Worrel
Spiele-Guru
AW: Special - Brutal trotz USK-Logo: Fragwürdige Entscheidungen - wann ist Gewalt auch für Erwachsene unzumutbar?
Daß es Altersgrenzen für Unterhaltungsmedien gibt ist gut und richtig.
Daß aber Titel, die eh ab 18 sind, noch indiziert werden können ist in meinen Augen genauso Schwachsinn wie das damit verbundene "Werbungs"-Verbot, wo man scheinbar nicht mal in einer offiziellen Liste den Namen eines indizierten Spieles nennen darf.
Spätestens seit schnittberichte.com eben auf die TLD ".com" hört, ist doch jeder Versuch, den buchstäblichen Mantel des Schweigens über ach so furchtbare Spiele, die man nicht mal 18jährigen zumuten will, ausbreiten zu wollen, nur noch als schlechter Witz zu bezeichnen.
Wenn's nach mir ginge, würde dieser ganze Indizierungsquatsch gestrichen und der Unfug, daß man Hakenkreuze & Co in Spielen nicht erwenden darf, in Filmen wie Indiana Jones aber doch, gleich mit entsorgt.
Eigentlich sollte man alles in ein Spiel packen dürfen, was man will.
Dann dürfen das im schlimmsten Fall halt nur +18jährige kaufen - reicht doch völlig als Beschränkung.
Wobei ich als Ausnahme dann doch sagen muß, daß (unreflektiert) dargestellte Vergewaltigungen und irgendwelche obskuren "Arier-Tests", "KZ Manager" & Co dann doch wirklich nicht sein müssen...
Nochmal konkret zur Gewaltdarstellung:
Wer sehen will, wie einem das Ohr oder ein Daumen abgeschnitten, das Hirn bei lebendigem Leibe aufgegessen wird oder wie eine Leiche durch den Fleischwolf oder Gartenhäcksler gedreht wird (oder oder oder...), der guckt sich halt solche Filme an - wer das nicht sehen will, macht halt einen Bogen um Filme wie Schweigen der Lämmer, Saw oder die von Tarantino - warum sollte das bei Spielen anders sein?
Die Frage ist eher: Warum sollte Gewalt für Erwachsene unzumutbar sein?wann ist Gewalt auch für Erwachsene unzumutbar?
Daß es Altersgrenzen für Unterhaltungsmedien gibt ist gut und richtig.
Daß aber Titel, die eh ab 18 sind, noch indiziert werden können ist in meinen Augen genauso Schwachsinn wie das damit verbundene "Werbungs"-Verbot, wo man scheinbar nicht mal in einer offiziellen Liste den Namen eines indizierten Spieles nennen darf.
Spätestens seit schnittberichte.com eben auf die TLD ".com" hört, ist doch jeder Versuch, den buchstäblichen Mantel des Schweigens über ach so furchtbare Spiele, die man nicht mal 18jährigen zumuten will, ausbreiten zu wollen, nur noch als schlechter Witz zu bezeichnen.
Wenn's nach mir ginge, würde dieser ganze Indizierungsquatsch gestrichen und der Unfug, daß man Hakenkreuze & Co in Spielen nicht erwenden darf, in Filmen wie Indiana Jones aber doch, gleich mit entsorgt.
Eigentlich sollte man alles in ein Spiel packen dürfen, was man will.
Dann dürfen das im schlimmsten Fall halt nur +18jährige kaufen - reicht doch völlig als Beschränkung.
Wobei ich als Ausnahme dann doch sagen muß, daß (unreflektiert) dargestellte Vergewaltigungen und irgendwelche obskuren "Arier-Tests", "KZ Manager" & Co dann doch wirklich nicht sein müssen...
Nochmal konkret zur Gewaltdarstellung:
Wer sehen will, wie einem das Ohr oder ein Daumen abgeschnitten, das Hirn bei lebendigem Leibe aufgegessen wird oder wie eine Leiche durch den Fleischwolf oder Gartenhäcksler gedreht wird (oder oder oder...), der guckt sich halt solche Filme an - wer das nicht sehen will, macht halt einen Bogen um Filme wie Schweigen der Lämmer, Saw oder die von Tarantino - warum sollte das bei Spielen anders sein?
, das Wegfallen ganzer Missionen/Zwischensequenzen, oder das banale Ändern eines Symbols, CoD lässt grüßen. Außerdem sollten Spiele, ebenso wie Filme, als "Kunstobjekt" gesehen werden, damit einige Schnitte automatisch wegfallen.