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Star Citizen: "Bullshit!" - Chris Roberts über Kritik an zahlreichen Features

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
Bremse, da musst du noch fragen? :rolleyes:

Enttäuschend.
 
Eines vorweg weil das in meinen letzten Beiträgen nicht rüberkam. Ich würde mich tierisch freuen wenn SC ein riesiger Erfolg werden würde. Eines meiner ersten richtigen Spiele war Elite, Wing Commander habe ich geliebt, Privateer, ...
Ich würde unglaublich gerne wieder ein richtig gutes Weltraumspiel zocken. =)

Deswegen wäre ich bei SC beinahe mit $250 eingestiegen. Oder eher mehr. Aber alles was so immens hyped, ob Spiele, Filme, Musik oder was auch immer, weckt in mir eine skeptische Trotzreaktion.
Womit ich oft auch durchaus falsch liege. Und wenn das hier der Fall sein sollte umso besser.

Seit ich mich gegen einen Einstieg entschied habe ich SC nur am Rande verfolgt. Was halt hier bei PCG so an Artikeln kommt. Deswegen bin ich auch definitiv nicht sehr drin in der Materie.

Wenn jetzt ein Investor einstiege wäre ich als Backer definitiv extrem angepisst. Aber warum sollte er? Was erwartet ihr ernsthaft? WC3 hatte mit einer Million Einheiten so ziemlich die höchsten Verkäufe eines Weltraumspiels.
SC kratzt da schon fast dran. Wieviel mehr ist denn realistisch? 2 oder vielleicht sogar 3 zum Vollpreis? Darauf zu wetten wäre für einen Investor schon großes Risiko.


Anderes Thema.
Backer erwarten sich Extras. Verdient, ohne Frage. Die Schiffsversicherung allein hätte mich fast zum Einsteigen gebracht. Aber was bedeutet das für die, die später kaufen? Ohne Versicherung.

Dann wären da noch diese wahnsinns Schiffe und Boni im Vorverkauf. Mit $250, 2.500 oder sogar 10.000 Preisschild. Vielleicht konnte Roberts das super erklären, aber für mich scheint die Gefahr groß, dass es das übelste P2W wird das ich je gesehen habe. Der Million Mile High Club? Ernsthaft? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer ohne echtes Geld auch nur in die Nähe kommt?

Egal wie gut das eigentliche Spiel, beides könnte den Spielspaß schneller zerstören als ein Reiskorn aus einer Luftschleuse gesaugt wird. Je nachdem wie es gebalanced wird für große Backer oder kleine Neueinsteiger. Schwierig das fair zu gestalten.


Was Roberts wirklich kann ist seine Ideen, seine Träume zu verkaufen. Das war damals bei Wing Commander so und ist es heute, beeindruckenderweise, umso mehr.
Aber nach all dieser Entwicklungszeit wurde bislang noch fast nichts davon geliefert.
Und mit diesem kleinen Budget für ein immenses AAA Game darf kaum etwas falsch laufen um das tatsächlich zu können.

Ich werde abwarten, und hoffe wirklich, dass es etwas wird.
Aber ich erlaube mir mehr sehr skeptisch zu sein. Insbesondere weil auf Kritik, ob fundiert oder nicht, schon fast wie bei einem Kreuzzug geantwortet wird. Sorry, sowas gruselt mich irgendwie. :-S

Roberts hat ja bestätigt, daß es kein P2W sein wird und man sich sämtliche mit Echtgeld zu erwerbende Ausrüstungen (so auch die immens teuren Schiffe) real erspielen kann.

Ich sehe diese teuren Schiffe nur als ideelle Investitionsmöglichkeit für Reiche, die das Game unterstützen wollen und mit den Schiffen quasi eine Art Geschenk bekommen.

Daß ich das Schiff vielleicht nicht schon nach 20 oder 30 h Spielzeit erspielt haben werde ist mir auch klar. Aber es soll möglich sein.

