gründen, vorallem wenn man ignoriert wir eine human centric Sprachgebung haben ...
Wäre das besser wenn man ein neues Wort erfunden hätte oder würde man das anstatt dessen "kritisiert" werden

Wie wäre es, wenn Du zuerst mal auf mein letztes an Dich adressierte Posting antworten würdest, bevor Du eine neue Tirade startest? ...
 

sauerlandboy79

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Wollen wir jetzt darüber streiten welche Quelle die bessere ist?! :rolleyes:
Also wertest Du den erklärenden Teil in Sachen Flotte höher, als die Tatsache dass das Wort Armada im Grunde genommen "bewaffnet" bedeutet...
Mal anders gefragt:
Kennst du eine unbewaffnete Flotte? Ich nicht. Und auch wenn schon im Original-ST immer der Forschungs- und Fridensauftrag an erster Stelle steht war die Sternenflotte auch dort im prekärsten Falle kriegs- bzw. Verteidigungsfähig. Wie hätte sie sonst angesichts der langzeitigen Bedrohung durch Klingonen, Romulaner und Co. bestehen können???
So oder so, Starfleet hat eine klar militärisch-aufgebaute Kernstruktur. Und da ist ein kampf-spezialisierter Arm kaum wegzudenken.
Warum muss hier eigentlich permanent beleidigt werden?
Ein Smiley ist neuerdings beleidigend? Junge, nimm's doch bitte mal sportlich und nach hier nicht das Opfer. Ich tu niemanden was. :B
Was Du Wortklauberei nennst, nenne ich die korrekte Nutzung von Begriffen: So habe ich noch nie etwas über die Öltanker-Armada von Esso gehört - dabei dürfte auch diese eine FLOTTE sein... Und das "ähnlich positiv", naja, wenn Du die Zerstörung Vulkans als positives Zukunftsbild ansiehst, hast Du für meinen Geschmack eine doch ziemlich eigenwillige Definition von positiv...
Sag mal... Kannst oder willst du mich nicht verstehen? Mir ging es um Darstellung von Starfleet, vom Trek-Universum an sich, vom Vorwärtsdenken der Protagonisten... Die Zerstörung Vulkans ist ein tragisches Ereignis der Kelvin-Zeitlinie, aber gerade dass die überlebenden Vulkanier fadurch noch mehr Unterstützung der Sternenflotte erhalten zeugt doch von starker Solidarität und Hilfsbereitschaft... Zumal beim Rettungsversuch Vulkans ein großer Teil der Armada... *hust*, Pardon, FLOTTE zum Opfer fiel. Wenn du keinen positiven Willen dahinter siehst tut es mir für dich echt leid... :(


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Frullo

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Wollen wir jetzt darüber streiten welche Quelle die bessere ist?! :rolleyes:

Naja, der Wortursprung und dessen allgemeine Verwendung scheint mir schon wichtig... da finde ich halt die von Dir angegebene Quelle durchaus etwas... dürftig.

Mal anders gefragt:
Kennst du eine unbewaffnete Flotte? Ich nicht.

Also die Kreuzfahrtschiff-Flotten von z.B. MSC oder Costa sind meines Wissens allesamt unbewaffnet. Naja, irgendwer auf dem Schiff wird vielleicht eine Knarre haben, aber das würde ich dann kaum bewaffnet nennen...

Und auch wenn schon im Original-ST immer der Forschungs- und Fridensauftrag an erster Stelle steht war die Sternenflotte auch dort im prekärsten Falle kriegs- bzw. Verteidigungsfähig. Wie hätte sie sonst angesichts der langzeitigen Bedrohung durch Klingonen, Romulaner und Co. bestehen können???

Aber wenn Forschung an erster Stelle steht, warum wird es dann nicht genau so erklärt? Es steht ausser Frage, dass die Sternenflotte auch für Konflikte genutzt wurde, aber das ist nicht ihre primäre Aufgabe. Das ist in etwa so, wie wenn ich Dir erklären würde, dass Banken dazu da sind, Währungen umzutauschen: Die meisten Banken werden das auch tun, aber es ist nicht ihre primäre Aufgabe.

