Sicherheitslücke entdeckt: CDU erstattet Anzeige gegen Hackerin

Icetii

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schokoeis

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Dieses Jahr: nicht die Partei mit dem besten Programm gewinnt, sondern scheinbar die, die in die wenigsten Skandale verwickelt ist. Nicht wählen scheint mir immer mehr als einzige Option die ich für mich noch verantworten kann...
 

CarloSiebenhuener

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Dieses Jahr: nicht die Partei mit dem besten Programm gewinnt, sondern scheinbar die, die in die wenigsten Skandale verwickelt ist. Nicht wählen scheint mir immer mehr als einzige Option die ich für mich noch verantworten kann...
Dann gib lieber einen ungültigen Stimmzettel ab. ;)

Nicht wählen ist das Schlimmste, was du machen kannst. Aber auch einen ungültigen Zettel einwerfen läuft am Ende auf das Gleiche Ergebnis raus, wie gar nicht wählen:
Die Erhöhung des Anteils für extremistische Parteien. Und die brauch man so sehr, wie n Kopfschuss.

Deswegen: Wählen gehen.
 

LesterPG

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Die Erhöhung des Anteils für extremistische Parteien. Und die brauch man so sehr, wie n Kopfschuss.
Sieh es so, dann geht es wenigstens schneller als wenn man sich selbst absichtlich ins Bein schießt. :S

Ich kann aktuell nur Parteien entdecken die es auf die eine oder andere Weise gravierend nicht wert sind gewählt zu werden und genau das ist das Problem.
Dann gib lieber einen ungültigen Stimmzettel ab. ;)
Das bringt dann genau was ?
Das sie feststellen das da jemand absichtlich/unabsichtlich das Ding ungültig gemacht hat, Endresultat 100% identisch. :|
 

CarloSiebenhuener

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Sieh es so, dann geht es wenigstens schneller als wenn man sich selbst absichtlich ins Bein schießt. :S

Ich kann aktuell nur Parteien entdecken die es auf die eine oder andere Weise gravierend nicht wert sind gewählt zu werden und genau das ist das Problem.
Dann such dir eine Partei aus den sonstigen Parteien. Man mag es kaum glauben, aber die gibt es auch noch und so fließt deine Stimme mit in den großen kreis der Wähler und im gleichen Atemzug schmälert es den Anteil der großen Parteien.
In deinem Fall wäre das also Win-Win. ;)
 

JohnGee

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Haltet doch die sch... Politik aus eurer Seite raus. Echt, ich will von diesen Politikern, egal welche Partei eh alle gleich "ehrlich", nix auf einer Gaming Webseite sehen, lesen oder hören.

Bitte keine Politik-News, erst recht nicht zur BTW. Es muss doch noch Bereiche geben, wo man nicht penetrant von der Politik verfolgt wird und mal zur Ruhe kommt von diesem Mist.
 

CyrionX

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Dieses immer wiederholte Mantra ist schon genauso oberflächlich wie die Parolen der Extremen.

Wählen ist ein Recht, keine Pflicht.
Wer nicht wählen möchte, darf dazu auch nicht genötigt werden.
Wer nicht wählt, hat auch einen Grund. Dieser kann erfragt, muss aber respektiert werden.

Wenn z.B. alteingesessene Parteien nicht mehr als bessere "Alternativen" eingeschätzt bleibt der ganze Haufen unwählbar.
Verantwortungsvoll wäre eine Partei zu wählen und auf ihre Weiterentwicklung hinzuwirken. Das passiert aber nicht. Es wird gewählt und damit hätte man seine Mitwirkung ja erledigt.
Einfach das kleinere Übel zu wählen, damit "Das Nachbar-übel" nicht stärker wird, stärkt das kleine Übel. Bis...es zu einem Großen geworden ist.

Was früher galt, als es nur die NPD gab, gilt heute schon lange nicht mehr.

Wer weiss, vielleicht läuft es ja darauf hinaus, dass die AFX irgendwann regiert. Vielleicht ein notwendiger Erfahrungsprozess, so wie ihn Ungarn, Polen, die Türkei, Weißrussland... auch gerade durchmachen..
Das sollte jedem Nicht-Wähler natürlich genauso klar sein. Genauso wie jedem Wähler...
 

Bonkic

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Die Erhöhung des Anteils für extremistische Parteien.

immer wieder zu lesender mythos, der so nicht stimmt, oder zumindest nicht stimmen muss.
wer nicht wählt, hilft (wenn überhaupt) in aller regel sogar eher den großen parteien (sofern es noch welche gibt, darüber könnte man natürlich streiten :-D ).
 

