• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank

[Sammelthread] Was spielt ihr gerade?

Drei neue Spiele gegönnt (ja, dieser verdammte Pile of Shame wird immer größer):


Little Witch in the Woods (Life Sim/RPG)

Das Pixel-Art RPG, das sich ein wenig an Stardew Valley orientiert, aber eher die Hexenarbeit in den Vordergrund stellt, war lange im Early Access, ist jetzt aber final erschienen.
Besonders weit bin ich noch nicht und abgesehen vom groben Spielprinzip weiß ich auch noch nicht viel. Aber ich mag den Stil und den Charme. Bin sehr gespannt, was das Spiel so bietet. Perfekt für's Steamdeck geeignet.

Das habe ich mir auch geholt und bisher nur kurz reingespielt. Sehr charmanter Stil.


Hat mich leider nie so abgeholt wie Subnautica. Die Planeten waren einfach zu öde und zu ähnlich.

Bei The Planet Crafter habe ich starke Subnautica-vibes. NMS hat mich dagegen bisher auch nicht abholen können.
 
Sekiro - Shadows Die Twice (Souls Like)

Ein bisschen gehypt von meiner Freude an anderen Souls Like Spielen wie Lies of P, Steelrising und Blasphemous hab ich mir jetzt im Sale auch noch Sekiro für 30 Euro gegönnt.

Und ich hab's jetzt nach ca. 8 Stunden erstmal unterbrochen. Ob ich weiterspiele weiß ich nicht. Warum? Achtung: Wall of Text:

Weil das Spiel meine Zeit nicht respektiert. Und das ist kein Problem mit Souls Like Spielen generell. Das ist ganz spezifisch ein Problem mit Spielen von Fromsoftware.

Beispiel:

In einem arenaartigen Gebiet gibt es einen Miniboss mit zwei Lebensleisten. Man muss ihn also zweimal töten, um ihn endgültig zu besiegen, was erstmal schon schwer ist, da man recht wenig Heilungsmöglichkeiten hat und der Boss sehr viel Schaden macht (gefühlt 80% bis 90% mit manchen Angriffen).

Das ist aber nicht das Problem. Mit ein wenig Übung und der richtigen Taktik kann man das sicher schaffen und das Spiel ist sogar großzügig genug, dass man ihm die erste Lebensleiste komplett mit einem Schleichangriff von hinten abziehen kann, bevor der eigentliche Kampf überhaupt beginnt. Herausfordernde Bosskämpfe sind schließlich eines der Markenzeichen des Genres und das finde ich auch okay so.

Das große Problem sind die zahlreichen anderen Gegner in dem Gebiet. Die sind nicht schwer, aber bevor man den Boss im 1 vs 1 Duell angreifen kann müssen diese Gegner erstmal im Einzelkampf oder per Schleichangriff beseitigt werden. Das dauert 3 bis 5 Minuten. Und das muss ich JEDES MAL machen, bevor ich in Ruhe gegen diesen Miniboss kämpfen kann, weil der mitten im Blick von sehr vielen dieser normalen Gegnern ist, einige davon Fernkämpfer.

Das Ausschalten dieser Gegner ist weder schwer, noch wird es in irgendeiner nennenswerten Weise belohnt. Manchmal findet man Geld, aber das verliert man wieder wenn man getötet wird. Und im Gegensatz zu anderen Souls Like Spielen kann man sich das auch nicht wiederholen.

Genau wie die Heilungskügelchen oder die Gegenstände, die bei einem Spezialangriff verbraucht werden. Normale Heiltränke werden an Speicherpunkten regeneriert, aber davon hat man zu der Zeit maximal drei Stück. Die verbrauchten Gegenstände kann man sich nachkaufen, aber das geht natürlich nur wenn man auch Geld hat, das das Spiel einem aber immer wieder wegnimmt --> man muss regelmäßig grinden, wenn man ein paar Versuche gemacht hat oder der Kampf wird noch schwerer, weil man weniger Heilung hat und keine Spezialangriffe durchführen kann.

Solche Spielmechaniken finde ich einfach nur Scheiße!

