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Special - Six Days in Fallujah: Six Days in Fallujah: Irak - Das Videospiel

AW:

ichmusssagen am 17.04.2009 01:03 schrieb:
was man theoretisch ende der grundschule beigebracht bekommt)


Theoretisch sollte man auch am Ende der Grundschule die Groß- und Kleinschreibung gelernt haben. ;-) (Das war jetzt echt nur ein Scherz)


Zum Thema: Ich sehe Spiele als vollwertiges Medium an, genau wie Bücher, Filme, Radiosendungen, etc. Ich kann für alle den gleichen Maßstab anwenden. Es gibt Dinge, die gehören nicht in Unterhaltungsmedien, und es gibt Themen, die sind ok. Dieses hier ist es meiner Meinung nach. Ich finde es nicht schlimmer oder weniger schlimm wie andere Spiele. Wie schon gesagt wurde, bei COD4 hat doch auch jeder sofort an den irak gedacht.

Sehen wirs dochmal so: Vielleicht trägt dieses Spiel ein klein wenig dazu bei, die Öffenltichkeit für dieses Thema sensibel zu machen.
 
AW:

Sponsor = CIA :ugly:

http://www.golem.de/0904/66361.html

Also mal wieder ein nettes Propaganda Spiel. :finger:
 
AW:

EGAL, solange es bock macht und fetzt.

Es ist ein beschissenes Spiel, das ich gerne intensiv konumiere und mitfieber, danach aber wieder in die Realität zurückkehre.

Is das selbe wie mit Kino wie z.B. Fast an the Furios: In wirklichkeit kann ich sowas auch nicht gutheissen, also illegale Straßenrennen bei denen Unschuldige zu Schaden kommen. Aber im Film wird sowas zelebriert und es ist "unterhalötsam" " Stunden gutes Popcornkino. Aber sobald ich wieder ausm Kino binn hab ich zu der Sache ne andere Einstellung...
 
mal gleich vornweg: mit dem szenario an sich, hab ich grundsätzlich kein problem, auch wenn ich verstehen kann, wenn man diesbezüglich bedenken hat.

aber ab wann ist es denn "ok" einen realen konflikt medial zu verwursten?
wk2- 60 jahre her --> geht; vietnam (60/70iger)---> geht auch, falkland-konflikt (80iger) ----> geht auch schon seit längeren etc. etc., demnach kann ichs kaum verstehen, weshalb man deswegen -jetzt plötzlich- ein riesenfass aufmachen würde.

richtiggehend lächerlich finde ich aber den, immer wieder mal zu hörenden verweis, auf buch und film und auf den -angeblich- zu erwartenden, "realismus" im spiel, als rechtfertigung für die umsetzung:

"Wenn Six Days in Fallujah ein Film wäre, eine TV-Sendung ode rein Buch, dann würden die Menschen unser Porträt des Krieges nicht in Frage stellen”, sagt er. "Warum gilt das nicht auch für ein Videospiel?".

"Unser Ziel lautet, dem Spieler zu verdeutlichen, wie man sich fühlt, im Krieg, als Soldat, als Zivilist, als Rebell"

daran sollte man, auch als spielentwickler, der natürlich sein produkt promoten will, ein wenig reflektierter, herangehen.
den unterschied kann man an einem ganz simplen beispiel deutlich machen, der auch gleich die absurdität, des -angeblich- gezeigten/ gespielten realismus, vor augen führt:

in einem film kann/muss (?) man durchaus zeigen, wie zivilisten leiden, sterben.
so mancher militär würde solche "kolleteralschäden" wohl sogar als unvermeidlich bezeichnen.
wollte irgendwer hier, das wirklich selbst spielen wollen?
will irgendwer eine haus stürmen und eine komplette -wenngleich auch polygonaler herkunft- "familie" auslöschen, weil er einen "gegner" unter ihnen vermutet?

so weit wird die versprochene "realität" im spiel dann wohl dann doch nicht gehen, da man den verkaufserfolg ja nicht mindern will.
lächerlich. %-)
 
in einem film kann/muss (?) man durchaus zeigen, wie zivilisten leiden, sterben.
so mancher militär würde solche "kolleteralschäden" wohl sogar als unvermeidlich bezeichnen.
wollte irgendwer hier, das wirklich selbst spielen wollen?
will irgendwer eine haus stürmen und eine komplette -wenngleich auch polygonaler herkunft- "familie" auslöschen, weil er einen "gegner" unter ihnen vermutet?