Und was die Entwicklungskosten betrifft so wäre ich mit einem Vergleich zu den üblichen, standardisiert produzierten Games sehr vorsichtig. Wie gesagt ein riesiger Kostenblock bei Spielen wie einem AC oder auch einem GTA macht das Marketing aus. Und auch die Vorstände schlucken ordentlich Kohle. Das alles entfällt bei SC. Somit bleiben nur die Bürokosten, Hardwarekosten, Strom, Softwarelizenzen und Personal. Auch nicht zu verachten aber nur einen Bruchteil der Gesamtsummen einer regulären Spieleentwicklung großer AAA-Titel ausmachend. Da kosten die Marketingkampagnen schon Millionen u.s.w.
 
Roberts hat ja bestätigt, daß es kein P2W sein wird und man sich sämtliche mit Echtgeld zu erwerbende Ausrüstungen (so auch die immens teuren Schiffe) real erspielen kann.
Die Diskussion diesbzgl. hatten wir schon ... pay2win hin oder her, wenn jemand 1.000, 2.000 oder mehr US Dollar in ein virtuelles Raumschiff investiert hat, wird dieser doch absolut nicht glücklich sein, wenn man das Raumschiff relativ schnell, was auch immer das heißen mag, erspielen kann.

Auf der anderen Seite sind jetzt Spieler, die niemals nie echtes Geld in 'ingame items' investieren würden, so wie ich, aber trotzdem erwarten, wenn sie sich ein Spiel für 50 EUR kaufen, nach einer gewissen Zeit auch alles zu haben, zu erwerben etc.pp.

Ich kauf mir doch kein Spiel für 50 EUR und musst dann sechs, sieben oder mehr Monate stupide 'farmen', um mir ein deutlich größeres Schiff kaufen zu können.

D.h. hier das richtige Balancing zu finden dürfte äußert schwer, wenn nicht sogar unmöglich sein. Eine der beiden Parteien wird angepisst sein ... versprochen.
 
Ich sehe die teuren Schiffe nur als Spenden-Gadget für Reiche, die mal eben die 10k über haben. Daß es da im Balancing zwischen Erspielen und Wartezeit bis zum Erreichen sicher unterschiedliche Einstellungen in beiden Parteien geben wird ? Mit Sicherheit. Da werden sicher selbst Leute herummeckern, wenn sie das Überschiff noch nicht nach 5 h erreicht haben. Und andere sind angepißt, daß es überhaupt erspielbar sein wird.

Aber mal abwarten. Ich setze meine Hoffnungen auf SC. Wenn ich selbst auch bislang noch nichts reingesteckt habe.
 
In einem anderen Thread hatte ich geschrieben, bei der nächsten "Dereksmarterei" zu pledgen. Hab's mir anders überlegt...

...und hab soeben 125 USD an CR's Traum beigetragen.

Wie sagte es bereits Kurgan so schön? Es ist besser auszubrennen als zu verblassen!
 
Die Diskussion diesbzgl. hatten wir schon ... pay2win hin oder her, wenn jemand 1.000, 2.000 oder mehr US Dollar in ein virtuelles Raumschiff investiert hat, wird dieser doch absolut nicht glücklich sein, wenn man das Raumschiff relativ schnell, was auch immer das heißen mag, erspielen kann.

Auf der anderen Seite sind jetzt Spieler, die niemals nie echtes Geld in 'ingame items' investieren würden, so wie ich, aber trotzdem erwarten, wenn sie sich ein Spiel für 50 EUR kaufen, nach einer gewissen Zeit auch alles zu haben, zu erwerben etc.pp.

Ich kauf mir doch kein Spiel für 50 EUR und musst dann sechs, sieben oder mehr Monate stupide 'farmen', um mir ein deutlich größeres Schiff kaufen zu können.

D.h. hier das richtige Balancing zu finden dürfte äußert schwer, wenn nicht sogar unmöglich sein. Eine der beiden Parteien wird angepisst sein ... versprochen.
Wahrscheinlicher wird es wohl sein, dass die Spielergruppe enttäuscht werden wird, der du angehörst.
Das Persistent Universe soll eine immersive Welt werden und auch über längere Zeit unterhalten. Wenn jeder Spieler nach wenigen Monaten einen Schlachtkreuzer durch die Galaxie steuert, würde das nicht wirklich realitätsnah sein.