Das ist keine Herausforderung, das ist pure Schikane und Zeitverschwendung. Die respawnenden Gegner sind immer wieder da und es sind immer die gleichen die auf immer die gleiche Weise ausgeschaltet werden müssen bevor ich nach 3 bis 5 Minuten endlich einen neuen Versuch gegen den Miniboss wagen kann.

Leider ist es zu spät für einen Refund, aber das ist für mich ganz eindeutig mieses Gamedesign, ganz unabhängig vom hohen Schwierigkeitsgrad der Bosskämpfe. Damit kann ich leben, aber mit dem Grind und den repetitiven Aktionen zwischen den Bosskampfversuchen nicht. Dafür ist mir meine Zeit zu schade und das nehme ich Fromsoft inzwischen echt übel. Das war schon in Dark Souls und Elden RIng ähnlich, aber Sekiro treibt das auf die Spitze.

Souls Like Spiele anderer Entwickler haben dieses Problem nicht: Blasphemous, Lies of P und Steelrising sind alles herausfordernde Spiele mit einigen echt harten Bosskämpfen, aber die fordern mich auf motivierende Art heraus und konzentrieren sich nicht darauf mich für jeden noch so kleinen Fehler gnadenlos zu bestrafen.

Dafür ist mir meine Zeit einfach zu schade.
 
Tails Noir

Kleines PixelArt-Adventure mit antropomorphen Charakteren im Detektiv-Story-Setting. Hat auch schöne 3D-Umgebungseffekte mitsamt stimmungsvoller Beleuchtung, ne Sprachausgabe hätte das Ganze noch abgerundet.

Nach nem interesseweckendem Prolog verliert sich der Plot allerdings in ne äußerst konfuse Richtung mit vielen losen Einzelschicksalsenden und mündet in ein ziemlich unbefriedigendes Finale. 5 Stunden Spielzeit irgendwie für nix.
 
Tails Noir (ehemals Backbone) mochte ich an sich gerne, aber das Ende war schon sehr unbefriedigend, weil es im Prinzip keins gibt. Aber meiner Meinung nach fällt der Kritikpunkt damit weg, dass es inzwischen einen Nachfolger gibt. Den hab ich selbst aber noch nicht gespielt.
 
Tails Noir (ehemals Backbone) mochte ich an sich gerne, aber das Ende war schon sehr unbefriedigend, weil es im Prinzip keins gibt. Aber meiner Meinung nach fällt der Kritikpunkt damit weg, dass es inzwischen einen Nachfolger gibt. Den hab ich selbst aber noch nicht gespielt.
Prelude ist ein Prequel, was nix am unbefriedigendem Ende hier ändert. :|
 
Under the Waves

Versuche jetzt bis zum "The Outer Worlds 2**-Release erstmal nur überschaubar lange Titel abzufrühstücken. Eigentlich war seit längerem "Mass Effect LE" geplant, das passt jedoch allein vom Umfang her denkbar schlecht in die derzeitige Terminlücke hinein. Außerdem suche ich nach ner Augen-Mod für Shepard... Der sieht im Remaster einfach schrecklich aus. :B

Aber zurück zu UtW:
Sieht hübsch und entspannend aus. Optisch etwas farbverwaschen, was angesichts der Unterwasserwelt aber auch irgendwie passt. Gestern nur den ersten Spiel-Tag gemeistert, macht aber Lust auf mehr. Allein die Sprachausgabe muss ich ein wenig bemängeln, egal ob im Deutschen oder Englischen, beides kommt nicht über okayische Güte hinaus.
 
Under the Waves

Aber zurück zu UtW:
Sieht hübsch und entspannend aus. Optisch etwas farbverwaschen, was angesichts der Unterwasserwelt aber auch irgendwie passt. Gestern nur den ersten Spiel-Tag gemeistert, macht aber Lust auf mehr. Allein die Sprachausgabe muss ich ein wenig bemängeln, egal ob im Deutschen oder Englischen, beides kommt nicht über okayische Güte hinaus.
Kann es sein, dass das vor kurzem in einem Humble Bundle war?

Ich habe das Spiel nämlich auch, kann mich aber nicht daran erinnern, es bewusst gekauft zu haben 😅

Sieht auf jeden Fall hübsch aus. Muss ich demnächst auch mal ausprobieren.
 