so weit wird die versprochene "realität" im spiel dann wohl dann doch nicht gehen, da man den verkaufserfolg ja nicht mindern will.
lächerlich. %-)

genau das will ich. ich will das die Leute begreifen das es nicht wie bisher in Spielen den guten und den 'Bösen geben kann. Den Horror des Häuserkampfes eben mit Zivilisten zu simulieren ist ansich ne interessante Sache, aber es wird nicht vernünftig umgesetzt werden...

es wird dann maximal so sein:

Kopf in haus --> gucken wer und ob jemand schießt --> laden ---> gewehr ins haus --> bäm

das in der realität das laden fehlt und das bäm an der stelle bereits kommt, das müssen die leute selbst begreifen.
 
Darf ich mal an der 2. Weltkrieg erinnern? Da gibts unzählige Spiele und niemand scherrt sich drum.
Ich finds ok..und wenn die Umgebung wirklich zu 100% zerstörbar ist, klingt das nach viel Spass.
 
der-jo am 17.04.2009 12:12 schrieb:
in einem film kann/muss (?) man durchaus zeigen, wie zivilisten leiden, sterben.
so mancher militär würde solche "kolleteralschäden" wohl sogar als unvermeidlich bezeichnen.
wollte irgendwer hier, das wirklich selbst spielen wollen?
will irgendwer eine haus stürmen und eine komplette -wenngleich auch polygonaler herkunft- "familie" auslöschen, weil er einen "gegner" unter ihnen vermutet?

so weit wird die versprochene "realität" im spiel dann wohl dann doch nicht gehen, da man den verkaufserfolg ja nicht mindern will.
lächerlich. %-)
genau das will ich. ich will das die Leute begreifen das es nicht wie bisher in Spielen den guten und den 'Bösen geben kann. Den Horror des Häuserkampfes eben mit Zivilisten zu simulieren ist ansich ne interessante Sache, aber es wird nicht vernünftig umgesetzt werden...
Grundsätzlich richtig, aber ich habe Angst...
1. ...was passiert wenn geistig unreife Menschen (ich meine absichtlich nicht nur die unter 18) mit dem Spiel "Spaß" haben wollen
2. ...vor entsprechenden Videos auf Youtube
3. ...den Kommentaren darunter. Manche haben dort vielleicht schon gesehen was ich meine, schockierende Sachen gibts..
 
LordFata am 17.04.2009 13:55 schrieb:
Grundsätzlich richtig, aber ich habe Angst...
1. ...was passiert wenn geistig unreife Menschen (ich meine absichtlich nicht nur die unter 18) mit dem Spiel "Spaß" haben wollen
2. ...vor entsprechenden Videos auf Youtube
3. ...den Kommentaren darunter. Manche haben dort vielleicht schon gesehen was ich meine, schockierende Sachen gibts..

stimmt, so dämliche menschen gibt es. bilder des holocaust mit lustigen sprüchlein - so was meinst du doch?

aber wie bei vielen dingen:
nur weil einige nicht damit umgehen können ist es kein Grund es denen vorzuenthalten die damit umgehen können.

sonst müsste ich wegen oben genannter pappnasen ja auch guido knopp dokus verbieten - oder Angst vor unreifen kommentaren dazu haben.
 
ist doch scheißegal ob irak oder zweiter weltkrieg.
die leute die damit nicht klar kommen sollen es lassen fertig. unnötige diskusion!!!!!

jeden tag sterben tausende bei nem autounfall müste man da nicht die Autohäuser oder automobilhersteller verbieten???

bei nem 2. weltkrieg shotter beschwert sich keiner nur weil das ein paar tage länger her ist, und dieser krieg war viel grausamer und brutaler als irak.
 
AW:

ExeCuter am 16.04.2009 20:14 schrieb:
fredfreak am 16.04.2009 18:39 schrieb:
Titato am 16.04.2009 17:17 schrieb:
Und wieder mal die Frage um Moral. Was denn ist bitte noch moralisch richtig in dieser Welt?
Verstehe diese Kritik nicht wirklich.

Für mich sieht das aus, als käme da eine interaktive Dokumentation auf uns zu. Ich selber liebe "Kriegs-Spiele", denn sie dienen mir unteranderem auch als "Wissensvermittlung", sofern sich das Spiel an Realität und Wahrheit orientiert :)

Was für ein Wissen soll man denn in einem Spiel vermittelt bekommen?
Es wird ein Shooter,also wird man nicht viel über die geschichte des Irakkriegs lernen und sonst fällt mir auch nichts richtiges ein,was man dabei lernen soll...

