• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


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  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Spießrutenlauf mit Frustgarantie: Hier sind unsere Hass-Levels in Spielen!

Also ich weiß nicht, die Library in Halo war auf Legendary nicht so schlimm. Da gabs ganz andere Levels die deutlich frustrierender waren.
 
Es gab sehr sehr viele Spieler die sich bei "Tomb Raider: Anniversary" an dem Lavaturm schwer getan haben. Ich erinnere mich dass eine Nutzerin des Forums und ich viele Spielstände von anderen Spielern abgearbeitet haben oder Tipps gaben.
 
God of War 2, das Level rund um Cerberus hat mich das Spiel abbrechen lassen. Erst dieses dumme drehen der 3 Plattformen und am ende dieser dreckige Köter. Wenn man verloren hat, dann darf man das fein noch mal tun. GoW2 vergammelt bei mir seit dem.
 
Damals gab es kein Patch ... da waren wir, okay, ich!, noch elitär! :ugly:

Ich hab es damals ohne Exploit gemacht, weiß aber nicht mehr, ob per Hand oder Automatik. :-|


Hey was heißt hier nur du :P Ich hab den Krampf auch öhne Patch gespielt ;)

Ist das schlimm, wenn ich sage, dass mir die meisten neuen Spiele zu leicht sind? :P Scherz^^
 
Nein, dann sind wir beide eben elitär! \o/

:-D

Allerdings muss ich fairerweise sagen, dass man mit zunehmenden Alter auch nicht mehr so 'fit' ist, was schwierige Spiele betrifft. Damit meine ich jetzt nicht die Schwierigkeit irgendwelche Tasten zu drücken, sondern eher den Willen und den Elan um viel Zeit in ein Spiel zu investieren.

Ich habe nichts gg. fordernde Spiele, wie z.B. Batman oder Sleeping Dogs, aber sie sollen nicht in Frust und Kramp ausarten! :top:
 
Wenn ich so darüber nachdenke, frusten mich hauptsächlich alle Spiele, die auf respawnende Gegnermassen setzen.
Ich finde es extrem unfair und lästig, wenn man sich unter Zeitdruck oder in Engstellen gegen Scharen von Bad Guys wehren muss, vor allem wenn diese auch noch so unglaublich treffsicher sind. Wohl auch ein Grund, warum ich einen Bogen um "Far Cry 2" gemacht habe, als ich von "nachwachsenden Gegner-Stationen" las.

Sowas kann ich einfach nicht ausstehen.
 
Ist das schlimm, wenn ich sage, dass mir die meisten neuen Spiele zu leicht sind? :P Scherz^^

Du hast aber recht. Spiele wurden Mitte der 90er Jahre viel zu leicht, um sie für den "westlichen Markt" attraktiver zu gestalten. Mit 3 Jahren hab ich schon vorm PC gesessen und Spiele gezockt. Ich hab als 4-Jähriger schon Passagier-Flugsimulatoren gesteuert, bei denen man erstmal 10 verschiedene Dinge machen und prüfen musste, damit man die Turbinen erstmal starten konnte - ohne Handbuch und Hinweise. Das haben manche Erwachsene nicht hinbekommen. Ich musste mit 5 Jahren mit dem HexEditor manchmal Stunden lang in den Spieldateien herumsuchen, wenn ich cheaten wollte, bis ich die richtigen Werte gefunden hatte - da gab es in fast allen Spielen noch gar keine Cheats, geschweige denn Internet, in dem alles steht oder Hex-Sektor-Sniffer a la Cheat-Engine, nicht einmal Windows. Ach ja...die Kindheit... :-)

Heute gibt es bereits in jedem Spiel Mechaniken, die in meiner Spielgeneration noch als Cheats bezeichnet wurden. Unendlich Leben (jedes Spiel), unendlich Gesundheit (z.B. Call of Duty - nur als regeneratives System), Levelauswahl und Co. sind nur einige Beispiele. Ich kann mit solchen Games zum Beispiel oft nie lange was anfangen, weil mir auf kurz oder lang der Spielspaß flöten geht. Wenn ich mir die hier vorgestellten Spiele anschaue frag ich mich, was dort schwer ist. Ich gehöre zu einer ganz anderen Spielergeneration. Ich finde zwar genial, was heute mit Grafik alles möglich ist, aber heute leidet der Spielspaß unter der nicht vorhandenen Schwierigkeit. Was früher der Schwierigkeitsgrad leicht war, ist heute der Schwierigkeitsgrad schwer - nur, dass noch zusätzlich nicht ausschaltbare Cheats dabei sind.

Das ist auch das Problem der Spieleindustrie. Heute hat man keinen Reiz mehr ein Spiel zu spielen, das man in 2 Stunden durchgespielt hat. Was bringen einem Spiele mit 100 Stunden Spielzeit, wenn man die danach nicht noch einmal zocken möchte oder nur noch 2 mal durchspielt, bis es einem zum Halse raushängt, weil es keinen Nervenkitzel gibt.

Ein gutes Beispiel für eine Verbesserung in Richtung vernünftiges Spiel mit Nervenkitzel und 100% Suchtfaktor wäre (ich nehme jetzt mal irgend eins aus der Liste) Dark Souls mit 3 Leben mit nur einem einzigen Continue, wenn man dann noch mal 3 Leben verliert muss man ein neues Spiel spielen. Das würde zwangsweise dazu führen, dass man besser wird und nur noch stirbt wenn man nicht aufpasst. Eine klassische Win-Win-Situation. Der Spieler wird besser und das Spiel wird nicht langweilig, weil man tatsächlich aufpassen muss.
 
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