Kann es sein, dass das vor kurzem in einem Humble Bundle war?

Ich habe das Spiel nämlich auch, kann mich aber nicht daran erinnern, es bewusst gekauft zu haben 😅

Sieht auf jeden Fall hübsch aus. Muss ich demnächst auch mal ausprobieren.
Jupp. So'n "Uncharted Realms Bundle" oder wie sich das schimpfte, so von Anfang August meine ich.
 
Jupp. So'n "Uncharted Realms Bundle" oder wie soch das schimpfte, so von Anfang August meine ich.
Das würde passen, denn laut Steam habe ich den Key im August aktiviert.

Zum Thema:
Ich sitze noch am Trails in the Sky-Remake und habe meine WoW-Pause beendet. Zwischendurch werfe ich immer mal wieder Deadly Days: Roadtrip und Final Fantasy 14 an.
 
Palimpalim

Noch immer "No Mans Sky"

Je länger, desto mehr bin ich fasziniert, wie prozedural und Story funktionieren können.
Klar gibts x-Millionen (?) Planeten zu erforschen.
und huch, auch einige unbewohnte... kleiner Seitenhieb an Starfield.

Aber die Hauptgeschichten finde ich recht tiefsinnen. Vielleicht bin ich auch zu naiv oder zu wenig tough. Keine Ahnung, was das Synonym heutzutage dafür ist.

Ich habe ein tolles Schiff gefunden, habe meine Flotte ein wenig aufgerüstet, und baue jetzt, nachdem ich eine Stroyline mehr oder weniger durch habe (Atlas), meine erste, ernstgemeint Basis auf.
Da ich bei diesem Spielstand schon über 70 Stunden drauf habe (älterer Spielstand aus 2021 mit 35 Stunden), sind natürlich einige Dinge verfügbar, welche ich ich zuvor nicht für beachtenswert fand.

Bausystem bissi kompliziert, bis mans raushat. Da finde ich Enshrouded intuitiver.

Trotzdem macht mir auch das Erforschen und Scannen der Welten noch immer sehr viel Spass, da Überraschungen, auch nach über 70 Sunden, noch vorkommen :)
 
Under the Waves

Das schönste und melancholischaste Untersee-Abenteuer das mir bis dato untergekommen ist. Eine kleine Open World, wunderbar gestaltete Flora-/Fauna-Welt, nicht zu viel Nebenkram und dazu ein bitter-trauriger Alter Ego.
Ein Glück dass die Musik genug Fähigkeit besaß entsprechende Emotionen zu transportieren, die Sprecher taten es eher schwerlich.

Lief durchweg sauber, geschmeidig und abgesehen von ein Paar Anzeigen-Bugs (u.a. an Bord des Mini-Boots Sauerstoff- statt korrekter Treibstoff-Anzeige, Karte zeigte längst gesammelte Items weiterhin an) auch recht fehlerfrei.

Wieder mal ein kleines Indie-Juwel mit soviel Atmo und Storytelling-Qualität das in besagten Disziplinen viele AAA-Spiele locker in die Tasche steckt. Komprimiert in 10 Stunden, ohne unnötigen Ballast.


Derweil mal eben in die Revenge of the Savage Planet-Demo reingeschnuppert. Also ich weiss ja nicht...
Man merkt direkt dass da nicht mehr das ursprüngliche Studio (Typhoon Studios) dran war, auch wenn einige Ex-Mitarbeiter dort wieder tätig sind.
Irgendwie fühlt sich der Humor, die Musik, die Handhabung, überhaupt die ganze Einführung nicht "richtig" an. Mit der 3rd-Person-Perspektive könnte ich noch leben, wenn nur die Charakter-Animationen nicht so übertrieben abgehakt aussehen würden...

So sehr ich mir vor Jahren ein Sequel gewünscht - und nach dem Untergang von Stadio nebst Typhoon nicht wirklich dran geglaubt hab -, Revenge entspricht nicht so wirklich dem was mir damals vorschwebte...:|
 
Fantasian Neo Dimension.