Das Problem solcher Kriegsspiele ist ganz einfach,dass ein krieg keinen Spaß macht, Spiele aber schon.
Warum also ein Spiel in einem realen Krieg spielen lassen?
Der dokumentarische Charakter zählt. Die meisten Spiele mit dem Setting 2. Weltkrieg hatten so gut wie alle diesen Doku-Touch. Ohne Call of Duty würde ich nichts über Hells Kitchen wissen. Ohne solche Spiele wäre der Schrecken des Krieges eine einzige Filminszenierung. Die Persektive ist eine andere, als in einem Film, der Vermittlungsfaktor des Kriegs"gefühls" ist höher und somit auch der Erinnerungsfaktor.

Durch solch ein Medium vergisst man solche "Fehler" nicht, auch wenn man nicht dabei war und so gerät wichtiges Wissen nicht in Vergessenheit.

OMG die perspektive ist eine andere? Lies doch mal ein buch,oder schau mal youtube....da kannste den krieg hautnah sehen,hören und dich reinfühlen.

Die USA haben für "close combat" mit der zeit immer mehr ex-gangmitglieder rekrutiert aus mangel an "bürgerlichen" rekruten.
Die waren das töten von klein auf gewohnt,man musste sie nicht konditionieren(bronx = falludscha ),
drogen bekamen/bekommen sie vom militär und wenn ab und an mal so ne high tech automatikwumme in der bronx anstatt in bagdad auftaucht..schwamm drüber...stell dir mal vor ,was eine horde von gang brothers auf drogen mit zivilisten/frauen macht......alles so naiv,die erste welle in der normandie waren strafgefangene und kriminelle,in vietnam fast nur unterste soziale schichten und im irak? alles das selbe....doppelmoral wurde glaub ich in den usa erfunden :P
In hollywood wird dann ein heldenmix daraus gemacht,die haben von der ufa viel gelernt,möchte man meinen.

Und dann ist bei der entwicklung des spiels auch noch der geheimdienst dabei,eine institution ,welche saddam hussein erst gross gemacht hat,als gegengewicht zum iran(ajatollah-delta force-chuck norris..).Trotzdem war der irak neben saudi arabien eines der hochentwickelten arabischen länder im bezug auf medizinische versorgung,kindersterblichkeit etc..jetzt ist er eine grosse tankstelle :finger:

Am besten ,im bezug auf den anderen aktuellen schauplatz afghanistan,überhaupt auf die wechselseitigen werte der usa,kommt der film RAMBO III zur geltung,wo die mudjaheddin die guten sind/waren muhahaahah

wer alt genug ist,kann sich ja mal den link hier ansehen.....das ist auch krieg

http://www.youtube.com/watch?v=P0V0L2IBLM0&feature=PlayList&p=F29C8D1109AA8960&playnext=1&playnext_from=PL&index=32
 
AW:

spw am 17.04.2009 21:55 schrieb:
OMG die perspektive ist eine andere? Lies doch mal ein buch,oder schau mal youtube....da kannste den krieg hautnah sehen,hören und dich reinfühlen.

waaas? ein Buch? ne da liest du, wie jemandem (jetzt mal ganz dramatisch) die Gedärme wegfliegen, stellst es dir vor und deine Fantasie kommt nicht mal ansatzweise an die Realität heran. Und bei Games kommen(wenn man kein eiskallter Klumpen, oder hardcore-shooter (oder war das schon wieder das gleiche? ;-) ) ist) diese Gefühle wie Angst, Panik und Paranoia viel besser rüber und fesseln dich bei einem GUTEN Spiel auch. Bei einem Film kannst du dich noch eher gegen das abschotten und einfach sagen "ist mir ja nicht passiert also scheiss drauf, ich guck jetzt saw,das ist viel lustiger und unterhaltsamer". Bei einem Spiel sollte das nicht so einfach gehen, da es dein virtuelles ich ja betrifft. Aber leider macht auch mir die Mitproduktion des Geheimdienstes Sorgen. Warum sollten die sagen " ja eigentlich wollten diese Leute in Falujah ja auch nur ihr Land beschützen und wir sind einfach ohne ersichtlichen Grund in ihr Land einmarschiert"? Wahrscheinlich wird das wirklich ziemliche Propaganda. Und im Nachspann setzen sie unterschwellige Botschaften wie "you have to join the army, son" die man gar nicht bemerkt :-D
 
