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Special - Onlinestory des Tages: Sind PC-Spiele Arbeit?

AW:

Nali_WarCow am 05.10.2007 12:48 schrieb:
Interessante Diskussion / Beobachtung, die ich auch schön des Öfteren gemacht habe. Allerdings würde ich nicht sagen, dass es mit dem Anspruch des Spiels zu tun hat. Wer behauptet Konsolenspiele hätten keinen Anspruch, der hat nicht wirklich Ahnung von der Materie. ^^
Dass man mit einer Vereinfachung der Komplexität des Themas nicht gerecht wird, ist ja klar. Also etwas differenzierter:
Konsolen sind eher als der PC ausgelegt auf Gelegenheitsspieler. Deshalb gibt es hier ein größeres Angebot an einfachen, geistig (was Rätsel, Spieltaktik etc. anbelangt) wenig anspruchsvollen Spielen als beim PC. Man kann also doch sagen: Durchschnittlich sind Spiele für Konsolen geistig weniger anspruchsvoll als für den PC.
ABER: 1.) Für die Konsole (s. nur Jump'n'Runs und Beat 'em Ups) gibt es mehr technisch anspruchsvolle Spiele, das heißt welche, die weniger den Grips als die Geschicklichkeit und Intuition fordern. Hier wird also häufig schlicht eine andere Art Anspruch an den Spieler gestellt.
2.) Das oben genannte Auseinanderklaffen zwischen PC und Konsole hat ja zusehends abgenommen. Stattdessen gibt's fast ausschließlich Multiplattformtitel, die beschnitten sind a) in den spielerischen Möglichkeiten (auf Konsole sind z.B. wirklich unlineare Spiele wegen des Bugfixings unmöglich) und b) im Anspruch, den sie stellen dürfen (alle Spieler, auch Gelegenheitsspieler, müssen angesprochen werden). Die technischen Möglichkeiten hab ich mal ausgelassen, sind ja für den Spielinhalt nicht unbedingt entscheidend.
Bei der Entwicklung von Multiplattformtiteln landet man also automatisch auf dem kleinsten gemeinsamsten Nenner, d.h. auch geistiger Anspruchslosigkeit (das Maximum an geistigem Anspruch dürfte hier noch Bioshock bedeuten).

Die geistige Anspruchslosigkeit von Konsolenspielen muss also stark relativiert werden, aus dem positiven Grund, dass hier eher Geschicklichkeit gefordert wird, wie aus dem negativen Grund, dass alles im Einheitsbrei versinkt.
Insgesamt finde ich eine Mischung geistig und technisch anspruchsvoller Spiele ideal; erstere findet man leider immer seltener.
 
AW:

neoAbadon am 05.10.2007 17:48 schrieb:
Konsolen sind eher als der PC ausgelegt auf Gelegenheitsspieler. Deshalb gibt es hier ein größeres Angebot an einfachen, geistig (was Rätsel, Spieltaktik etc. anbelangt) wenig anspruchsvollen Spielen als beim PC. Man kann also doch sagen: Durchschnittlich sind Spiele für Konsolen geistig weniger anspruchsvoll als für den PC.
Ah ja. Vielleicht könntest du deine These ja mal mit einigen Beispielen untermauern, was für dich jeweils „anspruchsvolle“ und „nicht so anspruchsvolle“ Games auf den jeweiligen Plattformen sind.


ABER: […]
Bei der Entwicklung von Multiplattformtiteln landet man also automatisch auf dem kleinsten gemeinsamsten Nenner, d.h. auch geistiger Anspruchslosigkeit
Das würde aber bedeuten, dass sich ein Multititel auf unterschiedlichen System gleich spielt, was er aber nicht tut. Siehe meine Aussage zu Oblivion, Gothic und CO. Die reine Sitzhaltung bestimmt schon sehr stark, wie angenehm und locker man spielen kann. Dies mag sicherlich für jeden anders sein, nur sind die Unterschiede auf jeden Fall vorhanden und für jeden ersichtlich.
Weiter oben wurden ja auch schon Handhelds angesprochen, wo man in der Richtung auch sehr interessante Beobachtungen machen kann. Auf der PSP gibt es extrem viele Spiele, die mehr oder weniger PS2-Ports sind bzw. Games, die auf ein Gamepad ausgelegt sind. Hier merkt man ebenfalls recht schnell, dass allein durch die andere Art und Weise der Steuerung, das kleine Display, etc. das Spielen längst nicht so locker und entspannt von der Hand geht, wie auf einer stationären Konsole. Auch hier kann das Spiel gleich sein, allein die Steuerung / Art und Weise wie man sitzt, etc. beeinflusst massiv das Empfinden, ob etwas „leicht“, „schwer“, „anstrengend“ ist.


