• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Special - Filesharing: Copy Protection: Die Geschichte des Raubkopierens

AW: Geschichte

Wer von den beiden Recht hat, ist die große Frage
:confused:
Michael Fitch, Kreativdirektor bei Publisher THQ, gab Raubkopien Mitschuld: "Hätte nur eine geringe Anzahl derer, die auf illegale Weise an das Spiel gelangt sind, Geld dafür ausgegeben und die mehr als 40 Stunden Unterhaltung dadurch gewürdigt, wäre heute alles anders"
Brad Wardell, Präsident von Stardock (Sins of a Solar Empire, Test in der neuen PC Games 06/08): "Natürlich schaden Raubkopien den Verkaufszahlen. Aber sollte man deshalb gleich argumentieren, dass Raubkopien die alleinige Schuld daran haben, dass sich ein Spiel schlecht verkauft? Ich denke nicht."
Ist doch ein und dieselbe Aussage?!?
Nur der Sins-Macher steht halt nicht vor dem Scherbenhaufen und freut sich halt über jeden Käufer, während der andere über einen von mehreren Punkten seinen Unmut äußerte.


JackTheDipper am 25.04.2008 16:43 schrieb:
VIELLEICHT ein wenig die Preise runterschrauben, dann ueberlegt man sichs warscheinlich auch ob man sich zig gig ausm Netz zieht, oder man sich das Original fuer 30€ zulegt.
The Witcher hat es so versucht, die Orange Box kostete eine Weile rund 30€, Kane&Lynch wird einem schon eine Weile für 20€ hinterhergeworfen und die meisten Spiele sind bereits nach einem Jahr unter 20€ gefallen- auch die guten- und vielen hat es dann auch nich unbedingt zu Verkaufserfolgen verholfen. (Psychonauts für 1,99€ liegt in Wien in diversen Geschäften herum) CoD 2 und nun 4 sind wohl eins der wenigen Spiele die wirklich lange auf ihrem Preis beharren.
 
AW: Geschichte

Es gibt mehrer Anlässe, warum ein Spiel sich nicht verkauft und dementsprechend ab und an Raubkopien gezogen werden.

Dazu ein paar Ansätze:
1. Einfach mal anschauen, wie das Spiel wirkt, weil es keine Demo gab.

2. Das Spiel ist buggy und keiner kauft es. Ich würde auch kein Spiel kaufen, welches aus der Beta des Herstellers kommt. So ein Spiel kaufe ich mir nicht, selbst wenn ich es geschenkt bekomme, würde es auf Ebay landen.

3. Spiele Magazine können auch gute Spiele im Verkauf hemmen. Siehe dazu die Maschinerie der Werbung und das Hypen von Titeln. Mehr muss man dazu nicht sagen. Ich hasse es, wenn ein Spiel, nur weil es nicht so bekannt ist, in der "Gosse" landet, weil kein Hype gemacht wurde. Also da sollten sich die Magazine auch selber mal an die Nase fassen.

4. Innovation. Wenn ich ein Spiel habe, was dem anderen gleicht, ist man schnell gesättigt. Man hat keine Lust immer wieder dasselbe zu Spielen, nur in einer anderen Graphikumgebung.

Davon mal ganz abgesehen. Mein letztes Original ist the Witcher, weil es einfach Herz hat. Genau das fehlt für mich in 80% der Spiele heutzutage.

MFG Holy_Dragon666
 
AW: Geschichte

Zudem kann man sagen, dass in Russland, so habe ich es gelesen, die Preise für Spiele niedriger liegen (so 5 Euro, auch die neueren), und man daher die Raubkopien eindämmen konnte. Spiele waren also erschwinglich.
 
System am 25.04.2008 15:42 schrieb:
Wenn sich ein Spiel 50.000 Mal verkauft, der erste Patch aber 100.000 Mal von der offiziellen Webseite heruntergeladen wird, hat die Illegalität wahrscheinlich ihre Finger im Spiel.

Ja ne is klar. Schonmal daran gedacht das ich meinen Sspeicherplatz besser zu nutzen weiss als jeden Patch darauf auszulagern? Man geht ja zwischendurch auch schonmal hin und instlliert eine Anwendung oder das ganze OS neu, demnach muss ja dann auch der Patch wieder her.

