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Special - Spielemarkt: Explizite Gewalt in Spielen: Vom Sinn, Unsinn und dem richtigen Kontext

AW:

Gewalt als Stilmittel in künstlerischen Objekten, hier virtuelle Spiele, einzusetzen ist völlig legitim. Egal, ob es sich dabei um eine komplizierte und fein verästelte Atmosphäre handelt oder einfach dem puren "Ballervergnügen" und "Abschweifen" dient.

Der Tatsache, dass unsere Gesellschaft sich dazu bereit erklärt hat den Stellenwert von Gewalt, in physischer sowie psychischer Form, herabzusetzen und zu ächten, können wir alle sehr dankbar sein. Sie ist uns jedoch leider weiterhin in "realer" Form ein ständiger Begleiter, dem Einen mehr und dem Anderen weniger.
Der Umgang mit Gewalt und die Verarbeitung dessen, war und ist seit Anbeginn unserer "Zivilisation" ein ständiges Thema der Kunst, Kultur und Politik. Ebenso auch leider die Zensur dessen.

Bei Videospielen handelt es sich um eine völlig "neue" Kunst- und Unterhaltungsform, die von der Majorität der Gesellschaft, insbesondere der Politik und Wissenschaft, bis vor einigen Jahren im besten Falle belächelt und im schlimmsten Falle ignoriert wurde.
Dadurch fühlen sich einige "Journalisten", "Politiker" und "Wissenschaftler",angetrieben von gefährlicher Ignoranz, halbgarem 1/8 Wissen und Profilierungssucht, berufen der Bevölkerung (gewaltätige) Videospiele als einer der Hauptgründe für abscheuliche Massenmorde zu verkaufen.
Unfähig die Wurzeln im eigenen Umgang mit Gewalt und im Gesellschaftssystem zu suchen, wird nun, wie so oft, die Kunst verantwortlich gemacht, die lediglich als Spiegel der Gesellschaft dient und zensiert.

Zensur ist ein totalitäres Werkzeug, das lediglich dazu dient Freiheiten zu beschneiden und Macht zu erhalten. Dies gehört ebenso geächtet!

Wer sich gewaltige Kunst nicht zuführen möchte, muss es nicht, wer die Lust danach verspürt, sollte es dürfen!

Dem Jugendschutz ist unter anderem durch das USK - System mehr als genüge getan. Wenn Jugendliche dennoch nicht altersgerechte Medien konsumieren, so ist die Schuld beim Erziehungsberechtigten und/oder beim Händler zu suchen!
 
AW:

Ich hab mir noch nie Gedanken gemacht ob nun Splatter-Scheiß in meinen Games (Fallout 3 dt. Fear 2 dt., CoD 4...) wichtig sind und zur Atmosphäre beitragen - das tun sich nämlich absolut nicht und ich kann gut auf brutal ins Szene gestellten Schrott verzichten. Mir erscheint speziell Fallout 3 deswegen nicht schlechter.

Wer sich an sowas aufgeilt hat nicht alle Latten am Zaun - auch wenns nur virtuell stattfindet !
 
AW:

deus-ex-machina111 am 14.07.2009 17:13 schrieb:
Der Mensch ist auch bloß ein Tier aber irgendwie sind wir dann doch ganz anders?
Ich liebe sowas. Gerade, weil einem eigentlich mit dem zweiten Blick der Wiederspruch auffallen sollte.
Aber um mal ernsthaft darauf einzugehen: Was bringt es, wenn wir Gewalt aus den Medien verbannen? Anstatt sie wenigstens da zu konzentrieren, wo sie niemandem schadet, sollte man sie auf die Straßen verbannen, wo es dann wohl noch sehr viel schlimmer werden würde? Gewalt ist und bleibt ein Teil der menschlichen Natur, sie zu verschweigen würde diesen Teil nicht auslöschen, sondern den Drang zur Gewalt vielmehr stärken und man würde sie eher in der Realität ausüben.
Und was meinst du, wo wir wären wenn der zweite Weltkrieg und die Verbrechen der Nazis für immer ein Tabuthema wären? Wohl kaum im Frieden. Wir sind nur an ihn gewöhnt, aber was sind schon 65 Jahre Frieden in Europa im Gegensatz zu Zehntausenden Jahren Krieg? Sicherlich kann man darauf stolz sein, dafür müßte man allerdings schon ziemlich verblendet sein - seht euch nur mal den Irak an. Sicher, man kann es natürlich auf die Amis schieben, aber sind wir denn letztendlich so anders? Und was wenn du in Amerika aufgewachsen wärst?
Gerade die Gewalt und die Brutalität in ernsthafteren Werken kann am besten vermitteln, was Krieg und Gewalt eigentlich beudeuten. Call of Duty 1 oder Der Soldat James Ryan haben mir fast schon mehr über Krieg vermittelt als es der Unterricht in der Schule tun konnte.
Denn genau dort liegt liegt sonst der Grund für so manchen Krieg - in der unwissenden, naiven Heroisierung.
 