Die geistige Anspruchslosigkeit von Konsolenspielen muss also stark relativiert werden, aus dem positiven Grund, dass hier eher Geschicklichkeit gefordert wird, wie aus dem negativen Grund, dass alles im Einheitsbrei versinkt.
Insgesamt finde ich eine Mischung geistig und technisch anspruchsvoller Spiele ideal; erstere findet man leider immer seltener.
Nur gerade wenn du mit Einheitsbrei kommst, dann nimmt der PC da doch eine Spitzenposition ein. Weniger Genres gibt es auf keiner Plattform.

btw: Erstaunlicherweise sind es bei Spielen, die lediglich Checkpoints haben, primär immer die PC-Zocker, die sich darüber aufregen und zum Großteil Quicksave fordern. ^^
 
AW:

PC Spiele werden eher immer simpler, siehe aktuell Die Siedler 6. Ich kann nur hoffen, dass dieser Abwärtstrend so nicht weiter geht.
 
AW:

Sehr gute Diskussion. :top:

Mir ist auch schon vor geraumer Zeit das Gefühl gekommen, dass die Spiele immer einfacher zu werden scheinen. Den Beweis dafür hat nun- so finde ich- Tomb Raider Anniversary geliefert. Da ich den ersten Teil damal kaum gespielt habe, war/ ist in Anniversary für mich alles neu. Im direkten Vergleich zu Legend muss ich sagen ist der neue alte Teil um einiges schwerer, obwohl er von der Steuerung gleich ist.
Ähnlich verhält es sich mit der Burnout Reihe auf der PS2, dort hab ich auch alle Teile (bis auf Dominator) durchgespielt und hab vor kurzen mal wieder den ersten eingeworfen. Ich hab nicht mal eine Runde geschafft, weil vorher der Timer für den nächsten Checkpoint abgelaufen ist. :-o
 
AW:

Nali_WarCow am 05.10.2007 18:55 schrieb:
neoAbadon am 05.10.2007 17:48 schrieb:
Konsolen sind eher als der PC ausgelegt auf Gelegenheitsspieler. Deshalb gibt es hier ein größeres Angebot an einfachen, geistig (was Rätsel, Spieltaktik etc. anbelangt) wenig anspruchsvollen Spielen als beim PC. Man kann also doch sagen: Durchschnittlich sind Spiele für Konsolen geistig weniger anspruchsvoll als für den PC.
Ah ja. Vielleicht könntest du deine These ja mal mit einigen Beispielen untermauern, was für dich jeweils „anspruchsvolle“ und „nicht so anspruchsvolle“ Games auf den jeweiligen Plattformen sind.

Um es zuerst voranzuschicken: Offensichtlich hast Du meinen Beitrag nicht so recht gelesen, denn zum Einen differenziere ich hier zwischen zwei Arten von Anspruch, zum Anderen presst Du meine Worte zu Unrecht in die Kategorie "Konsolenhasser" (wie man an Deinem Ton leicht erahnen kann).

