Square Enix: Project Flare erlaubt beeindruckende Spielwelten 17 mal größer als Skyrim

Desardh

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Zum Artikel: Square Enix: Project Flare erlaubt beeindruckende Spielwelten 17 mal größer als Skyrim
 

PhenomTaker

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Wird nur wohl noch einige Jahre dauern, bis man auch selber in den Geschmak kommen darf :-D
 

ThoranJafar

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Skyrim war ein Mamutprojekt von Bethesda die sich in sowas auskennen und selbst die haben die Welt noch halb Leer gelassen wie man an den zahlreichen Mods sieht. Was genau plant Square Enix da? Eine Wüste? Ihre Technik mag das zwar leisten können, aber die Mitarbeiter können's nicht.
Ich setze 50€ auf eine Totgeburt wenn die das in der Größe durchziehen.
 

RedDragon20

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Skyrim war ein Mamutprojekt von Bethesda die sich in sowas auskennen und selbst die haben die Welt noch halb Leer gelassen wie man an den zahlreichen Mods sieht. Was genau plant Square Enix da? Eine Wüste? Ihre Technik mag das zwar leisten können, aber die Mitarbeiter können's nicht.
Ich setze 50€ auf eine Totgeburt wenn die das in der Größe durchziehen.

Naja, es ist ja letztlich nur eine Technik und was da im Artikel steht, sind schlichtweg nur Daten auf dem Papier. Dinge, die THEORETISCH möglich wären. Was daraus gemacht wird, steht ja dann erstmal auf einem anderen Blatt. ^^
 

Cryptic-Ravage

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Reine Onlinegames werden mich nie wirklich reizen, sorry. Ich stand und stehe auch nach wie vor viel mehr auf atmosphärische Singleplayer-Spiele. Natürlich sind riesige Welten toll, aber wie Reddragon schon richtig gesagt hat müssen die halt auch erstmal mit Leben und Atmosphäre gefüllt werden. DAS ist das eigentliche Mammutprojekt, nicht die Größe an sich.
 

belakor602

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Skyrim war ein Mamutprojekt von Bethesda die sich in sowas auskennen und selbst die haben die Welt noch halb Leer gelassen wie man an den zahlreichen Mods sieht. Was genau plant Square Enix da? Eine Wüste? Ihre Technik mag das zwar leisten können, aber die Mitarbeiter können's nicht.
Ich setze 50€ auf eine Totgeburt wenn die das in der Größe durchziehen.

Die Antwort ist prozedural Generation, die ich glaube, sofern man meiner Glaskugel vertrauend darf, in der Zukunft immer öfter eingesetzt werden wird, und auch besser wird. Spart extrem viel Geld und Arbeit und erlaubt dadurch auch viel größere und dicht besiedelte Welten sofern es keine technischen Limitierungen gibt.
 

Kratos333

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Naja, aber viele übertreiben hier schon kräftig. Skyrim ist schon gut gefüllt. Es wäre eher unrealistisch wenn eine Welt total gefüllt wäre und jede fünf Meter etwas stehen würde.

Skyrim ist ansich super. Aber es defintiv zu klein. Die Welt müsste noch grösser sein! Dazu sollte man überhaubt keine Karten haben dürfen sondern diese sollte man kaufen können (ganz normale landkarten eben) und wie in Ultima kurz reinschauen um ungefähr zu wissen wo man ist. Man sollte sich sogar verlaufen können!

So das richtige erkundungsgefühl gibt es in Skyrim nicht wirklich. Es geht defintiv noch besser! Wird Zeit das mal ein Entwickler ein richtiges Projekt aus dem Boden Stampft. Den Skyrim ist zwar super aber mein Traum Openworld RPG ist es nicht ;)
 

Sheggo

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hmm also wenn die Spielwelt auf Supercomputern berechnet und generiert wird, muss das ja irgendwie "per Stream" auf den heimischen Bildschirm/TV kommen. das erreicht man entweder per Ladezeit zum Spielstart oder mit kontinuierlichen Daten während des zockens. beides setzt wohl eine ordentliche Internetverbindung voraus...

nen sehr schnellen Computer kann man für genug Geld kaufen. in ländlichen Regionen ist man bzgl DSL allerdings aufgeschmissen...

[meine Denke dazu]
aber interessante Idee
 

Worrel

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dh: nachdem die Server für das entsprechende Spiel abgeschaltet sind, kann ich nicht mal mehr den Singleplayer Modus spielen - toll :top:
Und nachfolgende Generationen können das SPiel nur noch als YouTube Video sehen.

Auch Hacking und Cheaten solle mit Project Flare der Vergangenheit angehören, da dies schlichtweg nicht möglich sei, behaupten die Entwickler.
Das glaube ich frühestens, wenn das jeweilige Spiel live gegangen ist und einige Monate ins Land gezogen sind.
 

p4nd4fri3nd

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Fürs cheaten nutzt man "einfach" einen Injector der Daten in den Server reinbringt.
 

