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Star Citizen: Chris Roberts' Führungsstil in der Kritik - "Atmosphäre der Angst"

Oh wie sie hier alle versuchen den C.Roberts zur Seite zu stehen, bemerkenswert was Marketing Profis doch so alles anstellen können.:-B
Nun, Star Citizen ist ein großes Projekt und daher wird alles breit getreten. Natürlich gibt es Unzufriedenheit beim Personal, bei welcher Firma nicht. Natürlich gibt es Probleme bei der Entwicklung, bei welchem Entwicklerstudio nicht. Sobald ein Projekt oder eine Firma eine bestimmte Größe hat, steht es im Fokus der Öffentlichkeit. So werden Themen hoch gepuscht die überall vorkommen, einfach nur weil die Interesse hoch ist, sonst würde es sich nicht lohnen darüber zu berichten.

Das ist wie das "Telekom-Phänomen", überall liest man Beschwerden der Kunden und sieht die Telekom als so schlecht an. Nur das sie Prozentual gesehen nicht schlechter, wenn nicht sogar besser ist, als die Konkurrenz wird übersehen. Sie hat sehr viele Kunden, somit generieren sich natürlich mehr Beschwerden auf die man stoßen kann. Die Wahrscheinlichkeit bei 10.000 Unzufriedenen (Firma mit 1 Million Kunden) auf Beschwerden zu treffen ist höher als bei 1.000 Unzufriedenen (Firma mit 100.000 Kunden). Beide Firmen sind aber gleich gut / schlecht, da nur 1% Unzufrieden sind.
 
Nun ja, also was da schon bei dieser kleinen Firma mit gerade mal 300 Angestellten alles für Ungereimtheiten erschienen ist, das kann man nicht mehr als kleine Üblichkeit einer wirklich Großen Firma abhacken.
So viel produzieren wirklich große Studios mit wirklich Großen Spielen und mehreren tausend Mitarbeiten in 10 Jahren nicht.
 
Nun ja, also was da schon bei dieser kleinen Firma mit gerade mal 300 Angestellten alles für Ungereimtheiten erschienen ist, das kann man nicht mehr als kleine Üblichkeit einer wirklich Großen Firma abhacken.
So viel produzieren wirklich große Studios mit wirklich Großen Spielen und mehreren tausend Mitarbeiten in 10 Jahren nicht.
Sicher? Woher willst Du das wissen wenn keiner darüber berichtet? Wie zufrieden sind die Mitarbeiter beim Supermarkt nebenan? Wie zufrieden sind die Mitarbeiter beim kleinen Handwerksbetrieb um der Ecke? Würdest Du überhaupt solche Artikel lesen, wenn es dich nicht interessiert? Liest du mehrere Zeitungen um dir eine objektive Meinung zu bilden, oder reicht dir eine Quelle um etwas zu glauben? Viele haben Blind den The Escapist Artikeln geglaubt und was war Wahr?

Wir bekommen hier nur soviel mit weil die Entwicklung offen ist. Bei einem MMO erfährt man meist erst nach 3 -4 Jahren der Entwicklung das ein Studio ein neues MMO entwickelt. Alles was im geheimen passierte erfährt keiner. Oder interessiert es jemanden das die Entwickler im 2. Jahr ausgebeutet wurden? Das die Entwicklung 1 Jahr länger gedauert hat, weil Netcode XY nicht funktioniert hat? Das Problem ist heutzutage ist das mehr Emotional als Rational gedacht wird. Auch wenn es jetzt Politisch wird. Was war das für ein scheinheiliger Aufschrei als das Bild vom ertrunkenen Flüchtlingsjungen gezeigt wurde. Tagelang wurde darüber berichtet, das aber täglich hunderte Kinder in Afrika sterben wird nicht geschrieben. Weil es keine Sau interessiert, wie es keine Sau interessiert was beim unbekannten Spiel XY los ist, webst wenn es von größten Entwickler kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
2. Der Punkt das Chris sagt meine Verantwortung , Meine Firma , mein Projekt und meine Vision vom Spiel . Jetzt mal ehrlich wenn der Mitarbeiter ein Problem hat wie der Chef das umsetzen will . Dann soll er doch mal selber eine Firma auf machen und sein eigenes Projekt starten .
Und nur weil man selbst kein Unternehmen leitet und kein Projekt selbst gestartet hat, darf man keine Kritik üben und soll gefälligst das Maul halten? :confused:

Als Chef ist man ebenso auf sein Personal und dessen Feedback angewiesen, wie umgekehrt.
 