Nun zu Deiner Frage: GEISTIG anspruchsvoll sind für mich (wie schon in meinem vorigen Beitrag erwähnt) vor allem Adventures (nicht Action-Adventures) sowie komplexere Rollenspiele. Erstere, weil sie eine Art Gehirntraining sind, letztere, weil sie den Spieler über die eigenen Entscheidungen reflektieren lassen. Nichtlineare Rollenspiele nun gab es bis vor kurzem auf Konsolen gar nicht (Bugs konnten ja nicht ausgemerzt werden), erst jetzt öffnet sich der Markt (s. "Oblivion").
Schließlich haben ja die Konsolen ihre Arcade-Wurzeln, weshalb vor allem die Geschicklichkeit eine große Rolle spielte und spielt. Diese Spiele sind deshalb meist eher anspruchsvoll in betreff Fingerfertigkeit (eben die nahezu konsolenexklusiven Jump'n'Runs und Beat 'em Ups). Beides (geistiges und Geschicklichkeit) zusammen geht aber schwer, was auch gar nicht schlimm ist. Ich habe nirgendwo gesagt, dass ich Konsolenspiele deshab nicht mag, im Gegenteil, die Mischung macht's. Nur fehlen mir mittlerweile eben die intelligenteren Spiele (vor allem auf dem PC!), weshalb ich etwas enttäuscht bin. Das als Angriff in Richtung Konsole zu werten, halte ich für seltsam.

ABER: […]
Bei der Entwicklung von Multiplattformtiteln landet man also automatisch auf dem kleinsten gemeinsamsten Nenner, d.h. auch geistiger Anspruchslosigkeit
Das würde aber bedeuten, dass sich ein Multititel auf unterschiedlichen System gleich spielt, was er aber nicht tut. Siehe meine Aussage zu Oblivion, Gothic und CO. Die reine Sitzhaltung bestimmt schon sehr stark, wie angenehm und locker man spielen kann. Dies mag sicherlich für jeden anders sein, nur sind die Unterschiede auf jeden Fall vorhanden und für jeden ersichtlich.[/quote]

Ich verstehe Deinen Einwand, Konsolen haben klar ein anderes Feeling als der PC, bei der Wii ist das noch mal anders. Resident Evil auf dem Gamecube oder Teil 4 auf Wii (bin da eher auf Nintendos Seite) zu spielen und dann Silent Hill auf dem PC auszuprobieren, ist ein Unterschied: Konsole ist da intuitiv und flüssig, PC hakelig.
Mir geht es aber nun um den Inhalt der Spiele, und da ist bei fast allen aktuellen Spielen nix los. Nur Oblivion bietet ein wenig Anspruch, aber seid nicht böse, auch dieses hochgelobte Teil will nicht so recht anlaufen, zu beliebig zufallsgeneriert wirkt alles, zu steril. Da wirken die eigenen Entscheidungen, die man mit dem Charakter trifft, mit einem Mal völlig egal und unwichtig. Wozu noch den Kopf benutzen?

Was ich mit meiner Kritik an Multiplattformtiteln nun aber grundsätzlich meinte: Sie sind auf die größtmögliche Zielgruppe programmiert (allein schon die Programmierung für viele Plattformen zeigt das) und das geht fast immer auf Kosten eines etwas komplexeren Inhalts. Stattdessen wird glattgebügelt. Statt Film Noir à la Max Payne gibt's das platte Stranglehold, auch das in seiner Gedankenwelt ziemlich intelligente Biosock macht mir zu viele Geständnisse an die Gelegenheitsspieler, sodass die zu Beginn noch vielschichtige Story am Ende immer platter gerät.

Die geistige Anspruchslosigkeit von Konsolenspielen muss also stark relativiert werden, aus dem positiven Grund, dass hier eher Geschicklichkeit gefordert wird, wie aus dem negativen Grund, dass alles im Einheitsbrei versinkt.
Insgesamt finde ich eine Mischung geistig und technisch anspruchsvoller Spiele ideal; erstere findet man leider immer seltener.
Nur gerade wenn du mit Einheitsbrei kommst, dann nimmt der PC da doch eine Spitzenposition ein. Weniger Genres gibt es auf keiner Plattform.

Es werden tatsächlich fast nur noch platte Genres wie Action-Adventures oder Shooter bedient (ich beziehe mich jetzt auf die großen Titel, Adventures kommen ja mittlerweile wieder, wenn auch actionorientierter). Für den PC wird mittlerweile tatsächlich kaum noch Intelligentes, Innovatives entwickelt, stattdessen nur Detailverbesserung an der Grafik. Hier kann die Konsole mit arcadelastigen Titeln punkten, die es auf dem PC nicht gibt, auch wenn die Multiplattformtitel den Einheitsbrei genauso auf die Konsolen tragen.

