Der Mann HAT Recht - es ist reiner Wahnsinn, solche Preise für real nicht existierende Raumschiffs-Modelle zu verlangen. Es wird hier wohl gesagt, daß dies keine Preise für 3D-Modelle sind, sondern eigentlich "Spenden", damit Geld in die Kasse von RSI für die Entwicklung kommt.
Machen wir mal eine kleine Rechnung - nur im Verhältnis gesehen (umzulegen auf ca. 1 Mio. Mitglieder):
Sagen wir mal, ein Modell kostet 500 Euro, dann entscheiden sich 10 Leute für den Kauf. Sind 5000 Euro.
Würde für so ein Teil einfach mal "nur" 50 Euro als "Spende" verlangt werden, dann würde sich mit Sicherheit, sagen wir einfach mal, 1000 Leute für einen Kauf/Spende entscheiden. Wären 50000 Euro "Spenden".
Wie meistens in der Marktwirtschaft, die grosse Masse machts.
Noch ein Beispiel:
Zu welchen Zeiten macht Steam/Valve den grössten Reibach ?? Genau ! Mit ihren Sonderverkäufen übers Jahr, wo die Preise bis zu 80% runtergesetzt werden. Da käme bestimmt ein noch grösseres Sümmchen zusammen, als mit diesen horrenden Preisen für "nicht"-exitstierende 3D-Modelle, für ein Spiel, das bisher nur aus kleinen Test-Häppchen besteht.
Ja, ja, Chris Roberts möchte wohl sein (im Prinzip "kleines") virtuelles Star Citizen Universum nicht gleich mit allen Raumschiffen von Anfang an vollgestopft sehen, denn dann würde man ja viele Spielziele (sich diese Raumschiffe mit Arbeitsleistung im Spiel - sprich Spielzeit) dem Spiel entreißen.
Klein deshalb, weil ein Universum mit, wie war das, ca. 800 Systemen und 1 Mio schon jetzt registrierten Spielern (noch nicht hinzukommende weitere Millionen Spieler, sollte es je fertig werden) - da wird dieses Universum gestopft voll werden. Da dürfte man im Social Module noch nicht einmal EINE freie Toilette finden können, auf der man sich mal zurückziehen könnte ...
Naja - man muss ja nichts "spenden", sondern auf ein fertiges Spiel warten, in dem man eben die Spielgeschehnisse und Aufgaben absolviert, also "spielt", und sich damit weitere Raumschiffe "erabeitet" und nicht von Anfang an den Hangar vollgekauft hat (fühlt sich dann so an, wie in anderen MMOs die Gold- und Hochlevelfiguren-Käufer , ohne dafür Spielzeit geopfert zu haben, aber eben Real-Geld) ...
Nun gut, wer die Mäuse hat, bitte schön ... aber in den kommenden Jahren werden wir wohl andere Probleme in D haben und sich weniger den Kopf darüber zu zerbrechen, ob man ein Raumschiff erspielt oder erkauft hat für StarCitizen ...
Machen wir mal eine kleine Rechnung - nur im Verhältnis gesehen (umzulegen auf ca. 1 Mio. Mitglieder):
Sagen wir mal, ein Modell kostet 500 Euro, dann entscheiden sich 10 Leute für den Kauf. Sind 5000 Euro.
Würde für so ein Teil einfach mal "nur" 50 Euro als "Spende" verlangt werden, dann würde sich mit Sicherheit, sagen wir einfach mal, 1000 Leute für einen Kauf/Spende entscheiden. Wären 50000 Euro "Spenden".
Wie meistens in der Marktwirtschaft, die grosse Masse machts.
Noch ein Beispiel:
Zu welchen Zeiten macht Steam/Valve den grössten Reibach ?? Genau ! Mit ihren Sonderverkäufen übers Jahr, wo die Preise bis zu 80% runtergesetzt werden. Da käme bestimmt ein noch grösseres Sümmchen zusammen, als mit diesen horrenden Preisen für "nicht"-exitstierende 3D-Modelle, für ein Spiel, das bisher nur aus kleinen Test-Häppchen besteht.
Ja, ja, Chris Roberts möchte wohl sein (im Prinzip "kleines") virtuelles Star Citizen Universum nicht gleich mit allen Raumschiffen von Anfang an vollgestopft sehen, denn dann würde man ja viele Spielziele (sich diese Raumschiffe mit Arbeitsleistung im Spiel - sprich Spielzeit) dem Spiel entreißen.
Klein deshalb, weil ein Universum mit, wie war das, ca. 800 Systemen und 1 Mio schon jetzt registrierten Spielern (noch nicht hinzukommende weitere Millionen Spieler, sollte es je fertig werden) - da wird dieses Universum gestopft voll werden. Da dürfte man im Social Module noch nicht einmal EINE freie Toilette finden können, auf der man sich mal zurückziehen könnte ...
Naja - man muss ja nichts "spenden", sondern auf ein fertiges Spiel warten, in dem man eben die Spielgeschehnisse und Aufgaben absolviert, also "spielt", und sich damit weitere Raumschiffe "erabeitet" und nicht von Anfang an den Hangar vollgekauft hat (fühlt sich dann so an, wie in anderen MMOs die Gold- und Hochlevelfiguren-Käufer , ohne dafür Spielzeit geopfert zu haben, aber eben Real-Geld) ...
Nun gut, wer die Mäuse hat, bitte schön ... aber in den kommenden Jahren werden wir wohl andere Probleme in D haben und sich weniger den Kopf darüber zu zerbrechen, ob man ein Raumschiff erspielt oder erkauft hat für StarCitizen ...


.gif)
"