Das wiederum halte ich für sehr unwahrscheinlich. Denn das PTU mit etwas Feinschliff, mehr Content und ein paar Basickomponenten erweitert (die sind aber echt lösbar), und SC würde auch in der heutigen Version viele Konkurrenten am Markt in den Schatten stellen.

In der jetzigen Version wäre es ein Fail würden Sie es releasen, einfach weil es ja nicht fertig ist.
Aber wir werden es alle irgendwann sehen - nämlich dann wenn es mal als fertig deklariert oder eben eingestellt wird. Und dann wird es sicherlich so oder so Gesprächsstoff.
 
Und nur weil man selbst kein Unternehmen leitet und kein Projekt selbst gestartet hat, darf man keine Kritik üben und soll gefälligst das Maul halten? :confused:

Als Chef ist man ebenso auf sein Personal und dessen Feedback angewiesen, wie umgekehrt.
Jedem Mitarbeiter wusste aber wie Chris Roberts tickt, seine Persönlichkeit ist älter als Star Citizen. Und wenn man selbst sein Kopf hinhalten muss, muss man auch mal Harsch reagieren. Es bedeutet ja nicht das man kein Feedback zulässt, nur man muss oft einfach ein Arsch sein. Wie viel Kritik musste er einkassieren weil das zuständige Studio für Star Marine Mist abgeliefert hat. Selbst als er die Reißleine gezogen hat, hat er ein Shitstorm geerntet weil es zu lange gedauert hat. Ist er kein Arsch und lässt die Mitarbeiter einfach machen kassiert er von der Community den Anschiss. Wird er zum Arsch wird schlecht darüber berichtet und bekommt von der Seite einen Anschiss.

Ich denke die Masse hier möchte nicht den Job ihres Vorgesetzten machen. Das Geld verdienen schon aber dann ohne Verantwortung.
 
Willkommen in der Arbeitswelt! Warum sollte ein IT Unternehmen, das Computerspiele entwickelt, anders funktionieren als Unternehmen in anderen Branchen? Egal wo man Arbeitet, die Wahrscheinlichkeit dass Druck und Stress hoch sind, kann man heutzutage praktisch nicht mehr ausschliessen. Das ist eben Kapitalismus. Ich befürworte das nicht, bin aber genau so drin gefangen wie wir alle.

Ich denke hier stecken nicht die Motive des Kapitalismus dahinter: Es ist einfach die riesige Verantwortung die letztlich auf CRs Schultern lastet. Kann es nachvollziehen, wenn er sicher sein will, dass er weiß was und wie es um ihn herrum läuft.
Vielleicht hat sich das auch inwischen geändert. Wie schon gesagt wurde, sind die Infos und der Artikel veraltet.
 
Der Kotaku Artikel ist wirklich lang, aber sehr lesenswert.
Wie CryEngine erstmal nach der richtigen Wahl aussah, aber sowas von nicht für den Job geeignet war.

Du solltest aber dazu sagen, dass Unreal Engine oder Untiy genauso ungeeignet gewesen wären weil sie ganz genauso umgebaut werden hätten müssen. Wenn sie eine Engine selber entwickelt hätten würden wir wahrscheinlich immer noch nix vom Spiel sehen. Roberts sagt ja selber er hat für seine Früheren Spiele die Engines immer from Scratch gemacht und da sieht man erst mal zwei Jahr absolut gar nix.

Auf der anderen Seite war die CryEngine allerdings auch ein Glückgriff, denn mittlerweile haben sie echt gute Leute die die Engine in und auswendig kennen ... z.B. im UK-Studio ehemalige CryTek-UK Mitarbeiter die seit 10 Jahren mit der Engine arbeiten oder jetzt in Frankfurt viele ehemalige CryTek-Mitarbeiter die die erste CryEngine mit geschrieben haben.