Zum Kernthema, der Intelligenz in Spielen: Nur zur Klarstellung meine ich damit nicht, dass man ewig grübelnd vor dem PC oder Konsole hocken muss. Schon Innovation im Gameplay (damit meine ich NICHT die Exosuit in Crysis, mit der man dann - Innovation, Innovation - höher springen kann etc.), die neue Spielweisen verlangen, fordern das Gehirn. Auch eine Geschichte, die einen mit einer interessanten Gedankenwelt konfrontiert (da kann Bioshock durchaus punkten, das großartige Eternal Darkness sei nicht unerwähnt, für den PC wären da Day of the Tentacle & co., Gothic, System Shock, aktuell Stalker usw.), löst Reflektion aus und fordert gewissermaßen. Vom Spiel gefordert zu werden (nicht nur in puncto Geschicklichkeit), nicht alles auf dem Silbertablett serviert bekommen, die kluge Spielmechanik zu entdecken, Entscheidungen zu treffen, das ist großartig.
 
Ich finde diesen Artikel sehr interessant, aber er hätte zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen können ;-)
Wieso? Weil gerade auch PC-Titel immer mehr dazu neigen möglichst anspruchslos zu werden, und das schlimmste dabei: die Spiele-Tester/Redakteure forcieren das auch noch mit entsprechenden Wertungen. Beispiele gibt es genug. Ein Europa Universalis zB ist sicherlich nicht leicht zugänglich, aber setzt man sich damit auseinander (und sieht man auch mal über die nicht mehr ganz zeitgemässe Grafik hinweg) so stellt es für wahre Strategen geradezu ein El Dorado da. Die Wertung war aber eher unterirdisch.

Ebenso Supreme Commander - imo eines der ganz wenigen Echtzeitstrategie-Spiele, die diesen Namen überhaupt verdient haben! Denn Strategie ist hier gefragt wie in keinem anderen Konkurrenztitel, vor allem kommt es hier nicht auf die schnellsten Mausklicks an.
Und was ist? Der Titel hat es mit seinen mickrigen 77% nichtmals in den berühmt berüchtigten PCGames-Einkaufsführer geschafft. Dafür stehen aber so einfältige Dinger wie SuM2 ganz oben :rolleyes:

Auch so "Hirn aus und losballer" Spiele wie Doom3 kommen ja gut an. Von Kritik über den simplen Spielablauf keine Spur.

Aber vielleicht trifft man damit ja doch eher den gegenwärtigen Geschmack der Spieler. Als neulich die Jericho-Demo erschien haben sich doch tatsächlich mehrere Leute über diese Sequenz beschwert bei der man ziemlich zügig eingeblendete Tasten drücken muss. Einerseits kann ich die Kritik nachvollziehen, anderereits sind doch gerade solche Elemente, die Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Reaktionsvermögen erforden genau das was Computerspiele ausmachen, oder zumindest einst ausmachten. Früher als nur das Gameplay zählte und nicht irgendwelche Grafik-Spielereien.
Eine spielerische Herausforderung, die auch ruhig mal etwas schwieriger sein darf.
Will ich mich NUR entspannen und von etwas berieseln lassen, dann hau ich lieber ne DVD rein oder lese ein Buch. Wenn ich ein Spiel spiele dann will ich aber auch ein gewisses Mass an Herausforderung, und je mehr dabei auch der Hirnschmalz gefordert wird, desto besser. ;-)

Also ich weiss nicht, ob es wirklich einen Unterschied zwischen PC- und Konsolen-Spielen gibt, meiner Meinung nach sind beide Kategorien etwas seicht geworden.... :rolleyes:
 
Meiner Meinung nach, bau der Spielspaß eines Spieles auf drei Säulen auf:


1. Zum einen entsteht Spaß durch das Wesen und das Gameplay des Spieles selbst. Darunter fällt intuitive Bedienung, Freiheit, Stimmigkeit und Atmosphäre, Grafikpracht, Action und Spannung.