Enttäuschung kommt aber auch mit der Höhe der Erwartung. Wenn man aber einen Kompromiss eingeht, sich einer Organisation anschließt, oder zufällig viele Freunde hat, die Star Citizen auch spielen wollen, kann man immer noch gemeinsam auf ein großes Ziel hinarbeiten, das man alleine so gut wie nie erreichen würde. Der Weg ist ohnehin das Ziel und zusammen spielt es sich in einem MMO auch besser (nur eine Vermutung, habe selbst keine Ehrfahrung).
 
Wahrscheinlicher wird es wohl sein, dass die Spielergruppe enttäuscht werden wird, der du angehörst.
Das Persistent Universe soll eine immersive Welt werden und auch über längere Zeit unterhalten. Wenn jeder Spieler nach wenigen Monaten einen Schlachtkreuzer durch die Galaxie steuert, würde das nicht wirklich realitätsnah sein.
Macht Sinn, kleiner Geschichtsexkurs: kennst du Star Wars Galaxies? Das war eines mit der ersten erfolgreichen MMOs. Warum ich das Spiel hier extra erwähne, hier war es nach Monaten und Jahren (!) mit viel Aufwand / Glück möglich, dass du die passenden Gegenstände findest um dich zum Jedi ausbilden zu lassen.

D.h. es gab wirklich nur eine handvoll Leute, die der "Jedi"-Klasse angehören ... d.h. das war wirklich sehr sehr sehr [...] selten.

Logisch, dass das den Unmut von vielen Spielern heraufbeschworen hat ... sehr viel später, als SW:G schon fast gestorben war, wurde ein Inhaltspatch veröffentlicht, der dann fast jedem Spieler die Möglichkeit bot, Jedi bzw. Sith zu werden.

War natürlich auch nicht die Lösung und das Spiel wurde dann eingestellt bzw. die Server heruntergefahren.
 
Solange ich vorher weiß, daß ich den Gegenstand X nicht verkaufen darf, weil er später für ein Ziel immanent wird ist gut. Nicht so wie bei AC2? wo ich dummerweise im ersten Durchlauf einen Schrumpfkopf verkauft habe und hinterher hieß ein Geschäftsauftrag: Besorge 2 Schrumpfköpfe. Und im ganzen Game gibts nur 2 Stück.
 
Macht Sinn, kleiner Geschichtsexkurs: kennst du Star Wars Galaxies? Das war eines mit der ersten erfolgreichen MMOs. Warum ich das Spiel hier extra erwähne, hier war es nach Monaten und Jahren (!) mit viel Aufwand / Glück möglich, dass du die passenden Gegenstände findest um dich zum Jedi ausbilden zu lassen.

D.h. es gab wirklich nur eine handvoll Leute, die der "Jedi"-Klasse angehören ... d.h. das war wirklich sehr sehr sehr [...] selten.
Kannte ich nicht, finde aber die Vorstellung im Nachhinein lustig, dass die armen Seelen jahrelang danach streben doch noch irgendwie mit Glück und ihrem riesen Aufwand Jedi zu werden :D und am Ende kann dann jeder, der nicht annähernd so viel Energie verwendet hat einer sein..

Zum Thema: Glücklicherweise wird es ja nicht so. Das Jedi sein in Star Wars Galaxies ist dann gleichzusetzen mit einer dicken Idris in Star Citizen.
Der Unterschied ist, dass man sich in SC durch koordiniertes Teamplay eine Idris in überschaubarer Zeit erarbeiten kann. Ich weiß nicht, wie es in SWG ist, aber wenn sich dort 20 Spieler zusammentun, kann dann halt trotzdem nur einer der Jedi sein. Wenn man sich eine Idris allerdings zusammen erspielt, wird man dann auch nur in Gruppen von schätzungsweise über 15 Leuten (inklusive Begleitjäger) ihr Potential optimal ausschöpfen können.
Diesen Teamplay fördernden Ansatz finde ich schon ganz gut. Man muss sich aber im Klaren sein, dass man alleine, natürlicherweise, nicht so viel erreichen kann wie in der Gruppe.
 
D.h. es gab wirklich nur eine handvoll Leute, die der "Jedi"-Klasse angehören ... d.h. das war wirklich sehr sehr sehr [...] selten.