AW:

Gewalt ist für mich in Spielen so lange ok, wie sie nicht verherrlicht wird und gut in das Geschehen passt. Wenn aber jeder Schritt, den man als Spieler macht, in einer Blutorgie endet, so macht das die Atmosphäre eher kaputt.

Zu Fallout: Das ist ein anderes Thema. Es geht weniger um die Gewalt, sondern darum, daß eine Zensur stattfand. Und das ist absolut nicht tolerabel. (Also ja: ein Grund es nicht zu kaufen, sondern die echte Version, so wie sie von den Entwicklern erdacht wurde,)

Was Dragon Age origins angeht: Ich werde es mir auf jeden Fall kaufen. Die Werbepolitik von EA, in der man nur noch Blut sieht, gefällt mir allerdings überhaupt nicht und es ist auch nicht im Ansatz ein Kaufsargument für mich. Sollte es jedoch in Deutschland doch noch Zensiert werden, kaufe ich es definitiv nicht hier.
 
AW:

Crusader91 am 14.07.2009 18:33 schrieb:
Ich hab mir noch nie Gedanken gemacht ob nun Splatter-Scheiß in meinen Games (Fallout 3 dt. Fear 2 dt., CoD 4...) wichtig sind und zur Atmosphäre beitragen - das tun sich nämlich absolut nicht und ich kann gut auf brutal ins Szene gestellten Schrott verzichten. Mir erscheint speziell Fallout 3 deswegen nicht schlechter.

Wer sich an sowas aufgeilt hat nicht alle Latten am Zaun - auch wenns nur virtuell stattfindet !

Gewaltwahrnehmung und die moralische Bewertung sind vollständig subjektiv und da bei virtueller Gewalt niemand zu schaden kommt, soll sich das jeder mündige Mensch anschaun oder nicht, wie er eben will.

Ich sehe da nicht mal wirklich einen Diskussionsgrund...
 
also bei mir kommt es immer auf das Spiel und das Genre an. Spiele ich Crysis, CoD4 oder World in Conflict ist es mir wichtiger das das Spiel real wirkt. und es ist nicht real wenn ich einen Soldaten erschießen und dann arme und beine fliegen und alles voller Blut ist. CoD4 und Crysis machen das schon gut. etwas Blut und Ragdolleffekte reichen da völlig aus. ( natürlich gibt es auch ausnahmen. z.b. das nach einer granate vllt ein arm ab ist oder nicht, aber ich denke darüber sollten die entwickler entscheiden wie weit sie gehen wollen. in diesem fall tut der stimmung ja keinen abruch.)
naja ganz anderes sieht es aus, wenn ich ein Horrorspiel spiele. ich unterscheide bei solchen spielen zwischen einem Actionpart und horrorpart. was der letztere bieten soll ist ja klar, aber der actionpart sollte in meinen augen schon blutig sein. für mich gehört das dazu. Dead Space und Fear machen das richtig. und auch ein Left4Dead macht es gut. zu einem Zombiespiel gehört es einfach das blut fließt und das arme und beine fliegen, das macht es ja aus. oder was wäre ein assassins creed ohne etwas blut in der luft oder auf der waffe. ich meine das war damals so. wenn das schwert aus einem körper kommt ist blut dran. daran kann niemand was änderen, und sowas sollten die USK auch berücksichtigen. die entwickler werden das schon so machen wie sie denken das es am besten passt. und man kann es ja nie allen recht machen.
 
AW:

Zum Thema möchte ich nciht viel sagen, da eigentlich schon alles gesagt wurde:
Es gibt keinen wirklichen Grund aus dem man gewalthaltige Spiele verbieten sollte.Solange keine Beweise für eine Verrohung der Jugend existieren gibt es einfach keinen Grund für ein Verbot und Leute die ein solches fordern tun dies nur, weil es ihren eigenen Geschmack nicht trifft.
Für mich persönlich ist Gewalt in spielen ok so laneg sie ncith großartig auffällt oder übertrieben "cool" präsentiert wird.