Entschuldigung, aber logisch denken geht anders. Nicht falsch verstehen, aner auch durch solche nicht wirklich überlegten Sätze findet die Industrie und auch die Medien (TV) immer neues Futter. :hop:
 
pcp-brattcoxx am 26.04.2008 01:04 schrieb:
System am 25.04.2008 15:42 schrieb:
Wenn sich ein Spiel 50.000 Mal verkauft, der erste Patch aber 100.000 Mal von der offiziellen Webseite heruntergeladen wird, hat die Illegalität wahrscheinlich ihre Finger im Spiel.

Ja ne is klar. Schonmal daran gedacht das ich meinen Sspeicherplatz besser zu nutzen weiss als jeden Patch darauf auszulagern?
Kommt auf den Zeitraum an in dem der Patch runtergeladen wurde. Wenn es in den ersten 2 Wochen nach erscheinen des Patches war würde ich schon darauf wetten das nicht die 50.000 Käufer in der Zeit ihren Rechner noch mal geplättet haben und den Patch neuladen mussten :-D
 
Sumpfling am 26.04.2008 01:48 schrieb:
Kommt auf den Zeitraum an in dem der Patch runtergeladen wurde. Wenn es in den ersten 2 Wochen nach erscheinen des Patches war würde ich schon darauf wetten das nicht die 50.000 Käufer in der Zeit ihren Rechner noch mal geplättet haben und den Patch neuladen mussten :-D
Also ich hab auch schon Patches merhfach geladen...
-weil sie abgebrochen wurden
-weil sie einen datenfehler aufwiesen
-weil ich so faul bin und die einfach neu lade, bevor ich meine hdd durchsuche...
__________

was mich auch immer wieder stört ist, das in anderen ländern (kontinenten) die spiele nurm einen bruchteil dessen kosten wie hierzulande (wie oben geschrieben) da kommt man sich teilweise arg vera***ht vor.
Zudem finde ich den teilweise extremen preisverfall innerhalb kurzer zeit übel.
Da kauft man ein Spiel und oft dauert es kein halbes jahr, da kostet es statt 50€ nur noch 30€ oder 20€ und das neu und teilweise sogar als special edition. (Amazon Gothic 3 und jetzt UT3)
Da komme ich mir echt ausgenommen vor. Ich finde Preisnachlässe ja nicht schlecht, aber so schnell, das muss nicht sein.

das ganze ist natürlich keine rechtfertigung für eine illegale kopie, soll es auch nicht sein, es stimmt mich nur traurig.
Und ich lerne daraus, dass ich lieber ein halbes Jahr warte und dann das Spiel kaufe - dann habe ich wenigstens den vorteil,
das die allermeisten bugs entfernt wurden und
ich eventuell ein besseres System habe.
Im endeffekt verlieren die Hersteller dadurch auch geld...
 
AW: Geschichte

crackajack am 25.04.2008 22:46 schrieb:
die meisten Spiele sind bereits nach einem Jahr unter 20€ gefallen
Und genau da liegt der Hund begraben. Wer will schon ein Jahr warten. Aktuell sieht man das wieder bei GTA 4, auch wenn es (bis jetzt) ein Konsolenspiel ist. Die Leute kauen sich die Fingernägel bis aufs Fleisch ab und zählen die Sekunden bis zum Release. Wenn man sich nur ein paar Wochen gedulden würde, dann würde man es schon irgendwo zum Aktionspreis finden, wie eben die anderen Beispiele die du aufgezählt hast. Aber selbst ein paar Wochen sind den Leuten schon zu viel verlangt.

Ich bin auch der Meinung, dass die Preise generell zu hoch sind, aber wer keinerlei Geduld oder Selbstbeherrschung hat, der braucht sich dann auch nicht beschweren wenn er den Vollpreis zahlen muss. Das gibt ihm natürlich auch nicht das Recht sich eine Raubkopie zu besorgen, so nach dem Motto: "Ich werd es mir dann kaufen wenns billiger ist." Wenn man es unbedingt JETZT spielen will, dann muss man bereit sein den Preis dafür zu zahlen, den es JETZT wert ist. Alles andere ist Betrug.

Und dass viele anscheinend nicht wissen, dass der Media Markt nicht die einzige Bezugsquelle ist, wurde ja schon erwähnt. Wer nicht in der Lage ist im Internet nach günstigen Alternativen zu MM und Co zu suchen, der ist schlicht und ergreifend selber schuld.