Ich glaube letztendlich ist es doch ganz gut so wie es ist.
 
Und nur weil man selbst kein Unternehmen leitet und kein Projekt selbst gestartet hat, darf man keine Kritik üben und soll gefälligst das Maul halten? :confused:

Als Chef ist man ebenso auf sein Personal und dessen Feedback angewiesen, wie umgekehrt.

Genau das hat Chris Roberts ja auch gesagt ... er hört sich alle Meinungen an, ABER wenn er dann eine Entscheidung getroffen hat erwartet er dass alle sich dran halten ... wenn dann immer noch wer daher kommt und mault, das müsse aber alles ganz anders gehen, würde ich auch sauer werden.
 
1. Keine sau weiß ob der Mitarbeiter nicht gefeuert würde weil er Besoffen zur Arbeit gekommen ist und gekündigt würde . Nun könnte es sein ,das er einfach Chris oder die Firme saures vom Mitarbeiter bekommt an schlechten News . Wer weiß ob der Typ lügt oder nicht .
Tatsächlich ist einer der ehemaligen Mitarbeiter, der als erster öffentlich gegen das Projekt gewettert hat, noch zu seiner kurzen, aktiven Zeit bei CIG betrunken im Chat erschienen und hat dort einige dumme Aussagen von sich gegeben. Und auch einige der anderen ehemaligen Mitarbeiter, die später gegen das Projekt agitiert haben, sind nicht immer positiv aufgefallen.

Dennoch sollte man es sich nicht so einfach machen, diese Quellen als Lügner abzutun. Die meisten dieser Quellen sind authentisch und sicherlich auch ehrlich. Und all diese kleinen Dramen hat es tatsächlich gegeben. Wir haben alle mitbekommen, dass Projekte in den ersten beiden Jahren der Produktion ständig zwischen den Studios hin und her verschoben wurden, dass Production Pipelines über mehrere Studios verteilt waren (und ständig neu arrangiert wurden), dass CIG alle Deadlines gerissen hat (teilweise aus guten produktionstechnischen Gründe, aber offenbar - wie Chris Roberts selber zugibt - teilweise auch weil Projektmanagement mit den Ambitionen der Produktion nicht mithalten konnte), dass Personal ständig umverteilt wurde, dass binnen Wochen das Character Creation Team in Manchester gekündigt hat. Höhepunkt war die große Restrukturierung der Produktion, in derem Zuge auch einige alteingesessene Veteranen ihren Hut genommen haben, weil sie nicht mit ihren Aufgabenbereichen umziehen wollten.

Das sind alles Dinge, die geschehen sind, die wir miterlebt haben, und die sich nicht weg diskutieren lassen. Und ich würde nicht sagen, dass diese Dinge normal sind, auch wenn man nachvollziehen kann, warum diese Dinge geschehen sind. Chris Roberts hätte von Anfang an wissen können, dass eine größere Produktion über mehr Studios mit mehr Mitarbeitern als ursprünglich geplant auch ein stringenteres Management und eine strikte Aufgabenteilung erfordert. Stattdessen musste sich die Studios und Teams offenbar über viele Monate in diesem Chaos zurecht finden, bis Erin Roberts seinem Bruder den Kopf gewaschen hat. Das ist alles nicht ideal gelaufen, und das sollte man nicht abtun.

Du hast aber auch mit einem Recht: Es ist durchaus kritisch, einen Artikel auf den Aussagen ehemaliger Mitarbeiter aufzubauen. Schon in den ersten beiden Jahren der Produktion habe hunderte Entwickler an dem Spiel gearbeitet. Natürlich wird nicht jeder gute Erinnerungen an dieses Projekt haben. Das bleibt nicht aus, besonders wenn diese Mitarbeiter zu Zeiten angestellt waren, als es hinter den Kulissen recht chaotisch zuging. Wer sind nun die Leute, die eine Motivation haben könnten, sich in einem solchen Artikel zu Wort zu melden? Natürlich vor allem Leute, die das Projekt nicht gerade glücklich verlassen haben. Das Problem mit solchen Artikeln ist, dass sie unweigerlich einseitig ausfallen, weil die Quellen einseitig motiviert sind. Und der Artikel tut auch nichts, um die Stimmen der vielen (hunderten) anderen Entwicklern, die an dem Projekt gearbeitet haben oder noch arbeiten, zu hören. Im Grunde macht der Artikel nur das Folgende: "Hey, Chris Roberts, ich habe mit einigen ehemaligen Mitarbeitern deines Projekts geredet, und die haben mir einige interessante Dinge erzählt. Nimm mal Stellung dazu!". Und am Ende obliegt es dem Leser zu entscheiden, was er glauben möchte.

