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Spionage-Skandal: NSA bespitzelte mutmaßlich Online-Spieler

Verdammt sie haben mich durchschaut, seit Jahren schon Finanzieren meine Kumpels und ich unsere "Terroranschläge" (Wir nennen sowas LAN Partys, aber Psssst!) mit WoW Gold...
Nein im Ernst....Armes Amerika....Bin Laden hat gesiegt wenn man sich die Meldungen des NSA Skandals durchliest...
 
Die hätte ich auch überwacht. Das sind die schlimmsten. Brandgefährlich. Die essen auch kleine Kinder hab ich gehört. :-)
 
Wie Sascha Lobo auf Spiegel-Online treffend bemerkte: immerhin wurde so noch kein Terroranschlag von einem Ork verübt.

Warum sie sich allerdings die Mühe machen, die Spiele zu infiltrieren und Blizzard nicht einfach per Geheimgesetz zwingen ihre Chat-Protokolle herauszugeben, ist verwunderlich. Womöglich spielen NSA-Mitarbeiter gern World of Warcraft?
 
wißt Ihr was, wenn ich mitbekommen würde, daß ich von diesen Gestapo-Vereinen bespitzelt werde, würde ich denen eine falsche Fährte legen und wenn sie dieser folgen, dann halt Pech gehabt.

Willkommen im Dritten Reich, wo jeder jeder bespitzelte und man sogar vor dem eigenen Nachbarn nicht sicher war.
 
Warum sie sich allerdings die Mühe machen, die Spiele zu infiltrieren und Blizzard nicht einfach per Geheimgesetz zwingen ihre Chat-Protokolle herauszugeben, ist verwunderlich. Womöglich spielen NSA-Mitarbeiter gern World of Warcraft?

Vermutlich nur eine Machtdemonstration, oder nen Schwanzvergleich, oder nur Langeweile... Ich tippe darauf, dass sich die Herren im Schutze von Straffreiheit und Immunität in völliger Sicherheit wiegen. Mit den ganzen gesetzeswidrigen Hackertools können sie dann beliebige Netzwerke penetrieren. Vielleicht haben die eine interne Mitarbeiter Scoring Liste... soviel Macht muss doch auch irgendwo demonstriert werden, über ihnen steht nur noch Gott.

Mit stuxnet hat man im Iran die Zentrifugen in den Atomanlagen sabotiert und zerstört. Jetzt rate mal wer zu so etwas in der Lage ist bzw. sich das Recht einfach nimmt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube, wenn man irgendwann mal so 70, 80 Jahre alt ist, sucht man sich am Besten irgendwo einen Ort auf einem Berg. Ganz ohne Internet, Handy und Co... Einen PC vielleicht ja, aber dann ohne Internetanschluß, einfach so zum Zocken der alten Perlen. Mittlerweile könnte ich mir das später sogar sehr gut vorstellen.

Warum? Ich war schon immer Technik begeistert, mich hat neue Technik immer interessiert. Vermutlich bin ich deshalb auch Computerspieler und PC-Freak geworden und hab mich schon früh im Internet herumgetrieben. Allerdings hat sich das in den letzten Jahren etwas geändert. Ich freu mich gar nicht mehr, wenn neue Sachen entwickelt werden, weil ich weiß, dass es mit immer mehr Abhängigkeiten, Einschränkungen und Überwachungen verbunden ist. Selbst die Firmen führen sich mittlerweile auf wie Diktatoren und denken, sie müssten zwanghaft alles kontrollieren, überwachen und vorschreiben. Aus einem frei denkenden Kunden wird eine Marionette, über den sich herrschen lässt. Und die NSA nutzt natürlich diese Möglichkeiten dann auch, um die Leute überwachen zu können, denn machen wir uns nichts vor. Alles was technisch möglich ist, das wird auch (aus)genutzt. Wir müssen daher aufpassen, dass wir nicht zu den Sklaven unserer eigenen Technik gemacht werden. Die Auswirkungen sieht man doch auch schon an den "Smartphone-Zombies", Leute, die ohne nicht mehr Leben könnten und ohne nicht mal mehr eine Toilette finden. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
Jedenfalls nimmt einem selbst diese ganze Entwicklung die Lust an solchen Dingen, deswegen auch diese Einleitung im Text von mir. Vielleicht wird das wirklich irgendwann die einzige Möglichkeit, noch wirklich in Freiheit zu leben, ohne Dauerüberwachung und Dauerkontrolle. Eine traurige Entwicklung.
 
@Shadow_Man: Kannst du natürlich machen. Dank eingepflanztem GPS-Chip mit Mikrofon und Infrarot-Kamera wird dich die NSA auch in deiner abgelegenen Berghütte zuverlässig vor Terroristen schützen können. =)
 
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