@jens238:
sein Name ist deus-ex-machina111....
das hat wohl eher was mit Deus Ex Machina (http://de.wikipedia.org/wiki/Deus_ex_Machina) als mit dem Spiel Deus Ex zu tun... :rolleyes:
 
AW:

SkycladGuardian am 14.07.2009 18:39 schrieb:
Crusader91 am 14.07.2009 18:33 schrieb:
Ich hab mir noch nie Gedanken gemacht ob nun Splatter-Scheiß in meinen Games (Fallout 3 dt. Fear 2 dt., CoD 4...) wichtig sind und zur Atmosphäre beitragen - das tun sich nämlich absolut nicht und ich kann gut auf brutal ins Szene gestellten Schrott verzichten. Mir erscheint speziell Fallout 3 deswegen nicht schlechter.

Wer sich an sowas aufgeilt hat nicht alle Latten am Zaun - auch wenns nur virtuell stattfindet !

Gewaltwahrnehmung und die moralische Bewertung sind vollständig subjektiv und da bei virtueller Gewalt niemand zu schaden kommt, soll sich das jeder mündige Mensch anschaun oder nicht, wie er eben will.
100% Dito!
Andere deswegen abzuwerten und zu beleidigen finde ich nicht in Ordnung.
Der Link in meinem Beitrag weiter vorne, macht das ja auch schon sehr deutlich.

Zum Thema passend...
Die Penn & Teller: Bullshit! Video Games Episode fand ich recht amüsant:
http://www.wisevid.com/view_video.php?viewkey=jk2bukzbugecqgg26262#
Jetzt anschauen, es wird wohl nicht lange online sein. ;-)
 
AW:

naja ich geh ma die verschiedenen spiele in der bildergalerie durch
also...
Dead Space hätte vielleicht nicht so brutal sein MÜSSEN, es unterstützt allerdings die Atmosphäre denke ich, Achtung: ich hab DS noch nicht gezockt

Bei Fallout 3 hätten sie das Abschießen von Körperteilen ruhig weglassen können, ist in diesem Spiel meiner Meinung nach Unsinn! Die Atmosphäre und die Story zählt und da hätte einfaches "Bumm - tot" gereicht. Ist also für mich kein Grund, die englische Version zu kaufen.

Dragon Age:Origins: da teile ich die Meinung mit Herrn Schuster ^^

Bei Jericho sieht das schätze ich mal so wie bei Dead Space aus, habe das spiel aber auch noch nicht gezockt.

Die überzogene Brutalität bei Serious Sam unterstützt doch noch mehr den Witz, wenn der Rest im Spiel auf Kindergarten macht, find ich also gut :D

GTA 4: Ja, vielleicht hätten die Entwickler nicht so viele etwas brutalere Missionen einbauen sollen, aber Blut gehört auf jedenfall darein. Es würde einfach nicht passen, wenn die ganze Spielwelt auf das kleinste Detail realistisch erscheint, aber es kein Blut gäbe.

Hmm, bei L4D würde ichdoch lieber zu einer ausländischen Version greifen. Allein schon weil ich doch kein grünes Blut sehen will oO wenn schon denn schon. Zombies sind doch eh schon brutal genug, da hätte der ein oder andere Blutspritzer auch nicht geschadet ;)

Prototype ist imo Geschmackssache. Man kann das viele Blut und die Körperteile lustig finden (weil es eben so übertrieben ist) oder auch einfach furchtbar. Die Entwickler hätten aber auch ein wenig herunterschrauben KÖNNEN.

Zu The Witcher kann ich nichts sagen wiel ich nicht weiß wie brutal es ist ^^

Zu RE5: solange nicht überall Körpertiele wie bei prototype liegen, ist es doch noch im Rahmen ;)

Warum ihr CoD da mit reingezogen habt, weiß ich sowieso nicht. Blut spritzt zwar wenn man jemanden an bzw erschießt aber schlimm finde ich das ganz und gar nicht.

Letztendlich trägt das meiste zum Realismus bei bzw ist Geschmackssache.
 
AW:

Ich möchte einfach das Original haben, so wie die Entwickler es vorgesehen hatten.
 
AW:

Niemand kann mir erzählen für ihn sei FO3 so oder so gleichgut.

