Bloodsucka
NPC
- Registriert
- 16.11.2004
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AW:
Gewalt als Stilmittel in künstlerischen Objekten, hier virtuelle Spiele, einzusetzen ist völlig legitim. Egal, ob es sich dabei um eine komplizierte und fein verästelte Atmosphäre handelt oder einfach dem puren "Ballervergnügen" und "Abschweifen" dient.
Der Tatsache, dass unsere Gesellschaft sich dazu bereit erklärt hat den Stellenwert von Gewalt, in physischer sowie psychischer Form, herabzusetzen und zu ächten, können wir alle sehr dankbar sein. Sie ist uns jedoch leider weiterhin in "realer" Form ein ständiger Begleiter, dem Einen mehr und dem Anderen weniger.
Der Umgang mit Gewalt und die Verarbeitung dessen, war und ist seit Anbeginn unserer "Zivilisation" ein ständiges Thema der Kunst, Kultur und Politik. Ebenso auch leider die Zensur dessen.
Bei Videospielen handelt es sich um eine völlig "neue" Kunst- und Unterhaltungsform, die von der Majorität der Gesellschaft, insbesondere der Politik und Wissenschaft, bis vor einigen Jahren im besten Falle belächelt und im schlimmsten Falle ignoriert wurde.
Dadurch fühlen sich einige "Journalisten", "Politiker" und "Wissenschaftler",angetrieben von gefährlicher Ignoranz, halbgarem 1/8 Wissen und Profilierungssucht, berufen der Bevölkerung (gewaltätige) Videospiele als einer der Hauptgründe für abscheuliche Massenmorde zu verkaufen.
Unfähig die Wurzeln im eigenen Umgang mit Gewalt und im Gesellschaftssystem zu suchen, wird nun, wie so oft, die Kunst verantwortlich gemacht, die lediglich als Spiegel der Gesellschaft dient und zensiert.
Zensur ist ein totalitäres Werkzeug, das lediglich dazu dient Freiheiten zu beschneiden und Macht zu erhalten. Dies gehört ebenso geächtet!
Wer sich gewaltige Kunst nicht zuführen möchte, muss es nicht, wer die Lust danach verspürt, sollte es dürfen!
Dem Jugendschutz ist unter anderem durch das USK - System mehr als genüge getan. Wenn Jugendliche dennoch nicht altersgerechte Medien konsumieren, so ist die Schuld beim Erziehungsberechtigten und/oder beim Händler zu suchen!
Gewalt als Stilmittel in künstlerischen Objekten, hier virtuelle Spiele, einzusetzen ist völlig legitim. Egal, ob es sich dabei um eine komplizierte und fein verästelte Atmosphäre handelt oder einfach dem puren "Ballervergnügen" und "Abschweifen" dient.
Der Tatsache, dass unsere Gesellschaft sich dazu bereit erklärt hat den Stellenwert von Gewalt, in physischer sowie psychischer Form, herabzusetzen und zu ächten, können wir alle sehr dankbar sein. Sie ist uns jedoch leider weiterhin in "realer" Form ein ständiger Begleiter, dem Einen mehr und dem Anderen weniger.
Der Umgang mit Gewalt und die Verarbeitung dessen, war und ist seit Anbeginn unserer "Zivilisation" ein ständiges Thema der Kunst, Kultur und Politik. Ebenso auch leider die Zensur dessen.
Bei Videospielen handelt es sich um eine völlig "neue" Kunst- und Unterhaltungsform, die von der Majorität der Gesellschaft, insbesondere der Politik und Wissenschaft, bis vor einigen Jahren im besten Falle belächelt und im schlimmsten Falle ignoriert wurde.
Dadurch fühlen sich einige "Journalisten", "Politiker" und "Wissenschaftler",angetrieben von gefährlicher Ignoranz, halbgarem 1/8 Wissen und Profilierungssucht, berufen der Bevölkerung (gewaltätige) Videospiele als einer der Hauptgründe für abscheuliche Massenmorde zu verkaufen.
Unfähig die Wurzeln im eigenen Umgang mit Gewalt und im Gesellschaftssystem zu suchen, wird nun, wie so oft, die Kunst verantwortlich gemacht, die lediglich als Spiegel der Gesellschaft dient und zensiert.
Zensur ist ein totalitäres Werkzeug, das lediglich dazu dient Freiheiten zu beschneiden und Macht zu erhalten. Dies gehört ebenso geächtet!
Wer sich gewaltige Kunst nicht zuführen möchte, muss es nicht, wer die Lust danach verspürt, sollte es dürfen!
Dem Jugendschutz ist unter anderem durch das USK - System mehr als genüge getan. Wenn Jugendliche dennoch nicht altersgerechte Medien konsumieren, so ist die Schuld beim Erziehungsberechtigten und/oder beim Händler zu suchen!


rigins: da teile ich die Meinung mit Herrn Schuster ^^
), der Gewalt sowieso schon entschieden ablehnt - wie vermutlich die meisten hier - niemals in die Lage kommen wird von virtueller Gewalt angetrieben im realen Leben Gewalt auszuüben.