LesterPG

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Dann such dir eine Partei aus den sonstigen Parteien. Man mag es kaum glauben, aber die gibt es auch noch und so fließt deine Stimme mit in den großen kreis der Wähler und im gleichen Atemzug schmälert es den Anteil der großen Parteien.
In deinem Fall wäre das also Win-Win. ;)
Nenn mich negativ, aber in meinen Augen ist das nur verlieren mit Ansage wenn ich die Stimme jemanden gebe die niemals ausreichend Prozente bekommen wird, bestes Beispiel "die Partei", wenigstens kann man der den Humor nicht absprechen.
 

TheRattlesnake

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Das bringt dann genau was ?
Das sie feststellen das da jemand absichtlich/unabsichtlich das Ding ungültig gemacht hat, Endresultat 100% identisch. :|
Vielleicht merken die dann mal was die Leute von der Politik halten wenn es ungültige Stimmen im zweistelligen Bereich gibt.
Aber wahrscheinlich würden die dann nur denken dass die Leute zu dumm sind um zwei Kreuze auf nem Zettel zu machen. :rolleyes:
Egal was man bei der BTW macht. Das Ergebnis wird scheiße sein.
 

LesterPG

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Vielleicht merken die dann mal was die Leute von der Politik halten wenn es ungültige Stimmen im zweistelligen Bereich gibt.
Genau das würde ich nicht erwarten, man kann ja schon bei anderen Ergebnissen sehen wie sie es schaffen die offensichtlichen Dinge weg zu ignorieren.

Aber wahrscheinlich würden die dann nur denken dass die Leute zu dumm sind um zwei Kreuze auf nem Zettel zu machen. :rolleyes:
Eben genau das wird deren Schlussfolgerung sein, darauf würde ich einiges wetten.
 

DerJadeaffe

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Nenn mich negativ, aber in meinen Augen ist das nur verlieren mit Ansage wenn ich die Stimme jemanden gebe die niemals ausreichend Prozente bekommen wird, bestes Beispiel "die Partei", wenigstens kann man der den Humor nicht absprechen.
Selbst wenn von vornherein klar ist, dass es eine Partei nicht in den Landtag / Bundestag schafft, hilft ihr deine Stimme, und zwar finanziell über das Parteiengesetzes.
 

hunterseyes

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Wenn man hier so list sollte man wirklich nochmal mehr Politikunterricht in den schulen einführen, scheint da schon irgendwie untergegangen zu sein.
Kann zwar alle mit ihren Gedanken verstehen, Nichtwählen ist allerdings in der Tat das Dümmste, was man machen kann, auch den Stimmzettel entwerten ist sinnbefreit.
Kämpft lieber nicht nur mit einer Wahlperiode, sondern werdet politisch in eurem Kommunen aktiv, unabhängig von den Wahlperioden. Das Deutschland seit Jahren den Bach runtergeht, darüber muss man sich nicht streiten, die Zahlen /Fakten liegen zu genüge auf dem Tisch. Daran etwas ändern ist nicht leicht, unmöglich aber auch nicht. Dazu müssen entsprechende Gesetze her, die dort dann greifen würden, anstelle denen noch mehr Freiheiten zu geben, die Deutschland aktuell auseinander nehmen. Das davon die wenigsten Mitbürger etwas verstehen ist klar. jeder Mensch hat ja erstmal seine eigenen Sorgen und in vielen Bereichen kommt man erst einen Einblick, wenn man selbst direkt/indirekt betroffen ist.
und ja, die großen Altparteien sind allesamt unwählbar, nicht nur von den Wahlversprechen, sondern auch von den Wahlprogrammen her und erst recht aus den bisherigen Jahren, wo sie allesamt aufgezeigt haben, dass die es alle nicht können.
Im Prinzip, wenn kein Wunder auf uns herunterregnet, dann wird die Wahl dieses Jahr auch nichts gravierendes an der Regierungslandschaft ändern, egal ob nun Grün oder CDU die Mehrheit innehat, alleine schafft es eh keine Partei die Regierung zu stellen, entsprechend werden Verhandlungen führen, um deren Positionen zu sichern. Fakt ist aber sicherlich, es wird für uns alle teurer werden, egal in welchen Bereichen - das Klima werden wir damit aber nicht retten. (Wobei man das eh nicht kann...)
 