Ein Smiley ist neuerdings beleidigend? Junge, nimm's doch bitte mal sportlich und nach hier nicht das Opfer. Ich tu niemanden was. :B

Ich weiss nicht, wie Du das siehst, aber im RL zeige ich doch höchst selten anderen Leuten den Stinkefinger - und ich will mich hier nicht als Opfer stilisieren, das bin ich nicht. Aber es wäre durchaus mal schön, wenn man persönlich gemeinte Spitzen weglassen könnte, einfach mal so zur Abwechslung.

Sag mal... Kannst oder willst du mich nicht verstehen? Mir ging es um Darstellung von Starfleet, vom Trek-Universum an sich, vom Vorwärtsdenken der Protagonisten...

Wie z.B. die Nokia-Werbung, in einer Zeit in der finanzielle Interessen längst Geschichte sind?

Die Zerstörung Vulkans ist ein tragisches Ereignis der Kelvin-Zeitlinie, aber gerade dass die überlebenden Vulkanier fadurch noch mehr Unterstützung der Sternenflotte erhalten zeugt doch von starker Solidarität und Hilfsbereitschaft... Zumal beim Rettungsversuch Vulkans ein großer Teil der Armada... *hust*, Pardon, FLOTTE zum Opfer fiel. Wenn du keinen positiven Willen dahinter siehst tut es mir für dich echt leid... :(

Ich spreche von der Grundstimmung des gesamten Filmes, welcher nach der Devise MOAR DRAMA gedreht wurde, nicht nur von der Sternenflotte (die im übrigen bereits im nächsten Film von Kriegstreibern unterwandert wurde, aber da kann JJA nix für - das ist dann auf Kurtzmann's Mist gewachsen...).
 

Spassbremse

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Du weist aber schon dass Armada rein von der Begriffsdefinition kaum Unterschied zu "Flotte" macht, oder?! :B

https://www.google.de/amp/s/synonyme.woxikon.de/amp/synonyme/armada.php

Ach, und man staune, was steckt denn im populären Wörtchen SternenFLOTTE drin... :finger:

Quark. :-D

"Armada" ist zu allererst der spanische bzw. portugiesische Ausdruck für "bewaffnet", in der Kombination mit "fuerza" (span.) bzw. " força" (port.) bedeutet es "Streitmacht".

Und daher ist die historische "Spanische Armada" auch eine schwer bewaffnete Kriegsflotte gewesen.

Das Wort "Flotte" im Deutschen ist dagegen erst einmal neutral, das kann entweder zivil-pazifistisch ("Handelsflotte") oder eben militärische als "Kriegsflotte" gebraucht werden.

Die Sternenflotte ist aber in der Tat der in erster Linie militärische Arm der Föderation bzw. ein Teil davon.
 

Frullo

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Die Sternenflotte ist aber in der Tat der in erster Linie militärische Arm der Föderation bzw. ein Teil davon.

Hier eine interessante Diskussion dazu, ob denn nun die Sternenflotte Militär darstellt oder nicht.

Ein kleiner Auszug daraus wie Gene Roddenberry die Sternenflotte beschrieb:

Die Sternenflotte ist keine militärische Organisation. Es ist eine wissenschaftliche und diplomatische Einrichtung.
Obwohl die Aufgaben der Enterprise einige militärische Aufgaben umfassen können, besteht der Hauptzweck der Enterprise - wie bei allen Sternenflottenschiffen - darin, das Wissen des Menschen zu erweitern.
 

Spassbremse

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Hier eine interessante Diskussion dazu, ob denn nun die Sternenflotte Militär darstellt oder nicht.

Ein kleiner Auszug daraus wie Gene Roddenberry die Sternenflotte beschrieb:

Die Sternenflotte ist keine militärische Organisation. Es ist eine wissenschaftliche und diplomatische Einrichtung.
Obwohl die Aufgaben der Enterprise einige militärische Aufgaben umfassen können, besteht der Hauptzweck der Enterprise - wie bei allen Sternenflottenschiffen - darin, das Wissen des Menschen zu erweitern.

Das war vielleicht die ursprüngliche Intention Roddenberrys, aber spätestens bei den ersten Kinofilmen und dann TNG konnte man das knicken. Militärische Kommandostrukturen, Nachrichtendienst(e), schwerbewaffnete Raumschiffe?

Schon klar, der Fokus liegt auf friedlicher Erkundung und Erforschung, aber für "eine wissenschaftliche und diplomatische Einrichtung" haben sie schon eine verdammt beeindruckende Feuerkraft... ;)
 
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