SSA
 
AW: Geschichte

Wundert mich das Dungeon Master nicht in dem artikel drinsteht, hat ca. 1 Jahr gedauert bis eine Funktionierende Raubkopie im Umlauf war. ;)
 
AW: Geschichte

Holy_Dragon666 am 25.04.2008 23:25 schrieb:
Es gibt mehrer Anlässe, warum ein Spiel sich nicht verkauft und dementsprechend ab und an Raubkopien gezogen werden.

Dazu ein paar Ansätze:
Einfach mal anschauen, wie das Spiel wirkt, weil es keine Demo gab.

MFG Holy_Dragon666

Es gibt eine legale Möglichkeit,wenn keine Demo für das Spiel rauskam.
Ich gehe in eine Videothek und leihe mir das Spiel für zwei Tage aus,wo ich es dann antesten kann.Wenn´s mir gefällt,dann kauf ich es,wenn nicht,dann habe ich nur 2 bis 3 Euro dafür ausgegeben.Somit kann man auch verhindern,sich ein Spiel zu kaufen,das einem hinterher dann doch nicht gefällt,und der Kauf zu einem Fehlkauf wurde.
 
AW: Geschichte

Subsanaty am 26.04.2008 09:05 schrieb:
Es gibt eine legale Möglichkeit,wenn keine Demo für das Spiel rauskam.
Ich gehe in eine Videothek und leihe mir das Spiel für zwei Tage aus,wo ich es dann antesten kann.Wenn´s mir gefällt,dann kauf ich es,wenn nicht,dann habe ich nur 2 bis 3 Euro dafür ausgegeben.Somit kann man auch verhindern,sich ein Spiel zu kaufen,das einem hinterher dann doch nicht gefällt,und der Kauf zu einem Fehlkauf wurde.

was dann auch wieder die höheren patchdownloads erklären könnte. nur kann man das so auch nicht pauschalisieren: du leihst dir das spiel aus, für 2-3 tage. dann bringts du es zurück und löschst das spiel, bis du dir das original gekauft hast?
 
AW: Geschichte

Warum für ein game 50,- bezahlen, das auf auf vielleicht 15-20h Spielzeit ausgelegt ist, sofern es nicht vorher bereits langweilt, wenn man den Artikel auch für 1,50 Verleihgebühr pro Tag in der Videothek ausleihen kann ? Dafür lohnt es sich ja nicht einmal, sich in Tauschbörsen herumzutreiben, wo immer noch das Risiko einer zivilrechtlichen Verfolgung besteht.

Ich habe früher vielleicht 40 Titel pro Jahr gekauft, heute sind es höchstens noch 3-4 und dazu borge ich mir noch ein paar weitere aus der Videothek. Die Titel, für die ich den Vollpreis bezahle, stammen dann seltsamer Weise von Firmen, welche auf die Implementierung eines Kopierschutzes komplett verzichten, deren Produkte aber einen höheren Anspruch und Wiederspielwert aufweisen, als Grafikdemos a la Crysis, welche spätestens nach 12 Monaten durch den nächsten 'Mega-Shooter' abgelöst werden.

Leute wie ich tauchen in der Statistik wahrscheinlich gar nicht auf. Wir sind weder Käufer, noch Raubkopierer und trotzdem geht der Industrie durch uns Geld verloren. Vielleicht sollte sie mal darüber nachdenken, warum das so ist.
 
AW: Geschichte

Solon25 am 25.04.2008 18:44 schrieb:
Wenn sich ein Spiel 50.000 Mal verkauft, der erste Patch aber 100.000 Mal von der offiziellen Webseite heruntergeladen wird, hat die Illegalität wahrscheinlich ihre Finger im Spiel.
Erinnert mich an einen Artikel aus einem Konsolen Magazin ca. 1997, wo zum Thema Raubkopien was zu Tomb Raider stand. Es wurden seinerzeit doppelt so viele Lösungsbücher als Spiele verkauft :-D
Lösungsbücher sind fast so teuer wie das Spiel: Wäre ja schlimm, wenn durch verhindertes Raubkopieren, die zusätzlichen 50.000 Lösungsbücher NICHT verkauft worden wären. :ugly:
 
AW: Geschichte

Zuerst einmal: Natürlich sind Raubkopien illegal!