Fairerweise muss man aber auch erwähnen, dass dieser Artikel wohl eher eine Dokumentation denn ein Beitrag zur Wahrheitsfindung sein soll, und in einer fairen Dokumentation müssen diese Stimmen gehört werden. Wie erwähnt berichtet der erste Teil dieser Dokumentation von den wilden Anfangsjahren. Warten wir mal ab, was weitere Artikel in dieser Serie über die Entwicklung des Projekts seit der großen Umstrukturierung zu berichten haben.


Ich kann mich nicht daran erinnern das Steve Jobs/Apple sich ihre Sachen durch User mit Versprechungen haben Vorfinanzieren lassen.
Willkommen in der Welt des Crowdfunding. Das Konzept ist generell nicht nach deinem Geschmack? Schade, aber nachvollziehbar. Immerhin kommuniziert CIG sehr offen und ausgiebig die Entwicklung des Projekts, anders als gewisse andere Projekte.



Nun ja, also was da schon bei dieser kleinen Firma mit gerade mal 300 Angestellten alles für Ungereimtheiten erschienen ist, das kann man nicht mehr als kleine Üblichkeit einer wirklich Großen Firma abhacken.
So viel produzieren wirklich große Studios mit wirklich Großen Spielen und mehreren tausend Mitarbeiten in 10 Jahren nicht.
Doch, du hörst und siehst nur nicht viel davon. Es gibt gute Gründe, warum die meisten Unternehmen gerade in dieser Branche sehr darauf bedacht sind, dass keine Details über interne Abläufe o.Ä. nach Außen gelangen, und dass nur PR-Fachkräfte nach Außen kommunizieren. Denn es gibt überall Leute, die es jedem unscheinbaren Detail eine Schlagzeile konstruieren, die dann u.U. auf das Unternehmen zurück fällt. Aber schau dich einfach mal auf Job-Boards um, was die Leute dort über ihre ehemaligen Arbeigeber zu sagen haben. Würde ich meine Arbeitgeber nach diesen Aussagen wählen, dürfte ich mich nirgends bewerben, weil alle Unernehmen die schlimmsten Ausbeuter und mies geführt sind.

An Star Citizen haben über die letzten dreianhalb Jahre übrigens mittlerweile sicherlich über 1000 Leute gearbeitet. Das liegt zum einen an der generell hohen Turnover-Rate in der Games-Branche, zum anderen sind auch externe Studios in das Projekt eingebunden. Und nochmal, dass es in den Anfangsjahren bei CIG teilweise drunter und drüber ging, bestreitet niemand. Ebenso solltest du nicht ignorieren, dass der Artikel nur über Dinge berichtet, die schon lange zurück liegen.
 
Man sollte übrigens auch nicht vergessen das das ein Artikel von einer Reihe von Artikeln ist welcher der Reporter hier zur Entwicklung von SC schreiben will und nur die Jahre 2013/14/15 behandelt.
Es wird spannend zu sehen wie das Bild von 2016 an gezeichnet wird.
 
Willkommen in der Welt des Crowdfunding. Das Konzept ist generell nicht nach deinem Geschmack? Schade, aber nachvollziehbar. Immerhin kommuniziert CIG sehr offen und ausgiebig die Entwicklung des Projekts, anders als gewisse andere Projekte.

Ach ja. Wieso veröffentlichen sie dann nicht gewisse Zahlen um gewissen Spekulationen den Wind raus zu nehmen.
So offen sind sie dann wohl doch nicht, jedenfalls wenn es ums Geld geht.
 