War eines der ersten Spiele die ich kannte mit denen Farmer richtig Kohle machen konnten. Anno dazumal hatten sich manche Studenten sogar ihren Lebensunterhalt damit finanziert. So ein Jedi ging für $800-1000 über den Ladentisch. Fand ich damals mächtig beeindruckend.


In einem anderen Thread hatte ich geschrieben, bei der nächsten "Dereksmarterei" zu pledgen. Hab's mir anders überlegt...

...und hab soeben 125 USD an CR's Traum beigetragen.

Da wünsche ich dir alles Gute mit. :)
 
Was aber nicht untergehen sollte ist der Multi-Crew-Aspekt von SC. Wenn jemand zum Beispiel einen Javelin-Destroyer gepledged hat (2000 $) muss er trotzdem 20 weitere Spieler / NPC anheuern damit sich der Pott irgenwo hinbewegt / verteidigen kann.
Somit bringt es einem nichts, das größte Schiff zu haben, wenn man alleine damit nichts anfangen kann.

Das Problem wird eher die Bauzeit der Schiffe sein. Laut aktueller Planung kann man größere Schiffe nicht einfach beim Händler kaufen und "mitnehmen". Es soll eine "Lieferzeit" geben, da ja die Hülle des Schiffes erst gefertigt werden muss. Und je größer die Hülle umso größer die Lieferzeit.

Ich denke wenn man in einer Organisation 20 Leute hat die sich um die Finanzierung kümmern sollte es kein Problem sein sich in überschaubarer Zeit ein großes Schiff zu besorgen. Und mal ehrlich: so einen großen Kreuzer kann auch wirklich nur eine Organisation brauchen.
 
Damit ist wohl alles gesagt. Ich hoffe, egal was Herr Smart jetzt erwidert, dass CR/CIG kein weiters Wort dazu verliert. auf keinen Fall auf die Schlammschlacht einlassen.

ich frage mich -wiederholt-, weshalb sich roberts überhaupt zu herrn smart äußert.
die sc-community lässt sich von dessen gelaber doch ohnehin nicht beeindrucken, oder etwa doch?

wie heißt es so schön? - don't feed the troll!
und es hat bekanntlich gute gründe, warum man das nicht tun sollte.
roberts soll liefern und dann werden die kritiker doch ohnehin verstummen.
so ein letztlich ja völlig nichtssagendes statement, hört sich -für mich- doch eher nach beschwichtigung an.
 
Was aber nicht untergehen sollte ist der Multi-Crew-Aspekt von SC. Wenn jemand zum Beispiel einen Javelin-Destroyer gepledged hat (2000 $) muss er trotzdem 20 weitere Spieler / NPC anheuern damit sich der Pott irgenwo hinbewegt / verteidigen kann.
Somit bringt es einem nichts, das größte Schiff zu haben, wenn man alleine damit nichts anfangen kann.

Ich will jetzt nicht vom Thema abschweifen, aber das finde ich doch interessant. Mehrspielerraumschiffe waren schon öfter mal angedacht, wie soll das denn hier umgesetzt werden?

Echte Simulationsfans haben ja kein Problem damit beim MS Flight Simulator stundenlang im Tower zu sitzen um andere Flieger einzuweisen. Aber im Weltall stelle ich es mir für Normalspieler relativ langweilig vor irgendwelche Aufgaben zu erfüllen die jeder "Schiffscomputer" auch so machen könnte. Vielleicht wurde es bei anderen Spielen aus diesem Grund nie umgesetzt.

Ist dann einer nur dafür zuständig nachzuladen oder per Minispiel für Energie zu sorgen?
Oder übernehmen 10 Mann diverse Geschütze, 9 sind Landungstruppen und einer fliegt? Klingt schon spannender aber die Landungstruppen würden dann die meiste Zeit auch nur Gravitationspingpong spielen.
 
Ich will jetzt nicht vom Thema abschweifen, aber das finde ich doch interessant. Mehrspielerraumschiffe waren schon öfter mal angedacht, wie soll das denn hier umgesetzt werden?