Aber, ich persönlich bekenne mich (Nur auf Computerspiele bezogen) dazu, dass ich 'User' von Raubkopien bin. Und das hängt nicht damit zusammen, dass ich einfach kein Geld für Spiele ausgeben will, sondern Ich sehe dies als das Macht-Werkzeug der Computerspieler.

Spätestens seit EA so groß vertreten ist und imo fast nur noch müll produziert, oder Spiele im Beta-status wie 'The Fall' oder 'Gothic 3' auf dem Markt geworfen werden, kaufe ich mir kein Spiel mehr, ohne vorher die Raubkopie getestet zu haben. Auf der anderen Seite sehe ich mich moralisch dazu verpflichtet, jedes Spiel, das ich wirklich gut finde, anschließend auch zu kaufen... und dies tue ich auch!!!

Ich denke bei Spiel Preisen von ~45€ sollte der Kunde sich die Möglichkeit herausnehmen können, sein Produkt so ausgiebig zu testen, um sicher sein zu können, sich nicht für viel Geld den Status eines Betatesters zu erkaufen!

Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier absolut nicht zum Raubkopieren aufrufen, ganz im gegenteil, ich finde wirklich das jeder den Entwickler auch mit seinem Geld unterstützen sollte, von dem er findet dass er gute Spiele herstellt!

In meinen augen ist das nur ein verhalten alla " Der kunde lässt sich nicht nehmen, könig zu sein"...
 
AW: Geschichte

Fatalerror85 am 26.04.2008 17:29 schrieb:
Aber, ich persönlich bekenne mich (Nur auf Computerspiele bezogen) dazu, dass ich 'User' von Raubkopien bin. Und das hängt nicht damit zusammen, dass ich einfach kein Geld für Spiele ausgeben will, sondern Ich sehe dies als das Macht-Werkzeug der Computerspieler.

illegales beziehen von urheberrechtlich geschützten inhalten als "machtwerkzeug" zu bezeichnen hat schon einen sehr faden beigeschmack...

Ich denke bei Spiel Preisen von ~45€ sollte der Kunde sich die Möglichkeit herausnehmen können, sein Produkt so ausgiebig zu testen, um sicher sein zu können, sich nicht für viel Geld den Status eines Betatesters zu erkaufen!

spieletests, demoversionen und verleihangebote reichen also nicht aus um sich auf legale weise nen eindruck vom jeweiligen titel zu verschaffen und von vornherein die gefahr auszuschließen als "betatester" zu enden? wie arm...

wie schon erwähnt, kann mangelnde qualität eines produkts nicht das illegale beziehen desselben rechtfertigen - unabhängig davon, ob man's sich nun im nachhinein kauft oder nicht.

Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier absolut nicht zum Raubkopieren aufrufen, ganz im gegenteil, ich finde wirklich das jeder den Entwickler auch mit seinem Geld unterstützen sollte, von dem er findet dass er gute Spiele herstellt!

entwickler zu unterstützen, indem man einen titel bei gefallen zum vollpreis erwirbt, ist ja gut und schön. auf der anderen seite straft man qualitativ minderwertige produkte dadurch ab, indem man sie schlichtweg nicht kauft - konsequenterweise allerdings ohne sie sich auf andere weise zu beschaffen.

fast schon unglaublich, mit welcher robin-hood-scheinheiligkeit hier versucht wird solch ein handeln zu rechtfertigen...
 
AW: Geschichte

Fatalerror85 am 26.04.2008 17:29 schrieb:
Ich denke bei Spiel Preisen von ~45€ sollte der Kunde sich die Möglichkeit herausnehmen können, sein Produkt so ausgiebig zu testen, um sicher sein zu können, sich nicht für viel Geld den Status eines Betatesters zu erkaufen!
Und dann hat er so ausgiebig getestet, dass das Spiel plötzlich zu Ende ist... :ugly:

Ich finde es zwar gut das hin und wieder drüber berichtet wird, aber es bleibt eben ein Kampf gegen Windmühlen. Raus kommt immer wieder dasselbe..