Ach ja. Wieso veröffentlichen sie dann nicht gewisse Zahlen um gewissen Spekulationen den Wind raus zu nehmen.
So offen sind sie dann wohl doch nicht, jedenfalls wenn es ums Geld geht.

Lustig eine Firma mit 330 Entwicklern und fast 200 Freelancern sowie vier Studios und Verträgen mit verschiedenen anderen Firmen soll ihr Finanzen offen legen, ich lach später.
Mal davon abgesehen das es bestimmte Vereinbarung gibt welche standartmässig eine Verschwiegenheit vorraussetzen wäre es ein Nightmare die ganzen Geldflüsse der letzten 3 Jahre aufzulisten.
Nicht zu vergessen das dann 100te Schlaumeier aus ihren Löchern kommen würde welche dann natürlich vorrechnen würden wo eigentlich zu viel Geld verschwendet wurde, denn einen anderen Nutzen hätten nämlich veröffentlichte Zahlen nicht.
 
Wieder die alte Geschichte mit "Zahlen veröffentlichen"? das wäre sinnlos weil genau diese Leute dann noch mehr auf jeder Ziffer drauf rumreiten würden.

Auch verstehe ich nicht wieso es schlimm sein soll wenn Chris Roberts die Kommandos gibt. Es gibt in so ziemlich jedem Betrieb eine Hierarchie und man muss die Anweisungen von seinem Vorgesetzten befolgen.
Wer damit ein Problem hat, hat grundsätzilch ein Problem für andere Leute zu arbeiten.

Sowas bedeutet selbstverständlich nicht dass man keine eigene Gedanken, ideen, Verbesserungen etc. haben darf . Irgendwann gibts aber einen Punkt wo der Chef zu einer Entscheidung kommt und diese Entscheidung muss respektiert werden.

Was ist daran schlimm? Ahja.. es ist wieder Star Citizen also ist es was besonderes :ugly: ist es nicht langweilig sich an jeden Strohhalm zu klammern ?
Hier wird ja so getan als ob es etwas völlig neues und absurdes ist die Anweisungen der Vorgesetzten zu befolgen. %-)

Die Leute sollten weniger emotional über solche Meldungen reagieren sondern einfach mal den Kontext betrachten bzw. allgemein den Arbeitsmarkt analysieren.

Ich sehe an diesen Umständngen (egal wie schlimm sie mal waren oder auch sind) überhaupt nichts verwerfliches oder schlechtes.
Es gibt genau so viele Arbeitnehmer die sich immer gerne querstellen und alles besser wissen möchten - mit solchen leuten ist es nicht einfach zu arbeiten .
Als quasi Aushängeschild dieses Projekts muss Chris Roberts auch mal härter durchgreifen denn er muss seinen Kopf öffentlich dafür hinhalten. So ist das nunmal wenn man Chef is und da gehört ein bisschen "Arsch sein" dazu.

Aber sicherlich ist das wieder schönes Spielzeug für all diejenigen die gerne wieder über Star Citizen meckern wollen :)
 
Ach ja. Wieso veröffentlichen sie dann nicht gewisse Zahlen um gewissen Spekulationen den Wind raus zu nehmen.
So offen sind sie dann wohl doch nicht, jedenfalls wenn es ums Geld geht.

Ehrlich? Das ist deine Argumentation und die Grundlage deiner Meinungsbildung? Weil einige Leute an Verschörungstheorien glauben wollen, soll CIG allerlei interne Zahlen und Betriebsgeheimnisse preis geben, die jedes andere Unternehmen niemals offentlich machen würde, nur um diese Verschwörungstheorien zu entkräften? Einfach mal irgendwas in die Welt setzen, und wenn das Unternehmen, auf das man es abgesehen hat, nichtso spurt, wie man es gerne hätte, dann ist das ein Beweis für den Quatsch, an den man gerne glauben möchte? Zum Glück funktioniert unsere Gesellschaft nicht auf diese Weise, auch wenn dies scheinbar nicht immer bei jedem ankommt.