Echte Simulationsfans haben ja kein Problem damit beim MS Flight Simulator stundenlang im Tower zu sitzen um andere Flieger einzuweisen. Aber im Weltall stelle ich es mir für Normalspieler relativ langweilig vor irgendwelche Aufgaben zu erfüllen die jeder "Schiffscomputer" auch so machen könnte. Vielleicht wurde es bei anderen Spielen aus diesem Grund nie umgesetzt.

Ist dann einer nur dafür zuständig nachzuladen oder per Minispiel für Energie zu sorgen?
Oder übernehmen 10 Mann diverse Geschütze, 9 sind Landungstruppen und einer fliegt? Klingt schon spannender aber die Landungstruppen würden dann die meiste Zeit auch nur Gravitationspingpong spielen.

Bei diesem Thema gabs nen gesonderten "Letter from the Chairman" bei dem die Spieler-Rollen näher beleuchtet wurden (ich packe den Link ans Ende des Posts).

Kurz zusammengefasst:
Es soll bei größeren Schiffen (ab Constelation aufwärts) verschiedene Stationen / Computer-Plätze geben an denen sowohl Spieler als auch NPC's Platz nehmen können.
Die Rollen sollen Energie- / Schild- / Kommunikations- / Schiffssystem- / Radar- und EWAR - Management (electronical warfare) sein.
Beim EWAR soll es z.B. möglich sein die Schiffssysteme des Feindes zu hacken / schwächen / deaktivieren.
"Minispiele" sind nicht angedacht, da dass ja gegen die "Imerssion" spricht.

Ein Beispiel:
Während eines Gefechts kann ein Kapitän einer Constelation (5 Plätze) das Schiff fliegen während 2 Crew-Member die Bordgeschütze bedienen, 1 Spieler die Schiffsenergie verwaltet und ein Spieler die Schilde managed.
Somit kann sich jemand darum kümmern, dass die Schilde in die Richtung verstärkt werden aus der der Beschuss kommt und die Schiffsenergie kann umgeleitet werden um den Schildgenerator zu verstärken (hällt mehr Beschuss aus).

Bei größeren Schiffen braucht es dann noch einen der z.B. die Torpedobuchten belädt oder jemanden der Kommunikationskanäle zu anderen Schiffen / Stationen / Planeten öffnet (siehe Star-Trek).
Natürlich macht sowas auch nur Spaß wenn man kein Problem damit hat während eines Gefechts nur auf seine Anzeige zu schauen und die Schilde zu überwachen. Ist dann eher vergleichbar mit einem Heiler bei einem WoW-Raid.
Letzten endes wird sich erst zur PU-Alpha zeigen wieviel Spaß diese Rollen machen.

https://robertsspaceindustries.com/comm-link/transmission/14354-Letter-From-The-Chairman
 
Zuletzt bearbeitet:
Back on Topic:

Bei der GamesCom sollen ja die Large-World Map (vll. sogar mit nem full-scale Gas-Riesen), Details zu Squadron 42 und eine Multi-Crew Demo gezeigt werden. Zusätzlich kurz davor / danach das FPS-Modul.

Wenn das alles vorgestellt und anschließend veröffentlicht wird wäre das Thema Derek Smart dann endgültig durch.
 
Roberts hat ja bestätigt, daß es kein P2W sein wird und man sich sämtliche mit Echtgeld zu erwerbende Ausrüstungen (so auch die immens teuren Schiffe) real erspielen kann.

Und wenn Roberts sagt morgen geht die Welt unter, dann glaubst du ihm das auch?
Also Kritik hin oder her, aber hier den Herrn Roberts immer als den Guru und Saubermann der Branche darzustellen ist auch weit hergeholt.

Und das was du da wegen P2W schreibst. Genau das definiert doch P2W.
In einem Spiel, was augenscheinlich P2W ist, kann ich mir ein Item, der Einfach halber nenne ich die Schiffe einfach mal Items, entweder erspielen, oder um die Zeit des langwierigen Farmens zu umgehen diese mit Echtgeld kaufen.
Beides mache ich, weil gewisses Item mir im Spiele Vorteile bringt. Deshalb will ich es ja auch haben.
Und kann ich diesen Vorteil durch Echtgeld zeitlich früher bekommen als durch normales farmen, nennt man sowas ganz klar P2W.
Da kann der Herr Roberts so viel "Bullshit" labern wie er will.
 
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