Ich liebe Gewalt in Spielen und es kann mir auch net brutal genug sein. Ich schau auch Splatterfilme und hör mir Marduk an.

So what?! Bin kein Verbrecher..geh arbeiten..tuh niemandem was an...also FU an die Hexenjäger die meine Hobbys angreifen wollen.

Und wenn hier einer mit den Sims kommt, das sei ein genauso gutes Spiel(prinzip)..omg..DAS ist für mich krank.
Eine virtuelle Familie in einer virtuellen Welt hochzüchten..und hey...in einem echten Saustall sitzen, aber ihr virtuelles Haus aufräumen...so Leute haben für mich einen Sockenschuss.

Um es mit der oben genannten Band zu sagen.

"All i whant, all i need, is to see my enemys bleed!!"

Gruß
 
AW:

Gewalt gehört doch irgendwo zur menschlichen Natur dazu. Damals haben sich schon die Leuten am Kollosseum erfreut, heute eben virtuell, was eindeutig die bessere und fortschrittlichere Variante ist.

Gewalt gibt einem vermutlich das Gefühl der Macht und Überlegenheit, weiß nicht, bin kein Psychologe - jedenfalls erfreut es einen/mich mitunter sehr. Und da man es eben im "richtigen" Leben nicht darf und sollte (gibt sicher einige wenige Ausnahmen) , kann man seinen Spaß wenigstens so ausleben (können dürfen) - was ist dabei, schadet doch niemandem?
Weiter sorgt Gewalt richtig eingesetzt auch für eine beängstigendere, realistischere und bedrückendere Atmosphäre, worauf man in manchen Spielen nicht verzichten sollte.

Was ich persönlich viel bzw. überhaupt schlimmer finde sind Dinge wie zB Stierkämpfe die tatsächlich der Unterhaltung wegen anderen Organismen Schmerzen u.w. zufügen.

Ob nun Gewalt in Spielen zu Gewalt im Umfeld sorgt sei dahin gestellt.. Wichtig finde ich, dass man Menschen zum bewussterem, reflektierterem Denken anregt und erzieht. Gewalt in Spielen zu verbieten halte ich für den falschen Lösungsansatz, da die Ursache für mich wo anders steckt. Weiter wage ich zu behaupten, dass ein "aufgeklärter Freigeist" (mir fehlt der richtige Begriff :) ), der Gewalt sowieso schon entschieden ablehnt - wie vermutlich die meisten hier - niemals in die Lage kommen wird von virtueller Gewalt angetrieben im realen Leben Gewalt auszuüben.
 
AW:

Sowenig ich Leute verstehen kann, die jedes harmlose Action-Spiel verbieten wollen, weil da eine "Tötungshandlung simuliert wird", kann ich verstehen, wozu es Blutfontainen und Splattereffekte braucht.
Ich habe Fallout 3 in der deutschen Version und bin froh, dass ich nicht die englische haben muß. So ist es ein tolles und durchaus hartes Spielerlebnis - aber ohne solche brutale Effekthascherei, wo ich mich schon frage für welche Art Spieler die gemacht wurde.
 
AW:

Wo hier schon das Spiel "Die Sims" eingeworfen wird:
http://www.youtube.com/watch?v=f1LOiHOXkPE&feature=channel
http://www.youtube.com/watch?v=Aqq7n1jp1Hg&feature=related
;-)
 
AW:

m185 am 14.07.2009 19:58 schrieb:
Was ich persönlich viel bzw. überhaupt schlimmer finde sind Dinge wie zB Stierkämpfe die tatsächlich der Unterhaltung wegen anderen Organismen Schmerzen u.w. zufügen.

Absolutes Dito - etwas widerlicheres und verachtenswerteres gibt es kaum :pissed:
 
AW:


@Deus Ex:
Kann es Sein das Du eigentlich Beckstein heisst :-$ :-$

Wie kommst Du eigentlich auf Deinen Nick ??? Gefällt Dir das Spiel ?? Oder einfach nur
der Name ???
[/quote]


Also ich bin zwar mit deus-ex Meinung nicht einverstanden, muss ihn aber trotzdem verteidigen: Deus ex machina hat mit dem Titel des Spiels nichts zu tun. Man bezeichnet damit etwas Unerwartetes ;-)
 