Loosa

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Bei der letzten Europawahl erhielt Volt 0,7% der Stimmen und schaffte immerhin ein Mandat.
Mit so einem Ergebnis kämen die zwar nicht in den Bundestag, sehr wohl aber 86 Cent pro Stimme und Jahr als Finanzierung.

Auch wenn die Wahl einer Kleinstpartei erstmal keinen direkten Einfluss auf die Politik hat, spielt Parteienfinanzierung sehr wohl eine Rolle.
Und dank Erst- und Zweitstimme, könnte man die eine taktisch und die andere nach eigener Vorliebe abgeben. =)
 

xaan

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Dieses Jahr: nicht die Partei mit dem besten Programm gewinnt, sondern scheinbar die, die in die wenigsten Skandale verwickelt ist. Nicht wählen scheint mir immer mehr als einzige Option die ich für mich noch verantworten kann...
Das ist die selbe Taktik mit der in den USA Trump 2016 gewonnen hat. So viel es geht mit Dreck geworfen, um die traditionellen Wähler des Gegners zum NIchtwählen zu bringen. (wir erinnern uns: "Clinton's E-Mails", "Lock her up", etc.).

Wer sich durch das ganze Dreckwerfen von politischen Gegnern zum Nichtwählen bringen lässt, der spielt ihnen in die Hände.
 

G-Kar

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Smithman

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Der Artikel gehört nicht in die Sparte "Politik" sondern in die Sparte "Inkompetenz". Das Neuland Internet entfernt sich immer weiter von der CDU. [Facepalm]
 

Cybnotic

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Der Artikel gehört nicht in die Sparte "Politik" sondern in die Sparte "Inkompetenz". Das Neuland Internet entfernt sich immer weiter von der CDU. [Facepalm]
Wer ist denn die CDU ;) bei dem Namen kommt mir irgendwie Unbehagen auf , ist die nicht für die Inflation sprich Schwunds des Privaten Eigentums verantwortlich ? oder Zählen dazu auch die Grünen, und die FDP?

Dazu noch Lobby Kosten wie GEZ Gebühren etc..
 

Cybnotic

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Zumal die CDU doch mit verantwortlich ist das Sicherheitslücken vermehrt auftreten. Warum? durch ihrer eigenen Unrechts Gesetz Möglichkeiten wie Staatstrojaner etc..
Das solcher Quell Code auch in andere Hände Kommt ist doch so sicher wie das auch wieder die Sonne aufgeht. Da kann man nur sagen: Chaos Dumm Unqualifiziert
 

RichardLancelot

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Zumal die CDU doch mit verantwortlich ist das Sicherheitslücken vermehrt auftreten. Warum? durch ihrer eigenen Unrechts Gesetz Möglichkeiten wie Staatstrojaner etc.. [...]
Die Ursache der meisten Sicherheitslücken liegt nicht im Einbau von Backdoors und es gibt (in Dtl.) auch keine gesetzliche Grundlage die Hersteller dazu bewegen würde Zugänge zu geschützten Daten für Dritte offen zu halten.
Eine Software wird durch Menschen programmiert und dabei schleichen sich eben Fehler ein, das passiert bei der CDU ebenso wie bei Microsoft, dem digitalen Impfpass oder WhatsApp.
 

xaan

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Die Ursache der meisten Sicherheitslücken liegt nicht im Einbau von Backdoors und es gibt (in Dtl.) auch keine gesetzliche Grundlage die Hersteller dazu bewegen würde Zugänge zu geschützten Daten für Dritte offen zu halten.

Das ist richtig, aber nur die halbe Wahrheit.

1: der "Hackerparagraph" hat genau die Werkzeuge, die Sicherheitsleute einsetzen um Software auf Sicherheit zu prüfen, zu illegalen Hackertools definiert. Das hat dazu geführt, dass es in Deutschland keine Experten auf dem Gebiet gibt - bzw. diejenigen die es gibt stehen mit einem Bein im Knast wenn sie ihre Erkenntnisse veröffentlichen.

2: der Staatstrojaner ist für seinen Betrieb auf die Existenz von Sicherheitslücken angewiesen. Gerade für Behörden gibt es also eher das Incentive, Sicherheitslücken zu erhalten, damit diese möglichst lange von Strafverfolgungsbehörden (und Geheimdiensten) ausgenutzt werden können.

Dadurch entstehen Strukturen in denen weniger Sicherheitslücken erkannt werden (keine Experten) und diejenigen die erkannt werden seltener gemeldet werden (Angst vor Strafverfolgung). Die CDU ist für diesen Zustand maßgeblich mitverantwortlich.
 
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