AW:

soadismfaebu am 18.04.2009 02:31 schrieb:
spw am 17.04.2009 21:55 schrieb:
OMG die perspektive ist eine andere? Lies doch mal ein buch,oder schau mal youtube....da kannste den krieg hautnah sehen,hören und dich reinfühlen.

waaas? ein Buch? ne da liest du, wie jemandem (jetzt mal ganz dramatisch) die Gedärme wegfliegen, stellst es dir vor und deine Fantasie kommt nicht mal ansatzweise an die Realität heran. Und bei Games kommen(wenn man kein eiskallter Klumpen, oder hardcore-shooter (oder war das schon wieder das gleiche? ;-) ) ist) diese Gefühle wie Angst, Panik und Paranoia viel besser rüber und fesseln dich bei einem GUTEN Spiel auch. Bei einem Film kannst du dich noch eher gegen das abschotten und einfach sagen "ist mir ja nicht passiert also scheiss drauf, ich guck jetzt saw,das ist viel lustiger und unterhaltsamer". Bei einem Spiel sollte das nicht so einfach gehen, da es dein virtuelles ich ja betrifft. Aber leider macht auch mir die Mitproduktion des Geheimdienstes Sorgen. Warum sollten die sagen " ja eigentlich wollten diese Leute in Falujah ja auch nur ihr Land beschützen und wir sind einfach ohne ersichtlichen Grund in ihr Land einmarschiert"? Wahrscheinlich wird das wirklich ziemliche Propaganda. Und im Nachspann setzen sie unterschwellige Botschaften wie "you have to join the army, son" die man gar nicht bemerkt :-D

Da stellt sich mir die Frage, ob du schon mal ein Buch gelesen hast, das von einem Zeitzeugen geschrieben wurde welches seine Erlebnisse im Krieg schildert.

Ich werde mal abwarten, wie das Spiel denn wirklich umgesetzt wird.
Vielleicht, auch wenn der CIA die Finger im Spiel hat, bekommen wir ja doch ein Spiel, das die Ereignisse mal anders darstellt als die übliche Shooterkost.
 
AW:

spw am 17.04.2009 21:55 schrieb:
ExeCuter am 16.04.2009 20:14 schrieb:
fredfreak am 16.04.2009 18:39 schrieb:
Titato am 16.04.2009 17:17 schrieb:
Und wieder mal die Frage um Moral. Was denn ist bitte noch moralisch richtig in dieser Welt?
Verstehe diese Kritik nicht wirklich.

Für mich sieht das aus, als käme da eine interaktive Dokumentation auf uns zu. Ich selber liebe "Kriegs-Spiele", denn sie dienen mir unteranderem auch als "Wissensvermittlung", sofern sich das Spiel an Realität und Wahrheit orientiert :)

Was für ein Wissen soll man denn in einem Spiel vermittelt bekommen?
Es wird ein Shooter,also wird man nicht viel über die geschichte des Irakkriegs lernen und sonst fällt mir auch nichts richtiges ein,was man dabei lernen soll...

Das Problem solcher Kriegsspiele ist ganz einfach,dass ein krieg keinen Spaß macht, Spiele aber schon.
Warum also ein Spiel in einem realen Krieg spielen lassen?
Der dokumentarische Charakter zählt. Die meisten Spiele mit dem Setting 2. Weltkrieg hatten so gut wie alle diesen Doku-Touch. Ohne Call of Duty würde ich nichts über Hells Kitchen wissen. Ohne solche Spiele wäre der Schrecken des Krieges eine einzige Filminszenierung. Die Persektive ist eine andere, als in einem Film, der Vermittlungsfaktor des Kriegs"gefühls" ist höher und somit auch der Erinnerungsfaktor.

Durch solch ein Medium vergisst man solche "Fehler" nicht, auch wenn man nicht dabei war und so gerät wichtiges Wissen nicht in Vergessenheit.