STURMHUND

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1. ...mir war Skyrim eigentlich groß genug als Spielwelt. 17x so groß? So viel Zeit zum Zocken habe ich nicht.
2. ...als SP-Spiel dann nach dem Abschalten nicht mehr nutzbar --> Nein, danke.
 

annon11

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Das braucht doch kein Mensch. Lieber eine kleine aber groß wirkende Welt erschaffen in der man sich aufgrund der Atmosphäre wohlfühlt. So wie es Gothic 1 und 2 gemacht haben.
 

Shadow_Man

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Im ersten Moment dachte ich, das klingt doch ganz cool, aber dann hab ich Cloud Computing gelesen. Nee, das mag ich gar nicht, weil das dann wieder eine "Immer-Online"-Anbindung voraussetzt und darauf kann ich gerne verzichten.
 

haep2

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Ich kann das Wort "Cloud" nicht mehr hören.
Die letzten die versucht haben, Spiele mit Cloud Unterstützung zu bringen waren MS mit der XBox One. Was innerhalb von weniger als einem Jahr daraus geworden ist sieht man ja.
Davon abgesehen:
Was bitte habe ich von einer dermaßen großen Spielwelt, wo ich eine Stunde laufen muss um von einer Quest zur nächsten zu kommen?
Und was bitte habe ich davon, wenn Objekt, die in zig Kilometern Entfernung liegen mit voller Texturauflösung gerendert werden, wovon ich nichts sehe? Da werden bewusst Shader darüber gelegt, damit entfernte Berge etc. unscharf werden, was realistischer wirkt.
 

Rabowke

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Das braucht doch kein Mensch. Lieber eine kleine aber groß wirkende Welt erschaffen in der man sich aufgrund der Atmosphäre wohlfühlt. So wie es Gothic 1 und 2 gemacht haben.
Absolut und perfekt getroffen. Gothic 1 & 2 inkl. AddOn hab ich immer noch als das beste 3rd Person RPG mit einer tollen Welt im Kopf. Ich mochte Skyrim auch nicht wg. der großen und damit doch inhaltsleeren Welt.

Lieber kompakt und damit bis ins letzte Detail gestyled und optimiert! :]
 
G

Gast20180705

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Ist bei mir eher gegenteilig: Skyrim empfinde ich irgendwie als zu klein/zu gedrängt, vor allem im Vergleich mit Oblivion und Morrowind. Und dann gibt es wieder Stellen, was vor allem die Dörfer/Städte betrifft, dass vorhandener Platz nicht ausgenutzt wurde.

Nehrim ist für mich die bis dato beste Open-World Karte, was deren Mapper an Arbeit geleistet haben ist absolute Sahne, obwohl der Norden/Nordwesten doch etwas ausgiebiger hätte sein können.
 

kidou1304

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Hört sich erstmal Grandios an, wobei die Technik dann wol für MMOS eher sehr gut geeignet wäre.

Gibt bloß 1, 2 Problemchen..zumindest sehe ich diese.

Die müssen dann für tausende, zehntausende oder 100tausende Spieler, oder noch mehr..D:, das Game für jeden Berechnen lassen, die Arbeit des heimischen Rechenknechts abnehmen. Ob die Finanzen denen nachher nicht das Genick brechen?

Dazu müsste man wol min. ne 16Mbit Leitung haben um(sofern es Grafisch opulent ist) das flüssig laufen zu haben. Schonmal schlecht denke ich für Volumentarife(ja gibt noch genug Leute die lieber nen Volumen in kauf nehmen, damit sie Monatlich kündigen können...ich gehör nich dazu^^). Noch dazu wäre, sofern man wirklich ne potente Leitung brauch, fraglich wie viele der möglichen Spieler eine Solche Leitung hätten und auch die erforderliche Bandbreite erhalten( Dämpfung, Netzauslastung etc bedenken).

Was die Spielweltgrößen angeht, ich sehe es wie Belakor602.

Prozedural Generation.

Star Citizn machts vor und andere Entwickler werden in den nächsten Jahren denke ich(natürlich Mutmaßung) folgen und diese Technik verbessern, optimieren etc. Wenn einem durch solch eine Technik viel der Landschaftsgestaltung abgenommen wird, dann kann man die Zeit die dadurch frei wird dafür nutzen die Welt mit NPC, Geschichten, Quests etc etc. zu füllen. Natürlich bleibt es dann, je nach Weltgröße, immer noch ne große Aufgabe, aber machbar.