Eigentlich ein Apple Arcade-Spiel, inzwischen auch auf "normalen" Systemen. Rollenspiel alter Schule, von niemand geringerem als Hironobu Sakaguchi. Auch der legendäre Komponist Nobuo Uematsu ist an Bord. In mühevoller Arbeit haben Modellbauer hier Dioramen geschaffen, die dann abfotografiert und ins Spiel integriert wurden. Das verblüfft immer wieder - auch wenn die Technik allgemein eher altbacken und die Polygonfiguren natürlich extrem herausstechen. Aber mir gefällt das.
Endlich mal wieder klassische Rundenkämpfe mit vielen Zufallsbegegnungen. Ja, ich mag den Grind bei solchen klassischen RPGs.

20251008000506_1.jpg
 
Sekiro - Shadows Die Twice (Souls Like)

Ein bisschen gehypt von meiner Freude an anderen Souls Like Spielen wie Lies of P, Steelrising und Blasphemous hab ich mir jetzt im Sale auch noch Sekiro für 30 Euro gegönnt.

Und ich hab's jetzt nach ca. 8 Stunden erstmal unterbrochen. Ob ich weiterspiele weiß ich nicht. Warum? Achtung: Wall of Text:

Weil das Spiel meine Zeit nicht respektiert. Und das ist kein Problem mit Souls Like Spielen generell. Das ist ganz spezifisch ein Problem mit Spielen von Fromsoftware.

Beispiel:

In einem arenaartigen Gebiet gibt es einen Miniboss mit zwei Lebensleisten. Man muss ihn also zweimal töten, um ihn endgültig zu besiegen, was erstmal schon schwer ist, da man recht wenig Heilungsmöglichkeiten hat und der Boss sehr viel Schaden macht (gefühlt 80% bis 90% mit manchen Angriffen).

Das ist aber nicht das Problem. Mit ein wenig Übung und der richtigen Taktik kann man das sicher schaffen und das Spiel ist sogar großzügig genug, dass man ihm die erste Lebensleiste komplett mit einem Schleichangriff von hinten abziehen kann, bevor der eigentliche Kampf überhaupt beginnt. Herausfordernde Bosskämpfe sind schließlich eines der Markenzeichen des Genres und das finde ich auch okay so.

Das große Problem sind die zahlreichen anderen Gegner in dem Gebiet. Die sind nicht schwer, aber bevor man den Boss im 1 vs 1 Duell angreifen kann müssen diese Gegner erstmal im Einzelkampf oder per Schleichangriff beseitigt werden. Das dauert 3 bis 5 Minuten. Und das muss ich JEDES MAL machen, bevor ich in Ruhe gegen diesen Miniboss kämpfen kann, weil der mitten im Blick von sehr vielen dieser normalen Gegnern ist, einige davon Fernkämpfer.

Das Ausschalten dieser Gegner ist weder schwer, noch wird es in irgendeiner nennenswerten Weise belohnt. Manchmal findet man Geld, aber das verliert man wieder wenn man getötet wird. Und im Gegensatz zu anderen Souls Like Spielen kann man sich das auch nicht wiederholen.

Genau wie die Heilungskügelchen oder die Gegenstände, die bei einem Spezialangriff verbraucht werden. Normale Heiltränke werden an Speicherpunkten regeneriert, aber davon hat man zu der Zeit maximal drei Stück. Die verbrauchten Gegenstände kann man sich nachkaufen, aber das geht natürlich nur wenn man auch Geld hat, das das Spiel einem aber immer wieder wegnimmt --> man muss regelmäßig grinden, wenn man ein paar Versuche gemacht hat oder der Kampf wird noch schwerer, weil man weniger Heilung hat und keine Spezialangriffe durchführen kann.

Solche Spielmechaniken finde ich einfach nur Scheiße!

Das ist keine Herausforderung, das ist pure Schikane und Zeitverschwendung. Die respawnenden Gegner sind immer wieder da und es sind immer die gleichen die auf immer die gleiche Weise ausgeschaltet werden müssen bevor ich nach 3 bis 5 Minuten endlich einen neuen Versuch gegen den Miniboss wagen kann.