Die USA haben für "close combat" mit der zeit immer mehr ex-gangmitglieder rekrutiert aus mangel an "bürgerlichen" rekruten.
Die waren das töten von klein auf gewohnt,man musste sie nicht konditionieren(bronx = falludscha ),
drogen bekamen/bekommen sie vom militär und wenn ab und an mal so ne high tech automatikwumme in der bronx anstatt in bagdad auftaucht..schwamm drüber...stell dir mal vor ,was eine horde von gang brothers auf drogen mit zivilisten/frauen macht......alles so naiv,die erste welle in der normandie waren strafgefangene und kriminelle,in vietnam fast nur unterste soziale schichten und im irak? alles das selbe....doppelmoral wurde glaub ich in den usa erfunden :P
In hollywood wird dann ein heldenmix daraus gemacht,die haben von der ufa viel gelernt,möchte man meinen.



http://www.youtube.com/watch?v=P0V0L2IBLM0&feature=PlayList&p=F29C8D1109AA8960&playnext=1&playnext_from=PL&index=32

Also da kenn ich was anderes, klar es gibt welche die vorher im Knast gesessen haben, aber nicht nur, es gibt viele die aus ganz normalen verhältnissen kommen die Frauen und Kinder haben, manche kommen soger aus Deutschland und sind dann US Soldaten geworden um in den Irak gegen den Terrorismus zu kämpfen und von solchen Soldaten gibt es nicht gerade wenige.
 
AW:

Vll. wird auch auf die Story dahinter verzichtet, also die Gründe für den Krieg - egal ob echte oder vorgetäuschte - und einfach nur diese 6 Tage geschildert.
"Unser Ziel lautet, dem Spieler zu verdeutlichen, wie man sich fühlt, im Krieg, als Soldat, als Zivilist, als Rebell" - das kann man auch eben ohne Patriotismus oder Anti-Amerikanismus oder eben Realismus. Weil ich denke wenn man mit seinem Gewehr da rein muss, ist es ziemlich egal warum. Es geht dann wohl mehr nur noch ums überleben und soetwas kann man vermutlich ganz gut darstellen.
 
AW:

stellt euch mal nicht so an

1992 erschien Patriot, das spie simulierte auch den Irak krieg und das nur monate nach kriegsende..
 
AW:

Besser aufm Bildschirm als in der Realität,
Krieg ist die Hölle!
 
AW:

TheRookie am 18.04.2009 17:48 schrieb:
Vll. wird auch auf die Story dahinter verzichtet, also die Gründe für den Krieg - egal ob echte oder vorgetäuschte - und einfach nur diese 6 Tage geschildert.
"Unser Ziel lautet, dem Spieler zu verdeutlichen, wie man sich fühlt, im Krieg, als Soldat, als Zivilist, als Rebell" - das kann man auch eben ohne Patriotismus oder Anti-Amerikanismus oder eben Realismus. Weil ich denke wenn man mit seinem Gewehr da rein muss, ist es ziemlich egal warum. Es geht dann wohl mehr nur noch ums überleben und soetwas kann man vermutlich ganz gut darstellen.

Ich denke, es spielt eine verdammt grosse Rolle, warum man da rein muss , also die Moral.. für Selbstmordattentäter gehts ja wohl nicht um ihr Überleben, oder irre ich mich da? :-D Auch wenn sie einen Grund wie zum Beispiel ihr Vaterland zu retten verzichtet man eher auf sein Leben, nach dem Prinzip "Das Opfer Weniger für das Überleben Vieler", als wenn man einfach gesagt bekommt "wir wollen Öl und ihr müsst dafür den Kopf hinhalten. Deshalb eignen sich ja Religionen so gut für Kriege, da sie eben dieses "Dein Opfer für eine höhere Sache" vermitteln. Zum Glück fällt es den Staaten allgemein schwerer Soldaten zu finden die dann in sowas sinnlosem wie Krieg ihr Leben lassen.
 
AW:

matze1904 am 18.04.2009 13:07 schrieb:
spw am 17.04.2009 21:55 schrieb:
Also da kenn ich was anderes, klar es gibt welche die vorher im Knast gesessen haben, aber nicht nur, es gibt viele die aus ganz normalen verhältnissen kommen die Frauen und Kinder haben, manche kommen soger aus Deutschland und sind dann US Soldaten geworden um in den Irak gegen den Terrorismus zu kämpfen und von solchen Soldaten gibt es nicht gerade wenige.


welcher terrorismus?
im allgemeinen bezeichnet man iraker die gegen die amis als besatzer kämpfen als widerstandskämpfer. der krieg gegen den terror wurde als begründung nur vorgeschoben, was inzwischen sogar 99 prozent der amis gerafft haben sollten und schon im vorfeld des krieges allen hätte klar sein müssen.
 
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