Evtl. mal ein neuer Vorschlag wäre das verbieten des Verleihens in Videotheken, glaub da wird auch viel Schindluder getrieben :-o
 
AW: Geschichte

ich bewerte den Einfluß von Raubkopien auf die Entwicklung im PC-Sektor gar nicht mal unbedingt negativ. Je mehr davon im Umlauf sind, desto schneller werden sich die Produzenten seichter Massenware, deren Ambitionen primär in der Befriedigung finanzieller Interessen ihrer Investoren liegen, in den Konsolenbereich zurückziehen. Womit sich dann ein Markt für kleinere Studios eröffnet und damit für Spiele, denen wieder umfangreiche Dokumentationen beigelegt werden, die längerfristig motivieren und die man im Schrank zu stehen haben möchte. Vielleicht gelangen wir ja so zu einer ähnlichen Situation wie vor 10-15 Jahren zurück.

Wenn ich daran denke, wie ich in einem Anflug von Nostalgie neulich C&C 3 installiert und nach der 6. Mission aus Langeweile in die Videothek zurückbrachte, dann bin ich im Nachhinein froh, es nicht gekauft zu haben. Demgegenüber gibt es Titel von Firmen wie Paradox, Stardock, etc. die mich trotz veralteter Optik auch nach Jahren immer noch beschäftigen und das sind dann Spiele, für die ich bereitwillig den Vollpreis bezahle.Obwohl die nicht mal über einen Kopierschutz verfügen.

Ich finde es klasse, daß THQ mit TitanQuest pleite gegangen ist und hoffe mal, daß Joowood der nächste sein wird und meinetwegen auch Bioware, sofern die nicht wieder zu ihren Wurzeln zurückfinden und weiterhin Konsolenmüll produzieren.
 
AW: Geschichte

XaxorX am 26.04.2008 10:21 schrieb:
Warum für ein game 50,- bezahlen, das auf auf vielleicht 15-20h Spielzeit ausgelegt ist, sofern es nicht vorher bereits langweilt, wenn man den Artikel auch für 1,50 Verleihgebühr pro Tag in der Videothek ausleihen kann ? Dafür lohnt es sich ja nicht einmal, sich in Tauschbörsen herumzutreiben, wo immer noch das Risiko einer zivilrechtlichen Verfolgung besteht.

so siehts aus, bei mir werden titel unter ca.15h überhaupt nicht mehr gekauft, siehe crysis, moh, cod4, ac und was weiß ich noch alles, das letzte game was ich mir gekauft habe war the witcher, hat sich auf jedenfall gelohnt, das nächste wird gta IV sein und dann wars das auch schon für dieses jahr. =)
 
AW: Geschichte

fak3er am 25.04.2008 15:58 schrieb:
also ich würd ma sagen das die große zahl anraubkopien auch von der großen zahl am Preischild abhängt.

Wenn sich jeder das spiel hotl was für eine lan benötigt wird wären kleine gruppen schon schnellt 3-400 euro los. DA lob ich mir call of duty das im multiplayer ohne cd funktioniert und auf lan keine cd key abfrage started so können alle leute auf lan mit einer cd spielen. macht übrigens nen heiden spaß und einige meiner freunde haben sich jetzt CoD4 selbst gekauft um in den genuss des singelplayers und des online spielens zukommen so funktioniert maketing

Genau das wäre auch mein Argument gewesen :top: :top: :top:
Und ich habs mir jetzt auch original gekauft weil es mir auf ner lan riesen spaß gemacht hat und ich dahem weiter spielen wollte, online.
Geile sache das.
 
AW: Geschichte

Gasoline am 26.04.2008 18:05 schrieb:
wie schon erwähnt, kann mangelnde qualität eines produkts nicht das illegale beziehen desselben rechtfertigen - unabhängig davon, ob man's sich nun im nachhinein kauft oder nicht.
Rechtfertigen kann es das selbstverständlich nicht, aber diese Bürde trägt man dann schon alleine aus Selbstschutz: Hat man etwas gekauft, ist man im schlimmsten Fall nämlich immer der Dumme - zurückgeben geht nämlich nicht.
Ob ich jetzt etwas nicht kaufe, begründet durch Spieletests, Demos, o.ä. oder ob ich etwas nicht kaufe, was ich mir zunächst am illegal beschafften Objekt betrachtet habe, ist mir vollkommen egal.
Aber diese "Probe-Runterlader" sind ja eigentlich auch nicht das Problem, sondern diejenigen, die sich ums Kaufen gar nicht erst kümmern wollen und sowieso nie das Spiel kaufen würden. "Probe-Runterlader" bleiben immer noch potentielle Käufer.
 
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