@leeres Skyrim...ich fand absolut nicht das Skyrim leer war. Ich find es passte zu der Region in der sich das Land befindet. Außerdem kanns gut sein, dass sie es bissl leerer(Bäume etc) gelassen haben, um Performance zu sparen, denn als es rauskam wars bei weitem nicht so optimiert wie aktuell. Zumindest, gabs bei mir nach ner langen Pause und einigen geladenen Patches nen ordentlichen Performanceschub :)

Always-on Verbindung: Naja..kann man so sehen, kann man so sehen....gut ist es nicht unbedingt, aber mich persönlich würde es in keinster Weise stören, so zocke ich eh nur am Heimischen Rechenknecht mit VDSL50k fritzbox = bin eh dauerhaft on. Da juckts mich dann nich. Für leute mit Lappi, die vlt auch mal unterwegs spielen möchten sehe ich natürlich die Problematik oder Leute die halt kein Internet haben, bzw kein gutes...siehe DSL Light aufm Land.

Aber ich finds gut das es einfach technische Weiterentwicklungen dieser Art und anderer gibt und kein Stillstand herrscht, denn das Gefühl hab ich seit Jahren in der Spielebranche.
Was man letztlich mit solchen Techniken anfängt wird man sehen.
 

azraelb

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Hört sich echt gut an, aber das haupt Problem ist diese rießige Fläche auch sinnvoll mit guten Inhalten zu füllen.
Imho ist bei games wie skyrim nicht die Größe, sondern Story und die Menge der Inhalte (unique items, gildenusw.) verbesserungsfähig.
 

Worrel

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Die müssen dann für tausende, zehntausende oder 100tausende Spieler, oder noch mehr..D:, das Game für jeden Berechnen lassen, die Arbeit des heimischen Rechenknechts abnehmen. Ob die Finanzen denen nachher nicht das Genick brechen?
Das kommt ja darauf an, was die genau wie berechnen.

Beispiel:
Ein MMO mit einem großen Tal, in dem sich eine Nebelwolke befindet.

Wird heutzutage komplett auf dem Anwender Rechner berechnet.

Man könnte jetzt allerdings auch einen "Nebel Berechnungs Server" laufen lassen, der nur exakt das tut: Nebel berechnen. Kommt dann ein Spieler in die Sichtweite des Nebels, macht der Nebel Server einen transparenten "Screenshot" von der virtuellen Position des Spielers, der dann der absendefertigen Spielgrafik an den Spieler hinzugefügt wird.

Fazit: statt <Anzahl der eingeloggten Spieler> Rechner Nebel berechnen zu lassen, macht das nur noch ein einziger Rechner.
=> In der Gesamtheit reduzierte Rechner Auslastung.
 

RedDragon20

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Ist bei mir eher gegenteilig: Skyrim empfinde ich irgendwie als zu klein/zu gedrängt, vor allem im Vergleich mit Oblivion und Morrowind. Und dann gibt es wieder Stellen, was vor allem die Dörfer/Städte betrifft, dass vorhandener Platz nicht ausgenutzt wurde.
Das liegt einfach daran, weil bei Skyrim irgendwie immer was los ist. Auf jedem Fleckchen gibt es ein Geheimnis oder eine Quest. Manchmal ist weniger auch mehr. Es wäre überhaupt nicht schlimm, mal eine Weile durch die Wildnis zu irren, wo mal nichts passiert, außer vielleicht mal ein Treffen mit nem Jäger, der einem "Horido!" entgegen schreit, oder mal auf ein Wolfsrudel trifft. Es muss nicht immer und überall ersichtlich sein, dass man gerade eine Quest angenommen hat. Es muss auch nicht überall etwas geben, ob nun Gegner, NPCs oder Quests.
 

PcJuenger

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Muss ehrlich sagen: Wer hat dann noch die Zeit und Ausdauer dafür, dass zu spielen?
 
G

Gast20180705

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Das liegt einfach daran, weil bei Skyrim irgendwie immer was los ist. Auf jedem Fleckchen gibt es ein Geheimnis oder eine Quest. Manchmal ist weniger auch mehr. Es wäre überhaupt nicht schlimm, mal eine Weile durch die Wildnis zu irren, wo mal nichts passiert, außer vielleicht mal ein Treffen mit nem Jäger, der einem "Horido!" entgegen schreit, oder mal auf ein Wolfsrudel trifft. Es muss nicht immer und überall ersichtlich sein, dass man gerade eine Quest angenommen hat. Es muss auch nicht überall etwas geben, ob nun Gegner, NPCs oder Quests.

Das auch mit, aber ich habe mich jetzt hier primär auf das Mapping an sich bezogen, bei dem z.B die Wälder um Fealkreath nicht wirklich wie Wälder rüberkommen und die Berge jede Menge Totzonen generieren.

Wenn man sich den reinen nutzbaren Worldspace da anschaut, verringert sich die eigentliche Karte um 1/3 bis 2/5.
 
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