AW:

deus-ex-machina111 am 14.07.2009 17:13 schrieb:
Der Mensch ist doch auch bloß ein Tier oder meinst du wir sind irgendwelche höheren Wesen. Allerdings unterscheiden wir uns auch ein wenig von Tieren, was sich auch auf unser Verhältnis zur Gewalt auswirken sollte!
Dieser Satz ist so weit weg von den Werten der CDU/CSU das ich dich überhaupt nicht mehr ernst nehmen kann. Ich glaub dir kein Wort. :hop:
 
AW:

Ich versteh' die ganze Disskusion nicht, solche Spiele sind ausschliesslich für Erwachsene gedacht, die mit der dargestellten Gewalt (sei sie nun explizit oder nicht) umgehen können/sollten und auch entsprechend gekennzeichnet, wir haben in Deutschland das häftigst FSK-Gesetz des ganzen Planeten !! In Spielen wie Dragon Age: Origins, Clive Bakers' Jericho, Left 4 Dead, Prototype, The Witcher und Resident Evil 5 trägt die gezeigt Gewalt durchaus zur Atmosphäre bei. Bei Fallout 3 und Call of Duty 4 hätte man's weglassen können, da die Vorgängern auch ohne auskamen und dennoch sehr gut waren . In Dead Space hat es taktische Gründe (besagtes Strategic Dismemberment ). Doch ist es bei allen Spielen so dass man beim 1.,2. und vllt. auch beim 3. Mal noch genauer hinschaut und dann einfach weiter läuft, weil man sich schlicht und ergreifend dran "gewöhnt" hat !!!
Das basiert doch alles auf diesem "Ego-Shooter sind an Amokläufen schuld"-Schwachsinn den unsre tollen Poliktiker sich erdacht haben um das Thema möglichst schnell aus den Medien zu kriegen (ohne die wirkilchen Ursachen zu bekämpfen) und bei einem grossen Teil der Bevölkerung, die das Unterhaltungsmedium PC/Konsole garnicht kennen und auch nicht kennen lernen wollen(Insbesondere bei ihnen selbst), den Eindruck zu hinterlassen: "Wir kennen das 'Problem', und tun was dagegen.". Soviel zum Thema: "Urteile nicht über Dinge die du selbst noch gemacht hast bzw. nicht kennst !!".
 
AW:

deus-ex-machina111 am 14.07.2009 16:53 schrieb:
Gewalt ist etwas schlimmes und verachtungswürdiges, es sollte in keinster Weise dargestellt und damit verherrlicht werden. Dieser Teil der meschlichen Natur gehört verbannt und ausgerottet und nicht auch noch genüsslich in Szene gesetzt.

Dies gilt meiner Meinung nach nicht nur für Computerspiele, sondern auch für Filme und Bücher. Jeder der Gewalt konsumiert, fördert sie und trägt seinen Teil zu dieser kranken und widerlichen Gesellschaft bei!!!!!!!!

Ich kann daher die CDU/CSU sehr gut verstehen und unterstütze sie auch aktiv. Es gibt so viele gute Spiele ohne Gewalt, siehe Sims 3, wer braucht da schon Ego-Shooter????


eine "kranke wiederliche Gesellschaft", die mehrheitlich deine lieblingspartei wählt -- komischer ansatz von gesellschaftskritik. vielleicht solltest du dich lieber leuten zuwenden, die gesellschaftliche veränderungen wollen, wenn du alles so "krank" findest, und nicht einer partei, die immer schön beim "alten" bleiben will. ich kann mich darüber hinaus auch gar nicht daran erinnern, dass die CDU pazifistische ansätze vertritt. die cdu ist doch die erste partei, die bei militärischen auslandseinsätzen die DEUTSCHEN interessen vertreten will. da sterben reale menschen.

pazifismus ist ethisch vertretbar, aber bei der cdu nunmal lächerlicher wahlkampf
 
AW:

doceddy am 14.07.2009 20:50 schrieb:

@Deus Ex:
Kann es Sein das Du eigentlich Beckstein heisst :-$ :-$

Wie kommst Du eigentlich auf Deinen Nick ??? Gefällt Dir das Spiel ?? Oder einfach nur
der Name ???


Also ich bin zwar mit deus-ex Meinung nicht einverstanden, muss ihn aber trotzdem verteidigen: Deus ex machina hat mit dem Titel des Spiels nichts zu tun. Man bezeichnet damit etwas Unerwartetes ;-) [/quote]


Schande über mein Haupt.........Das da hinter Deus Ex nochwas steht hab ich überhaupt nicht gesehen....
Somit ist dieser Kommentar ersatzlos gestrichen :ugly:
 
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