Leider ist es zu spät für einen Refund, aber das ist für mich ganz eindeutig mieses Gamedesign, ganz unabhängig vom hohen Schwierigkeitsgrad der Bosskämpfe. Damit kann ich leben, aber mit dem Grind und den repetitiven Aktionen zwischen den Bosskampfversuchen nicht. Dafür ist mir meine Zeit zu schade und das nehme ich Fromsoft inzwischen echt übel. Das war schon in Dark Souls und Elden RIng ähnlich, aber Sekiro treibt das auf die Spitze.

Souls Like Spiele anderer Entwickler haben dieses Problem nicht: Blasphemous, Lies of P und Steelrising sind alles herausfordernde Spiele mit einigen echt harten Bosskämpfen, aber die fordern mich auf motivierende Art heraus und konzentrieren sich nicht darauf mich für jeden noch so kleinen Fehler gnadenlos zu bestrafen.

Dafür ist mir meine Zeit einfach zu schade.
Falls es ein Trost ist: Das gibt es zum Glück in Sekiro nicht so oft und ist überwiegend ein Problem von dem ein oder anderen Miniboss. Bei den Hauptbossen hat man den Spawnpoint meist direkt vor dem Boss oder kann ungestraft an den Gegnern vorbei sprinten.
 
Tomb Raider (2013)

Fürs "The Outer World 2"-Relase-Ausharren abermals kompaktere Games in der Library durchforstet - doch statt was Ungespieltes rauszupicken bin ich doch wieder beim TR-Reboot gelandet. Ist es die Sehnsucht nach Lara Croft oder schlicht der Tatsache geschuldet dass ich die modernisierte Version der populären Grabräuberin immernoch liebe? Keine Ahnung, aber nun befinde ich mich im nunmehr dritten Durchlauf. :X

Und ich muss schon sagen, für seine nunmehr 12 Jahre hat es sich gemessen mit anderen Titeln der frühen 2010ern immer noch gut gehalten. Trotz nicht mehr ganz taufrischer Optik finde ich das allgemeine Design weiterhin hervorragend, ich mag Crystal Dynamics-Formel aus wuchtiger Inszenierung, flotten Schießereien, Kletter-Einlagen, Item-Suche und kleinen Rätsel-Grabkammern. Am besten hat noch der Sound die vergangene Zeit überstanden:
Der Soundtrack treibt heute wie damals mächtig gut, die Ton-Kulisse klingt immer noch brachial-dynamisch und lebhaft in seinen Details, und Nora Tschirner hat mit ihrer Synchronarbeit einen wirklich guten Job gemacht, was man von sonstiger deutscher Schauspiel-Prominenz die sich in Videospielen versuchten kaum behaupten kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Coffee Talk 2: Hibiscus & Butterfly

Alternativ-Programm zum persönlichen SteamDeck-Dauerbrenner "Crypt of the Necrodancer". Ein zauberhaftes Feelgood-Game ohne Stress, dafür mit viel Story, Entspannungsmucke und - passend zur Jahreszeit - zahlreichen Heissgetränken. Das Ein und Aus der Gäste - seien es Menschen, Orks, Vampire, Elfen und andere Fantasie-Geschöpfe - mit all ihren weltlichen Problemen, Sorgen, Nöten, immer wieder charmant-witzige Dialoge neben all dem Drama, und dazwischen immer mal eine Tasse gewünschten Gesöffs zusammenbauen während chilligste Mucke im Hintergrund läuft.

Das Spiel macht glücklich... Würde Zuckerschnute Freya nicht schmerzlich fehlen wäre ich gar überglücklich. :-X

Extern eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Weitere Informationen gibt es auf der Datenschutzseite.
 
Keeper zu Ende gespielt

Nein, ich will hier nix spoilern.

Nur so viel:
Nehmt euch Zeit. Ich benötigte jetzt 6 Stunden.
Wobei "benötigen" bissl übertrieben ist. Ich hab auch mal einfach nur die Bilder auf mich wirken lassen.
Es gibt, grade im Hintergrund, so einiges zu entdecken.
Liebevolle Geschichte, amüsant und erstklassig animiert
Und das Game hat mich mehrfach überrascht, teilweise wirkliche WTF-Momente... auch hier keine Spoiler ;)

Grafisch ein extrem hübscher Titel. Einzig das fliessende Wasser, bzw Fontänen sehen komisch aus.
 
Zurück