2. Ein weiterer Reiz des Spieles ist es eine gewisse Macht und Verantwortung zu besitzen bzw. zu übernehmen, zu planen, kreativ zu sein, zu optimieren, zu verwalten und zu sammeln.

3. Und dann gibt es da nach die Freude ein Ziel zu verfolgen und eine Herausforderung zu meistern; garniert mit Problemen, einer guten KI und hoher Komplexität.


Da diese Spielspaßelemente je nach Genre und persönlicher Erwartung anders sind, ist es schwer möglich diese objektiv zu bewerten zu zu vergleichen. Ob es sich nun um ein hochkomplexes, schweres Rollen- oder Strategiespiel handelt oder ein Konsolen-Fun-Racer, sagt nichts über den Spielspaß aus.

Und scheinbar hat wohl der Mittelweg am meisten Erfolg. Frei nach Blizzards Motto: "Einfach zu lernen, schwer zu meistern!"

Am liebsten wären wohl den meisten Spielern nicht nur Schwierigkeitsgrade sondern auch gewisse Komplexitätsstufen (je nach Spiel) - gerade bei Rollenspielen, Wirtschaftssimulationen und Strategiespielen.

Vor allem bei Rollenspielen finde ich die Entwicklung der letzten Jahre sehr schade. Weg vom Mikromanagement, ausführlichen Charakterwerten, innerer Stimmigkeit, komplexen, entscheidungsrelvanten Stories, rundenbasierten, taktischen Kämpfen, stimmungsvollen Details und Gimmiks hin zur Vereinfachung. Kämpfe stehen im Mittelpunkt, mit viel Action, Equipment-Sammelwut und Klick- und Heiltrankorgien.

Der Diablo- und Nach-Diablo-Generation mag dies ja gefallen, aber es gibt immer noch die besagten Wizardry-Spieler, die sich wieder mehr Komplexität wünschen.
 
Ich habe gestern mal das alte Starship Troopers (RPG/RTS Mix von 2000) installiert (kein Prob unter Vista, was man von XP nicht sagen kann) und musste an diesen Artikel denken.

Wir reden ja von Arbeit. Je nach Fortlauf des Spieles muss man ab 12 bis hin zu 21 Trooper "betreuen". Aus einer Auswahl von 35 Troopern stellt man sich zu Begin 12 zusammen, schaut von jedem einzelnen die Werte durch, liesst die Info's zu den Feinden im Einsatzgebiet und rüstet dann jeden einzeln mit Waffen und Zubehör (Zielsystem, Fernglas, Heilmittel usw.) aus. Das nimmt schon Zeit in Anspruch.

Jetzt startet man den Einsatz und schaut was sich da abspielt, folgt dem Auftrag und bekommt evtl. während der Mission neue Ziele zugewiesen. Das ganze hört sich jetzt ziemlich normal an. Der Kasus Knacktus ist aber, man darf nur nach dem Einsatz speichern. Schlägt der Einsatz fehl weil die Truppe bzw. der Truppführer stirbt, kann man neu starten, das aber auch nur 3 mal. Scheitert man ein viertes mal, fangen wir wieder oben bei der Auswahl der 12 Leute an....

Also geht man behutsam vor um auch durchzukommen, zumal der RPG Anteil die Trooper auch aufsteigen lässt und man keinen verlieren möchte. Hab da so manche Mission neu angefangen weil mir 3-4 Leute hops gegangen sind :D Vorher soll man auch vorher wissen das plötzlich neben der Truppe ein Bugloch aufgeht oder ein riesen Tank-Bug aus dem Boden gekrochen kommt *g*

Aber man läßt sich auf die "Arbeit" auch nur ein, weil das Spiel richtig Fun macht und die Filmatmosphäre gut rüber bringt, ohne das man den Film unbedingt "nachspielt".

Diese "Arbeit" gibt es heutztage nicht mehr weil jedes Spiel, sei es auch nur mit Savepoints, ein Speichersystem während des spielens hat. Demnach müssten die Redakteure heutzutage von Spaß reden und nicht von Arbeit ;)
 
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