Letztlich erklärt der Artikel aber nicht, warum sich die Entwickler nicht erstmal auf ein Projekt beschränkt haben. Jede Menge Kohle hin oder her, aber meiner Meinung nach wurde hier schlecht gewirtschaftet, indem man schnellstmöglich ziemlich großflächig expandierte und gleich mal ein zweites Projekt aus dem Boden stampfte. Und dass übermäßige Expansion nicht immer gut tut, hat doch Crytek bereits gezeigt. Lieber hätte man sich (vorerst) auf den Singleplayer-Part beschränken sollen.
Squadron 42 hätte in kürzerer Zeit sicher so gut werden können, wie Spieler und auch Roberts es gern hätten. Vlt. sogar besser, wenn man die Ressourcen nicht für ein MMO und weitere Studios verschwendet hätte. Möglicherweise wäre es vlt. sogar schon released.
Wie viel genau die Entwickler nun eingenommen haben (gibt ja noch Investoren etc.), weiß ich nicht. Aber zumindest die 142 Mio. Dollar durch Backer klingen zwar verdammt viel...Es ist aber in dem Fall letztlich nicht besonders viel. Und ich befürchte, dass der Geldhahn irgendwann zugedreht wird, bevor das Spiel fertig ist. Und ich halte das, angesichts des extrem schnellen Wachstums und zwei parallel zu entwickelnden Titel, für eine durchaus realistische Befürchtung.
Nicht falsch verstehen, ich sehe in SC auch durchaus Potential. Aber skeptisch bleibe ich dann doch.
Also eventuell kann ich ja etwas Licht uns Dunkel bringen. Der Artikel ist übrigens sehr gut geschrieben, gefällt mir.
Also erklärt wurde das schon mal in den Wöchentlichen Interviews und zwar Teilen sich SQ42 und Star Citizen sehr viele Systeme/Module z.B: Physik, Charakter Animations, Ki inkl. Subsumtion usw.
Also braucht man die Soundso und da man ohne Ende Assets braucht für das PU fällt SQ42 quasi nebenbei mit heraus, Mocap ist ja schon fast 2 Jahre im Kasten, Polisching Time für die Animationen
.Mein persönlicher Tip ist wir spielen Ende des Jahres SQ42 Teil 1 von 3 und dürfen durchs Pu3.0 beta flattern.JUSTDOIT!!!!
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