Diese "Spekulationen" würden nicht aufhören, wenn CIG solche Zahlen veröffentlichen würde. Diese "Spekulationen" existieren überhaupt nur, weil einige Leute diesen Quatsch glauben wollen; weil sie glauben wollen, dass sie mit ihrer jämmerlichen Existenz einer großen Story auf der Spur sind. Wenn CIG solche Zahlen veröffentlichen würde, dann würden diese Leute entweder aus diesen Zahlen nur weitere Spekulationen und Verschörungstheorien zusammen spinnen, und/oder behaupten, dass diese Zahlen eh gefälscht sind. So sind diese Spekulationen überhaupt erst entstanden. Einige Leute wollten glauben, dass CIG Deck am Steck haben, und natürlich haben sie überall Details gefunden, die ihre gewünschte Narrative unterstützt haben. Das würde mit den Zahlen, die du gerne sehen würdest, nicht anders laufen.

Dass sich CIG nicht an den Corwdfunding-Millionen unredlich bereichert und tatsächlich ernsthaft bemüht ist, das Projekt erfolgreich umzusetzen, wird durch die ständigen Fortschritte des Spieles und den beinahe täglich dokumentierten Aufwand, den CIG in das Projekt steckt, hinreichend belegt. Übrigens haben einige Leute auch versucht, eine Untersuchung der Finanz- und Ermittlungsbehörden gegen CIG in Gang zu setzen. Oder zumindest haben sie das behauptet. Das ist bis heute nicht geschehen, was man sich in den USA glücklicherweise schriftlich geben lassen kann. Wenn also auch die Behörden keinerlei Ansatzpunkte für eine Untersuchung sehen, ist das Projekt als wahrscheinlich und ein ehrliches Unternehmen. Aber hey, vielleicht hat CIG ja die Behörden geschmiert. Das Geld haben sie ja, nicht wahr? Die stecken auch mit der Schwedischen Köttbullar-Mafia unter einer Decke (ohne Scheiß, es gibt Leute, die glauben diesen Quatsch).
 
Ach ja. Wieso veröffentlichen sie dann nicht gewisse Zahlen um gewissen Spekulationen den Wind raus zu nehmen.
So offen sind sie dann wohl doch nicht, jedenfalls wenn es ums Geld geht.
Damit noch mehr Schlaumeier mit ihrer Unwissenheit glänzen können?
Selbst wenn es rein ums Spielkonzept geht, zeigen 80% der angeblichen Fans das sie sich mit dem Spiel nicht auseinander gesetzt haben.
Wie es gibt 90% NPCs? Wie es gibt Wirtschaft? Wie es gibt Permadeath? Wie es gibt Minigames? Wie man spawnt nicht in der Schlacht? u.s.w.

Und warum sollen sie überhaupt ihre Finanzen offenlegen, seit dem 65 Millionen Strechgoal steht CIG es frei wo sie das Geld in die Entwicklung stecken.
Daher hat der Herr Smart auch bewiesen das er keine Ahnung hat, als er meinte, ohne Belege, das zu viel Geld für die Schauspieler ausgegeben wurde.
Selbst wenn CIG das 10 fache für die Gagen ausgegeben hätte als im Strechgoal angepeilt, es steht CIG frei. Wie jeder der sich informiert wissen sollte.

Jeder Backer hat Chris Roberts sein Geld freiwillig gegeben. Ich habe über $2000 rein gesteckt, wenn es verloren ist, dann ist es mein Fehler.
Crowdfunding ist wie Wetten, mal gewinnt man, mal verliert man. Und wie beim Wetten sollte man nur Geld rein stecken das man über hat.
 
Er meint die ganz genauen Zahlen warscheinlich.. Also wenn Chris Roberts sich mal nen 5er "ausleiht" und schön Kaffee trinken geht auf Kosten der Backer :-B
Kaffee trinken gehen hier und da mal fliegen, neues Auto usw., solange er das privat macht ist doch Wumpe, aber du sagst es, auf kosten der Backer, das ist eben der unterschied.

Damit noch mehr Schlaumeier mit ihrer Unwissenheit glänzen können?
Nein, damit man mal so einige Sachen aus der Welt räumen könnte.
Aber egal, ist zwecklos gegen Blinde Fanboys irgendwas zu sagen.
Irgendeine Ausrede gibt es da immer.
 
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